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News: "Das Leben ist kein Ponyschlecken"  (Zwiebeltom)
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Autor Thema: Tomaten 2006 Teil 5: Ernte und hoffnung auf 2007  (Gelesen 21733 mal)

Huschdegutzje

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Re:Tomaten 2006 Teil 5: Ernte und hoffnung auf 2007
« Antwort #90 am: 03. September 2006, 19:41:10 »

@ frida

ich denke Irina schreibt ohne Samen, weil sie den vorher zur Samengewinnung herausnimmt :D ;)

Gruß Karin
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Irina

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Re:Tomaten 2006 Teil 5: Ernte und hoffnung auf 2007
« Antwort #91 am: 03. September 2006, 20:23:50 »

ich hatte gerade 4 russische Freunde bei mir, die haben sich so an richtig mehlige Sorten gefreut. Hier mag man genau das öfter nicht.
@Frida: Karin hat Recht ;D ;D ich tat sie schon samt Samen essen, geht aber nicht
nur Gicht-Patienten rate ich die Samen zu entfernen.
@Elis: vielen Dank, da freue ich mich. ;D
 
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Liebe Grüße
Irina

brennnessel

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Re:Tomaten 2006 Teil 5: Ernte und hoffnung auf 2007
« Antwort #92 am: 03. September 2006, 20:41:41 »

Hallo Irina, weil du gerade das von den Gicht-Patienten schreibst: weißt du, ob zu viele rohe Tomaten für Menschen mit Nierensteinen auch schlecht sind? Ich habe das schon einige Mal gehört und kenne nun schon 2 Personen, die auch ganz viele Tomaten ziehen und solche Gesundheitsprobleme haben!
LG Lisl
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Irina

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Re:Tomaten 2006 Teil 5: Ernte und hoffnung auf 2007
« Antwort #93 am: 03. September 2006, 20:54:09 »

Liebe Lisl, das ist Korrelation und nicht die Kausalität ;)
das könnte auch von dritten Faktoren abhängig sein.
Größten Teils sind die Oxalate in Tomatensamen erhalten und Menschen, die
da empfindlich sind, müssen nicht unbedingt viel davon essen.
:“ Bei Harnsäuresteinen sollte hoher Fett- und Fleischkonsum sowie der Verzehr von Innereien vermieden werden. Bei Calciumoxalatsteinen ist es sinnvoll, den Verzehr von Milch- und Milchprodukten (Calcium) sowie von Spinat, Rhabarber und Tomaten (Oxalat) einzuschränken.“
Das habe ich aus der Seite: http://www.meine-gesundheit.de/342.0.html
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Liebe Grüße
Irina

brennnessel

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Re:Tomaten 2006 Teil 5: Ernte und hoffnung auf 2007
« Antwort #94 am: 03. September 2006, 20:58:23 »

So denke ich auch, Irina, danke! Ist mir nur in den Sinn gekommen, weil du eben von Gicht schriebst!
LG Lisl
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nr109

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Re:Tomaten 2006 Teil 5: Ernte und hoffnung auf 2007
« Antwort #95 am: 03. September 2006, 21:07:09 »

Zitat
ich hatte gerade 4 russische Freunde bei mir, die haben sich so an richtig mehlige Sorten gefreut. Hier mag man genau das öfter nicht.

du sagst: sie freuen sich auf richtig mehlige sorten. hier mag man das öfter nicht.

darf ich mal hinterfragen, wie du mehlig interpretierst?

klaus-peter
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Nicole.

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Re:Tomaten 2006 Teil 5: Ernte und hoffnung auf 2007
« Antwort #96 am: 03. September 2006, 21:25:17 »

Wo Ihr gerade bei "mehlig" seid - ich mag es überhaupt nicht, wenn irgendetwas mehlig schmeckt! *schüttel* Egal, ob Tomate oder Apfel. Die mehligen Sorten habe ich nur für die Saucenherstellung angebaut. ::)

Unter "mehlig" verstehe ich, dass die Frucht nicht sehr saftig ist und sich so matschig bis leicht krümelig im Mund anfühlt, eben nicht cremig bzw. geschmeidig oder knackig. Oft auch regelrecht trocken.

Ich fände es interessant, Eure Definitionen zu den Geschmacksrichtungen zu hören! :D Wahrscheinlich kommen dabei jede Menge Unterschiede heraus.

Liebe Grüße
Nicole
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carnica

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Re:Tomaten 2006 Teil 5: Ernte und hoffnung auf 2007
« Antwort #97 am: 04. September 2006, 00:59:14 »

Liebe Lisl, das ist Korrelation und nicht die Kausalität ;)
das könnte auch von dritten Faktoren abhängig sein.
Größten Teils sind die Oxalate in Tomatensamen erhalten und Menschen, die
da empfindlich sind, müssen nicht unbedingt viel davon essen.
:“ Bei Harnsäuresteinen sollte hoher Fett- und Fleischkonsum sowie der Verzehr von Innereien vermieden werden. Bei Calciumoxalatsteinen ist es sinnvoll, den Verzehr von Milch- und Milchprodukten (Calcium) sowie von Spinat, Rhabarber und Tomaten (Oxalat) einzuschränken.“
Das habe ich aus der Seite: http://www.meine-gesundheit.de/342.0.html


Danke Irina für diese Info - Danke Lisl für die Frage.

Da werde ich wohl mal darüber nachdenken müssen, wie ich meine Nierensteinproblematik und meine Vorliebe für Tomaten unter einen Hut kriege.

Gruß Charlotte

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hpummer

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Re:Tomaten 2006 Teil 5: Ernte und hoffnung auf 2007
« Antwort #98 am: 04. September 2006, 06:28:33 »

Liebe Lisl, das ist Korrelation und nicht die Kausalität ;)
das könnte auch von dritten Faktoren abhängig sein.
Größten Teils sind die Oxalate in Tomatensamen erhalten und Menschen, die
da empfindlich sind, müssen nicht unbedingt viel davon essen.
:“ Bei Harnsäuresteinen sollte hoher Fett- und Fleischkonsum sowie der Verzehr von Innereien vermieden werden. Bei Calciumoxalatsteinen ist es sinnvoll, den Verzehr von Milch- und Milchprodukten (Calcium) sowie von Spinat, Rhabarber und Tomaten (Oxalat) einzuschränken.“
Das habe ich aus der Seite: http://www.meine-gesundheit.de/342.0.html
Gerade in Gesundheitsfragen gibt es unterschiedliche Meinungen. So habe ich gerade das Gegenteil in meinen Beschreibungen zum Gesundheitsaspekt beim Genuss von Tomaten zusammengetragen
Zitat
Die roh verzehrte Tomate macht das Blut alkalischer und neutralisiert dadurch Stoffwechselrückstände -meist Säuren- und erleichtert Ihre Ausscheidung. Zusätzlich wirken die Tomaten harntreibend und unterstützen dadurch die Arbeit der Nieren. Auch wenn die Tomate säuerlich schmeckt wirkt sie doch -wie auch die Zitrone- im Stoffwechsel genau umgekehrt in dem sie roh verzehrt das Blut , das Gewebe und den Urin alkalischer macht , weil insgesamt mehr alkalische als sauer wirkende Inhaltsstoffe enthalten sind. Der regelmäßige Verzehr von Tomaten wirkt sich daher positiv auf das Säure-Basen Gleichgewicht aus und fördert daher die Blutreinigung und ist hilfreich gegen Gicht , Niereninsuffizienz mit einer Zunahme von Harnstoff im Blut oder einer chronischen Übersäuerung durch einer Ernährung mit viel Fleisch oder anderes Eiweiß.
http://www.tomatenundanderes.at/Gesundheit.html#ges4
Ich muß nocheinmal eine Recherche machen um die Aussagen, bezw. die Quelle der Aussagen genauer zu definieren.
Helmut
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brennnessel

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Re:Tomaten 2006 Teil 5: Ernte und hoffnung auf 2007
« Antwort #99 am: 04. September 2006, 06:43:39 »

Grüss dich, Helmut!
Ich habe auch schon beides gehört! Es soll auch ein wesentlicher Unterschied sein, ob man gekochte oder rohe Tomaten isst..... Mir ist es nur eingefallen, weil ich nun schon zwei solche Tomatenfreunde kenne mit Nierensteinproblemen...

LG Lisl

Nachtrag: ist ja, wie ich sehen kann, in deinem Link hinreichend erklärt worden, danke ;) !
« Letzte Änderung: 04. September 2006, 06:52:00 von brennnessel »
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Irisfool

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Re:Tomaten 2006 Teil 5: Ernte und hoffnung auf 2007
« Antwort #100 am: 04. September 2006, 06:50:27 »

Da du das gerade ansprichst Lisl. Meinem Vater, der Nierensteine hatte die operativ entfernt wurden , sind damals die Tomaten auch verboten worden ::)
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hpummer

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Re:Tomaten 2006 Teil 5: Ernte und hoffnung auf 2007
« Antwort #101 am: 04. September 2006, 07:02:17 »

weil ich nun schon zwei solche Tomatenfreunde kenne mit Nierensteinproblemen...
Grüß Dich Lisl,
man muß ein bißchen aufpassen "Gicht" und "Nierensteinprobleme" sind zwei Gesundheitsprobleme die unterschiedliche Ursachen haben, während bei Gichtleiden der Genuss von Tomaten empfohlen werden kann (ich bin kein Arzt, berufen Sie sich nicht auf mich, ich gebe nur wieder was in der Literatur zu finden ist), ist dies bei Nierenstein gefährdeten Menschen nicht anzuraten.
Helmut
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Leima67

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Re:Tomaten 2006 Teil 5: Ernte und hoffnung auf 2007
« Antwort #102 am: 04. September 2006, 11:50:44 »

Hallo Zusammen,

baut Jemand in diesem Jahr die Purple Calabash an ?
Bei mir reißen die Frücht am Stielansatz stark ein. Der Stielansatz ist auch weit zurückgezogen sa dass sich die Nässe darin sammelt. Dadurch Faulen die Früchte sehr schnell und sind somit ungenießbar.
Ist das bei Euch auch so ???

LG
Mario
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Huschdegutzje

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Re:Tomaten 2006 Teil 5: Ernte und hoffnung auf 2007
« Antwort #103 am: 04. September 2006, 14:27:25 »

Hier ein Teil meiner gestrigen Ernte, die ich heute zu Tomatensoße verkochen werde (ca. 4 Kg. ) ;D



Leckere Ernte



Gruß Karin
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Irina

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Re:Tomaten 2006 Teil 5: Ernte und hoffnung auf 2007
« Antwort #104 am: 04. September 2006, 14:30:48 »

Lisl und Helmut, viele leckere Tomatengrüße !!!
Ich esse solche Unmengen an Tomaten samt Samen und Haut ohne über die Inhaltstoffe nachzudenken ;D Aber nur in Saison und die nachreifende Früchte. Im Winter gibt es eben nur Verkochtes und Eingelegtes.
Ich glaube, dass ein gesunder Mensch sich da keine gedanken machen braucht.
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Liebe Grüße
Irina
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