vielen Dank für Deine Überlegungen. Ich lasse sie mir gerne durch den Kopf gehen. Meine Ideen beruhen zum jetzigen Zeitpunkt zumeist auf Wünschen - mal schauen, was ich davon in die Tat umsetze. Der Rosenkohl, zum Beispiel fasziniert mich aufgrund seines Äußeren und geschmacklich liebe ich ihn
Du hattest geschrieben "Was möchte ich? Gemüse und ein wenig Obst, das schmeckt und nicht (zu) anspruchsvoll ist."
Deine Auswahl schien jedoch nicht im Hinblick auf Anspruchslosigkeit zusammengestellt zu sein... Kohl ist anspruchsvoll im Hinblick auf Platzbedarf und Nährstoffe, Tomaten und Paprika im Hinblick auf Platzbedarf und Wärme, Tomaten dürfen außerdem keinen Regen abbekommen...
Aber unmöglich ist nichts, wenn Rosenkohl für dich besonders interessant ist, dann nur zu. Halt nicht gerade im flachen Balkonkasten, aber im tieferen Bodenkasten (oder in Mörtelkübeln), mit passendem Substrat (glaube, Kohl braucht mehr Kalk als die üblichen Kübelpflanzen), warum nicht?
Hat jemand Erfahrung mit Zuckererbsen im Topf/Kübel/Kasten?
Bei Blumenkästen braucht es im Sommer normalerweise mindestens einmal am Tag (in Hitzeperioden bei kleinen Kästen und großen Pflanzen auch zweimal am Tag) jemanden, der die Feuchtigkeit prüft und gegebenenfalls gießt. Daher: Blumenkästen unbedingt mit Wasserreservoir oder mit automatischem Bewässerungssystem. Größere Pflanzen wie Tomaten, Paprika, Physalis evtl. in Mörtelkübel oder große Baueimer pflanzen, zweiten Kübel als Wasserreservoir drunter.
Was die Erde angeht: 08/15 Erde kann extrem unterschiedlich sein. Es gibt brauchbare, und es gibt Müll.
Gerade bei größeren Kästen/Kübeln würde ich versuchen, ob es möglich ist, sie so zu betreiben, dass man die Erde nicht jedes Jahr austauschen muss. So in Richtung 'viele strukturstabile Stoffe' + Fruchtwechsel + Mini-Kompostwirtschaft + Mulchen, all das in Blumenkübeln... Damit habe ich aber noch keine eigene Erfahrung.
Mein Name ist seltsam? Das mag sein
Er basiert darauf, das die
Seufz... ich wollte eigentlich damit nur leise anklingen lassen, dass es schön wäre, wenn Leute in Foren hin und wieder mit einem Vornamen unterschreiben würden. Zum einen sind viele der üblichen Pseudonymnamen einfach nicht sehr schön als tägliche Anrede, zum anderen ist es nett, wenn man erkennen kann, ob jemand männlich oder weiblich ist. Ich empfinde es als unschön, jemanden ständig mit er/sie/es zu referenzieren.
All das wollte ich mit der Floskel "seltsamer Vorname" ausdrücken. Und sobald weiter unten ein Vorname aufgetaucht wäre, hätte ich diese Floskel aus meinem Posting gelöscht. Zumindest das löschen wäre allerdings mittlerweile leider nicht mehr sinnvoll...
Wie kommt Re-Mark zustande?
Die Bedeutung kommt vom englischen Wort für 'Anmerkung', 'Bemerkung', 'Hinweis':
'remark'.
Die Schreibweise ist angelehnt an das Reply (Re: ) in Betreffzeilen in Emails und Forenbeiträgen.
Das Wort dürfte für die meisten Europäer aussprechbar sein, es ist nicht zu lang und nicht zu kurz, ist vom Schriftbild her leicht und schnell wiederzuerkennen.
Grüße,
Robert