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|20|6|Originelle Formulierungen sind noch nicht originelle Einsichten.  (Ludwig Marcuse)

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Autor Thema: Eine kleine Schwanengeschichte  (Gelesen 4120 mal)

Roland

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Re:Eine kleine Schwanengeschichte
« Antwort #15 am: 01. November 2007, 23:29:35 »

sehr schön, Mama
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Roland

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Re:Eine kleine Schwanengeschichte
« Antwort #16 am: 01. November 2007, 23:32:20 »

Ich finde die kleine gespenstisch schön
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Roland

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Re:Eine kleine Schwanengeschichte
« Antwort #17 am: 01. November 2007, 23:34:46 »

Der Bauer ist sauer, die Schwäne haben fast alle Enten verjagt, es gibt noch ein Paar was brütet.
Im Herbst kommen sie dann immer, alle Jägerfreunde und ballern mit geballter Kraft auf die Enten, ich muß immer aufpassen, wenn uns hier die Schrotkugeln um die Ohren fliegen. :o
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Roland

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Re:Eine kleine Schwanengeschichte
« Antwort #18 am: 01. November 2007, 23:38:30 »

Die Schwäne werden zum "Kunstobjekt"
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Roland

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Re:Eine kleine Schwanengeschichte
« Antwort #19 am: 01. November 2007, 23:42:03 »

Plöztlich sind die ganzen Schwäne weg, ich haber aber keine Flugübungen gesehen.
Mir war aufgefallen, da´sie an zu wandern fingen. Sie sie zum nahen Kanal?
Mich erfaßt Wehmut und eine gewisse Sorge
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Roland

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Re:Eine kleine Schwanengeschichte
« Antwort #20 am: 01. November 2007, 23:51:11 »

Eines Tages sind zwei Schwäne zurückgekommen, es müssen die Eltern sein, sie sitzen zum Ruhen wieder am leeren Nest. Nach ein paar Wochen sehe ich nur noch einen und frage mich wo der andere ist.
Er wirkt unruhig und ziellos, wie er seine Bögen schwimmt
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Roland

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Re:Eine kleine Schwanengeschichte
« Antwort #21 am: 01. November 2007, 23:53:25 »

Den eine Tag, morgens, hatte ich schon einen Knall gehört, währen ich dann beim Telefonieren aus dem Fenster sah wunderte ich mich und ging dem erst später am Tage nach
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Roland

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Re:Eine kleine Schwanengeschichte
« Antwort #22 am: 01. November 2007, 23:54:21 »

An der Körperhaltung sah ich es dann :'(
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bea

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Re:Eine kleine Schwanengeschichte
« Antwort #23 am: 01. November 2007, 23:58:53 »

Ach Roland, ist das eine traurige Geschichte...... :'(

Dieses Bild mit dem toten im Wasser treibenden Schwan - WARUM tun Menschen so etwas???

LG, Bea
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Roland

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Re:Eine kleine Schwanengeschichte
« Antwort #24 am: 02. November 2007, 00:01:53 »

Ich mußte noch bitten, daß man den toten Schwan aus dem Teich fischte.
Man hatte ihn achtlos dort treiben lassen. Den Ehepartner hatte man wohl einige Tage vorher erschossen.

Wenige Tag später kamen die Jagdgenossen und ballerten ziellos in den Teich auf die nichtworhanden en Enten, erfolglos natürlich...


Was mir bleibt ist die Erinnerung an einen Sommer mit den Schwänen, eigendlich war das doch sehr schön.
« Letzte Änderung: 02. November 2007, 00:06:08 von Roland »
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Hellebora

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Re:Eine kleine Schwanengeschichte
« Antwort #25 am: 02. November 2007, 00:24:53 »

Ja, das ist sehr traurig. :'(
Als der Bauer-Jäger ins Spiel kam, schwante mir schon Böses.

Sind Schwäne nicht geschützte Tiere? Kann man die einfach ungestraft abknallen?
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Huschdegutzje

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Re:Eine kleine Schwanengeschichte
« Antwort #26 am: 02. November 2007, 00:30:29 »

Das schlimmste Tier ist und bleibt der Mensch, leider muss man das so sehen.
GsD nicht alle, aber doch einige :P

Echt schlimm was deinen Schwänen da angetan wurde.

traurige Grüße
Karin (die gerade mit Tränen in den Augen den Post schreibt)
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Raphaela

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Re:Eine kleine Schwanengeschichte
« Antwort #27 am: 02. November 2007, 01:53:15 »

 :o :'( :'( :'( :'(
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Amur

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Re:Eine kleine Schwanengeschichte
« Antwort #28 am: 02. November 2007, 07:38:01 »

DAss angeschossene Tiere nicht nachgesucht werden, ist eine SAuerei. Da würde ich auf jeden Fall mal bei der Jagdbehörde reklamieren. Es wird nicht viel passieren, trotzdem werden sie vorsichtiger werden.
Ansonsten sind Höckerschwäne Wild und haben eine Jagdzeit.
Schwanenbrust ist etwas sehr gutes und eine Seltenheit sind Schwäne auch nicht.
Ich kenne jetzt nicht die Situation mit deinem Garten und Teich, aber wenn ich mir die Bilder so ansehe, frage ich mich, ob der Teich eigentlich nicht zu deinem Garten gehört (Zaun drum rum?)und damit an dem eigentlich gar nicht gejagd werden dürfte?

mfg
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nördlichstes Oberschwaben, Illertal, Raum Ulm

Irisfool

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Re:Eine kleine Schwanengeschichte
« Antwort #29 am: 02. November 2007, 07:53:41 »

Wir haben in den Flussauen auch sehr viel Schwäne. Das Grasland wird durch den Polderdistrikt dann an Bauern verpachtet. Wenn es denen in den Sinn kommt, dann schiessen sie die Schwäne auch einfach ab, mit der Begründung: Ein Schwan frisst täglich so viel Gras , wie eine Kuh!!!!! Dabei ist genug Futter für alle vorhanden...... ::) Von den "Jägern"sind hier die bäuerlichen die Schlimmsten, wie wir immer wieder feststellen, die schiessen nur "aus Spass an der Freud", oder was fressen denn harmlose Enten weg? ??? ??? :-X Es wird Zeit, dass man so einem Schwan auch mal ein Gewehr "in die Hand drückt", dann wird die Jagd wirklich sportlich.......... :-X :-X ;D ;)
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