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News: Unsere Süßkirschen könnten wir zur Wurst verarbeiten, soviel tierische Bestandteile haben die. (Staudo)
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News: Unsere Süßkirschen könnten wir zur Wurst verarbeiten, soviel tierische Bestandteile haben die. (Staudo)

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Autor Thema: Winterschäden bei Stauden 2012  (Gelesen 56692 mal)

Poison Ivy

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #330 am: 22. April 2012, 13:34:51 »

Meine Romneya ist wieder ausgetrieben.
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Katrin

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #331 am: 22. April 2012, 13:36:19 »

Wann?
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"Ich glaube, viele von uns haben ihre Heimat längst verloren, denn sie haben sie in der Kindheit gelassen, in den staubigen Straßen und an den sonnigen Tagen, als die Welt noch gut war, weil wir nur die Fassade sahen und zu klein waren, die Türen zu öffnen."

ich

Poison Ivy

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #332 am: 22. April 2012, 13:39:32 »

Vor etwa 10 Tagen. Eine schützende Schneedecke hatten wir bei ca. -18 °C nicht, aber dort, wo die Romneya steht, sammelt sich immer etwas Kiefernnadelstreu als dünne Decke an.
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Katrin

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #333 am: 22. April 2012, 13:40:52 »

Danke, meine hatte Vlies drüber, so wie in den beiden Wintern zuvor. Mal schauen!
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freitagsfish

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #334 am: 22. April 2012, 14:46:24 »

das im letzten herbst gepflanzte moosglöckchen - linnea borealis (ob das nun eine staude oder ein zwergstrauch ist...) zeigt sich überhaupt nicht. dabei wurde der boden mit saurer erde angereichert.
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lerchenzorn

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #335 am: 22. April 2012, 22:21:33 »

Linnaea:
Hast Du sie in Südlage gepflanzt? Vielleicht noch unbeschattet?
Dann ist sie wohl eher vertrocknet oder verbrannt als erfroren.
Ich würde noch ein wenig abwarten, ob sich aus dem Grund oder
verbliebenen Triebstücken irgendwann noch neue Blätter zeigen.

Ich habe an den hiesigen Wildstandorten (wenige, sehr wenige)
die Erfahrung gemacht, dass sie zum Winterende manchmal nicht
aufzufinden, im Sommer dann trotzdem wieder da sind.
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Irm

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #336 am: 23. April 2012, 09:29:34 »

Danke, meine hatte Vlies drüber, so wie in den beiden Wintern zuvor. Mal schauen!
bei mir guckt jetzt von gaaaanz weit unten auch ein Trieb raus, 1cm z.Z. ;) da sollte Deine eigentlich ganz sicher wiederkommen, denn in meinem Garten waren ja minus 23 im Febr. ...
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freitagsfish

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #337 am: 23. April 2012, 11:26:29 »

Linnaea:
Hast Du sie in Südlage gepflanzt? Vielleicht noch unbeschattet?
Dann ist sie wohl eher vertrocknet oder verbrannt als erfroren.
Ich würde noch ein wenig abwarten, ob sich aus dem Grund oder
verbliebenen Triebstücken irgendwann noch neue Blätter zeigen.

Ich habe an den hiesigen Wildstandorten (wenige, sehr wenige)
die Erfahrung gemacht, dass sie zum Winterende manchmal nicht
aufzufinden, im Sommer dann trotzdem wieder da sind.

nein, sie steht im schatten an einer stelle, die eigentlich immer etwas feucht bleibt.

aber wie auch sagst: ich habe die hoffnung noch nicht aufgegeben und den platz noch nicht neu bepflanzt; vielleicht kommt sie ja noch. danke!
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Amur

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #338 am: 23. April 2012, 12:38:16 »

Bei mir waren die Wurzeln der Romneya total hinüber. Zumindest in der oberen Schicht. Der Platz ist inzwischen für andere hoffentlich besser blühende Sachen verplant. Insofern heule ich ihr nicht hinterher wenn sie nicht mehr kommen sollte...
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Dunkleborus

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #339 am: 23. April 2012, 22:01:14 »

Dicentra scandens (Dactylicapnos scandens) hat sich leider verabschiedet.
Wenn es wirklich scandens war dann ist es ja nicht zuverlässig mehrjährig . Aber wahrscheinlicher war es macrocapnos ( auch aus der Mohriner Allee , oder ;) ?) , dann treibt das noch aus . Im letzten Jahr kamen die erst sehr viel später , ich hatte sie schon abgeschrieben .
D. macrocapnos treibt. :D
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Gartenlady

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #340 am: 24. April 2012, 09:20:40 »


D. macrocapnos treibt. :D

Bei mir leider nicht, vielleicht kommt sie ja noch *hoff

Zu meinem Schrecken habe ich gestern gesehen, dass die sonst reichlich wucherigen, aber seit viiielen Jahren reichblühenden Anemone hupehensis ´Praecox´ sich weitgehend verabschiedet haben. Die ´Honorine Jobert´ sowieso.
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Irm

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #341 am: 24. April 2012, 09:27:28 »

Von Brunnera ist nur das einfache grüne übriggeblieben, "silver wings" trieb zwar zögerlich, kippte jetzt aber um, Wurzeln auch völlig verfault. na ja. Den Rest (z.B. Cypripedien) verschweige ich jetzt mal ...
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maculatum

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #342 am: 24. April 2012, 13:52:16 »

Bei mir hat's mehrere Carex pendula erwischt. Geschützter Standort in einem allseitig ummauerten Hof, keine Wintersonne, erst nach dem starken Frost geschnitten und trotzdem restlos braun. Hätte ich nie gedacht.
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Waldrand, Nordhang, vierhundert Meter:
Hier blüht alles drei Wochen später.

potz

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #343 am: 24. April 2012, 16:08:49 »

Das war imho nicht der Frost, sondern die Wühlmaus.
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Staudo

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Re:Winterschäden bei Stauden 2012
« Antwort #344 am: 24. April 2012, 16:10:05 »

Wir räumen unsere getopften Carex pendula immer rein. Draußen erfrieren sie.
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Rasen macht Männer glücklich. Die einen brauchen dazu einen Porsche, den anderen reicht ein Mäher.
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