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News: "Das Leben ist kein Ponyschlecken"  (Zwiebeltom)
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|29|11|In diesen Thread kann ich nicht reinschauen, ohne den Spontandrang zu unterdrücken, beim hiesigen Baustoffhandel einige Dutzend Kubikmeter Splitt zu ordern. (anonymes Zitat)

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Autor Thema: Ein Anfänger züchtet Rosen  (Gelesen 78439 mal)

zwerggarten

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Re:Ein Anfänger züchtet Rosen
« Antwort #660 am: 26. Juli 2009, 23:12:17 »

ein gemisch aus grobem sand mit blumenerde ist bestimmt nicht falsch für sämlinge.
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Tilia

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Re:Ein Anfänger züchtet Rosen
« Antwort #661 am: 26. Juli 2009, 23:17:54 »

Ja, das würde ich auch versuchen.
Und nicht andrücken nach dem Umpflanzen.
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freiburgbalkon

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Re:Ein Anfänger züchtet Rosen
« Antwort #662 am: 27. Juli 2009, 06:10:15 »

Danke für Eure Tipps.
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Ivarsbynkile

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Re:Ein Anfänger züchtet Rosen
« Antwort #663 am: 27. Juli 2009, 07:45:53 »

ok, einige kümmern ziemlich, wahrscheinlich deshalb. Wasserabzug haben sie eigentlich einen guten, tonkugeln unten drin, aber die Erde ist Mist, die kauf ich nie mehr, das war die Anzuchterde vom Aldi, die verpappt total und man sieht ihr nicht an, ob sie trocken ist oder nicht. Die andere Anzuchterde war viel besser, körniger. Ich überlege nun in was für Erde ich sie umpflanzen soll. Vielleicht in Blumenerde mit Sand vermischt?

Guten Morgen,
die schlechten Erfahrungen mit "Billigerden" habe ich selbst auch gemacht. Da sollte man wirklich nicht am falschen Ende sparen.
Ich topfe hier nur noch in "Profi" Blumenerde für Balkonkästen. Fahre in die nächste noch Topfblumen produzierende Gärtnerei oder in ein Gartenfachgeschäft. In Freiburg findest Du bestimmt auch eine "Gartenbaumschule" die haben auch Containererde. Alles Andere sollte man einfach vergessen.
Nehme die Stinker aus dem Topf, entferne so viel Erde wie möglich und schaue Dir die Wurzeln an, ab sie noch festfleischig weiß sind oder schon hellgrau wässrig (faul). Schneide alles alles faule weg und topfe neu ein. Haben die armen Stinker sehr viel Wurzelverlust, dann gebe wie bei Deinen Stecklingen eine Plastigtüte drüber damit sie in gespannter Luft zuerst mal neue Wurzeln machen können. Die Chancen stehen allerdings bei angefaulten Pflanzen nur 50/50%.
dass sie überleben.
Rufe mal die Gartenbaumschule Hills Koop Walter Flexstr. 2-4 Telf. 403428 an. Da bekommst Du Erde vielleicht auch gebr. Rosentöpfe.
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Ein guter Rat ist wie Schnee, je leiser er fällt, um so länger bleibt er liegen.
Aus Finnland.
Rudolf

Ivarsbynkile

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Re:Ein Anfänger züchtet Rosen
« Antwort #664 am: 27. Juli 2009, 07:56:19 »


Sobald die Trockenperiode um ist, werde ich den Mulch wieder etwas wegnehmen.
Zitat

Ich sehe auf dem Bild, dass Du zur Beschattung der Erde sehr groben Mulch verwendest. Ich hatte dies bei meinen Anzuchtbeeten in den 90gern auch gemacht und hatte dann doch Wuchsprobleme mit meinen Rosen. Erdanalysen zeigten, dass der Mulch fast alle Nährstoffe aus der Erde nimmt um sich in die selbe zu verwandeln.
Mulch ist ein Nährstofffresser!!! um so gröber um so schlimmer.
Ich habe dann lieber die Rosen in Trockenperioden ungewässert stehen lassen, weil die durch ihre dicke Blattepidermis kaum unter Trockenheit leiden. Sogar besser wachsen und kaum Pilskrankheiten bekommen.
Mich würden Deine Erfahrungen mit dem Mulch interessieren.
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Rudolf

freiburgbalkon

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Re:Ein Anfänger züchtet Rosen
« Antwort #665 am: 27. Juli 2009, 14:46:42 »

ok, einige kümmern ziemlich, wahrscheinlich deshalb. Wasserabzug haben sie eigentlich einen guten, tonkugeln unten drin, aber die Erde ist Mist, die kauf ich nie mehr, das war die Anzuchterde vom Aldi, die verpappt total und man sieht ihr nicht an, ob sie trocken ist oder nicht. Die andere Anzuchterde war viel besser, körniger. Ich überlege nun in was für Erde ich sie umpflanzen soll. Vielleicht in Blumenerde mit Sand vermischt?

Guten Morgen,
die schlechten Erfahrungen mit "Billigerden" habe ich selbst auch gemacht. Da sollte man wirklich nicht am falschen Ende sparen.
Ich topfe hier nur noch in "Profi" Blumenerde für Balkonkästen. Fahre in die nächste noch Topfblumen produzierende Gärtnerei oder in ein Gartenfachgeschäft. In Freiburg findest Du bestimmt auch eine "Gartenbaumschule" die haben auch Containererde. Alles Andere sollte man einfach vergessen.
Nehme die Stinker aus dem Topf, entferne so viel Erde wie möglich und schaue Dir die Wurzeln an, ab sie noch festfleischig weiß sind oder schon hellgrau wässrig (faul). Schneide alles alles faule weg und topfe neu ein. Haben die armen Stinker sehr viel Wurzelverlust, dann gebe wie bei Deinen Stecklingen eine Plastigtüte drüber damit sie in gespannter Luft zuerst mal neue Wurzeln machen können. Die Chancen stehen allerdings bei angefaulten Pflanzen nur 50/50%.
dass sie überleben.
Rufe mal die Gartenbaumschule Hills Koop Walter Flexstr. 2-4 Telf. 403428 an. Da bekommst Du Erde vielleicht auch gebr. Rosentöpfe.
Danke für Deine Tipps. Ich kenne Hils-Koop, ist grad einen Katzensprung von mir weg. Aber ich finde die schwarzen Plastiktöpfe häßlich und die, die ich behalte, kommen in Tontöpfe. Die anderen, wo ich's noch nicht weiß, weil sie noch nicht geblüht haben, kommen wieder in den 0,5 l-Trinkbecher, aber in frische, weil ich ein Platzproblem habe und diese Trinkbecher sich prima verschicken lassen. Ich hätte nicht genug Platz für diese Sämlinge, wenn sie in klassischen Rosen-Container-Töpfen wären.

Wen Du da mit dem Mulch zitierst ist nicht ersichtlich, ich jedenfalls war's nicht. Zu kannst einfach bei einem Beitrag auf "Antwort mit Zitat" klicken, dann sieht man, wen Du zitierst.
« Letzte Änderung: 27. Juli 2009, 14:47:56 von freiburgbalkon »
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lubuli

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Re:Ein Anfänger züchtet Rosen
« Antwort #666 am: 27. Juli 2009, 15:18:46 »

er meint den gepflanzten sämling bei rosanna.
hab auch einen moment überlegt.
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der mond schlug einen purzelbaum und trieb dann weiter
grüsse lubuli

Mary R.

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Re:Ein Anfänger züchtet Rosen
« Antwort #667 am: 27. Juli 2009, 15:41:15 »


Sobald die Trockenperiode um ist, werde ich den Mulch wieder etwas wegnehmen.
Zitat

Ich sehe auf dem Bild, dass Du zur Beschattung der Erde sehr groben Mulch verwendest. Ich hatte dies bei meinen Anzuchtbeeten in den 90gern auch gemacht und hatte dann doch Wuchsprobleme mit meinen Rosen. Erdanalysen zeigten, dass der Mulch fast alle Nährstoffe aus der Erde nimmt um sich in die selbe zu verwandeln.
Mulch ist ein Nährstofffresser!!! um so gröber um so schlimmer.
Ich habe dann lieber die Rosen in Trockenperioden ungewässert stehen lassen, weil die durch ihre dicke Blattepidermis kaum unter Trockenheit leiden. Sogar besser wachsen und kaum Pilskrankheiten bekommen.
Mich würden Deine Erfahrungen mit dem Mulch interessieren.

Jetzt weiß ich, warum meine diesjährigen Sämlinge nicht richtig wollten.
Ich habe sie im Frühjahr ins Sämlingsbeet gepflanzt, das mit Rinden-
mulch bedeckt ist.
Die Rosen wollten einfach nicht wachsen, dann habe ich mal kräftig
nachgedüngt.

Jetzt wollen sie endlich wachsen und fangen auch an zu blühen.

Tja, wieder etwas dazugelernt. :D

VG
Mary
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freiburgbalkon

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Re:Ein Anfänger züchtet Rosen
« Antwort #668 am: 27. Juli 2009, 21:58:07 »

da ich hier ja immer fleißig mitlese, wußte ich das schon mit dem Rindenmulch...
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freiburgbalkon

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Re:Ein Anfänger züchtet Rosen
« Antwort #669 am: 27. Juli 2009, 22:01:39 »

dann mal danke noch für die Schützenhilfe aus der Ferne für den Sämling, den ich Rosana gegeben habe. Aber ich denke, sie wußte das auch schon, denn sonst hätte sie ja bestimmt nicht geschrieben, daß sie den Mulch bald wieder wegnimmt.
« Letzte Änderung: 27. Juli 2009, 22:05:05 von freiburgbalkon »
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Rosana

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Re:Ein Anfänger züchtet Rosen
« Antwort #670 am: 28. Juli 2009, 09:50:50 »

Und zur Sicherheit mache ich immer noch eine Ladung Hornspänne unter Mulch, jedenfalls habe ich den Sämling schon wieder etwas befreit von dem Mulch.

Inzwischen hat die Rose zwei weitere Knospen. :D
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GG: Im Garte schuffte isch guet gäg' de Speck uf de Hufte.

freiburgbalkon

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Re:Ein Anfänger züchtet Rosen
« Antwort #671 am: 28. Juli 2009, 15:02:39 »

Und zur Sicherheit mache ich immer noch eine Ladung Hornspänne unter Mulch, jedenfalls habe ich den Sämling schon wieder etwas befreit von dem Mulch.

Inzwischen hat die Rose zwei weitere Knospen . :D


 :D :D
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freiburgbalkon

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Re:Ein Anfänger züchtet Rosen
« Antwort #672 am: 30. Juli 2009, 15:15:37 »

Rudolf, ich glaube, so ein Pflanzenquäler bin ich doch nicht, wie ich bisher dachte ;D ;). Habe gerade gesehen, daß Herr Kruchem, Fa. Hortensis, der nur wurzelechte Rosen hat, seine, die er verschickt, in 9x9-Töpfchen hält. Da sind meine Trinkbecher aber tiefer! Er wird die ja wohl dort stecken und nicht in Erde und später für den Versand in das Töpfchen tun... also ich meine, sie sind bestimmt im Topf gewachsen.
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Ivarsbynkile

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Re:Ein Anfänger züchtet Rosen
« Antwort #673 am: 31. Juli 2009, 11:05:45 »

Rudolf, ich glaube, so ein Pflanzenquäler bin ich doch nicht, wie ich bisher dachte ;D ;). Habe gerade gesehen, daß Herr Kruchem, Fa. Hortensis, der nur wurzelechte Rosen hat, seine, die er verschickt, in 9x9-Töpfchen hält. Da sind meine Trinkbecher aber tiefer! Er wird die ja wohl dort stecken und nicht in Erde und später für den Versand in das Töpfchen tun... also ich meine, sie sind bestimmt im Topf gewachsen.

Nun ist das auch völlig normal, dass sogenannte wurzelechte "stecklingsvermehrte" Rosen in flacheren Töpfen gehalten werden können. Die natürliche Wuchseigenschaft der Wurzel geht bei Stecklingen verloren, was den Vorteil hat, dass die Töpfe flacher sein können. So findest Du von Poulsen Topfrosen im 12er Topf mit 5 Stecklingen und in voller Blüte. Mit Sämlingen geht so was nicht!
Die Wuchseigenschaft der Sämlingsrosenwurzel ist bestebt sehr tief und wenig verzweigt in die Erde zu wachsen. Deshalb benötigen alle auf Sämling okulierten und reine Sämlinge tiefe Töpfe.

Das mal kurz zum Thema Topf.
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Rudolf

Ivarsbynkile

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Re:Ein Anfänger züchtet Rosen
« Antwort #674 am: 31. Juli 2009, 11:21:26 »

Ja, das würde ich auch versuchen.
Und nicht andrücken nach dem Umpflanzen.

Da ich gerade über Topftiefen klugsch..... ;D denke ich, dass auch Dein Hinweis des "Nichtandrückens" der Erde einer Korrektur bedarf.
Jede Wurzel, gleich welcher Pflanze (außer Epiphyten) benötigen um richtig zu wachsen einen festen Bodenschluß. Deshalb tritt man beim Pflanzloch im Freiland die eingefüllte Erde mindestens drei Mal mit der Hacke des Schuhs fest an.
Im Topf macht man das Gleiche mit dem Daumen. So fest, dass die Pflanze hochgehoben werden kann ohne das der Topf mit der Erde sich löst!!!!!!! :o
Dein Ratschlag, die Erde nicht anzudrücken ist aus gärtnerischer Sicht leider falsch.
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Rudolf
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