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News: Kaum macht man etwas richtig, klappt es auch.  (Thomas)
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News: Kaum macht man etwas richtig, klappt es auch.  (Thomas)

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|2|1| Korrektur: Das Wetter wird schlechter und der Winterkoller beginnt ...  ;) (Relikt aus 2016)

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Autor Thema: Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)  (Gelesen 1548831 mal)

Werner987

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #165 am: 29. Juni 2009, 18:56:21 »

die blühdauer meiner reben beträgt in diesem jahr 5 wochen, sie begann am 25.05. und ist jetzt abgeschlossen. :o
ausschlaggebend war die lange, kühle witterung ab ende mai an meinem standort.
der winterfrost könnte außerdem einige jungreben beeinträchtigt haben.
verrieselungen gibt es besonders bei Georg.
Festivee und M.Garnier (beide ostwand), Mitschurinski, Karoleva und Fanny sind weniger betroffen.

an sorten, die schon in der wärmeren anfangsphase blühten, sind keine ausfälle zu erkennen.
ich habe bewußt auf blütefördernde maßnahmen verzichtet, um die sorten besser einschätzen zu können.
so ein kühler juni ist hier zwar recht selten. aber für die zukunft ist es besser, wenn man seine mimosen kennt. ::)
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max.

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #166 am: 29. Juni 2009, 19:09:23 »

der blüteverlauf war wohl in diesem jahr allgemein sehr lang. bei meinen rieslingen gab es vor einer woche gleichzeitig gescheine in der abgehenden blüte, und welche, bei denen die beerchen mehr als schrotkorngroß waren- und das z.t. an einem stock. wenn sich das im lauf des jahres nicht ausgleicht, muß man dieses jahr auf jeden fall in mehreren gängen lesen. verrieselt war übrigens nichts.
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Giaco85

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #167 am: 29. Juni 2009, 21:55:38 »

Start der Blüte war bei mir mit Muscat Bleu (Südwand) Mitschurinski, Rondo, Solaris (Freiland) am 01.06.09, dann folgte durch die kühle Witterungsphase bis ca. 23.06.09 ein absoluter Stillstand. Mit heutigem Tage sind obengenannte vollständig durchgebblüht. Da die Blüte sich so lang hinzog sind auch bei mir die Beeren am selben Stock sehr unterschiedlich entwickelt.
Zur Zeit mehr oder weniger in der Vollblüte Kodrianka, Frumoasa Alba, Juliana, Isa, Mireille, Helena (Freiland).

Im Moment sind die blühenden Gescheine vom Rapsglanzkäfer heimgesucht. Gibt es Erfahrungen, ob die Rapsglanzkäfer den Ansatz negativ beeinflussen?

Im Frühjahr habe ich eine Reihe mit schwarzem Unkrautfließ ausgerüstet. Daneben steht eine Reihe mit identischen Sorten.
Offentsichtlich ist die Reihe mit dem Fließ besser entwickelt.
Ob das durch die eventuellen höheren Temperaturen hervorgerufen wurde oder/und durch die bessere Feuchtigkeitshaltung des Bodens kann ich nicht beurteilen.
Vielleicht erweitere ich den Versuch und hänge in jede Reihe einen Temperaturlogger. Ich berichte bei Gelegenheit.
VG
Giaco
« Letzte Änderung: 29. Juni 2009, 21:59:24 von Giaco85 »
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Werner987

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #168 am: 30. Juni 2009, 17:09:57 »

Im Frühjahr habe ich eine Reihe mit schwarzem Unkrautfließ ausgerüstet. Daneben steht eine Reihe mit identischen Sorten.
Offentsichtlich ist die Reihe mit dem Fließ besser entwickelt.
Ob das durch die eventuellen höheren Temperaturen hervorgerufen wurde oder/und durch die bessere Feuchtigkeitshaltung des Bodens kann ich nicht beurteilen.

wenn es bei dir bloß halb so oft wie hier geregnet hat, würde ich glatt auf temperaturerhöhung tippen.
die verwendung einiger temperaturlogger würde deinen versuch wissenschaftlich aufwerten. 8)

rapsglanzkäfer sind mir an den gescheinen der reben bisher nicht aufgefallen.
sie tummeln sich z.z. an einem zierstrauch, der am abblühen ist.
die älteren käfer sind auf raps spezialisiert und können dort durch anfressen der fruchtknoten schäden verursachen. im jugendstadium fressen sie nur den pollen auch anderer pflanzenarten.
wenn du ein gelbes t-shirt anziehst kannst du die käfer weglocken. ;)
laut dieser quelle wurden keine folgeschäden an reben bemerkt:

http://www.umwelt.sachsen.de/de/wu/Landwirtschaft/lfl/inhalt/12432.htm
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Giaco85

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #169 am: 30. Juni 2009, 22:22:41 »


die verwendung einiger temperaturlogger würde deinen versuch wissenschaftlich aufwerten. 8)

Da mein Hobby sich noch nicht kostenneutral zur Haushaltskasse verhält ;)(nie wird), Wird es wohl nur auf zwei Stück hinauslaufen. Bleibt also ein Indiz.

Zum Blühbeginn der neuen osteuropäischen Sorten:
Reihenfolge: 1. Frumoasa Alba(F), 2. Kodrianka(F), 3. Juliana(F)

Neue französische Sorte: Isa(F) leider stark verrieselt.

Der Juni war hier einfach zu kalt.

VG
Giaco

PS: Südwand=(W), Folientunnel=(H), Freistehend=(F)
« Letzte Änderung: 30. Juni 2009, 22:27:42 von Giaco85 »
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Werner987

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #170 am: 02. Juli 2009, 16:20:44 »

meine haushaltskasse wird von august bis november regelmäßig entlastet, weil ich in dieser zeit kein obst kaufen brauche. den löwenanteil bestreiten die tafeltrauben.
im 3. oder 4. standjahr sind meine kosten für die rebstöcke, düngung und pflanzenschutz abgegolten.
das selbst angebaute, vollreife tafeltrauben besser als die regelmäßig gespritzte supermarktware schmecken möchte ich nur nebenbei erwähnen.
ein weinspalier ist eine langfristige investition und kann optisch oder funktionell überzeugen.
im sommer möchte ich den kühlenden effekt des laubes an der hauswand nicht missen. eine schnaufende, stromfressende klimaanlage ist nicht unbedingt das ei des Kolumbus.
freistehende reben haben auch ihren reiz.
es ist immer wieder erstaunlich, für welchen überflüssigen kram man sein geld auch ausgiebt. :P ;D

Zum Blühbeginn der neuen osteuropäischen Sorten:
Reihenfolge: 1. Frumoasa Alba(F), 2. Kodrianka(F), 3. Juliana(F)

die erfahrungsbasis über die neuen ostsorten wird langsam aber sicher breiter. :D
Juliana (ostwand) habe ich auf zapfen zurückschneiden müssen (schwaches holz). bei Frumoasa Alba und Pamiat Negrula (beide SW holz) werde ich auch eine kostprobe bekommen. PN blühte vor FA.
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Werner987

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #171 am: 19. Juli 2009, 16:46:32 »

aktuelles wetter: platzregen :P
an Esther und Mitschurinski beginnen vereinzelte beeren zu färben.
Esther zeigt dieses jahr erstmals verrieselungsschäden, die an kleinbleibenden beeren erkennbar sind. kurz nach der blüte war davon nichts zu bemerken.

die reben aus Polen kommen noch relativ gut voran, wobei sich deutliche unterschiede ergeben. der tägliche zuwachs beträgt 1,5 - 5 cm.
reben ohne temperaturerhöhende südwand oder bodenpflasterung sind benachteiligt.
die schwächste rebe hat hier probleme mit der bodenmüdigkeit, obwohl sie gut besonnt wird.
(vor 30 jahren befand sich dort die erste rebe meiner eltern.)

trieblängen der neu gepflanzten tafeltrauben am 15. juli in cm:
50, 78, 125, 130, 205, 245.

wie ist es den anderen reben aus der bestellgemeinschaft "flammeri" ergangen?
gibt es neue erfahrungen in "klimaverbessernde maßnahmen"?
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Dietmar

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #172 am: 19. Juli 2009, 21:44:28 »

@werner987

Ich habe 2 Reihen mit schwarzem Vlies ausgelegt und eine mit Stroh. Unterschiede im Wuchs gibt es dieses Jahr keine. Das liegt aber wahrscheinlich an der fehlenden Sonne. Seit Wochen ist es zumeist bewölkt und es regnet jeden Tag. Ohne Sonne gibt es eben keine Temperaturerhöhung.

Wie Pflanzen immer im Dunkeln, wachsen die Reben relativ spillrig und schießen in die Höhe. Aber bis über die Wolken kommen sie dennoch nicht. ;D

Positiv ist auf jedem Fall, dass durch das Vlies keinerlei Unkraut mehr wächst. Dadurch erspare ich mir viel Arbeit und insbesondere das ständige Bücken.

Aber es gibt ein Problem, mit dem ich nicht gerechnet habe. Mein Kater hat irgendein Problem mit dem schwarzen Vlies. Entweder bauen sich die Mäuse darunter ihre Baue oder der Vlies eignet sich einfach gut zum Krallenschärfen. Jedenfalls hat mein Kater an vielen Stellen Löcher herein gerissen.

Die polnischen Reben wachsen recht gut, nur 2 Stück waren gleich gar nicht gestartet, darunter Rusbol Ul., aber mit dieser Sorte scheint es einigen so ergangen zu sein.

Der Wuchs ist auch recht unterschiedlich. Insbesondere die FVR 7-9 wächst etwas zurückhaltender. Dafür hängt schon eine kleine Traube dran. Auch die Kischmisch Zapor. wächst etwas zaghaft. Die Pieszna war zunächst auch etwas langsam, aber mittlerweile legt sie etwas zu.

Aber dieses Jahr ist das Wetter ohnehin etwas komisch und deshalb das alles kein Maßstab.
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Giaco85

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #173 am: 19. Juli 2009, 23:34:41 »

Ja Katzen lieben das schwarze Fließ. >:(

Mittlerweile wird es offensichtlich, das die Abdeckung des Bodens mit Fließ den Reben gut tut. Ob es an der Temperaturerhöhung liegt, wird es die Auswertung der Temperaturlogger zeigen.

Von den neuen osteuropäischen Reben ist ein Exot Spitzenreiter im Wachstum: Schachtior (und Bilderbuchpflanze) Izjuminka und Tomajski kämpfen ums Überleben, verabschiedet hat sich Timur.
Für die beiden Sorgenkinder habe ich mittlereweile eine Intensivstation a la Jacob eingerichtet.

Juliana, Frumoasa Alba und Kodrianka entwickeln sich gut.
Juliana (1 mit Geschein, 2 auf 2 Augen zurückgeschnitten) zeigt dieses Jahr keine Krankheitsanzeichen. Das kurative Spritzen bringt doch was!

VG
Giaco
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Werner987

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #174 am: 20. Juli 2009, 17:16:27 »

Aber dieses Jahr ist das Wetter ohnehin etwas komisch und deshalb das alles kein Maßstab.

ich habe eigentlich nicht erwartet, daß die temperaturen in allen regionen unterdurchschnittlich waren/sind.
erkennbare defizite wurden von trauben-freund, Dietmar, Giaco und mir gemeldet.
irgendwo muß es doch trauben-fans mit "normalem" witterungsverlauf geben.

Ja Katzen lieben das schwarze Fließ. >:(

raschelde oder knisternde materialien wie papier oder folie ziehen katzen magisch an.
zum krallenschärfen haben meine katzen Catalpa und das Mitschurinski-bäumchen auserkohren. der extra für diesen zweck gekaufte kratzbaum wird gnadenlos ignoriert - katzen sind unbestechliche warentester.
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trauben-freund

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #175 am: 22. Juli 2009, 10:51:58 »

die einst gerad für unsere regionen gepriesenen frühen ost-sorten zeigen sich bei mir alles andere als früh. seit einigen tagen färben wie schon erwähnt prima, noir hatif und karmel, auch mireille und madeleine royale werden weich. heute habe ich leichten rosa schimmer bei cardinal entdeckt. noch KEINE meiner ost-sorten wird weich. auch die als früh geltenden Lora und Dienal nicht. frumoasa steht genau neben cardinal und ist noch hart.

die beeren be frumoasa sind aber größer als bei cardinal :o

kiezca-1 ist auch sehr groß dafür, dass sie noch hart ist.

die sorten, dich mich vom aussehen am meisten überzeugen dieses jahr sind dienal und oval. beide mit spitzovalen beeren, schön locker und gesund. wenn sie noch schmecken und reif werden bin ich sehr zufrieden. außerdem ist stefanie , was größe angeht sehr gut. schätze die trauben aug fast 30cm , auf jeden fall größer als fanny
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Werner987

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #176 am: 22. Juli 2009, 18:24:30 »

in diesem verrückten jahr ist außer dem regen auf garnichts verlass.
an meinem standort mit außergewöhnlich langer blütezeit zeigte sich der einfluss der jeweiligen, unterschiedlichen temperaturen auf die befruchtung. einige sorten sind in der kalten blühphase mehr oder weniger stark verrieselt.

an Naranczizu, Fanny, Katharina, Garant, Lidi, Pamiat Negrula und Gunesch gab es keine beeinträchtigung.
Naranczizu ist sogar dichtbeeriger als üblich - ein trieb setzte 3 trauben an - sehr bemerkenswert an dieser blühfaulen sorte! :o
die trauben von Frumoasa Alba sind etwas locker, aber mit großen beeren, obwohl sie nach (theoretischen) sonnenstunden nicht optimal steht. ich bin gespannt, wie sie schmecken wird. ::)


@trauben-freund

stelle doch mal eine sortenbeschreibung für Stefanie ein.
ich habe keine lust über google herauszufinden, wieviel mädels auf den namen Stefanie hören. ;)

ps:
wenn sich viele leute beteiligen könnte vlt. über das anlegen einer datenbank über osteuropäische tafeltrauben nachgedacht werden.
dann kann man die sorten wirklichkeitsnah einordnen und leichter einzuschätzen, welche polnischen rebschulen die beste pflanzqualität liefern, bzw. welche sorten empfindlicher sind. für meinen persönlichen gebrauch habe ich bereits eine kleine excel-liste über wachstumsraten erstellt.

edit: Stefanie
« Letzte Änderung: 22. Juli 2009, 22:36:18 von Werner987 »
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Werner987

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #177 am: 25. Juli 2009, 15:24:13 »

irgend jemand muß doch die sorte Stefanie schon länger kennen!? ???

wer sich für standort- und bodeneinflüsse auf das rebenwachstum interessiert kann vergleiche aus der nachfolgenden tabelle ziehen. der einfluss der bodenmüdigkeit auf sandigem untergrund ist erheblich. auf besseren böden werden die auswirkungen z.t. deutlich geringer auffallen.
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trauben-freund

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #178 am: 25. Juli 2009, 17:23:47 »

also kurz zu stefanie ( bild hole ich nach, ist aber auch links bei mir als avatar zu sehn):
der wuchs ist wirklich enorm, vergleichbar höchstens noch mit suffolk oder calastra. fruchtbarkeit gut aber wohl schwach tragend bei zapfenschnitt. reife soll etwa mit dem gutedel sein, evtl leicht früher. resistenz sehr gut. geschmack fruchtig süß aber ohne aroma. knackig!

die trauben zeigen sich bei mir mit wenig ausgeprägten schultern und sehr lang, etwa 25-30cm. beeren etwas größer als muskat bleu. farbe intensiv gelb bis ins orange gehend!
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Werner987

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #179 am: 02. August 2009, 11:12:25 »

von der optik ist Stefanie schon bemerkenswert.
habe leider im moment keine passende stelle, wo sie sich ausbreiten könnte.

die meisten trauben der freistehenden Esther sind bereits durchgefärbt. sie sind ziemlich unterschiedlich verrieselt. in diesem jahr wird sie wohl ausnahmsweise eher oder gleichzeitig mit der ebenfalls betroffenen Mitschurinski reifen.
an einigen hauswänden der näheren umgebung traten keine verrieselungen an Mitschurinski auf.
ich kann mich nicht erinnern, jemals eine unbefriedigende befruchtung an mehreren sorten beobachtet zu haben.
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