Ja, Buchen sind hart im nehmen. Pappeln....Die nehmen zwar auch was hin, aber wenn sie älter und größer werden, sind sie meist hohl innen.Das ist gefährlich.
Ich bin auch nicht dafür alles zu fällen, was so dasteht und Gefahren bietet.
Aber man muß bedenken, dass auch Nußbäume und Linden morsch werden können. Man sollte ausästen um auch sicher zu gehen, dass sie noch gut sind.
Ich mußte es schon Mal erleben, dass die Baumschützer, die es geben soll und muß, Bäume vor dem Fällen bewahrt haben. In dem Fall war das eine riesige Kastanie. Normaler Herbststurm kam und das war es dann. Schaden in die tausende.
So ähnlich war es auch mit einer sehr großen Fichte. Die hab ich dann Notgeschlachtet bei Sturm, dass sie keinen weiteren Schaden anrichtete. War sau gefährlich muß ich selbst sagen.
Ich kann nur einen Rat dazu geben.
Xaver ist Geschichte, aber es kommen mehr und auch vieleicht heftigere.
Man sollte sich immer bewußt sein, was das für ein Baum ist, wie alt und wo der steht. Immer beobachten und so. Bei hihen Tannen oder Nadelbäume zum Beispiel, wie es sich im Wind wiegt, oder oder ob er im Wurzelbereich sich bei stärkeren Wind bewegt. Bewegt sich da was, dann weg damit. Auch wenn es weh tut in der Seele. Bei Laubbäumen auf knarrende Äste achten.
Ich laß hier auch über Kiefern. Das ist schon so, dass sie ganz gut halten, aber wenn sie höher sind und noch recht gut im Wurzelbereich halten, brechen sie schneller. (Hebelwirkung), dann meist sind die Stänne weit nach oben kahl. Bei einer voll benadelten Tanne ist zwar die Fläche größer, aber die Kraft verteielt sich besser.
Zum Abschluß... Jeder muß nach seinen Gesichtspunkten urteilen.
UND auf Versicherungsschutz achten. In verschiedenen Versicherungen sind übergroße Laubbäume nicht mit versichert. Gleiches für Nadelbäume. Es gab Leute, die gesagt haben "alles versichert" und dann war es doch nicht so.
In Kleingartenanlagen sind sie NICHT verichert.
Frank