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Autor Thema: Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)  (Gelesen 1517442 mal)

jakob

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #615 am: 15. August 2010, 23:10:36 »

Heute habe ich auch meine fotografirt,alle pflanzen tragen zum ersten mal, manche haben bis zu 7m lange ruten gehabt im ersten jahr.
Bei allen wurde boden umgeschichtet(ca 1M²),obere 30cm nach unten und untere 30cm nach oben gemacht und zwishen den schichten mit Nitrofoska Perfekt gedünt.
Das mache ich nicht wider,liber warte ich 2-3 Jahre lenger.Ein kubik meter erde auscheben pro pflanze.....,das kostet kraft bei 50-70 pflanzen.
Husain Schalgi wurde im September 2009 beim Schmidt im conteiner gekauft,ab erste Juni bis ende Juli dieses Jahres,drei mal' in der Woche je 15 liter Giskane wasser gegosen (warmes) mit Hünermist,auf 200L Wasser 100g Hünerwürstchen aus Reiffeisen-markt.
Ein beweis das es auch mit naturdünger klapt.Ohne dünger wäre gie pflanze nicht in der lage so risige traube durch füttern.Am ende Mai müsste ich endscheiden alles weg schneiden oder exsperement wagen (mit Hünerwürstchen)
Es hat geklapt die Beeren sind rechtzeitig reif (Kinder essen schon) und der Trieb hockt schon auf dem Apfelbaum(ca 4m lang)
@Giago85
Schau mal Foto,es lont sich doch im Herbst einplanzen.



























« Letzte Änderung: 16. August 2010, 00:34:43 von jakob »
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Giaco85

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #616 am: 15. August 2010, 23:19:34 »

Bitte noch mehr! :D :D :D

VG
Giaco
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jakob

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #617 am: 16. August 2010, 00:42:17 »

Noch mehr??? ;D
Mach auch mal paar fotos. :D :D :D
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mutabilis

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #618 am: 16. August 2010, 21:34:35 »

Welche Sorten sind denn das?

Bei mir tragen nur 2 - Himrod und Muskat Nay, und beide sind noch lange nicht so weit, dass sie sich schon färben würden.
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Giaco85

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #619 am: 16. August 2010, 21:55:32 »

Jacob sitzt fast am Rebenäquator. Im Norden ist es aber auch schön. Hier auf 54° Nord hat nur Mitschurinski, und M.Bleu an der Südwand durchgefärbt.

@ Jocob
So kann ich denn auch nicht mit so geilen Fotos mithalten. :(.
VG
Giaco
« Letzte Änderung: 16. August 2010, 21:56:15 von Giaco85 »
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mutabilis

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #620 am: 16. August 2010, 22:47:50 »

Ach, ich bin ja schon froh, dass sie überhaupt tragen. Und ich bin wieder mal froh, dass ich keine spätreifenden Sorten gepflanzt habe ;D
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jakob

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #621 am: 17. August 2010, 01:20:16 »

@mutabilis
Erstes foto ist ja auch Himrod.Auf allen fotos sind nahmen drauf geshriben(unten).

@Giago
Mach mal ein paar slechte Fotos. ;D

Es gibt noch ein paar sorten.










wird früher reif als Solaris und Himrod,mit muskat aroma


nechstes jahr ist hier ein platz wider frei




husain schalgi kletert shon auf ein Apfelbaum,bis mite Nowember kann er noch ein paar meter lenger werden


und dieses elend,bei 12mm Rute.Noch ein platz wird im früjahr frei.


Pesnia auf 5BB,erster herbst,7 Gronen,spürt keine belastung,nechstes jahr wird ertrag verdopelt.




Kleine beeren grosse knochen,weg mit dem!!!


foto exstra für WERNER gemacht.
Das ist ein Kardon mit matematische berechnung.Alle 5 Ruten sind aus oberen ungraden zahlen gebliben 1,3,5,7,9,...usw,dannach die 5 stärksten belassen und rest ausgebrochen worden.Kardon ist jezt ca 2,5m lang.Angenomen hate ich in an der Hauswand.von rechts nach links gesehen;1rute auf 2 draht nach rechts,2rute auf 2 draht nach links bis zu die rute 4 ,3 rute auf 2 draht rechts bis zu die rute1,4rute auf 2draht bis zu unendlichkeit und die 5 rute auf ERSTER DRAHT links für Kardon verlengerung anbinden.
Das ist die sorte Himrod auf CO4 (Schmidt)








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mutabilis

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #622 am: 17. August 2010, 17:52:48 »

Huppla, das kommt, wenn man mit dem IPod surft....
Ja, meine Himrod ist deutlich kleiner, aber auch erst letzten Herbst gepflanzt...
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Werner987

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #623 am: 17. August 2010, 20:42:39 »

Bei allen wurde boden umgeschichtet(ca 1M²),obere 30cm nach unten und untere 30cm nach oben gemacht und zwishen den schichten mit Nitrofoska Perfekt gedünt.
Das mache ich nicht wider,liber warte ich 2-3 Jahre lenger.Ein kubik meter erde auscheben pro pflanze.....,das kostet kraft bei 50-70 pflanzen.

es gibt leute, die für krafttraining geld ausgeben.
für die trauben-fans ist deine kostensparende methode, den körper fit zu halten, hilfreicher. ;) ;D
ansonsten hätten wir jetzt sicher nicht deine hervorragenden fotos (neue kamera!) der trauben genießen können. ::)


foto exstra für WERNER gemacht.
Das ist ein Kardon mit matematische berechnung.Alle 5 Ruten sind aus oberen ungraden zahlen gebliben 1,3,5,7,9,...usw,dannach die 5 stärksten belassen und rest ausgebrochen worden.Kardon ist jezt ca 2,5m lang.

wenn man genügend fläche zur verfügung hat und in einem weinbaugebiet wohnt mag die rechnung aufgehen, jede 2. rute auszubrechen. in meiner gegend mit kontinentalem klima und "richtigen" wintern ist oft plan B angesagt, auf frostschäden selektiv zu reagieren und den ertrag zu gewährleisten.

am hausspalier muß man sich zwecks ausreichender belüftung auch an der blattgröße, blattabstand, geiztriebneigung und fruchtbarkeit der jeweiligen sorte orientieren.
an Naranczizu belasse ich jeden grüntrieb, der fruchtet.
Festivee mit seinen großen blättern würde zu einem undurchdringlichen urwald wenn nicht genügend fruchtruten entfernt werden...

aktueller stand:
Mitschurinski(F) und Esther(F) durchgefärbt, wegen 2 starken regenfällen einige platzende beeren und wespenanflug.
M.Garnier(OW), Festivee(OW,SW) und Lidi(SW) teilweise gefärbt.
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andreasNB

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #624 am: 17. August 2010, 21:59:38 »

Habe zwar keine so besonderen Sorten und sie sind auch nicht so vorbildlich geschnitten, aber es geht gut voran mit der Reife.
Von vorn nach hinten: Siegerrebe, Muskat Bleu, Glenora weiß


Wein2010


Den Kordon auf Brusthöhe, rechter Hand und nicht mehr im Bild, hab ich zwar kurz nach der Blüte ausgelichtet. Aber dann fehlte mir die Muse weiterzumachen. Ein Eimer war voll und ich hätte noch mindestens 2 weitere schneiden können.
Nun habe ich den Salat und mußte Glenora abstützen. Durch das Gewicht der Trauben hatten sich die Triebe derart durchgebogen...
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jakob

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #625 am: 18. August 2010, 13:09:58 »

@ Werner
Die Kamera ist leider schon alt. ;D
Neu ist speicherplatz wo ich alle fotos onhe die zuverkleinern speichern kann. http://www.radikal.ru/ 8) 8)
Es war für mich immer super komplizirt,die Fotos zu verkleinern für den Forum. ???
Tafeltrauben brauchen so viel wie nur möglich altholz,nicht älter aber wie 10 jahre.
Die wurzeln dagegen,so alt wie nur möglich.
Ich bin mir fast sicher,das wenn mann alle 10 jahre ein kräftiger trieb möglichst unten am veredelungsstele zur Stam machen würde,dann wird der Stock auch in 50 jahren volle oder sogar bessere leistung bringen.
Ich mache nicht nur Kordon,auch andere erzihungen probiere ich aus.
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Dietmar

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #626 am: 19. August 2010, 09:36:49 »

@jakob

Die Bilder sind phantastisch. Meine Reben stehen nicht so gut im Futter, was die Trauben betrifft. Manche haben seit Jahren nicht oder kaum getragen und sind Rodekandidaten. Vanessa sah bei mir jahrelang auch so aus und war deshalb wohl die erste Rebe, die ich jemals gerodet habe.
FVR 7-9 sieht bei mir auch so aus. Etwa die Hälfte der Beeren ist sehr groß und der Rest sehr klein. In russischen Foren war die Bestäubung von FVR 7-9 positiver beschrieben worden als bei mir in den letzten beiden Jahren. FVR 7-9 bekommt bei mir noch 2 Jahre Gnadenfrist, um sich zu bewähren.

Sehr gut stehen bei mir auch Pieszna und Frumoase Alba.

Gerade noch gut tragen Kodrianka, Arkadia, Juliane und Rhea (tragen erstmals, obwohl schon 4 Jahre alt), soweit nicht erfroren. Von diesen Sorten ist diesen Winter mindestens je eine Rebe erfroren (Totalverlust).

Keine Frostverluste (Totalverluste) an Reben und noch gute Traubenansätze: Muskat Bleu, Callastra, Glenora, Lakemont (seit 6 Jahren das erste mal). Kischmisch Zapor. und NYM.

Deine Sjuta sieht nicht so gut aus und so fürchte ich um meine, denn in meinem schlechteren Weinbauklima fällt die Ernte sicherlich immer geringer aus als bei Dir. Aber meine Sjuta ist noch zu neu und hat noch nicht getragen.

Ansonsten ist die Entwicklung meiner Reben ca. 4 Wochen gegenüber Deinen zurück.

An anderer Stelle berichtete ich schon über meine engsten Rodekandidaten, da diese seit mehreren Jahren nicht oder kaum tragen: Aron, Arolanka, Jacobsberger, Palatina, Festivee (steht aber ungünstig) und Primavera. Bis dieses Jahr zählten auch Rhea und Lakemont dazu, aber diese haben dieses Jahr durchgestartet.

Jahrelang hatte ich Probleme, die vielen neuen Sorten unterzubringen. Durch die recht hohen Frostverluste und die sich nicht bewährten Sorten, die ich roden werde, kann ich gar nicht so schnell sinnvollen Ersatz finden, noch dazu, weil ich im Gegensatz zu früher stärker auf Frostfestigkeit und frühe bis sehr frühe Reife achten muss. Aber auch Sorten, die formell diese Kriterien erfüllen, bewähren sich bei mir nicht immer, z.B. Arolanka. Offensichtlich spielt die Bestäubungsrobustheit auch eine größere Rolle.
« Letzte Änderung: 19. August 2010, 09:38:24 von Dietmar »
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Urmele

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #627 am: 19. August 2010, 19:07:11 »

 ??? Ich mal wieder ::)

Hab ja schon mal erzählt, dass meine Königliche Esther ihr erstes Träubchen hat, welches ich hüte wie meinen Augapfel 8)
Mittlerweilen sind die Beeren alle ganz dunkelviolett und nicht mehr so hart.
Aber wie krieg ich jetzt raus, wann sie richtig reif sind?
Vorzeitig abmachen will ich sie ja auch nicht .... Großes Problem :-\ ;)
« Letzte Änderung: 19. August 2010, 19:07:57 von Urmele »
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Werner987

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #628 am: 19. August 2010, 19:27:04 »

Aber wie krieg ich jetzt raus, wann sie richtig reif sind?

...indem du sie kostest. wenn sie reif sind schmecken sie süß und lecker - und nach einer weiteren woche noch besser.
falls du die wespen nicht aufmerksam machen möchtest kannst du einzelne beeren am beerenstiel durchschneiden.

Piesznia, Rosowoje Cudo, Frumoasa Alba, Festivee, Georg, Fanny und M.Hamburg haben reichlich früchte angesetzt, obwohl der vorjährige sommer hier recht nass und kühl war.
nicht zu vergessen - die eigentlich etwas blühfaule Naranczizu - wobei eine wühlmaus wichtige vorarbeit leistete.
die diesjährige heiße sommerphase wird (bei ausreichender wasserversorgung) 2011 für einen sehr guten blütenansatz sorgen.

die untypischen blätter rechts gehören zum M.Hamburg - der hiesige platzmangel erfordert teilweise "mischkultur":



Naranczizu.19.08.2010

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Urmele

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Re:Tafeltrauben (Sorten und Anbauerfahrungen)
« Antwort #629 am: 19. August 2010, 20:13:11 »

Danke, so wird sie Beere fur Beere mit der Schere gekostet, bis nix mehr da ist ;D ;D ;D

So schöne Trauben wie Du möcht ich auch mal haben, dann muß ich nicht mehr Beerchen zählen!
Da arbeite ich dran!
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