@ Gänselieschen
KISS ist die Abkürzung für "keep it simple, stupid" - ist meist das Richtige, ich versuche, dieses System so oft es geht zu beherzigen. Die andere Abwandlung von "Hörst Du Hufgetrappel, denke nicht als erstes an ein Zebra".
Die Palettenbeete sind auch KISS

, Du nimmst 4 Einwegpaletten (oder Europaletten, passende Maße benötigst Du einfach), stellst die als Viereck auf, die beiden Ecken verbindest Du mit "Klampfen" (keine Ahnung, wie diese Holzverbinder heissen), man schlägt sie auf beiden Enden einfach in die jeweils anstossenden Ecken der Paletten rein zur Befestigung. Evtl. noch mit Stöcken - ich nehme vorhandene Armiereisen, Baustellenabfall - im Boden fixieren.
Im Prinzip ein Hochbeet mit 1 x 1 x 1 Meter, so um den Dreh. So habe ich schon ein Beet gebaut (allerdings mit 2 längeren Paletten, also rechteckig) und die provisorischen Kompostmieten werden auch so gemacht.
Ich habe einen "Garten auf Zeit" dieses Jahr, und alle Materialien sind entweder im Garten vorhanden (Staudenschnitt, etc) oder Abfall von anderen. Nachhaltigkeit pur, ich liebe es! Die "Klampfen" und sogar eine Rolle Hasendrahtgitter stammen noch von den Vorbesitzern, jahrelang von niemandem beachtet, im Schuppen aber für zukünftige Aufgaben griffbereit vorhanden. Wunderbar
Ich habe schon Zuccini vorbereitet für das erste Beet, wie weit ich mit den Tomaten auch dahin übersiedle, weiss ich nicht. Aber Kürbis ist auch hoffentlich bald mit im Rennen, also das erste, versorgungstechnisch recht "fette" Beet ist schon verplant.
Der Giersch, der Giersch, ja

... ich las was von Smoothies, also bitte. Mit Bagger, Kartoffeln, Äsen und dergleichen werde ich im schon noch beimkommen

Das Grundstück muss erst noch geländegeformt werden und aufhören auszusehen wie ein Flurschaden
@ Conni: Du hast recht, ich hole mir wirklich besser keine Autoreifen.