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Autor Thema: Feigen - Sorten, Erfahrungen, Winterhärte  (Gelesen 987273 mal)

Didi, Mittelbaden

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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #1215 am: 25. Juni 2013, 12:48:44 »

Also bei einer Freilandfeige sind jetzt noch um die 25 "Brebas" dran.
Einige wenige sind in den letzten Wochen gefallen.
Ansonstern noch bei einer anderen ausgepflanzten 1 Fruchtfeige.
Aber was mich wundert: Ich habe noch einige andere Topf- und Freilandfeigen (allerdings erst 2-3jährig). Da tut sich gar nichts, auch nicht mit Herbstfeigen ansetzen. Sehen aber gesund und wüchsig aus.
Das sind aber meist Nonames von Steckis aus dem Süden, Ba-Wü. und der Pfalz, aber auch Dalmatie oder RdB.
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Dietmar

Mario,wPfalz

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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #1216 am: 25. Juni 2013, 14:34:34 »

Hallo, das wird in diesem Jahr auch nix mit den Herbstfeigen !
Dazu ist der bisherige und jetzige Witterungsverlauf viel zu schlecht .
Jetzt müsste schon ein Jahrhundert - Sommer ala 2003 kommen und der
Herbst auch noch sehr warm werden ..... Und das ist fast ausgeschlossen!
Bei mir sind die Herbstfeigen auch noch nicht zu sehen bzw. Mini .
Was nach Juni kommt reift fast nie aus.
Das heißt in meinem Fall auch keine Ronde de Bordeaux .

Viele Grüße
Mario
« Letzte Änderung: 25. Juni 2013, 14:37:55 von Mario,wPfalz »
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alter-schwede

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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #1217 am: 30. Juni 2013, 13:02:49 »

Hallo, das wird in diesem Jahr auch nix mit den Herbstfeigen !

jetzt kommt der sommer ;-) never surrender! ::) die herbstfeigen meiner osborn sind schon recht weit! ich hoffe weiterhin ...

Mit freundlichen Grüßen

Dirk
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Mario,wPfalz

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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #1218 am: 01. Juli 2013, 05:24:02 »

Klar kommt es auf den weiteren Verlauf an .
Ich habe jedoch die Erfahrung gemacht, dass Herbstfeigen die sich bis etwa Anfang Juli nicht gebildet haben auch nicht reifen !
Allerdings habe ich noch allzuviel Jahre an Erfahrung . Und in diesen Jahren waren die Sommer relativ besch....
Die Osbourne scheint recht früh zu sein .
Viele Grüße
Mario
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alter-schwede

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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #1219 am: 01. Juli 2013, 11:06:26 »

Die Osbourne scheint recht früh zu sein .

die einzige die soooo weit ist. hat allerdings auch den besten platz. relativ windgeschuetzt und direkt vor der wand! wobei windgeschuetzt hier relativ ist, das blaesst wie bloede hier auf dem berg 8-)

https://fbcdn-sphotos-b-a.akamaihd.net/hphotos-ak-frc3/1039961_409244109190330_1870674367_o.jpg
[Eingebettetes Riesenbild durch Link ersetzt]

Mit freundlichen Grüßen

Dirk
« Letzte Änderung: 01. Juli 2013, 11:41:53 von cydorian »
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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #1220 am: 04. Juli 2013, 22:05:32 »

kennt die kollegen einer:

gerippter brachkäfer ...

moegen offenbar keine feigenblaetter, zum glueck!

http://de.wikipedia.org/wiki/Gerippter_Brachk%C3%A4fer

gibt hier tausende davon 3;o)

Mit freundlichen Grüßen

Dirk
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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #1221 am: 05. Juli 2013, 05:13:27 »

Klar kenne ich die! Bei uns heisen die "Junikäfer" oder auch "Butterröschen" (Junikäwwer", Budderreesjer) :-)
Viele Grüße
Mario
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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #1222 am: 05. Juli 2013, 09:38:58 »

Klar kenne ich die! Bei uns heisen die "Junikäfer" oder auch "Butterröschen" (Junikäwwer", Budderreesjer) :-)


schon mal stress mit den kollegen gehabt? so rein ficus carica technisch?

die sind hier echt in der ueberzahl 8-)

Mit freundlichen Grüßen

Dirk
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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #1223 am: 06. Juli 2013, 07:35:46 »

Ne , kein Problem!
Die Feigen beginnen jetzt mit dem ansetzen der Herbstfeigen .
Extrem spät !!
 Leider bedeutet das, dass es keine Herbstfeigen gibt in diesem Jahr.
Sind jetzt Erbsengroß .
Viele Grüße
Mario
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paulche

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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #1224 am: 07. Juli 2013, 00:56:13 »

Viele meiner Feigen haben noch nicht einmal ausgetrieben, geschweige denn, das ich Hoffnung auf eine Feigenernte habe.
Mehrere Feigen, die ich spät gekauft habe, hatte ich letztes Jahr nicht mehr ausgepflanzt. Dieses Jahr habe ich sie dann eingepflanzt. Viele haben noch nicht ausgetrieben. Eine Afghanistanika zeigt jetzt erst einen kleinen Austrieb. Ich hoffe noch, das die anderen folgen. Ich kaufe nie mehr im Herbst Pflanzen. Davon sind auch schon zu viele ganz eingegangen.
Ich frage mich, was ich jetzt mit Stecklingen mache, die jetzt bewurzeln? Wenn ich sie draussen lasse, erfrieren sie, wenn ich sie ins Haus hole treiben sie nächstes Jahr vielleicht nicht mehr aus. Direkt an der Haussüdseite haben sie wohl die besten Chancen, aber dort ist es schon voll. Wahrscheinlich werde ich sie aber dennoch dort in einen tiefen Topf pflanzen und überwintern lassen. In einen tiefen Topf gepflanzt lassen sie sich dann am besten ohne Schaden wieder umpflanzen.
Einige meiner afghanischen Feigensämlinge sind jetzt schon so groß, das ich überzeugt bin, das sie den nächsten Winter draußen überleben werden. Die Frage ist nur, ob ich sie am Aussehen erkennen werde z.B. von iranischen und anatolischen Sämlingen unterscheiden kann. Um sie zu beschriften waren sie zu klein und zu viele und es kommen ja an allen möglichen Stellen neue Sämlinge, die auch aus dem Vorjahr stammen könnten.
Ab nächstem Jahr werde ich wahrscheinlich rigiros alle jungen Sämlinge, die runterfrieren meiner Schwester für den Flohmarkt mitgeben, damit ich nur die härtesten behalte.
Viele meiner Feigensämlinge stehen in einer Reihe an der Parkplatzzufahrt. Da bin ich mal gespannt, wie sich die Reihe im nächsten Winter lichtet. Einen Winter haben die meisten ja schon überlebt.
« Letzte Änderung: 07. Juli 2013, 01:28:19 von paulche »
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viele Grüße

Paul

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alter-schwede

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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #1225 am: 08. Juli 2013, 16:16:16 »

@ paul

wie hast Du denn die nicht ausgepflanzten ueberwintert. bei mir haben alle ueberlebt, selbst die noch jungen stecklinge. 8)

Mit freundlichen Grüßen

Dirk
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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #1226 am: 08. Juli 2013, 23:02:59 »

Leider bedeutet das, dass es keine Herbstfeigen gibt in diesem Jahr.
Sind jetzt Erbsengroß .

hmm, die hoffnung stirbt zuletzt ... kenn´ auch den weiteren spruch

der sommer kam halt sehr spaet, eventuell verspaetet sich ja auch der winter ::)

Mit freundlichen Grüßen

Dirk
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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #1227 am: 09. Juli 2013, 01:16:42 »

@ paul

wie hast Du denn die nicht ausgepflanzten ueberwintert. bei mir haben alle ueberlebt, selbst die noch jungen stecklinge. 8)

Mit freundlichen Grüßen

Dirk

Ich habe leider keine richtig kalten Kellerräume. Ich hatte sie teilweise in der Wohnung. Dort sind sie erstmal weiter gewachsen um dann plötzlich einzugehen. Nur wenige Stecklinge und eine Buttenschöns Beste und eine Negronne haben das überlebt und wachsen jetzt wieder.
Das überwintern in einem unbeheizten Nebenraum und im Keller haben auch nicht alle Pflanzen überlebt. Jetzt besitze ich allerdings auch eine Gartenhütte. Wenn der Winter nicht extrem wird, wäre das o. die Haussüdseite eine Option für neue spät gekaufte Pflanzen und Jungpflanzen. Selbst wenn ich im Herbst keine Pflanzen zukaufen würde, so brauche ich ja für meine eignen und getauschten Jungpflanzen eine optimale Lösung für einen Winter zwischen - 12 und - 22 Grad.
Nur Sämlinge haben im Winter keine Probleme weiter zu wachsen, egal ob in der Wohnung o. einem kühleren Nebenraum. Manche (wenige) überleben den Winter auch draußen. Vielleicht kaufe ich noch ein Gewächshaus. Es müßte aber Sturmfest und doch nicht zu teuer sein.
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Paul

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alter-schwede

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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #1228 am: 11. Juli 2013, 12:46:55 »

in der wohnung ueberwintern macht keinen sinn. hatte es bei einer panachee versucht und die hatte gleich eine schildlaus :o

dann quarantäne in der tiefgarage, wo ich sie fast vergessen haette ::) dieselruss kann sie offenbar ab ... hat sich wieder gefangen ;D

PS: zum fruchten brauchen die feigen ueberdies eine kaeltephase ...

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Dirk
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Re:Feigenbaum-wieder Frostschäden
« Antwort #1229 am: 15. Juli 2013, 23:12:46 »

Meine Ficus Palmata Caucasus bekommt jetzt als 1. meiner Feigen Fruchtansätze. Sie ist allerdings neu dazugekauft. Die Meeder und Fehmarn, die sonst als erste Früchte bilden, zeigen noch keine Frucht-Ansätze, dafür wollen sie sich schon zum erstenmal verzweigen. Meine Zum Walt, die ich letztes Jahr im Frühjahr mit einer dicken Frucht bekam, hat auch noch keinen Fruchtansatz.
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Paul

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