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Autor Thema: Beet am Hang anlegen - was fehlt?  (Gelesen 6343 mal)

lonicera 66

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Re:Beet am Hang anlegen - was fehlt?
« Antwort #15 am: 31. August 2014, 21:24:17 »

Was Du im Beet gezeigt hast, ist eine Astilbe?

Ich habe mir bei einem kostenlosen Bilderhost ein paar passende Pflanzenbilder herausgesucht. Die gezeigten Pflanzen sind nicht unbedingt mit meinen identisch und dienen nur als Beispiel.
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Loni


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Gartenlady

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Re:Beet am Hang anlegen - was fehlt?
« Antwort #16 am: 31. August 2014, 21:48:16 »

Ach so, die gezeigte Pflanze ist vermutlich ein Waldgeißbart, der sieht aus wie eine Riesenastilbe.

Deine Pflanze ist dann viel kleiner und zarter. Ein Aruncus ´Horatio´ wird im Laufe der Zeit sehr groß und mächtig, der könnte einen Gegenpart zu einer Hortensie bilden.
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Gärtnerling

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Re:Beet am Hang anlegen - was fehlt?
« Antwort #17 am: 31. August 2014, 22:03:18 »

du könntest Helleborus niger mit den Farnen kombinieren ... die sind ein toller eyecatcher im spätwinterlichen schattenbeet ... ;D
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biene100

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Re:Beet am Hang anlegen - was fehlt?
« Antwort #18 am: 01. September 2014, 08:01:52 »

Ja, genau, Helleborus wäre sicher auch sehr schön dabei. Und es gibt auch noch die frühe Blüte. Ich frage mich wieso ich nicht daran gedacht habe. ::) ;)
Helleborus foetidus sopron hat sehr schönes Laub.
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RosaRot

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Re:Beet am Hang anlegen - was fehlt?
« Antwort #19 am: 01. September 2014, 08:48:48 »

Helleborus foetidus sät sich sehr schön selber aus, das gibt ungeahnte Effekte.
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RosaRot

lonicera 66

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Re:Beet am Hang anlegen - was fehlt?
« Antwort #20 am: 01. September 2014, 13:15:30 »

Vielen Dank für die vielen Ratschläge, es hat mir sehr weiter geholfen.

Herausgekommen ist jetzt folgendes:

dazugekauft wird:

Cyclamen, wintergrüner Farn und Helleborus(hoffentlich ohne Virus)

Die/der von Gartenlady empfohlene Aruncus kommt dann im nächsten Jahr dazu, wenn ich weiß, ob meine "Astilbe" wirklich eine ist, oder vielleicht auch ein/eine Aruncus.

Morgen sind wir vor Ort, ich werde dann die vorhandenen Pflanzen verteilen und ein paar Bilder machen.
Bin schon gespannt, ob der Rasen aufgelaufen ist ;)
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Gänselieschen

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Re:Beet am Hang anlegen - was fehlt?
« Antwort #21 am: 01. September 2014, 13:27:05 »

Tolle Ideen hast du für deinen neuen Garten! Gefällt mir gut! Die Obstwiese hinter dem Zaun gehört euch dann auch noch? Wie groß ist der Garten insgesamt??
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lonicera 66

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Re:Beet am Hang anlegen - was fehlt?
« Antwort #22 am: 01. September 2014, 13:55:28 »

insgesamt 2000qm, davon 1500qm Obstwiese/Biotop.

Ich habe auf der Wiese viele seltene Pflanzen entdeckt, Knabenkraut, andere, mir unbekannte Orchideenarten, Heidenelke, Johanniskraut, Fetthenne uvm. :D

Nächstes Jahr kommen Nachbars Schafe drauf, damit ich nicht so viel Mähen muß. ;D
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Re:Beet am Hang anlegen - was fehlt?
« Antwort #23 am: 01. September 2014, 14:11:16 »

Mit den Schafen kann es aber sein, dass bestimmte Wiesenpflanzen vielleicht verschwinden, weil sie sich nicht mehr versamen können. Da musst du bestimmt manches beachten. Eine schöne Blumenwiese und gleichzeitig Schafweide - ich bezweifle, dass das geht. Aber frage doch mal bei unseren Schäferinnen und Schäfern :D.

Das Eingezäunte sieht irgendwie auch bald größer aus als 500 m².
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Gartenplaner

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Re:Beet am Hang anlegen - was fehlt?
« Antwort #24 am: 01. September 2014, 18:38:16 »

insgesamt 2000qm, davon 1500qm Obstwiese/Biotop.

Ich habe auf der Wiese viele seltene Pflanzen entdeckt, Knabenkraut, andere, mir unbekannte Orchideenarten, Heidenelke, Johanniskraut, Fetthenne uvm. :D

Nächstes Jahr kommen Nachbars Schafe drauf, damit ich nicht so viel Mähen muß. ;D

Bei den besonderen Wiesenpflanzen wäre wohl eher eine einmalige Mahd möglichst spät, Anfang August, sinnvoll, bei vielen Orchideen sind erst dann die Samen reif.
Also erst dann die Schafe auf die Wiese!
Der Schaftritt öffnet wiederum die Grasfläche und schafft kleine nackte Bodenflächen, wo sich Wiesenblumen wieder aussäen können.
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Wer den Garten sehen möchte, wo ich lerne - unterm Goldfrosch-Bild den Globus anklicken! ;-)

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Ulli L.

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Re:Beet am Hang anlegen - was fehlt?
« Antwort #25 am: 01. September 2014, 18:50:49 »

Mir wäre das Beet vielleicht etwas zu "floristisch". Auf mich wirkt es wie ein überdimensionales Blumengesteck. Mag an der digitalen Aufbereitung liegen. Vielleicht fehlt mir persönlich etwas Leichtigkeit, natürlicher Charme, den man durch Einbauen von mehr Gräsern, wildstaudenhafte Pflanzen erreichen könnte, z.B. Sanguisorba, Doldenblütler, auch Farnen erreichen könnte.

Wenn es halbschattig ist, könnte auch Astrantia Leichtigkeit ins Beet bringen.
Bei mir im schattigen/halbschattigen Vorgarten gedeihen Calamagrostis x acutiflora 'Waldenbuch', Molinia caerulea 'Moorhexe' und Molinia caerulea 'Heidebraut' sehr gut. Sie sind dort auch sehr standfest.
« Letzte Änderung: 01. September 2014, 18:52:13 von Ulli L. »
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Eva

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Re:Beet am Hang anlegen - was fehlt?
« Antwort #26 am: 01. September 2014, 18:51:01 »

Ist es dort zu schattig für Phlomis russeliana? Der ist bei mir lang wintergrün, in milden Wintern durchgehend grün und die Samenstände finde ich auch hübsch.
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lonicera 66

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Re:Beet am Hang anlegen - was fehlt?
« Antwort #27 am: 07. September 2014, 18:44:29 »

Vielen Dank für die vieen Tipps und Anregungen.

Wir waren am Wochenende dort und alles, was wir bereits für die Bepflanzung vorbereitet haben, ist von den Wildschweinen wieder zunichte gemacht worden. (siehe Bild 1, das ist alles umgepflügt) >:(

Ich habe jetzt meine Hostas und Farne, sowie die "Astilben" gesetzt, es ist nun kum noch Platz für etwas anderes vorhanden. Ein paar wintergrüne Farne, wie empfohlen passen noch hinein.

Wenn ich meine Heucheras dazugesetzt habe, wird das Beet schon voll sein. Ich werde dann berichten, wenn ich das nächste Mal wieder dort bin.
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Re:Beet am Hang anlegen - was fehlt?
« Antwort #28 am: 21. Mai 2015, 23:19:50 »

Ich aktualisiere mal.

Wie oft im Leben, kommt vieles anders, als man plant. So auch mein Hangbeet.

Der erste Winter ist vorbei und die Bestandsaufnahme zeigte, daß vieles verschwunden ist.

Ich hatte in das Beet Hosta, Akelei, Farn und Astilben gesetzt.

Die Astilben und die Akelei ist nicht wiedergekommen.

Die Hostas haben sich etabliert, das Vergißmeinnicht auch.
Von den Farnen haben nur der Straußenfarn und der Wurmfarn überlebt.
An den halbtoten Pflaumenbaum habe ich eine Clematis Alpina in blau gesetzt.

Das Geranium lebt noch, kümmert aber wegen des Umpflanzschocks (immer noch)

Dafür habe ich mit vielen Teilstücken meiner Bergenien aufgefüllt, sie sind noch sehr klein, treiben aber gut.

Dort meine Hortensien hinzusetzen habe ich verworfen, es ist doch zu sonnig und zu trocken. Die armen Dinger würden nur kümmern.

Insgesamt ist es auf dem Grundstück trocken, ein ständiger Wind weht hier am Hang entlang.

Foddos folgen...

« Letzte Änderung: 21. Mai 2015, 23:21:55 von lonicera66 »
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Re:Beet am Hang anlegen - was fehlt?
« Antwort #29 am: 22. Mai 2015, 13:26:58 »

Hier ein aktuelles Bild von heute mittag:

« Letzte Änderung: 22. Mai 2015, 13:27:20 von lonicera66 »
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