
Conni, falls du eine größere Form hast, hätt ich da noch ein Rezept:
500g Mehl
1/4 l Milch
30g Germ
100g Butter
100 g Zucker
Prise Salz
1 Ei
3-4 Dotter
1 Pkt Vanillezucker
Geriebene Zitronenschale
Das Verfahren ist das gleiche wie oben beschrieben, allerdings wird, wie Landpomeranze/Patricia schreibt, der Teig nach dem ersten Aufgehen zusammengeschlagen, bevor er in die Form kommt.
Die ultimative Luxusversion ist der
Altwiener BatzerlgugelhupfTeig wie beschrieben, dazu vier Füllen:
Topfenfülle: 100 g Topfen (nicht mager

), 30 g Zucker, 20 g Rosinen, Zitronenschale
Mohnfülle: 100 g gestoßener Mohn, 30 g Zucker, 20 g Rosinen, 1/16 l Milch, 1 EL Rum, Zitronenschale
Nußfülle: 100 g geriebene Nüsse, ansonsten wie Mohnfülle, Prise Zimt
Powidlfülle: 100 g Powidl (dickes Pflaumenmus), 1 EL Rum, Zucker, Zimt
Die Zutaten für die Topfenfülle mischen, die für Nuß- und Mohnfülle mit heißer Milch verrühren.
Den Teig zu einer Rolle formen (ca. 25 cm lang), in 16 Stücke schneiden, flachdrücken. Auf je vier Teigstücke jeweils eine Füllung streichen, zusammendrehen und abwechlend in die befettete, bemehlte Form legen. Zugedeckt gehen lassen, bei Mittelhitze ca. 1 Stunde backen. Sofort aus der Form stürzen.
Das ist gewissermaßen ein Buchtelgugelhupf
