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Autor Thema: Pflanzen, die ich nicht mag  (Gelesen 35014 mal)

Wolfgang

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Re:Pflanzen, die ich nicht mag
« Antwort #75 am: 19. April 2005, 13:21:37 »

Teufel sterben erst im Jüngsten Gericht.
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andrea

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Re:Pflanzen, die ich nicht mag
« Antwort #76 am: 19. April 2005, 13:25:22 »

Zitat
Teufel sterben erst im Jüngsten Gericht.
Deshalb kann sie ja auch noch routieren in ihrer Vase :)

Also mein Nachbar hat auch rotorange Tulpen und gelbe im Vorgarten, jetzt bei dem Regenwetter ein erfreulicher Anblick, würde ich mir nicht in den Garten holen (wie da gelbe Tulpen hingekommen sind weis auch der Teufel) aber so mal einen Blick im Vorbeigehen drauf ist doch schön, in meinem Minigarten wären sie für mich standig betrachtet eine Reizüberflutung selbst im Regen.
« Letzte Änderung: 19. April 2005, 13:26:00 von andrea »
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cimicifuga

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Re:Pflanzen, die ich nicht mag
« Antwort #77 am: 19. April 2005, 18:26:41 »

Oh....ehrlich gesagt bin ich nun wirklich überrascht, daß doch einige die Kombination aus gelb und rot zu schätzen wissen. Das hätte ich nicht gedacht.
Gelb und Rot Kombis find ich auch gut - allerdings nicht in Form von Tulpen-Monokulturen :P das ist ebenfalls 70ies live....allerdings ohne den nostalgischen prilblumenffekt 8)

@sarastro: willst du das wirklich so stehen lassen? ;D
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Eva

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Re:Pflanzen, die ich nicht mag
« Antwort #78 am: 19. April 2005, 18:59:49 »

Diese roten und gelben Tulpen hab ich auch, obwohl ich sie nie gepflanzt hatte, Ehrenwort. Müssen wohl noch vom Vorbesitzer gewesen sein - im ersten Jahr hatte ich einige Tulpenblätter, aber keine Blüten im Garten. Seitdem hab ich relativ konsequent pink, weiß und rosa Tulpen gesteckt, aber die werden immer weniger, die gelben und roten vermehren sich wie Unkraut (und wären ähnlich schwierig zu jäten, die Zwiebeln sind biestig tief drin...). Ein knallrotes Primelchen mit gelbem Auge hat sich auch zwischen die lila-rosa-blau-weißen geschummelt und grinst mich bei trübem Wetter ganz frech an. Es ist auch das einzige, bei dem die Schnecken nicht die Blütenblätter abkiefeln ::).
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brennnessel

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Re:Pflanzen, die ich nicht mag
« Antwort #79 am: 19. April 2005, 19:04:31 »

Ich pflanzte vor Jahren ein Fleckchen rote Tulpen . Plötzlich tauchten letzten Frühling in dem Tuff welche mit einzelnen gelben Blütenblättern auf! Bin schon neugierig, wie die heuer aussehen werden! Bei mir sind ja eben erst die Tardas aufgeblüht.

  :-\ Hab aber hier das Thema verfehlt, weil ich die - und alle Blumen in meinem Garten - mag. Sonst hätte ich sie nicht ;) .
LG Lisl
« Letzte Änderung: 19. April 2005, 19:07:14 von brennnessel »
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Equisetum

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Re:Pflanzen, die ich nicht mag
« Antwort #80 am: 19. April 2005, 22:11:17 »

Hallo Lisl,
meine Tardas sind auch erst seit ein paar Tagen auf. Komisch.
Die ersten Tulpen, die bei mir geblüht haben, waren Turkestanicas.

Equisetum

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Es lebe der Wandel

brennnessel

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Re:Pflanzen, die ich mag
« Antwort #81 am: 19. April 2005, 22:17:30 »

Die stehen bei mir auf der sonnigen Böschung gegen Süden! Hab auch woanders Tardas, die noch nicht offen sind ! Da kommen noch Wildtulpen, aber die kenne ich nicht mit Namen :-\ ....
LG Lisl
« Letzte Änderung: 20. April 2005, 05:38:30 von brennnessel »
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Lilo

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Re:Pflanzen, die ich nicht mag
« Antwort #82 am: 20. April 2005, 11:36:26 »

Pflanzen, die ich nicht mag, gibt es eigentlich keine. Es gibt nur Pflanzen über die ich mich aus unterschiedlichen Gründen ärgere.
Diese könnten sein:
- dass sich die Pflanzen optisch oder von den Ansprüchen her nicht integrieren lassen. z.B. habe ich mich von allen Dahlien, außer einer weißen, niedrigen, anemonenblütigen und der klassischen roten 'Bishop Llandlaff' verabschiedet. Dahlien gehören nach meinem Empfinden in ein südamerikanisch anmutendes Ambiente. Wenn man in meinem Garten nicht alles überblicken könnte, hätte ich ihnen bestimmt eine solche Ecke mit Tagetes, Seidenblumen, Gladiolen, gelber Buddleja und Montebretien eingerichtet.
Oder der geerbte feuerrote Papaver orientalis ärgert mich. In den ersten Jahren habe ich ihn im Herbst von seinem angestammten Platz im Staudenbeet vermeintlich entfernt und gemeinsam mit Margeriten auf eine höhergelegene Teerasse gepflanzt. Die Kombi war kein Fehler sie mutet wiesenmäßig und frisch an. Aber sie spitzelt über eine new-dawn-ähnliche Kletterrose einer unterhalbliegenden Terasse heraus. Ihr könnt euch vorstellen, das dieser Anblick mir schier den Magen herumdreht. Aber Ausgraben gilt nicht, die Pfahlwurzeln reichen metertief und ich würde den Mohn nur vermehren. Nun versuche ich mit Lavendelbüschen und Schleierkraut abzupuffern.
- Dass manche Pflanzen einen unbrechbaren Eroberungswillen haben. Manchmal fühle ich mich geradezu einkekreist von Brombeertrieben, Efeuranken, Eichensämlingen, Ferkelkraut, Hopfenschnüren und Ampfermatten. Ehrlich, ich finde Quecken und Giersch sind nur halb so schlimm.
- Das einige Pflanzen sich mir entziehen ist natürlich das Allerärgerlichste. Kniphofia habe ich schon dreimal vergeblich gesetzt auch diesmal kündigt sich ein Misserfolg an. der Bann der Helleboren scheint gebrochen, bis auf die Nieswurz, die geht mir schon wieder ein. Ich habe schon 5 Pfirsischbäumchen gepflanzt, bisher hat nur ein Mickerling überlebt. Jahrelang habe ich mir immer wieder Wildtulpen bestellt, ich bilde mir ein, ein optimales Klima bieten zu können, jedoch sie wurden nie älter als ein Jahr. Aber die Darwin-Hybriden werden jedes Jahr mehr, wenn die Wilschweine sie nicht fressen.

LG Lilo
« Letzte Änderung: 20. April 2005, 11:38:06 von Lilo »
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AxelW

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Re:Pflanzen, die ich nicht mag
« Antwort #83 am: 20. April 2005, 12:56:07 »

Hallo zusammen,

Pflanzen die ich nicht mag... Hmmmm...

Naja, mir fallen da auf Anhieb zwei Arten Unkraut ein - eines sieht aus wie ein einzeln stehender, 20 cm hoher Grashalm, hat fiese Wurzelausleger... Wenn der Boden locker ist, und man zieht an einem hat man eine ganze Kette in der Hand - die andere Sorte hat ähnliche Wurzeln, und Blätter, die mich an Liebstock erinneren (allerdings nicht so groß, mit kleinen runden Stengeln).

Beides hab ich im Garten, und beides ist nicht totzubekommen - auch nicht durch massives Bodenumgraben und Wurzelnauslesen...)

Kann mir jemand sagen, was das sein könnte? (Bitte entschuldigt meine unbeholfenen Beschreibungen, ich bin E-Techniker, kein Gärtner ;)).

[EDIT]Ich hab grad einen anderen Beitrag mit Bild gelesen - das könnte Giersch sein :-[ - Naja, wenigstens ist es essbar...[/EDIT]

Gruß, Axel
« Letzte Änderung: 20. April 2005, 13:18:19 von AxelW »
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dirk

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Re:Pflanzen, die ich nicht mag
« Antwort #84 am: 20. April 2005, 13:00:07 »

Das erste Höllenzeug ist bestimmt Quecke! Widerlich. Da hilft nur Ausdauer und Fingerspitzengefühl wenn man die Wurzeln aus den Stauden pulen muss....

Dirk
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Scilla

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Re:Pflanzen, die ich nicht mag
« Antwort #85 am: 20. April 2005, 13:02:26 »

Also, ich mag normalerweise die Kombination rot / gelb auch nicht.Ist mir einfach zu schreiend bunt. Aber rote und gelbe Tulpen machen da eine Ausnahme, sie hellen jeden grauen, verregneten Frühlings-(oder April ) - Tag auf! Schade trotzdem,dass man die roten und gelben so häufig sieht -zu häufig. Es gäbe doch noch soo viele andere schöne Farben bei Tulpen!
Was ich nicht mag : Geranien in diesem merkwürdigen hellen Rot, Begonien, knallorange Blumen, egal welche -die sind mir einfach ein Greuel.
Bestimmte eigenartige Gestalten in Gartenkatalogen (zum Beispiel sah ich da schon mal Rosenhochstämmchen oder Clematis mit 3 oder 4 (!) verschiedenen Blütenfarben, die wollten auch nicht so richtig zusammenpassen.Ich möchte auch keinen Sommerflieder, der weisse UND violette Blüten hat.
Was ich natürlich auch nicht mag, sind die diversen Unkräuter,(wer mag die schon?)die sich dann auch noch massig ausbreiten und uns Gärtnern das Leben schwer machen.
"Stammgäste" bei mir : Brennesseln,Brombeeren, Giersch, Springkraut, Scharbockskraut...und...und...
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Ich habe meine Ernährung umgestellt.
Die Kekse liegen jetzt links vom Laptop.

Nina

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Re:Pflanzen, die ich nicht mag
« Antwort #86 am: 20. April 2005, 13:22:06 »

Wenn der Boden locker ist, und man zieht an einem hat man eine ganze Kette in der Hand - die andere Sorte hat ähnliche Wurzeln, und Blätter, die mich an Liebstock erinneren (allerdings nicht so groß, mit kleinen runden Stengeln).

Hallo Axel,
das ist sicher Giersch. Da gibt es hier sogar einen Thread mit Rezepten dazu: Rezepte für Brennessel und Giersch
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AxelW

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Re:Pflanzen, die ich nicht mag
« Antwort #87 am: 20. April 2005, 13:32:16 »

Nallo Nina, hallo Dirk,

Zitat
Hallo Axel,
das ist sicher Giersch. Da gibt es hier sogar einen Thread mit Rezepten dazu: Rezepte für Brennessel und Giersch

Ich denke, ihr habt recht... Los wird man beides schwerlich, oder?

Gruß, Axel
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oile

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Re:Pflanzen, die ich nicht mag
« Antwort #88 am: 20. April 2005, 15:16:30 »

@ Axel
Richtig, die lassen sich nur seehr schwer vertreiben ::)

Übrigens beschweren sich einige von Euch über wucherndes Geum. Meint Ihr damit Geum rivale, in der Gegend, aus der ich stamme, auch Blutströpfle genannt? Das liebe ich nämlich, gibt hübsche Sträuße und da die Erde in meinem Garten ja eher trocken-sandig ist, lässt es sich gut ausbremsen ;D
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Ich habe Besseres zu tun!

Bis jetzt ist alles  gut gegangen, sagte der Mann, als er am 12. Stockwerk vorbei fiel.

Raphaela

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Re:Pflanzen, die ich nicht mag
« Antwort #89 am: 20. April 2005, 18:33:56 »

Wie jedes Jahr hege ich zu dieser Zeit einen besonderen Groll gegenüber den jährlich zigtausenden von Ahornsämlingen, die, vom Grundstück gegenüber angeweht, sich grade überall als in Fugen, Stauden und Sträuchern manifestiert zu erkennen geben, seufz....
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