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Autor Thema: Alte Gärten - alte Menschen  (Gelesen 48459 mal)

hymenocallis

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Re:Alte Gärten - alte Menschen
« Antwort #165 am: 22. Februar 2012, 12:50:45 »

Ich habe mich ja bisher nichts zu schreiben getraut - weil die Thematik mich nicht betrifft - aber vielleicht mögen viele Menschen ja ihren Garten deshalb so gern, weil sie drin arbeiten und nicht, weil sie ihn gerne anschauen?

Das würde erklären, warum hymenocallis Beiträge nicht so ganz verstanden werden... weil es manche abschreckt, einen Garten zum Betrachten zu haben.

Eher umgekehrt - einen Garten zu haben, in dem man trotz Alter/geringerer Kapazität/ev. vorhandener Einschränkungen noch selbst arbeiten kann ist anscheinend nicht gefragt.

Alles wie bisher oder noch mehr davon machen, so lange es noch geht und dann den Garten verwildern lassen bzw. ganz aufgeben - das ist die bevorzugte Strategie. Dann hat man nicht einmal mehr einen Garten zum Betrachten - offenbar das Ziel.
« Letzte Änderung: 22. Februar 2012, 12:51:06 von hymenocallis »
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Landpomeranze †

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Re:Alte Gärten - alte Menschen
« Antwort #166 am: 22. Februar 2012, 12:52:05 »

Ich habe mich ja bisher nichts zu schreiben getraut - weil die Thematik mich nicht betrifft - aber vielleicht mögen viele Menschen ja ihren Garten deshalb so gern, weil sie drin arbeiten und nicht, weil sie ihn gerne anschauen?

Das würde erklären, warum hymenocallis Beiträge nicht so ganz verstanden werden... weil es manche abschreckt, einen Garten zum Betrachten zu haben.

Es soll auch Menschen geben, die den Garten nur vom Liegestuhl aus genießen wollen ;)
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fromme-helene

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Re:Alte Gärten - alte Menschen
« Antwort #167 am: 22. Februar 2012, 12:53:11 »

Deine Tipps zur Pflegeleichtigkeit von Gärten sind ja nicht übel. Aber inwiefern sie nur für alte / behinderte Menschen interessant sein sollen, verstehe ich nicht. Auch mit alten Gärten verbinde ich andere Vorstellungen. Insofern ist der Threadtitel in meinen Augen nicht glücklich gewählt.
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zwerggarten

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Re:Alte Gärten - alte Menschen
« Antwort #168 am: 22. Februar 2012, 12:56:56 »

du legst 50cm-breite staudenbeete und rollatorbreite wege dazwischen an - wendekreise nicht vergessen!

Bist Du Lilliputaner mit 50 cm Ärmchen? Dann hast Du recht!

PS: auf einigermaßen gepflegtem ebenen Rasen kann man problemlos mit dem Rollator fahren. Vielleicht solltest Du mal ältere Menschen kennenlernen - oder solche mit Behinderungen - Deine abfälligen Äußerungen nützen wem?

??? was für abfällige äußerungen?

du hattest gesagt, dass die beete nicht zu tief sein dürfen, dass man nicht ins beet eintreten muss. wenn ich nur noch mit rollator unterwegs sein kann, werde ich mich wohl kaum vom weg aus tief ins beet neigen können, das dürfte mein rücken nicht mehr mitmachen. der bearbeitungsradius meiner arme ist also entsprechend eingeschränkt und da dache ich, ein halber meter wäre schön komfortabel. und für callis' taglilien (in reihe gepflanzt) genau richtig. ;)

deine aggressivität nützt wem?
« Letzte Änderung: 22. Februar 2012, 12:58:45 von zwerggarten »
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RosaRot

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Re:Alte Gärten - alte Menschen
« Antwort #169 am: 22. Februar 2012, 12:58:09 »

Ich habe mich ja bisher nichts zu schreiben getraut - weil die Thematik mich nicht betrifft - aber vielleicht mögen viele Menschen ja ihren Garten deshalb so gern, weil sie drin arbeiten und nicht, weil sie ihn gerne anschauen?

Das würde erklären, warum hymenocallis Beiträge nicht so ganz verstanden werden... weil es manche abschreckt, einen Garten zum Betrachten zu haben.

Ergänzung: Ich denke das, weil viele Tipps zur Alteradaptierung von Gärten auf das Ziel "weniger Arbeit" hinarbeiten und damit auch weniger Eingebundenheit der GärtnerInnen bedeuten.

Katrin, Du Junge ;), Du bringst es auf den Punkt: das Arbeiten ist es, was so viel Spaß macht im Garten, das Herumkrauchen und dies und jenes tun. Es muss auch gar nicht fertig werden, es muss überhaupt nicht schick sein, nicht jede Ecke muss absolut unkrautfrei sei, aber es muss mir, der Gärtnerin Spaß machen. Und wenn es dass nicht mehr tut, tja, dann wächst das Grundstück, was früher ein Eßgartenund dann Brache und jetzt vorwiegend Staudengarten ist, in einen anderen Zustand hinein.
Und Gucken tut man ja auch: man steht Ewigkeiten und schaut zu, wie so ein Blümchen wächst...und dies oft mit anderen zusammen, ganz abgesehen davon, dass außerdem noch im Garten gegessen, herumgelegen, gespielt auf der Bank gesessen usw.wird.

P.S. eine Tante pflegte sich auf ein Stück Styropor zu setzen und mit dem Häcklein bewaffnet meine Beete zu jäten, hat(te) auch noch einen eigenen Garten, in dem sie jetzt mit kurz vor 90 allerdings nur noch wenig tut, andere haben den Garten jetzt übernommen, - ihr Garten ist jetzt die Kakteensammlung auf den Fensterbrettern.
« Letzte Änderung: 22. Februar 2012, 13:02:57 von RosaRot »
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Viele Grüße von
RosaRot

hymenocallis

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Re:Alte Gärten - alte Menschen
« Antwort #170 am: 22. Februar 2012, 13:03:50 »

du hattest gesagt, dass die beete nicht zu tief sein dürfen, dass man nicht ins beet eintreten muss. wenn ich nur noch mit rollator unterwegs sein kann, werde ich mich wohl kaum vom weg aus tief ins beet neigen können, das dürfte mein rücken nicht mehr mitmachen.
Kennst Du den Unterschied zwischen Rollator und Rollstuhl?
Offenbar nicht.
Die empfohlene Beetbreite beträgt je nach Körpergröße übrigens 1-1,5 m bzw. 2-3 m (wenn beidseitig zugänglich).

der bearbeitungsradius meiner arme ist also entsprechend eingeschränkt und da dache ich, ein halber meter wäre schön komfortabel. und für callis' taglilien (in reihe gepflanzt) genau richtig. ;)

Ein halber Meter ist selbst für rollstuhlpflichtige Patienten nur dann sinnvoll, wenn das Hochbeet nur von einer Seite aus zugänglich ist. Wer im Rollstuhl sitzt, braucht wieder vollkommen andere Voraussetzungen und kann auch bei optimalen Bedingungen kaum noch selbst gärtnern.

Ich kann Dir nur dringend raten, Dir die Realität von Durchschnitts-Senioren anzusehen - offenbar fehlt Dir jedes Vorstellungsvermögen, wie der Alltag aussieht und was man mit Gehstock oder Rollator noch kann oder nicht mehr kann.

PS: Menschen ins Lächerliche ziehen, die sich aus gutem Grund mit einem Thema auseinandersetzen, kann dazu führen, daß diese Menschen seltsamerweise unfreundlich reagieren - eigenartig, nicht?
« Letzte Änderung: 22. Februar 2012, 13:07:20 von hymenocallis »
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zwerggarten

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Re:Alte Gärten - alte Menschen
« Antwort #171 am: 22. Februar 2012, 13:17:06 »

danke für die etwas mehr anschaulich geratenen erläuterungen, hymenocallis.

ich kenne den unterschied zwischen rollator und rollstuhl. aber ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen, wie ich in einem 1,5m breiten, nur von einer seite zugänglichen beet im hinteren bereich arbeiten soll, wenn ich auf einen rollator angewiesen bin und vor allem dazu nicht ins beet zu treten brauche.

... Menschen ins Lächerliche ziehen, die sich aus gutem Grund mit einem Thema auseinandersetzen ...

???
« Letzte Änderung: 22. Februar 2012, 13:21:34 von zwerggarten »
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hymenocallis

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Re:Alte Gärten - alte Menschen
« Antwort #172 am: 22. Februar 2012, 13:27:25 »

danke, für die etwas mehr anschaulich geratenen erläuterungen, hymenocallis.

... PS: Menschen ins Lächerliche ziehen, die sich aus gutem Grund mit einem Thema auseinandersetzen ...

???

Wir haben offenbar ein Verständnisproblem - Dinge, die in meiner Welt selbstverständlich sind, sind für gesunde Menschen im mittleren Lebensalter anscheinend kaum vorstellbar. Wer selbst mit einer Behinderung zu kämpfen hat, ist bei dieser speziellen Thematik sicher auch empfindlicher - wenn ich mit meinen Erläuterungen das Verständnis verbessern konnte, freut mich das.

Ich sehe die Problematik aktuell mit großer persönlicher Betroffenheit - meine eigenen Eltern sind an den Grenzen ihrer Möglichkeiten angelangt und waren bis vor wenigen Jahren auch noch vollkommen selbständig und fit. Jetzt fragt mich meine verzweifelte Mutter um Rat, wie sie besser über die Runden kommen kann, weil sie auf meine Erfahrung hofft.
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Callis

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Re:Alte Gärten - alte Menschen
« Antwort #173 am: 22. Februar 2012, 13:28:38 »

Hallo zwergo,

Zitat
wenn ich nur noch mit rollator unterwegs sein kann, werde ich mich wohl kaum vom weg aus tief ins beet neigen können, das dürfte mein rücken nicht mehr mitmachen. der bearbeitungsradius meiner arme ist also entsprechend eingeschränkt und da dache ich, ein halber meter wäre schön komfortabel. und für callis' taglilien (in reihe gepflanzt) genau richtig.

Ich sehe mich nun schon ganz deutlich mit dem Rollator zwischen Taglilienbeeten. ;D Diese mache ich dann aber doch 1m breit und von beiden Seiten berollbar. Es werden auch nur noch mindestens 1m hohe Sorten gepflanzt, damit ich die Blüten ohne Bücken putzen kann. ;D ;D

Jetzt muss ich diese Beete nur noch schnell irgendwo anlegen, ehe ich einen Rollator brauche.
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marcir

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Re:Alte Gärten - alte Menschen
« Antwort #174 am: 22. Februar 2012, 13:34:30 »

Hymenocallis, nimms nicht so tragisch. ;)

Jeder kann doch aus jedem der Beiträge rausnehmen was für ihn sinnvoll und brauchbar ist, oder es stehen lassen.

Mit 40 hatte ich mir auch noch keine Gedanken über weniger Arbeit im Garten gemacht.

Habe aber sehr wohl einige gegen 80jährige Leute gekannt, deren Gärten ihnen über den Kopf gewachsen ist mit den Jahren und die mir selber gesagt haben, sie hätten zu spät reagiert und dann für sie untragbar praktisch hilflos vor einer Wildpflanzenanlage gestanden sind.

Soviele Anregungen habe ich hier nuu gelesen. Das muss sich nun zuerst einmal setzen und dann näher angeguckt werden.

Eine interessante Gestaltung mit einem Hanggarten ist bei guter Arbeitskraft immer eine tolle Herausforderung. Aber, alle Wege, wenn auch nirgends eine Stufe ist, sind abschüssig. Das habe ich jetzt gesehen, als die Wege nach unten mit Schnee und Eis zu gefrorenen Rutschbahnen geworden sind. Wieviele Male bin ich nun in den letzten Tage ausgerutscht und fast hingefallen. Schenkelhalsbruch voraussehbar zwischen 70 und 80.

Also, was könnte ich vorher tun um das zu entschärfen?
- Geländer anbringen, wäre mal eins.
Die leicht abschüssigen Wege, es führen zwei recht steile und ein etwas flacherer vorne hinunter im Garten.
Alles Matsch im Moment, 2 x "Rasen", 1 x Gehäcksel.
- Die beiden steileren könnte man leicht stufen, ganz flach, damit man trotzdem mit der Schubkarre oder so drüber fahren könnte.
Und schon habe ich wieder ein mehr an Arbeit am Halse.

So müsste man durch den Garten gehen, oder nicht? Verbessern solange es noch geht. Oder jemand anstellen, der das macht.
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hymenocallis

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Re:Alte Gärten - alte Menschen
« Antwort #175 am: 22. Februar 2012, 14:03:39 »

Eine interessante Gestaltung mit einem Hanggarten ist bei guter Arbeitskraft immer eine tolle Herausforderung. Aber, alle Wege, wenn auch nirgends eine Stufe ist, sind abschüssig. Das habe ich jetzt gesehen, als die Wege nach unten mit Schnee und Eis zu gefrorenen Rutschbahnen geworden sind. Wieviele Male bin ich nun in den letzten Tage ausgerutscht und fast hingefallen. Schenkelhalsbruch voraussehbar zwischen 70 und 80.

Also, was könnte ich vorher tun um das zu entschärfen?
- Geländer anbringen, wäre mal eins.
Die leicht abschüssigen Wege, es führen zwei recht steile und ein etwas flacherer vorne hinunter im Garten.
Alles Matsch im Moment, 2 x "Rasen", 1 x Gehäcksel.
- Die beiden steileren könnte man leicht stufen, ganz flach, damit man trotzdem mit der Schubkarre oder so drüber fahren könnte.
Und schon habe ich wieder ein mehr an Arbeit am Halse.

Die Wege befestigen und mit rutschsicheren Auflagen versehen (es gibt wetterfeste Anti-Rutsch-Streifen, die man auf glatte Beläge aufkleben kann, aber auch Anti-Rutsch-Pflastersteine, die man als Rutschbremse dazwischen verlegen kann) oder gleich mit rutschfestem Belag bauen (am besten einer, der sich im Winter leicht räumen läßt bzw. schnell abtaut).

In die Stufen kann man schmale Keile fix einbauen (wird auch oft für Hauseingänge verwendet) - über die fährt man dann mit der Schubkarre. Gut ist, ein geraderes Stück und dann wieder Stufen - die Podeste dienen zum ausrasten, wenn man die Stufen erklommen hat.

Geländer würde ich nicht als erste Maßnahme sehen - die Wege müssen vor allem eben sein, eine leichte Abwärtsneigung ist kein Problem, aber seitwärts geneigte Wege sind echte Stolperfallen.

So müsste man durch den Garten gehen, oder nicht? Verbessern solange es noch geht. Oder jemand anstellen, der das macht.
Wegebau ist Profisache - ich würde es beauftragen (eine vernünftige Entwässerung der Wegfläche und ev. Beleuchtung verlangt Know-How).

Und ich sehe es wie Du - wir bauen gerade den letzten noch nicht gestalteten Gartenteil um; jetzt kann mein Mann die schweren und aufwändigen Arbeiten noch selbst machen - später müßten wir dafür sehr viel Geld zahlen.

LG

PS: Hanggärten sind gut pflegbar, wenn ausreichend terrassiert wurde und die Pflanzbereiche von der jeweils unteren Ebene zugänglich sind - man hat dann alle Vorteile von Hochbeeten.
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Toffeeholix

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Re:Alte Gärten - alte Menschen
« Antwort #176 am: 22. Februar 2012, 14:47:24 »

Meine Mutter hatte einen Hopfen wuchern lassen, als sie die Kontrolle verlor.

Ich hab 3 Jahre gebraucht, bis ich ihn endgültig in die Schranken gewiesen hatte.

Das zweite Problem: Ihre Staudenbeete waren von Rasen umgeben, bzw gingen in die umliegende Wildnis/ Gebüsche / Straßenrandgrün über, es fehlten Sperrzonen.

Als sie um Hilfe rief, war es zu spät, der ganze Garten war von Quecke durchsetzt.

Was lernt man daraus: Sperrzonen bauen, um Bereiche zu sichern, die dauerunkrautfrei sind.

Ich experimentiere da
einmal mit einem gepflasterten Rundweg, von der Breite mit Sackkarre befahrbar,
Mulchwege auf Gewebefolie,
zur Senke hin ein Miscanthusgürtel,
auf der Westseite zwischen Sträuchern Symphaticum grandiflorum,
ein neus Beet erst einmal mit Rosenwaldmeister bepflanzt, um zu sehen, was als Dauerunkraut wieder hoch kommt.

Einige Beete haben inzwischen eine Stichstraße bekommen, wo ich mich bequem hinknien kann. Da brauch ich aber noch mehr Tips zur Randbepflanzung, was einen versehentlichen Tritt verträgt.

Ciao Anne
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Gänselieschen

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Re:Alte Gärten - alte Menschen
« Antwort #177 am: 22. Februar 2012, 17:02:35 »

@ Primrose - was ist Rosenwaldmeister??

In meinen Garten, der ein leichtes Gefälle nach unten zum Fluss hat, komme ich an einer Stelle auch nur über eine ziemliche Schräge - die führt auch zum Hauskompost - den Gang musste ich mir verkneifen, bei der Glätte - Geländer ist vorgemerkt, danke für den Tipp, kann gut werden, weil dort auch noch ein formales Wasserbecken in die Nähe soll. Stufen will ich nicht - muss mit Schubkarre befahrbar bleiben. Es ist aber nicht der einzige Weg in den Garten, aber der kürzeste zum Kompost ;)
« Letzte Änderung: 22. Februar 2012, 17:03:06 von Gänselieschen »
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maddaisy

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Re:Alte Gärten - alte Menschen
« Antwort #178 am: 22. Februar 2012, 17:20:37 »

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Farbe - Duft - Zauber...
Bin ich im Garten, öffnet sich mein Herz...

Toffeeholix

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Re:Alte Gärten - alte Menschen
« Antwort #179 am: 22. Februar 2012, 17:36:57 »

ot
Das ist Rosenwaldmeister

ot Ende

Danke, hätt ich ja auch gleich schreiben können.
Und mittendrin stell dir eine Rispenhortensie Hydrangea "Limelight" vor, deren Blütentrauben drüberschweben, dadrinliegen und rausgucken.

Ciao Anne
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