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News: Wer ist eigentlich darauf gekommen etwas so eigenartig schmeckendes wie Rhabarber zum Nahrungsmittel zu erheben? (Secret Garden)
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|1|7|"Das Leben ist kein Ponyschlecken"  (Zwiebeltom)

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Autor Thema: Partnerstauden  (Gelesen 17905 mal)

philippus

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Re:Partnerstauden
« Antwort #150 am: 09. April 2015, 08:37:11 »

Vielleicht hatte ich letztes Jahr in Istrien einfach nicht an "Barbies-Paradise" gedacht. Mag sein.

Zwischen kommerziellem Anbau - wie er in Istrien üblich ist - und der Verwendung im Privatgarten als Zierpflanze liegen aber auch Welten.

Siehe: https://www.google.at/search?q=lavendel+istrien&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=tw0mVdmjF87-aKPAgbgF&ved=0CDoQsAQ&biw=1600&bih=721

Warum vermischt Du beides?

Lavendel hat wie Rosmarin seinen fixen Standplatz im orto (Nutzgarten), Rosen und Lilien findest Du im giardino (Ziergarten) - gerade weil Du so 'mediterran' interessiert bist und das wissen solltest, kann ich Deine Argumentation hier nicht wirklich nachvollziehen.

Lavendel und Rosmarin sind im mediterranen Bereich beliebte Zierpflanzen.
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GartenfrauWen

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Re:Partnerstauden
« Antwort #151 am: 09. April 2015, 08:40:48 »

Übrigens (vielleicht ein bisschen OT ::) ) finde ich an meinem Teich die Kombination aus Taglilien, verschiedensten Gräsern, Euphorbien, Frauenmantel und Rudbeckien sehr schön.
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Glück lässt sich nicht erzwingen, aber es mag hartnäckige Menschen....

philippus

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Re:Partnerstauden
« Antwort #152 am: 09. April 2015, 08:42:52 »

Übrigens (vielleicht ein bisschen OT ::) ) finde ich an meinem Teich die Kombination aus Taglilien, verschiedensten Gräsern, Euphorbien, Frauenmantel und Rudbeckien sehr schön.
Das ist ja ok. Es gibt eh Euphorbien die es gerne etwas feuchter haben.. Muss ja nicht gerade Euphorbia rigida o. ä. sein :) Und es müssen ja nicht gerade die Gräser aus den mediterranen Regionen oder den nordamerikanischen Prärielandschaften sein :)
« Letzte Änderung: 09. April 2015, 08:47:43 von philippus »
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philippus

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Re:Partnerstauden
« Antwort #153 am: 09. April 2015, 09:20:54 »

Mir persönlich gefällt die Kombi Lavendel/Iris zumindest sehr gut.

Mir auch. Ich habe auch nichts gegen die Kombi Blau / Gelb (Lavendel / Perovskia / manche Salvia, Santolina / Helichrysum italicum / Asphodeline Liburnica und so weiter.
Blau und Gelb passen MMn sehr gut zusammen.
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Mediterraneus

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Re:Partnerstauden
« Antwort #154 am: 09. April 2015, 10:56:21 »

... Pflanzliste ist einfach ein Kunstfehler. Sowas hat mit Gartengestaltung nichts zu tun. Das ist Kittelschürzengärtnern.

..

Seinen Garten kann jeder so gestalten wie es ihm gefällt und Geschmäcker sind verschieden :o Da gibt es auch kein richtig und falsch oder gut und böse!
Wenn hier in der Gegend Tag der offenen Gartentüre ist, öffnet immer auch ein ganzes Dorf. Dort sind es meist nicht die Gartenarchtitektengärten, die besonders positiv herausstechen, sondern eher die liebevoll gestalteten von Gärtnern mit Kittelschürzen ;D
Von allen Gärten hier im Forum würde zB ich am liebsten den Garten von Danilo´s Oma(vermutlich ohne Gartenarchitekturstudium) sehen. :)

Ich vermute, die wenigsten hier sind ausgebildete Gärtner. Wie du schon sagst, eine einheitliche Aussage kann man nicht machen, da jeder Garten anders ist und jeder Geschmack auch.

Bauerngärten haben oft eine lange Tradition, bestimmte Pflanzen werden immer wieder verwendet und auch die Kombination hat sich bewährt. Wer kennt nicht Rittersporn neben Pfingstrosen, Goldlack und Tulpen, Madonnenlilie, Fetthenne und Astern. Diese Gemeinschaft wird allerdings auch mit etwas Aufwand erkauft, die Bäuerin hat gehackt, geteilt, mit Mist gedüngt, Sträuße geschnitten. Die Aster musste regelmäßig in Zaum gehalten werden, damit sie nicht die Fetthenne überwuchert. Der Rittersporn musste gestäbt werden, rechtzeitig zurückgeschnitten werden. Goldlack musste verpflanzt werden, ggf. jedes Jahr neu ausgesät. Farbliche Harmonie war da eher nicht. Trotzdem schön, finde ich.

 
Kpc geht es aber um ein Kiesbeet, vielleicht sollten wir uns eher daran orientieren.
In einem Kiesbeet sollten die Pflanzen nach meiner Meinung auch einige Zeit alleine wachsen, ohne dass man ständig eingreifen muss.
 Darunter fällt auch, dass die Nachbarpflanzen einigermaßen gleichstark wachsen sollten. Damit nicht wie oben, die wuchernde Aster die zarte Pflanze nebenan überwächst und niedermacht.
 Auch eine extrem niedrige Pflanze sollte nicht neben ein Monster gesetzt werden. Hauswurz unter Stachys "Big Ears" geht nur selten lange gut.

Als einzige Lösung, um gute Partnerstauden herauszufinden, bleibt eigentlich nur das Ausprobieren.
Oder das Abschauen von bereits funktionierenden Pflanzengemeinschaften. Wo auch immer 8)
« Letzte Änderung: 09. April 2015, 11:15:21 von Mediterraneus »
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LG aus dem südlichen Main-Viereck
Mediterraneus

Andere haben schließlich auch irgendeine Ahnung

Mediterraneus

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Re:Partnerstauden
« Antwort #155 am: 09. April 2015, 11:20:16 »


Würden alle Gartengestalter nach einem Gestaltungsprinzip agieren und alle anderen Ideen verdammen, wie es hier ja einige User machen, gäbe es keine neuen Trends und die Chelsea Flower Show wäre bloß eine Version von 'und täglich grüßt das Murmeltier' ;D .



Diese Veranstaltung hat nicht immer was mit guten Partnerstauden zu tun, oder? Ist es bei den Show-Gärten nicht oft nur eine Momentaufnahme, ein buntes Bild?
Viele "Trends" werden in nicht seltenen Fällen auch aus verkaufstechnischen Gründen gesetzt.

Übrigens würde ich nicht alle User hier über einen Kamm scheren. Ich verdamme nichts, ich probiere viel. Vieles davon würde ich aber nicht in der Rubrik "Gute Partnerstauden" guten Gewissens empfehlen wollen.

Und nicht jeder hat den kompletten Garten mit unterschiedlichen Erden ausgestattet und eine automatische Bewässerung für bestimmte Pflanzen installiert. Oft muss eine Bepflanzung auch unter härteren und für alle Pflanzen gleichen Bedingungen gut wirken.
« Letzte Änderung: 09. April 2015, 11:28:29 von Mediterraneus »
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Silvia

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Re:Partnerstauden
« Antwort #156 am: 09. April 2015, 12:07:51 »

Und den Quark mit den Strategien, Strategen und dergleichen aus der Pflanzensoziologie ganz schnell vergessen... ::) :-\ :'( Denn dies macht alles nur noch komplizierter statt transparenter.

Natürliche Pflanzengesellschaft und Pflanzensoziologie sind auch eher was für Wissenschaftler und gut zu wissen, aber für den Garten nicht unbedingt umsetzbar, finde ich. Wenn man sie in der Natur anschaut, sehen sie für mich oft völlig unspektakulär aus und nach nichts, was ich im Blumenbeet so haben möchte und was auch gar nicht immer geht.

Zitat
Kittelschürzengärtnern

Mache ich nur. Weder habe ich Gartengestaltung studiert noch kann ich mir einen ständigen Berater, der studiert hat, leisten. 8)

Und ist es nicht völlig wurscht, wie mediterrane Gärten in Kroatien, Italien oder Südfrankreich aussehen und welche Pflanze man dort zusammen setzt? Für Mediterran ist es bei uns z. B. zu kalt. Und einer findet Beete in derselben Farbe schön, andere brauchen es gemischt. Ich mag es z. B. nicht gern "struppig" und kann filigranen Blattwerken in Massen wenig abgewinnen, auch wenn die hundertmal zusammen passen. Das ist doch zum größten Teil reine Geschmacksache und man muss schauen, was im eigenen Garten geht.

Ganz kurz nochmal zum Thema "Wiederholung". Es geht mir nicht darum, exakt das gleiche - vielleicht gar ermüdend und langweilig - zu wiederholen oder im gleichen (Beet-)Bild zu kopieren, was aber manchmal auch spannend sein kann. Mir geht es bei Wiederholungen um ein Ordnen, Strukturieren, Deja vu, Wiedererkennen, Erinnern, wie die Wiederholung eines Themas in einer Symphonie, ggf. Modifiziert, variiert, in einen neuen Zusammenhang gestellt. Ich plädiere hier für eine differenzierte Diskussion dazu.

Ich finde einen gleichbleibenden Rhythmus, Symmetrie und Wiederholungen im Garten sehr ansprechend und beruhigend, nicht überall, aber doch auch. So zwei Buchskugeln rechts und links, eine kleine Allee von schönen Bäumen an einem Weg, durch Buchs strukturierte Beete. Das hat für mich was. :D
« Letzte Änderung: 09. April 2015, 12:16:48 von Silvia »
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Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst.

hymenocallis

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Re:Partnerstauden
« Antwort #157 am: 09. April 2015, 12:52:06 »

Ich habe mich in meiner Frage auf deine Aussage hinsichtlich des Klimas bezogen.
Du wirst wohl hoffentlich nicht allen Ernstes meinen dass das Klima in Kroatien in irgend einer Weise mediterraner ist als in Südfrankreich oder Ligurien. Auf dem Breitengrad Liguriens und sogar etwas weiter hinunter gibt es übrigens auch in Italien kein vergleichbares Klima. Die milderen Teile Liguriens und der franz. Alpes Maritimes haben milde Winter, die man am italienischen Festland grosso modo erst wieder unterhalb von Neapel findet. In Kroatien, außer auf einzelnen Inseln, wohl kaum.

Da in meinem Post das Wort Klima nirgends erwähnt wurde, hast Du mich wohl gründlich mißverstanden.
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philippus

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Re:Partnerstauden
« Antwort #158 am: 09. April 2015, 13:03:30 »

Ich habe mich in meiner Frage auf deine Aussage hinsichtlich des Klimas bezogen.
Du wirst wohl hoffentlich nicht allen Ernstes meinen dass das Klima in Kroatien in irgend einer Weise mediterraner ist als in Südfrankreich oder Ligurien. Auf dem Breitengrad Liguriens und sogar etwas weiter hinunter gibt es übrigens auch in Italien kein vergleichbares Klima. Die milderen Teile Liguriens und der franz. Alpes Maritimes haben milde Winter, die man am italienischen Festland grosso modo erst wieder unterhalb von Neapel findet. In Kroatien, außer auf einzelnen Inseln, wohl kaum.

Da in meinem Post das Wort Klima nirgends erwähnt wurde, hast Du mich wohl gründlich mißverstanden.
Nicht in deinem, aber in dem deines Vorposters und in der Aussage auf die du dich beziehst.
Zitat Medi " Es ist dort halt etwas anders mediterran als in der Steiermark". Das bezog sich wohl auf das Klima (da du hier ja schon mehrmals irrigerweise das steirische oder Grazer Klima als mediterran bezeichnet hast)..

Bitte die Postings auf die du reagierst gründlich oder überhaupt lesen. Danke.
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hymenocallis

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Re:Partnerstauden
« Antwort #159 am: 09. April 2015, 13:07:45 »

Diese Veranstaltung hat nicht immer was mit guten Partnerstauden zu tun, oder? Ist es bei den Show-Gärten nicht oft nur eine Momentaufnahme, ein buntes Bild?
Viele "Trends" werden in nicht seltenen Fällen auch aus verkaufstechnischen Gründen gesetzt.
Die Gewinner dieser Veranstaltungen sind mutiger als andere, die bloß die dort gezeigten Favoriten nachmachen, wenn daraus ein Trend geworden ist.
Mir gefällt dort nicht alles, aber mir gefällt, daß dort nicht mit 'das hat sich seit Generationen bewährt' argumentiert wird. ;)

Übrigens würde ich nicht alle User hier über einen Kamm scheren. Ich verdamme nichts, ich probiere viel. Vieles davon würde ich aber nicht in der Rubrik "Gute Partnerstauden" guten Gewissens empfehlen wollen.
Das war aber auch nicht der Threadtitel, oder?

Und nicht jeder hat den kompletten Garten mit unterschiedlichen Erden ausgestattet und eine automatische Bewässerung für bestimmte Pflanzen installiert. Oft muss eine Bepflanzung auch unter härteren und für alle Pflanzen gleichen Bedingungen gut wirken.

Ich kenne niemanden, der einen kompletten Garten mit unterschiedlichen Erden ausgestattet hat - jeder Mutterboden ist für bestimmte Pflanzen hervorragend geeignet.

Ich kenne aber viele, die für einzelne oder mehrere spezielle Pflanzen passende Erde einbringen - hier in unserer Region muß das z. B. jeder, der Rhodos haben möchte und die sind nach wie vor sehr beliebt. Auch langjährige mühevolle Erdaufbesserung im Gemüsegarten ist in vielen Teilen Mitteleuropas völlig normal, wenn man etwas ernten möchte - warum stellst Du Bodenoptimierung als etwas so Abgehobenes oder gar Verwerfliches dar?

Das Thema Bewässerung wird in Mitteleuropa vielerorts unverständlicherweise als ein Übel gesehen, das es möglichst zu vermeiden gilt. In südlicheren Regionen ist Bewässerung seit Menschengedenken der Schlüssel zum erfolgreichen Gärtnern - wer die Zeit/Kraft zum Gießen nicht hat oder aufbringen oder möglichst wassersparend gießen will, greift dort selbstverständlich auf moderne Technik zurück.

Da gilt wie überall sonst auch in diesem Universum: "Von nix kommt nix" - üppiges Grün/Blütenfülle/Ertrag braucht Nährstoffe und Wasser (die hohen Temperaturen in südlicheren Regionen alleine sind nicht genug).

Aber das führt zu weit weg vom Thema. Partnerstauden müssen nicht nach dem Kriterium 'sollen von selbst wachsen, ich mag dabei nix mehr angreifen' gewählt werden - sie sollten es aber, wenn dieses Kriterium für den Gartenbesitzer das wichtigste ist.

LG
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hymenocallis

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Re:Partnerstauden
« Antwort #160 am: 09. April 2015, 13:09:59 »

Nicht in deinem, aber in dem deines Vorposters und in der Aussage auf die du dich beziehst.
Zitat Medi " Es ist dort halt etwas anders mediterran als in der Steiermark". Das bezog sich wohl auf das Klima ...
Ich habe das nicht auf das Klima sondern den Gartenstil bezogen.

... (da du hier ja schon mehrmals irrigerweise das steirische oder Grazer Klima als mediterran bezeichnet hast)..
Nein - habe ich nicht. Für Dich gilt daher Dein eigener Rat:

Bitte die Postings auf die du reagierst gründlich oder überhaupt lesen. Danke.
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philippus

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Re:Partnerstauden
« Antwort #161 am: 09. April 2015, 13:15:05 »

Da gilt wie überall sonst auch in diesem Universum: "Von nix kommt nix" - üppiges Grün/Blütenfülle/Ertrag braucht Nährstoffe und Wasser (die hohen Temperaturen in südlicheren Regionen alleine sind nicht genug).

Stimmt so nicht. Es geht manchen Stauden umso besser, je magerer und trockener der Boden ist. Helichrysum italicum, Santolina (beide sind in nährstoffreicherem und feuchterem Substrat kurzlebig), Euphorbia rigida (steht fast in reinem Kies), Rosmarin und andere. Die ersten drei entwickeln sich auch optisch besser und erfreuen mit üppiger Blüte.
« Letzte Änderung: 09. April 2015, 13:15:27 von philippus »
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hymenocallis

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Re:Partnerstauden
« Antwort #162 am: 09. April 2015, 13:17:57 »

Damit wieder mal was zum Thema gepostet wird (auch wenn es einigen hier bloß um die einzig wahre Lehre zu gehen scheint):
Staudenkombinationen in Beeten können auch ganz gezielt so gewählt werden, daß sie den Blick des Betrachters lenken und ihn quasi durch den Garten ziehen. In Eingangsbereichen oder Vorgärten kann man das immer wieder beobachten.

Bei langgestreckten Beeten (die in der Praxis leichter zu pflegen sind, als große flächige) kann man diesen Effekt recht einfach inszenieren. In größeren Stauden- oder Tagliliengärten in den USA aber auch in Zwiebelpflanzenanlagen wie sie z. B. in Holland anzutreffen sind kann man diese Strukturen häufig finden.

LG
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philippus

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Re:Partnerstauden
« Antwort #163 am: 09. April 2015, 13:20:18 »

Nicht in deinem, aber in dem deines Vorposters und in der Aussage auf die du dich beziehst.
Zitat Medi " Es ist dort halt etwas anders mediterran als in der Steiermark". Das bezog sich wohl auf das Klima ...
Ich habe das nicht auf das Klima sondern den Gartenstil bezogen.

... (da du hier ja schon mehrmals irrigerweise das steirische oder Grazer Klima als mediterran bezeichnet hast)..
Nein - habe ich nicht. Für Dich gilt daher Dein eigener Rat:

Bitte die Postings auf die du reagierst gründlich oder überhaupt lesen. Danke.

Natürlich hast du das. Ich werde bei Gelegenheit diesen haarsträubenden Unsinn aus den Tiefen des Forums ausgraben.

Was du meintest spielt keine Rolle. Das Ausgangsposting bezog sich auf Klima. Wenn du dich auf etwas anderes beziehst als dein Vorposter, solltest du darauf hinweisen. Sonst kennt sich nach deiner Meldung keiner mehr aus, und man redet - wie mit dir so oft der Fall - aneinander vorbei.
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hymenocallis

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Re:Partnerstauden
« Antwort #164 am: 09. April 2015, 13:24:49 »

Stimmt so nicht. Es geht manchen Stauden umso besser, je magerer und trockener der Boden ist. Helichrysum italicum, Santolina (beide sind in nährstoffreicherem und feuchterem Substrat kurzlebig), Euphorbia rigida (steht fast in reinem Kies), Rosmarin und andere. Die ersten drei entwickeln sich auch optisch besser und erfreuen mit üppiger Blüte.
Da Helichrysum italicum, Santolina und Rosmarin keine Stauden sondern verholzende Halbsträucher sind, ist diese Antwort sinnfrei.

Antworten an Dich ebenso - daher lasse ich es nun lieber. Dir scheint ohnehin nichts daran zu liegen, diesen Thread weiterzubringen.
« Letzte Änderung: 09. April 2015, 13:26:46 von hemerocallis »
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