Ich habe ein anderes Problem: angesät hatte ich eine schöne lange Reihe, gekeimt sind dann wohl fast alle Samen, nur verschwanden die Keimlinge streckenweise (wörtlich gemeint). Grund: Mein kleineres Katzenbiest ging wühlen. So habe ich nun zwar sehr kräftige Haferwurzelstauden, aber eher wenige und dafür grosse Lücken in der Reihe. Ausdünnen tu ich an sich lieber selbst. 
Lehm, ich weiß ja nun nicht, ob du diesen Tipp lesen möchtest:
Manchmal sind Rosen doch ganz nützlich!
Im alten Gemüsegarten hatte ich ständig das gleiche Problem, da einige Katzen der Nachbarschaft meine frischen Saatreihen immer wieder sehr gerne als Katzenklo nutzten. Ich mag Katzen wirklich ausgesprochen gerne, aber das, was du beschreibst, hat mich auch immer sehr gestört.
Ca. 30 cm lange Triebstücke vom Rosenrückschnitt (wilde Brombeeren gehen zur Not auch) eignen sich hervorragend, um sie zwischen den Saatreihen überkreuzweise auszulegen. Die 5 Nachbarsmiezen, die regelmäßig meinen Garten besuchen, machen einen Bogen darum und suchen sich im gleichen Garten andere freie Plätze zum Ka..en, das finde ich dann auch voll ok.
Die diesjährige dicke Bohnenaussaat und die Jungpflanzen der dicken Bohnen im neuen noch sehr kleinen Minigemüsegarten hat das Auslegen des Rosenrückschnittes jedenfalls auch wieder hervorragend geschützt. Wenn die Pflanzen größer geworden sind, kann der Rückschnitt an anderer Aussaat-/Setzlingsstelle weitere Dienste tun, ansonsten holt man sich beim Ernten den ein oder anderen Ratscher an der Hand.
Sollten dir lebende Rosen im eigenen Garten aber weiterhin ein Gräuel bleiben, bliebe zum Ernten des Rosenrückschnittes immerhin noch Almaty...