@ Frank: Wieso oder wofür schneidest du jetzt Pfefferminze? Das habe ich im Sommer gemacht - für Tee - den müsste ich jetzt mal rebeln und in Dosen füllen - aber den Neuaustrieb lasse ich so stehen, wie er ist.
Mein Gemüsegarten sah bis vor ner Woche auch noch so aus, wie oben beschrieben. An einem der so sehr schön sonnigen Tage habe ich dann in aller Gelassenheit aufgeräumt:
Rote Bete und Möhren raus - bis auf eine kleine übersichtliche Ecke Möhren. Beikraut grob entfernt, teilweise mit der Grabegabel umgegraben und als letztes stark verrotteten Pferdemist großflächig auf dem Gemüsebeet verteilt. Am Rand stehen sauber und chic noch einige Selleries.
Die andere Seite - dort stehen noch Grün- und Rosenkohl - ist fast unkrautfrei. Ich hatte spät gepflanzt, viel Lehm untergegraben und konnte zweimal hacken - danach kam nix mehr - oh Wunder.
Die dritte Fläche:Wo meine Kartoffeln waren, ist mein neues Erdbeerbeet - unkrautfrei - und mit verrottetem Pferdemist bedeckt.Daneben Grünspargel abgeschnitten, Unkraut raus, Pferdemist rüber.
Hört sich gut an, aber - fasr alle Ränder des Bauerngartens und zwei kleinere Flächen sehen immer noch so aus, wie oben beschrieben. Giersch, Minze und Brennnesseln.
Um die beiden Schwarzen Johannisbeerhochstämmchen habe ich tief den Giersch entfernt, Mist rumgelegt und die Stämmchen auf Zug wieder angebunden. Die sind leider in der Krone beide einseitig und immer schief.
Bin sehr weit in diesem Jahr. Sonst geht der Gemüsegarten viel wirriger in den Winter.
L.G.
Gänselieschen