Hi Ankka,
ich bin mehr als skeptisch bei den Geräten.
Auf jeden Fall, denn das ist ja nicht mal Kleingeld so wie für Kaffee und Kuchen beim Shopping - und für die Mülltonne kaufe ich auch nicht gerne ein und deshalb sollte man auf jeden Fall sehr, sehr skeptisch sein
... um später mit dem 'soetwas', als Tablett im ursprünglichen Sinne, Tee zu servieren!
Das geht sogar

- ganz souverän mit den neuesten Tablet aus dem Hause S..y. (

James - bitte der Tee

und was zu schreiben

)

Ist vielleicht wegen der Größe eine Überlegung wert und je nach Ausstattung hat man ein 'Allround', zum Zeichnen, Lesen, (Video-)Telefonie, Photographieren (mit Blitz), Video-Filme, Schreiben (Handschrift) ......
Ja ja, und all das mit den gleichen Erfolg und Freude, oder wie wird das angepriesen?
Auf jeden Fall ist's ratsam um seinen Anspruch und die Wirklichkeit unter einen Hut zu bekommen das auszuprobieren und wer einen Elektro(nik)markt hat sollte das auch tunlichst machen.
Sorry für meine Skepsis, aber: Nö! Never! Von Zeichnen spricht man, wenn ein Instrument das man in der Hand hat nicht nur auf Bewegung, sondern auch sehr sensibel mindestens auf Druckstärke und Neigung reagiert.
Aber sicher doch, Druckstärke kein Problem - die Hand liegt auf dem Tablet und der Stift zeichnet. Allerdings was Du unter Neigung verstehst wird wohl das sein was man mit der Art der Strichführung vorab einstellt. Eine Feder ist eine Feder, ein Bleistift ist ein Bleistift und ein Stück Kohle eben Kohle - auch da muss man nach Bedarf wechseln.
Einen Strich auf dem Papier kann man mit der Lupe vergrößern und sieht zum Schluss das Graphit. Einen Strich auf einem digitalen Gerät kann man nur bis zum Pixel auflösen. Insofern kann man bei vielen Blütenbildern hier im Forum eben bei Vergrößerung den Stempel gar nicht mehr erkennen, aber muss ich das denn können? Auf so einem Tablet kann man durchaus Pixelgenau zeichnen und so dünne Striche ziehen, dass sie bei einer Einstellung von 100% kaum sichtbar sind.
Was mir bei der Entscheidung auch Problem macht ist die Frage des Gewichtes. Mehr als 750 Gramm länger in der Hand halten ist kaum machbar und selbst das ist schon etwas grenzwertig. Es darf halt nur so schwer oder leicht sein, dass man es nicht nach 3 Minuten schon als unangenehm empfindet.
Ich finde manches setzt sich durch - - - manches bleibt und bleibt in der Erprobung - - - manches wird alltäglich.
Die digitale Welt ist nicht mehr hinwegzudenken.
Das papierlose Büro gibt es immer noch nicht.
Die Kinder sind i.d.R. erreichbar oder können erreicht werden.
Auch die Kunst probiert sich und testet unaufhörlich das 'Neue' immer wieder:
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/virtuoser-klavierabend-mit-tablet-pc-aid-1.3976331http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=xhjyu9A7UAEund mit Sicherheit ein Thema bei dem die 'Fetzen' fliegen zwischen den Fronten