Willkommen, Gast. Bitte loggen sie sich ein oder registrieren sie sich.
News: Da tun sich ja ganz neue Suizidmöglichkeiten auf: Verrottung in eigenem Kompost. (Dunkleborus)
Willkommen, Gast. Bitte loggen sie sich ein oder registrieren sie sich.
02. Juli 2021, 15:29:01
Erweiterte Suche  
News: Da tun sich ja ganz neue Suizidmöglichkeiten auf: Verrottung in eigenem Kompost. (Dunkleborus)

Neuigkeiten:

|20|6|Originelle Formulierungen sind noch nicht originelle Einsichten.  (Ludwig Marcuse)

Seiten: 1 ... 5 6 [7] 8 9   nach unten

Autor Thema: Mit Hand und Bio zum englischen Rasen  (Gelesen 19122 mal)

inSekt

  • Gast
Re:Mit Hand und Bio zum englischen Rasen
« Antwort #90 am: 06. August 2012, 22:43:10 »

Das liebe ich so an diesem Forum ::)
In nullkommanix von Kuchenbacken zu Ar...backen und dazu noch blasen sich wieder gewisse Spezialisten auf wie die Ochsenfrösche :-X :-X :-X


Gespeichert

Brezel

  • Senior Member
  • ****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 643
Re:Mit Hand und Bio zum englischen Rasen
« Antwort #91 am: 06. August 2012, 23:16:20 »

Dicke Moospolster habe ich – im Mai und Juni - innerhalb weniger Wochen zum Verschwinden gebracht, indem ich feinkrümelige, stickstoffreiche (d.h., mit Hornspänen angereicherte) Komposterde aufgetragen habe. So dick, dass kaum noch Grünes zu sehen war. Dann bin ich jeden Tag mit reichlich Wasser drübergegangen. Irgendwann kamen die ersten grünen Grashälmchen, die sich dann auch brav vermehrt haben. Moos ist bis jetzt an diesen Stellen nicht wieder aufgetaucht.

Wenn man sich den grünen Rasen erhalten will, braucht man wirklich Unmengen an Wasser und Dünger. Das habe ich nur deswegen in diesem Jahr so durchgezogen, weil das Grundstück demnächst verkauft wird. Ansonsten setze ich Wasser, Dünger und Arbeitskraft lieber für andere Gewächse ein… ::)

Ach ja, und 1 x Rasen mähen pro Woche. Mein Mäher ist ein 30 Jahre alter, elektrischer…. ;)
« Letzte Änderung: 06. August 2012, 23:17:07 von Brezel »
Gespeichert
Heutzutage brauch man kein Akkusativ mehr.

Krümel

  • Gast
Re:Mit Hand und Bio zum englischen Rasen
« Antwort #92 am: 07. August 2012, 20:25:15 »

Da habe ich aber ganz ahnungslos eine Lawine losgetreten. Ich hoffe, dass Krümel es nicht übel nimmt, dass die Diskussion einen völlig unerwarteten Verlauf genommen hat. :o

Im Gegenteil, ich habe mich gerade köstlich amüsiert! ;D
Der Witz an der ganzen Sache: Dieser Problem-Rasen ist auf demselben Grundstück wie der (vor ca. 2 Jahren neu angelegte Roll-)Rasen, auf dem seit diesem Frühjahr ein Mähroboter seine Runden zieht.

Ganz ehrlich: Ich bin ein Fan dieser Roboter geworden. Der René (so hab ich ihn getauft, weil er so leise ist. Verstehen bloss Schweizer: "I bi dä Rönee und säge nüt!") macht seinen Job wirklich fantastisch. Wer den hört, muss neben ihm herlaufen, um das dumpfe Surren vernehmen zu können, für alle anderen ist er tatsächlich ein vollkommen lautloses Ding.
Ich für meinen Teil war sehr froh, dass die Gartenbesitzer so einen Roboter anschafften. Das Mulchmähen ist nämlich m.E. das Mittel der Wahl.
Einzige Probleme: Der René hat schon seine Zicken und musste inzwischen ca. viermal zum Mähdoktor. Ich hoffe, es handelt sich bloss um Kinderkrankheiten.
Das andere - anders als die anderen Mäher nimmt er natürlich (logisch) keine Nadeln oder Laub auf, sondern schneidet es halbherzig an. Für Leute, die einen topgepflegten Rasen wollen, bleibt dann bloss das händische Entfernen der störenden Begleiterscheinungen.

Leider kann der René im "Moos-Rasen" nicht mähen, da etliche Baumwurzeln das Kabelverlegen nicht zulassen (für die, die Mähroboter nicht kennen: Es wird ein Kabel am Rand des Rasens verlegt, um dem Roboter per Signal zu zeigen, wo er stoppen und wieder umdrehen soll).

Ich fazitiere also kurz zu meiner Eingangsfrage:
Unmengen Wasser und Dünger, händisches Entfernen von Unkraut und wöchentliches Mähen. Nun, das krieg ich hin.

Ich wiederhole nochmals: Es handelt sich nicht um meinen Rasen. Ich selber hab eine KuhHundeweide, die sich selbständig düngt *räusper* und auf der sich zwar kein Moos, aber dafür ganz viel Grasunartiges pudelwohl fühlt. ;)
Gespeichert

Günther

  • Gast
Re:Mit Hand und Bio zum englischen Rasen
« Antwort #93 am: 07. August 2012, 20:37:49 »

Leider kann der René im "Moos-Rasen" nicht mähen, da etliche Baumwurzeln das Kabelverlegen nicht zulassen (für die, die Mähroboter nicht kennen: Es wird ein Kabel am Rand des Rasens verlegt, um dem Roboter per Signal zu zeigen, wo er stoppen und wieder umdrehen soll).


Genügt nicht auch ein oberflächliches Verlegen des Begrenzungskabels?

Ich zitiere aus einer Seite einer bekannten Gartengerätefirma - sicher nicht für das beste und nicht das größte Modell:

"Der Mähroboter ##### kann Rasenflächen von bis zu 400 m² bearbeiten, wenn seine Kapazität maximal ausgelastet wird (16 Stunden pro Tag, 7 Tage die Woche).

Der Mähroboter ist in der Lage, Rasenflächen mit einer Steigung von bis zu 25 % zu mähen. Bei steileren Flächen sollte der Einsatz des Mähroboters vermieden werden, da dadurch der Rasen beschädigt werden könnte und es zum Auftreten von Fehlfunktionen führen kann.

Passagen sollten mindestens 1,5 Meter breit sein, um zu gewährleisten, dass der Mähroboter einfach hindurch gelangen kann. Schmälere Passagen sollten hierbei vermieden werden."

400m² wären mir zu wenig, aber dann gibts größere Modelle. 25% wäre stellenweise auch nicht ausreichend, und mindestens 1,5 Meter breite Passagen - geht nicht, ich hab wesentlich schmälere Durchgänge.
Wie weit Beetspitzen, die in die Wiese reichen, korrekt behandelt werden - skeptisch.
Gespeichert

Elke

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 2253
  • Niederrhein - Klimazone 8a
Re:Mit Hand und Bio zum englischen Rasen
« Antwort #94 am: 08. August 2012, 11:27:56 »

Da habe ich aber ganz ahnungslos eine Lawine losgetreten. Ich hoffe, dass Krümel es nicht übel nimmt, dass die Diskussion einen völlig unerwarteten Verlauf genommen hat. :o

Im Gegenteil, ich habe mich gerade köstlich amüsiert! ;D

Krümel,
da fällt mir ein Stein vom Herzen!


Ganz ehrlich: Ich bin ein Fan dieser Roboter geworden. Der René (so hab ich ihn getauft, weil er so leise ist. Verstehen bloss Schweizer: "I bi dä Rönee und säge nüt!") macht seinen Job wirklich fantastisch. Wer den hört, muss neben ihm herlaufen, um das dumpfe Surren vernehmen zu können, für alle anderen ist er tatsächlich ein vollkommen lautloses Ding.
 

Das klingt in der Tat verheißungsvoll. Es wäre interessant zu wissen, ob es sich bei dem Gerät Deines Nachbarn um dieselbe Marke wie bei Hymenocalllis handelt, da beide Geräte sehr leise sind.

Wie wir ja hier gelesen haben, gibt es auch sehr nervige Geräte, die permanent durch die Gegend surren. Ich kann gut nachempfinden, das das enorm störend ist. Die meisten Leute haben nun einmal rundherum Nachbarn. Es ist schon eine Rücksichtslosigkeit, wenn diese Geräte jeden Tag stundenlang laufen. Da ist es dann für mich doch angenehmer, einmal in der Woche zwei Stunden ein lautes Knattern von jedem Nachbarn ertragen zu müssen, was ich selber auch mit meinem Mäher erzeuge. Aber dann hat man für die restliche Zeit wenigstens Ruhe.

Mich nervt zum Beispiel auch dieses ständige Gepiepe der Ultraschallgeräte, die Wühlmäuse vertreiben sollen. Angeblich soll der Mensch sie nicht hören. Wieso höre ich sie dann noch aus ca. 15 m Entfernung? Wenn die Grillen im Garten ihr Konzert anstimmen, höre ich das laut und deutlich. Mein Mann hört nichts. Ich kann es immer gar nicht fassen.

Liebe Grüße
Elke


Gespeichert

hymenocallis

  • Gast
Re:Mit Hand und Bio zum englischen Rasen
« Antwort #95 am: 08. August 2012, 11:34:42 »

Genügt nicht auch ein oberflächliches Verlegen des Begrenzungskabels?

Ich zitiere aus einer Seite einer bekannten Gartengerätefirma - sicher nicht für das beste und nicht das größte Modell:

"Der Mähroboter ##### kann Rasenflächen von bis zu 400 m² bearbeiten, wenn seine Kapazität maximal ausgelastet wird (16 Stunden pro Tag, 7 Tage die Woche).

Der Mähroboter ist in der Lage, Rasenflächen mit einer Steigung von bis zu 25 % zu mähen. Bei steileren Flächen sollte der Einsatz des Mähroboters vermieden werden, da dadurch der Rasen beschädigt werden könnte und es zum Auftreten von Fehlfunktionen führen kann.

Passagen sollten mindestens 1,5 Meter breit sein, um zu gewährleisten, dass der Mähroboter einfach hindurch gelangen kann. Schmälere Passagen sollten hierbei vermieden werden."

400m² wären mir zu wenig, aber dann gibts größere Modelle. 25% wäre stellenweise auch nicht ausreichend, und mindestens 1,5 Meter breite Passagen - geht nicht, ich hab wesentlich schmälere Durchgänge.
Wie weit Beetspitzen, die in die Wiese reichen, korrekt behandelt werden - skeptisch.

Hier liegt das Begrenzungskabel maximal 5 cm tief im Wurzelfilz des Rasens.
Der Durchgang durch den Rosengarten (gepflastert), den der Mäher automatisch befährt, ist 80 cm breit.
Alle Beete haben geschwungene Formen - Spitzen sind tw. nur 40 cm breit.

Es lohnt sich, ein Modell zu kaufen, das zum eigenen Garten paßt - wer hier spart, ärgert sich im Nachhinein.
« Letzte Änderung: 08. August 2012, 11:37:37 von hymenocallis »
Gespeichert

Gartenplaner

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 15618
  • Nitwit! Blubber! Oddment! Tweak! Luxemburg, 7b
    • Entwicklung eines Gartens: Von der Obstwiese zum Park?
Re:Mit Hand und Bio zum englischen Rasen
« Antwort #96 am: 08. August 2012, 12:07:45 »

Darf ich mal die Frage in die Runde werfen, warum der Markenname von hymenocallis' Robotermäher anscheinend nicht genannt werden darf?
Ich denke mal, dass alle hier sicher sein können, dass er kein Spammer ist - und MICH würde auch interessieren, von den Erfahrungen anderer zu lernen - gibt ja schliesslich auch Threads zu Heckenscheren, Häcksler und co :)
Gespeichert
Wer den Garten sehen möchte, wo ich lerne - unterm Goldfrosch-Bild den Globus anklicken! ;-)

unguis-cati et candelabrum

“Frei zu sein bedeutet nicht nur seine eigenen Ketten abzulegen, sondern sein Leben so respektvoll zu leben, dass es die Freiheit anderer steigert.“ Nelson Mandela

Günther

  • Gast
Re:Mit Hand und Bio zum englischen Rasen
« Antwort #97 am: 08. August 2012, 13:18:34 »

Mich nervt zum Beispiel auch dieses ständige Gepiepe der Ultraschallgeräte, die Wühlmäuse vertreiben sollen. Angeblich soll der Mensch sie nicht hören. Wieso höre ich sie dann noch aus ca. 15 m Entfernung? Wenn die Grillen im Garten ihr Konzert anstimmen, höre ich das laut und deutlich. Mein Mann hört nichts. Ich kann es immer gar nicht fassen.

Liebe Grüße
Elke


Es gibt solche und solche Geräte.
Die billigen schwachen arbeiten meist mit niedrigeren Frequenzen - da sind die Schallwandler billiger. Dafür nutzen sie so gut wie nichts...
Mit einem "jungen" Gehör kann man sie oft auch piepsen hören, andererseits hörte kaum jemand die Zeilenfrequenz der alten Röhrenfernseher mit etwa 16 kHz, oder den Pilotton beim Stereo-UKW, mit 19 kHz.
"Bessere" Geräte haben meist höhere, oft auch variable Frequenzen, und erheblich mehr Leistung. Der Nutzen ist allerdings meist auch bescheiden.
Gespeichert

hymenocallis

  • Gast
Re:Mit Hand und Bio zum englischen Rasen
« Antwort #98 am: 08. August 2012, 13:22:39 »

Darf ich mal die Frage in die Runde werfen, warum der Markenname von hymenocallis' Robotermäher anscheinend nicht genannt werden darf?
Ich denke mal, dass alle hier sicher sein können, dass er kein Spammer ist - und MICH würde auch interessieren, von den Erfahrungen anderer zu lernen - gibt ja schliesslich auch Threads zu Heckenscheren, Häcksler und co :)

Das Modell stammt vom Marktführer aus Schweden. Ich wollte mich nicht wegen Werbung beschimpfen lassen.

LG
Gespeichert

Staudo

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 33896
    • mein Park
Re:Mit Hand und Bio zum englischen Rasen
« Antwort #99 am: 08. August 2012, 13:24:17 »

Das passiert doch überhaupt nicht. ;) Wenn Du Dich aber z.B. neu anmelden würdest und sofort für z.B. hässliche Carports Werbung machtest, ja dann bekämst Du Spott und Häme.


Also, welches Gerät hast Du?
Gespeichert
Rasen macht Männer glücklich. Die einen brauchen dazu einen Porsche, den anderen reicht ein Mäher.

Günther

  • Gast
Gespeichert

Quendula

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 10170
  • Brandenburger Streusandbüchse / 7b / 42 m
    • www
Re:Mit Hand und Bio zum englischen Rasen
« Antwort #101 am: 08. August 2012, 14:11:07 »

Ich fazitiere also kurz zu meiner Eingangsfrage:
Unmengen Wasser und Dünger, händisches Entfernen von Unkraut und wöchentliches Mähen. Nun, das krieg ich hin.

Ich ergänze: In meinem Garten fällt auf, dass die Betrethäufigkeit eine große Rolle spielt. Normalerweise lohnt sich das Mähen hier kaum (es laufen und fahren jeden Tag ein paar kleine Kinder kreuz und quer). Da sind ein paar Ecken, in denen das Gras etwas höher wird, ansonst wächst es sehr zögerlich. Sobald ich zwei Wochen (Sommerurlaub) weg bin und die Gießvertretung gerade mal die nötigsten Wege betritt, bin ich bei der Rückkehr völlig erstaunt über die Möglichkeiten meiner Wiesenvegetation. Und das liegt nicht daran, dass das wöchentliche Mähen ausfiel.
Gespeichert
"Dein ganzes bisheriges Leben war ein einziges Training für diesen Augenblick!" R.L.A.

Elke

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 2253
  • Niederrhein - Klimazone 8a
Re:Mit Hand und Bio zum englischen Rasen
« Antwort #102 am: 08. August 2012, 14:38:07 »

Darf ich mal die Frage in die Runde werfen, warum der Markenname von hymenocallis' Robotermäher anscheinend nicht genannt werden darf?
Ich denke mal, dass alle hier sicher sein können, dass er kein Spammer ist - und MICH würde auch interessieren, von den Erfahrungen anderer zu lernen - gibt ja schliesslich auch Threads zu Heckenscheren, Häcksler und co :)

Es ist zwar nicht so wichtig, aber wieso bin ich immer der Meinung gewesen, dass Hymenocallis eine Sie ist?

Liebe Grüße
Elke
Gespeichert

Elke

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 2253
  • Niederrhein - Klimazone 8a
Re:Mit Hand und Bio zum englischen Rasen
« Antwort #103 am: 08. August 2012, 14:48:00 »

Für alle, die es interessiert! Hier habe ich jetzt einen alten Test vom 4. Mai 2009 entdeckt, der schon sehr interessant ist. Hier wird auch die unterschiedliche Lautstärke der verschiedenen Geräte schon sehr deutlich.

Testbericht

Zusammenfassung der Ergebnisse als Tabelle


Liebe Grüße
Elke
Gespeichert

hymenocallis

  • Gast
Re:Mit Hand und Bio zum englischen Rasen
« Antwort #104 am: 08. August 2012, 16:27:12 »

Das passiert doch überhaupt nicht. ;) Wenn Du Dich aber z.B. neu anmelden würdest und sofort für z.B. hässliche Carports Werbung machtest, ja dann bekämst Du Spott und Häme.


Also, welches Gerät hast Du?
HUSQVARNA AUTOMOWER® 220 AC

LG

PS: und ich bin definiv feminin! ;)

PSPS: Einmal wöchentlich mähen hat hier zu dichter Unkrautwiese geführt - hier wird der Rasen fleißig begangen und wächst trotzdem gut.
« Letzte Änderung: 08. August 2012, 16:30:42 von hymenocallis »
Gespeichert
Seiten: 1 ... 5 6 [7] 8 9   nach oben
 

Garten-pur.de Nutzungsbedingungen | Impressum | Datenschutzerklärung

Forum Garten-pur | Powered by SMF, Simple Machines
© 2001-2015 garten-pur. All Rights Reserved.
Garten-pur.de