Und ich muß sagen, durch den Verkauf von Flora an den anderen Verlag ist jetzt wieder mehr zu lesen drin. Nicht nur schicke Fotos mit wenig Inhalt, sondern z.B. ein Artikel über Farne und über einer über Schneeglöckchen.
Manu, welche der beiden hattest du denn vorher gelesen? Die GartenZeitung oder die Flora?
Ich kenne seit Jahren die Gartenzeitung und fand sie immer sympatisch, weil sie irgendwie bodenständisch ist, sehr wenig Werbung drinnen ist, dass sie keine gekauften Artikel bringen sonder selbst schreiben, bis dahin, dass die gesammte Redaktionsmannschaft antritt um Gartengeräte zu testen oder dass sie keine Models posieren lassen sondern die Redakteure.
Natürlich ist die Zeitung für die breite Masse, nicht für fortgeschrittene Hortomenen. Aber das kann man ihnen nicht vorwerfen.
Habe grad die Märznummer gekriegt.
Darin hat mir z.B. der Artikel "Vom Zauber einer Frühlingswiese" gefallen. Aus persönlicher Perspektive, nicht alles schön redend, über die unterschiedlichen Ansprüche von Frühlingsgeophyten.
Konrad Näsers Artikel über Cyclamen über 4 Seiten mit der Einschränkung dass die Fotozuschriften eindeutiger sein könnten und die Wurzeln am C. hederifolium falsch gezeichnet sind
* Den 5-seitigen Artikel über Lerchensporne hab ich noch nicht gelesen ....
Diverse Nutzgarten-Themen nehmen wie immer viel Platz ein (ein Erbe aus den Ursprüngen als Kleingärtner-Zeitung in DDR-Zeiten)
All der ganze Kleinkram darin interessiert mich meistens weniger.
Das Titel-Layout finde ich nicht so dolle aber das Layout im Inneren hat sich wie ich finde deutlich verbessert.
* Das war mein Fehler, wusste nicht dass bei C. hederifolium die Wurzeln oben sitzen. Der Grund warum ich die GF. schon lange gut kenne ist, dass ich als Zeichnerin für sie arbeite.