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News: "Das Leben ist kein Ponyschlecken"  (Zwiebeltom)
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|1|11|Hier wird viel Unsinn geschrieben. (Staudo bei den Gartenmenschen)

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Autor Thema: Wieviel naturnah ist menschenfern?  (Gelesen 49738 mal)

enigma

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Re:Wieviel naturnah ist menschenfern?
« Antwort #435 am: 10. Dezember 2013, 08:02:26 »

Genau das ist das Problem.
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zwerggarten

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Re:Wieviel naturnah ist menschenfern?
« Antwort #436 am: 10. Dezember 2013, 08:19:45 »

Privat darf jeder machen, was er will. ...

???

du meinst, so ganz ohne recht und gesetz?
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Staudo

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Re:Wieviel naturnah ist menschenfern?
« Antwort #437 am: 10. Dezember 2013, 08:32:52 »

Er meint das sicher im Positiven. ;)
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zwerggarten

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Re:Wieviel naturnah ist menschenfern?
« Antwort #438 am: 10. Dezember 2013, 08:46:08 »

im positiven halten sich alle an die von den demokratisch gewählten volksvertreterinnen und -vertretern in den parlamenten verabschiedeten rechtsvorschriften - sowohl, was landwirtschaft angeht, als auch was den naturschutz betrifft. ein nicht ganz unschweres unterfangen. ;)
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Amur

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Re:Wieviel naturnah ist menschenfern?
« Antwort #439 am: 10. Dezember 2013, 09:01:35 »

.... ein nicht ganz unschweres unterfangen. ;)
Das mußte ich jetzt zwei mal lesen um die nicht ganz falsche Richtung zu verstehen ;D
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Mediterraneus

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Re:Wieviel naturnah ist menschenfern?
« Antwort #440 am: 10. Dezember 2013, 13:58:24 »

Was klein Zwerggarten in seinem Schrebergarten macht (oder mit seinem Gummibaum), ist in erster Linie mal privat. ;)

Um zum Thema zu kommen: Wenn ich ein Grundstück, einen Acker, eine Wiese habe, und daraus keine Einkünfte erziele, dann kann ich die erstmal bewirtschaften wie ich das will.
Wenn ich privat Tiere halte, dann kann ich z.B. das Heu nutzen und somit die Wiese erhalten.

Es soll ja Leute geben, die "Landwirtschaft" oder "Obstbäume" als Hobby sehen. Solche sind oft sehr engagiert für naturnahe Bewirtschaftung.
« Letzte Änderung: 10. Dezember 2013, 13:59:30 von Mediterraneus »
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Amur

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Re:Wieviel naturnah ist menschenfern?
« Antwort #441 am: 10. Dezember 2013, 14:30:38 »

Was klein Zwerggarten in seinem Schrebergarten macht (oder mit seinem Gummibaum), ist in erster Linie mal privat. ;)

Um zum Thema zu kommen: Wenn ich ein Grundstück, einen Acker, eine Wiese habe, und daraus keine Einkünfte erziele, dann kann ich die erstmal bewirtschaften wie ich das will.
...

Da täuschst du dich gewaltig. Das Grundstück (ausserhalb der Ortschaft) ist mit einem bestimmten Zweck eingetragen. D. h. wenn da eine Wiese ist, darfst du daraus keinen Acker machen und auch nicht aufforsten ohne Genehmigung. So wenig wie du eine Wochenendhütte drauf bauen darfst.
Ausserhalb der Ortschaft darfst du nicht mal dein Gemüsebeet einzäunen. Zumindest in BW ist das der FAll. Du kannst Glück haben und es meldet keiner oder es fällt keinem vom Amt auf.
Hier hat man in den 60er und 70er auch etliche kleine Grundstücke zu WE Grundstücken umgemodelt. Dann hat Landratsamt Ende der 70er Luftaufnahmen gemacht und mit dem Kataster abgeglichen. Alle nicht eingetragenen Gebäude wurden reklamiert und mußten größtenteils wieder abgebaut werden. Das gab mächtig Trubel.
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Mediterraneus

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Re:Wieviel naturnah ist menschenfern?
« Antwort #442 am: 10. Dezember 2013, 14:42:44 »

Schon klar, der Nutzungszweck darf nicht geändert werden. Ich darf im Schrebergarten auch kein Hochhaus bauen. Aber ob ich Schneckenkorn verwende oder eine Rose pflanze, interessiert normalerweise nicht. Ein Walnussbaum dann schon eher.

Aber wenn ich ein "Feld" habe, dann kann ich privat anbauen, was ich will, jetzt mal von Sondernutzungen abgesehen.

Und mein Wiesengrundstück darf ich auch bewirtschaften, wenn es kein Naturschutzgebiet ist, dürfte ich auch düngen. Und Streuobst darf ich auch pflanzen.

Gibt es denn bei euch keine Privatleute, die ein Stückchen Land haben und es einfach nur erhalten und pflegen?
« Letzte Änderung: 10. Dezember 2013, 14:43:33 von Mediterraneus »
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Amur

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Re:Wieviel naturnah ist menschenfern?
« Antwort #443 am: 10. Dezember 2013, 15:10:05 »

Ich hab selber welche und kenne den Ärger deswegen. Und die meisten kleinen Stücke die nicht an eine größere landwirtschaftliche Fläche angegliedert werden können sind Brennesselwüsten.

Übrigens darf man im Naturschutzgebiet durchaus düngen sofern das nicht gerade ein Magerrasen ist und das Schutzzweck ist.
« Letzte Änderung: 10. Dezember 2013, 15:11:34 von Amur »
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zwerggarten

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Re:Wieviel naturnah ist menschenfern?
« Antwort #444 am: 10. Dezember 2013, 15:31:45 »

Was klein Zwerggarten in seinem Schrebergarten macht (oder mit seinem Gummibaum), ist in erster Linie mal privat. ;) ...

einbildung ist auch eine bildung.

klar, wer einen kleingarten bewirtschaftet, hat sich doch bitte nicht zu anderen themen zu äußern und kann natürlich auch keinerlei sinnvollen beitrag zu irgendetwas anderem erbringen, bestenfalls noch zu biederen zimmerpflanzen (schrebergarten! wie lächerlich!)...

::)

von einer weiteren ansprache in dieser respektlosen und geringschätzigen manier bitte ich abzusehen, danke.
« Letzte Änderung: 10. Dezember 2013, 15:32:12 von zwerggarten »
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Mediterraneus

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Re:Wieviel naturnah ist menschenfern?
« Antwort #445 am: 10. Dezember 2013, 15:42:52 »

Manche Leute sind aber auch wegen jedem Mist eingeschnappt.

Ich hab den Kleingarten nur als Beispiel genommen, weil ich weiß, dass du einen hast.
ich hätte auch sagen können, dass du auf deinem Feld anbauen kannst, was du willst, ob öko oder nicht, solange es für den Eigenverbrauch/nicht geschäftlich ist. Ich vermutete halt mal, du hast kein Feld.

Und dass viele Privatleute eben mit ihrem Eigentum ordentlich umgehen und es pflegen, im Gegensatz zu einem wirtschaftlicher denkenden Landwirten.

Was ist denn da wieder schlimm dran ?? Und wer kam denn mit Recht und Gesetz an auf meinen Beitrag vorhin? Zicke ich etwa rum? Mann! ;D
« Letzte Änderung: 10. Dezember 2013, 15:44:22 von Mediterraneus »
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Re:Wieviel naturnah ist menschenfern?
« Antwort #446 am: 10. Dezember 2013, 15:48:09 »


Übrigens darf man im Naturschutzgebiet durchaus düngen sofern das nicht gerade ein Magerrasen ist und das Schutzzweck ist.

Sofern man ein Naturschutzgebiet hat. Hat nicht jeder sein privates. Und wenn man eins hat, und dort beispielsweise eine Streuobstwiese auf Magerrasen, dann käme man in Bedrängnis, da ich die Wiese auf keinen Fall düngen darf, die jungen Obstbäume aber gedüngt werden müssen.

Mir gehts ja prinzipiell darum, dass es auch ohne Naturschutzgebiete durchaus "Natur" bzw. den "Naturraum Kulturlandschaft" geben kann und muss.
« Letzte Änderung: 10. Dezember 2013, 16:01:57 von Mediterraneus »
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zwerggarten

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Re:Wieviel naturnah ist menschenfern?
« Antwort #447 am: 10. Dezember 2013, 17:47:23 »

... Mann! ;D

immerhin! :o ;D

die frage nach recht und gesetz ergab sich für mich aus deinem erweiterten ansatz von laissez-faire... das hier ist deutschland! und schlimmer noch, europa!
« Letzte Änderung: 10. Dezember 2013, 17:48:10 von zwerggarten »
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Re:Wieviel naturnah ist menschenfern?
« Antwort #448 am: 10. Dezember 2013, 22:04:37 »

 ::)
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zwerggarten

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Re:Wieviel naturnah ist menschenfern?
« Antwort #449 am: 10. Dezember 2013, 23:00:10 »

::)
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