Besprechung aus meiner Homepage:
Robert Höck, ausgebildeter Landschaftsgärtner, Grünflächengestalter,
Florist aus Klagenfurt / Kärnten ist seit seiner Kindheit ("Lila lässt
sich leicht lallen – erste Worte eines Gärtnerkindes") begeisterter
Hobbygärtner und machte inzwischen seine Passion zum Beruf. Mit viel
Esprit und eigenen Fotos illustriert schildert der leidenschaftliche Pflanzenfreund
und Sammler, in der Presse als "Gartenflüsterer" deklariert, wie er
bereits in frühen Jahren vom Gartenvirus infiziert wurde: "Wie Gartenvirus,
Sammelwahnsinn und Supersommer ihren Lauf nahmen". Er berichtet über
Erfolge und Mißerfolge und schöpft trotz seiner Jugend (Jahrgang
1988) aus einem doch überaus reichen Erfahrungsschatz; in diversen
Gartenforen im Internet veröffentlichte er bereits an die 10.000 Beiträge.
Die Kapitelüberschriften spiegeln seinen unorthodoxen, fast spielerischen
Zugang zum Garten ("Der Ton macht die Musik - mein Tonscherbengarten",
Wer schön sein viel muß rosten, "Mit langen Stangen Schlangen
fangen"). "Chaostheorie versus Gartentradition" beschreibt, wie er sich
den elterlichen Garten mit seiner Mutter aufteilt. In erster Linie ist
er ein leidenschaftlicher Pflanzenfreund und -sammler, berichtet über
seine Lieblingspflanzen wie Akeleien, Passionsblumen, Frittilarien, Bartiris,
Glockenblumen und andere, nicht immer unbedingt Allerweltspflanzen, Interessantes
und Wissenswertes. Adressenverezcihnis, Linktipps und Literatangaben vervollständigen
dieses Praxisbuch, das Anfängern Mut macht zu gärtnern, aund
das für "Alte Hasen" ein amüantes Gartenlesebuch ist. Sogar Katzenfans
kommen auf ihre Kosten, denn die treue Gartengehilfin, die rote Katze Gina,
zieht sich wie ein "roter Faden" durch das ganze Buch.
Gartentagebuch des Autors