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News: Unsere Süßkirschen könnten wir zur Wurst verarbeiten, soviel tierische Bestandteile haben die. (Staudo)
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Autor Thema: Winterschäden bei Stauden 2012  (Gelesen 56692 mal)

Amur

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #315 am: 15. April 2012, 07:43:10 »

Wie sieht es eigentlich mit Alstroemeria aus?

Zumindest bei uns müßte ich selbst in wärmeren Frühjahren noch den Spaten nehmen und nachsehen nach den Alstroemeria. Ergo: Warten. Die brauchen lange.

Reiherschnabel ist wohl totalausfall. Da kommt auch von unten nix mehr. Lithodora, zumindest bei einem kommt wieder was von unten raus. Ich hoffe mal dass das nicht nur Unkraut ist.
« Letzte Änderung: 15. April 2012, 07:44:25 von Amur »
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anfänger

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #316 am: 15. April 2012, 08:07:39 »

Die Mutterpflanze vom Reiherschnabel ist wohl hin. Der zweijährige Sämling ein Meter entfernt steht vollkommen unbeeindruckt!

Echt komisch dieses Jahr so einige Ausfälle. ???
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Gartenhexe

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #317 am: 17. April 2012, 21:31:29 »

Meine Liriopen sind wohl endgültig hin. Ich kann kein frisches Hälmchen auch nur im Ansatz sehen. Alles nur welke Halme. Sie blühen ja wirklich sehr spät, aber treiben sie auch so spät aus?

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lerchenzorn

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #318 am: 17. April 2012, 22:04:15 »

Reiherschnäbel: Erodium chrysanthum und verwandte (cf. absinthoides) sind ziemlich unbeeindruckt.
Erodium manescavii scheint erledigt zu sein, jung wie alt. Ich warte noch ab, ob Sämlinge auftauchen. So
treibt es hierzulande Euphorbia myrsinites. Nach den Wintern, in denen die meisten alten Pflanzen sterben, wird besonders zahlreich gekeimt.
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pearl

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #319 am: 18. April 2012, 00:14:53 »

Meine Liriopen sind wohl endgültig hin. Ich kann kein frisches Hälmchen auch nur im Ansatz sehen. Alles nur welke Halme. Sie blühen ja wirklich sehr spät, aber treiben sie auch so spät aus?


ja, sie treiben wieder aus.
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sonnenschein

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #320 am: 18. April 2012, 08:20:13 »

Noch eine Info zu Romneya.
Wir mußten unsere leider von ihrem Standort an einen anderen verpflanzen, weil sie sich mit Kompost plötzlich so riesig entwickelt hatte. Das haben wir gestern getan. Die schlechte Nachricht ist: sie wurde stark von Wühlmäusen geschädigt :o . Die gute ist: sie treibt auch von ganz unten (ungefähr in 20-25 cm Tiefe) aus, also an alle, die sich Sorgen machen: sie werden kommen!
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Gänselieschen

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #321 am: 18. April 2012, 14:30:07 »

Aster horizontalis Prince sagt keinen Piep :'(

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chris_wb

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #322 am: 21. April 2012, 21:47:58 »

Meine normalen Maiglöckchen schauen schon weit raus. Sollte das gestreifte dann nicht auch schon zu sehen sein? :-\
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Landpomeranze †

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #323 am: 21. April 2012, 22:21:31 »

Sollte, ja.

Ich musste meine gerade unter einem alles überwölbenden ((c) Doderer) Polygonum hervorziehen und umsetzen...
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Günther

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #324 am: 21. April 2012, 22:23:27 »

Noch eine Info zu Romneya.
Wir mußten unsere leider von ihrem Standort an einen anderen verpflanzen, weil sie sich mit Kompost plötzlich so riesig entwickelt hatte. Das haben wir gestern getan. Die schlechte Nachricht ist: sie wurde stark von Wühlmäusen geschädigt :o . Die gute ist: sie treibt auch von ganz unten (ungefähr in 20-25 cm Tiefe) aus, also an alle, die sich Sorgen machen: sie werden kommen!

Du hättest sie doch IM Haus lassen sollen 8)
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Staudo

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #325 am: 22. April 2012, 08:40:48 »

Sollte das gestreifte dann nicht auch schon zu sehen sein? :-\


Das hatte ich vor Jahren mal und ist dann ohne weitere Angabe von Gründen einfach fortgeblieben.
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Mathilda1

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #326 am: 22. April 2012, 10:27:03 »

mein gestreiftes hat sich letztes jahr entschieden nur noch grüne blätter zu treiben, in gewisser weise ist es also auch verschwunden.

ist sowas ein einmaliger ausrutscher und im nächsten jahr wieder anders, oder ist das biest zurückmutiert?
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Günther

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #327 am: 22. April 2012, 11:34:57 »

Unser gestreiftes - im Topf - treibt brav, nur von Streifen (noch?) nichts zu sehen....
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chris_wb

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #328 am: 22. April 2012, 11:50:15 »

Ups.... entweder sind sie schnell, oder mein Beitrag qualifiziert sich für die Gartentrottel.

Ich hatte vorgestern nach Austrieben gesucht, gestern daran gedacht, hier nachzufragen und gerade eben entdecke ich vier Austriebe! :D Die Streifenzeichnung ist auch bereits zu erkennen.
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Katrin

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #329 am: 22. April 2012, 13:26:28 »

Das ist eine beruhigende Nachricht, sonnenschein. Ich wollte hier schon das offensichtliche Ablegen meiner Romneya beklagen, aber dann warte ich lieber noch etwas. Wenn die Gute von ganz unten austreiben muss, kanns tatsächlich noch einige Zeit dauern. Hoffe ich mal.

Die Gunnera hat es nämlich geschafft, da sollte die Rom nicht so empfindlich rumzicken ;) .
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"Ich glaube, viele von uns haben ihre Heimat längst verloren, denn sie haben sie in der Kindheit gelassen, in den staubigen Straßen und an den sonnigen Tagen, als die Welt noch gut war, weil wir nur die Fassade sahen und zu klein waren, die Türen zu öffnen."

ich
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