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News: Unsere Süßkirschen könnten wir zur Wurst verarbeiten, soviel tierische Bestandteile haben die. (Staudo)
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News: Unsere Süßkirschen könnten wir zur Wurst verarbeiten, soviel tierische Bestandteile haben die. (Staudo)

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Autor Thema: Winterschäden bei Stauden 2012  (Gelesen 56692 mal)

oile

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #120 am: 16. März 2012, 19:17:17 »

Ophiopogon planiscapus niger sieht gut aus bei mir.
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Ich habe Besseres zu tun!

Bis jetzt ist alles  gut gegangen, sagte der Mann, als er am 12. Stockwerk vorbei fiel.

zwerggarten

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #121 am: 16. März 2012, 19:26:25 »

echt? :o steht der schattig oder wie hast du das gemacht?? bei meinen ist egalwo mindestens die obere hälfte des laubs gerfriergetrocknet. :(
« Letzte Änderung: 16. März 2012, 19:26:53 von zwerggarten »
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Anke02

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #122 am: 18. März 2012, 07:17:20 »

Hallo an alle "Gartenprofis" - vielleicht könnt ihr mich ja beruhigen - oder mir zumindest sagen, dass ich die Hoffnung aufgeben und neu kaufen sollte:

Ich habe im Herbst ein paar Stauden bestellt und auch gleich gepflanzt.

Leider muss ich feststellen, dass sich der Ehrenpreis (Veronica incana Silbersee), den ich damals direkt bei Lieferung reklamiert hatte, da er sehr mickrig, verdrückt und mit etlichen welken Blättern ankam, jetzt offenbar komplett verabschiedet hat. Es ist nichts mehr davon zu entdecken - außer mein gestecktes Namensschild.

Auch der Wiesenknopf (Sanguisorba officinalis Tanna) und Dost (Origanum vulgare Compactum) sehen leider "tot" aus - besteht wenigstens hier die Chance, dass noch etwas austreiben wird? :-\

Außerdem hatte ich Zierlauch bestellt.
Beim diesem hatte ich mich bei Lieferung gewundert (ich bin Gartenneuling), dass es sich hier um Blumenzwiebeln in Erde handelt, da er auf der Homepage als "Staude" steht.
(Allium spaerocephalon, Zierlauch, Lebensbereich: Staudenrabatte) Wo ist dann der Unterschied zu dem dort ebenfalls (günstiger!) angebotenen Allium spaerocephalum in Zwiebelform? Ich war wirklich in der Annahme, dass das von mir bestellte eine besondere "Pflanzensorte" als Staude und keine Blumenzwiebel ist. ???
An dieser Stelle dürft ihr gerne über meine "Dummheit" lachen ;) Aber dieser treibt jetzt zumindest aus :)

Auf meine Mailanfragen beim Versender Z... habe ich leider nie eine Rückmeldung erhalten. :(

Danke für eure Antworten im Voraus! :-*
« Letzte Änderung: 18. März 2012, 07:19:30 von Anke02 »
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Anke

Staudo

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #123 am: 18. März 2012, 08:12:50 »

Die Sanguisorba kommen, wenn die Pflanze im Herbst kräftig war. Die treiben erst spät aus. Origanum vulgare 'Compactum' sieht bei uns jedes Frühjahr grauslich aus, treibt aber wieder durch. Veronica incana kann geschädigt sein. Warte aber trotzdem noch ein wenig und zerstöre die Reste nicht durch Pulen. ;)
Allium sphaerocephalon ist eine Zwiebelpflanze. Sie zieht im Sommer ein und treibt zum Spätherbst wieder aus. Staudengärtner topfen diese Zwiebeln während der Ruheperiode. Eigentlich sollten dort, wo sie stehen, „Schnittlauchhalme“ zu sehen sein.
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Anke02

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #124 am: 18. März 2012, 08:19:08 »

Lieben Dank für die hilfreiche Antwort! :-*

Nein, ich habe noch nicht gepuuuult - nur sehnsuchtsvoll versucht mit Blicken etwas "Herauszuschauen" ;D Dann schaue ich mal weiter... ;)

Und bei den anderen liest sich deine Erfahrung ja ganz hoffnungsvoll für mich :)

Ich hatte Allium in meiner beschränkten Gartenahnung auch immer für eine reine Zwiebelpflanze gehalten. War dann überrascht, dass beim Händler etwas von Staude stand, die eben auch teurer war als das Angebot beim selben Versender, bei dem "Zwiebeln" stand. Und daraus zog ich den falschen Schluss, dass es "eine besondere Staudenform" gäbe. Egal, die Zwiebelchen sind in der Erde und treiben aus - "Schnittlauch" ist deutlich vorhanden ;)

Schönen Sonntag!
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Anke

oile

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #125 am: 18. März 2012, 22:56:40 »

Nachtrag zur Ophiopogon planiscapus niger: Im Zweitgarten steht ein Exemplar unter einem sehr ausgelichteten Flieder. Dort kommt im Moment Mittags Sonne ungebremst auf den Boden. Diese Pflanze sieht arg ramponiert aus.
Im Hausgarten stehen einige Pflanzen an der Westseite des Hauses. Dort ist es ziemlich schattig, bzw. es kommt nur abends etwas Sonne (zumal im Winter). Außerdem ist dieser Teil des Gartens durch Kiefer (und damals auch noch Birke und Lärche) relativ geschützt. Die Pflanzen, die dort stehen, sehen bestens aus (von einigen kleinen Macken abgesehen).
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Gänselieschen

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #126 am: 19. März 2012, 10:26:58 »

Veronica 'Silbersee' ist offenbar sehr mäkelig. Ich hatte im letzten Frühling vier Stück gepflanzt - davon hat keine den Sommer gesund überlebt. Zwei hatten noch bissel Leben, die hatte ich, damit sie nicht verloren gehen nochmal woanders versenkt. Aber ich glaube nicht, dass die nochmal Kraft zum Austreiben haben.

Meine Winterschäden habe ich in erster Linie wieder einmal einer Wühlmausinvasion unter dem Staudenbeet zu verdanken. Diverse Stauden lagen locker, fast unbewurzelt oben auf. Unter meiner ältestesten Pfingstrose war ein gewaltiges Loch. Und beim Ertasten konnte ich feststellen, dass ein Großteil der dicken Speicherwurzeln abgefressen sind. Es ist mir nicht mal gelungen das Loch komplett wieder zu verfüllen. Austrieb ist da - aber der Hohlraum wird noch ne Weile da sein.

Ansonsten ist es für viele Pflanzen noch reichlich früh für eine Aussage. Erstaunlich gut treibt ein Rittersporn, wirklich erstaunlich.

L.G.
Gänselieschen
« Letzte Änderung: 19. März 2012, 10:27:21 von Gänselieschen »
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oile

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #127 am: 19. März 2012, 20:50:11 »

Wühlmäuse! Ich denke, Du solltest die mal gezielt angehen. Auch im Winter!
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Rosana

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #128 am: 19. März 2012, 20:58:11 »

Nachtrag zur Ophiopogon planiscapus niger: Im Zweitgarten steht ein Exemplar unter einem sehr ausgelichteten Flieder. Dort kommt im Moment Mittags Sonne ungebremst auf den Boden. Diese Pflanze sieht arg ramponiert aus.

Meine Ophiopogon planiscapus niger stehen im Lehmbeet und in voller Sonne - keine Schäden und tiefschwarze Blätter.

Bis auf ein paar Krokusse haben meine Stauden gut den Winter überstanden - meine Rosen haben da deutlich mehr gelitten. :-\
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troll13

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #129 am: 19. März 2012, 20:58:27 »


Meine Winterschäden habe ich in erster Linie wieder einmal einer Wühlmausinvasion unter dem Staudenbeet zu verdanken. Diverse Stauden lagen locker, fast unbewurzelt oben auf. Unter meiner ältestesten Pfingstrose war ein gewaltiges Loch. Und beim Ertasten konnte ich feststellen, dass ein Großteil der dicken Speicherwurzeln abgefressen sind. Es ist mir nicht mal gelungen das Loch komplett wieder zu verfüllen. Austrieb ist da - aber der Hohlraum wird noch ne Weile da sein.


Das kenne ich aus leidvoller Erfahrung auch. (Kater Fidibus jagt lieber in Nachbars Gärten Mäuse. ::))

Da hilft nur, den Wasserschlauch so lange in de Löcher zu legen bis die Hohlräume wieder einigermaßen wieder zugeschlämmt sind. Dabei kann es jedoch passieren, dass das gesamte Beet um mehrere Zentimeter tiefer gelegt wird. :P
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oile

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #130 am: 19. März 2012, 21:02:56 »

Am besten wäre nätürlich Erde einzuschlämmen. Das mache ich bei den Maulwurfsgängen so. Immer schön portionsweise. Mit ein bisschen Übung bekommt man da ziemlich viel ziemlich weit eingeschlämmt.
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sokol

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #131 am: 19. März 2012, 21:32:52 »

Cardiocrinum ist bei mir leider fast flächendeckend hinüber. Bis auf meine größte Pflanze sind alle Zwiebeln Matsch. Die fehlende Schneedecke war wohl ihr Tod, denn auch in den letzten Jahren war es recht kalt gewesen.
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LG Stefan

Stiene

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #132 am: 23. März 2012, 11:18:31 »

Leider hat der schneelose Winter hier am Rande Bremens sehr vieles zerstört: Die meisten Tulpen sehen einfach nur traurig aus, das tränende Herz treibt aus dem Wurzelstock jetzt erst aus, so ca 1 cm ist der Trieb, sogar die Schneeglöckchen, ja, eigentlich alle Zwiebelpflanzen sehen furchtbar aus und ich muss wohl froh sein, wenn sie wenigstens etwas Grün treiben...Helleborus, dachte ich, sei auch hin - aber siehe da, aus dem Wurzelstock treibt es neu aus. Immerhin. Auch der Rosmarin dürfte hin ein, obwohl angeblich frosthart....und noch so einiges. Dass aber die ganz normalen, hohen Glockenblumen so garnicht austreiben wollen, bringt mich nun fast zum Weinen - da kann doch nicht sein! Ein wirklich schlimmer Winter!

So, das musste ich mal loswerden, es tröstet mich, dass ich nicht die einzige bin, der es so ergangen ist.

LG

CHristina
« Letzte Änderung: 23. März 2012, 11:19:50 von Stiene »
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Dunkleborus

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #133 am: 23. März 2012, 17:23:52 »

Die Glockenblumen kommen noch.
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sonnenschein

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #134 am: 23. März 2012, 17:37:27 »

*erbostbin*
Stauden sind Memmen! Gerade habe ich beim Putzen eines Staudenbeetes auf etwa 2 m² mehr tote Stauden vorgefunden als auf 1 Hektar meines Rosenparkes totgefrorene Rosen!
Warum gebe ich mich eigentlich mit sowas ab?
*immernocherbostbin*
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Es wird immer wieder Frühling
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