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News: "Das Leben ist kein Ponyschlecken"  (Zwiebeltom)
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News: "Das Leben ist kein Ponyschlecken"  (Zwiebeltom)

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|3|5|Die Welt besteht aus Optimisten und Pessimisten. Letztlich liegen beide falsch, aber der Optimist lebt glücklicher. (Kofi Annan)

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Autor Thema: Staudenpaeoniensaison 2015  (Gelesen 32999 mal)

pearl

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Re:Staudenpaeoniensaison 2015
« Antwort #120 am: 24. Mai 2015, 14:53:03 »


denn dieses jahr ist das jahr der fehllieferungen ::)

... dreingabe erblüht in plumeauartiger plusterung mit zartem duft

... will partout samtrotschwarzer brokat sein ;)


was für ein Glück! Beide sind super schön! :D
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Norna

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Re:Staudenpaeoniensaison 2015
« Antwort #121 am: 24. Mai 2015, 17:18:59 »

erkennt die wer??? :)
denn dieses jahr ist das jahr der fehllieferungen ::) - eine vermeintliche 'festiva maxima' als dreingabe erblüht in plumeauartiger plusterung mit zartem duft


und eine 'roy pehrson's best yellow' will partout samtrotschwarzer brokat sein ;)




Eine sehr dunkelrote japanische Sorte ist ´Chocolate Soldier´, sie kann aber auch einfach oder seltener gefüllt blühen.

´Midnight Sun´blüht auch in etwas dunklerem Rot.

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Norna

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Re:Staudenpaeoniensaison 2015
« Antwort #122 am: 24. Mai 2015, 17:25:23 »







Gerade bei Standardpaeonien besteht natürlich eine große Nachfrage die nicht immer mit der Reproduzierbarkeit einhergeht. Zwar lassen sich viele Hybriden, besonders die mit sehr viel Peregrina-Blut, in für Paeonien fast grenzenlos anmutender Stückzahl aus Wurzeln vermehren, die Lactifloras , auch `Bowl of Beauty´, sind hier leider nicht so veranlagt.

 Zwar treiben sie prinzipiell aus augenlosen Wurzelköpfen wieder aus, manche sogar aus den "Wurzelrüben", es ist insgesamt aber eher unergiebig und für den Produzenten wahrscheinlich nur bei sehr wertvollen und raren Sorten lohnenswert.

Der langen Rede kurzer Sinn, es gibt vielleicht einfach nicht genug `Bowl of Beauty´ am Markt, wenn dem Tiefkühllasagneproduzenten gerade das Rindfleisch ausgegangen ist und er dafür aber Pferdefleisch hat... Anderes Thema, hinkender Vergleich!






Bei mir vermehrt sich ´Bowl of Beauty´wie Unkraut, sie ist aber auch schon rund 40 Jahre in der Familie und wurde nie systematisch vermehrt. Es ist schon lange bekannt, dass eigentlich vitale Sorten durch zu rabiate Vermehrung ihre Lebenskraft einbüßen können.
« Letzte Änderung: 24. Mai 2015, 17:26:02 von Norna »
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kaieric

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Re:Staudenpaeoniensaison 2015
« Antwort #123 am: 24. Mai 2015, 17:56:01 »

danke norna - die dunkle ist aber tatsächlich beinahe tiefstes bordeaux-rot, mit samtigem schimmer. brokat eben ;D
hari-ai-nin oder etwas ähnliches kommt mir in den sinn. wer bestätigt oder korrigiert?

auf der suche nach einer möglichen identität für die helle stiess ich auf 'moon river' .
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toto

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Re:Staudenpaeoniensaison 2015
« Antwort #124 am: 24. Mai 2015, 18:55:54 »

Sorry, alles habe ich nicht gelesen. Aber die Bilder! Wow!
Eine aprikot-farbene und eine gelbe einfache würde ich auch noch gern haben ... hat aber noch nicht geklappt.

Diese beiden hatte ich vor ca. 3 Jahren gekauft - sie blühen nun das erste mal und ich bin sehr überrascht - die gefüllte ist innen tatsächlich absolut schwarz. Die einfache geht im schwarzen ins purpur. Beide waren schon seit Jahren auf meiner wunschliste.





die gefüllten purpur und gelb lassen noch auf sich warten, voller Knospen und alle drei über einen m hoch.
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farn

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Re:Staudenpaeoniensaison 2015
« Antwort #125 am: 24. Mai 2015, 19:15:08 »

@ Krokosmian: Beim Stöbern in Katalogen habe ich eine "Gay Paree" Züchter: Auten, 1933 gefunden, die deiner sehr ähnlich sieht. Allerdings wird die Höhe mit 90 cm angegeben.

Danke :)! Eine Möglichkeit, die ich auf jeden Fall mal weiterverfolge!

ich kenne die gay p. in natura - die habe ich doch etwas anders in erinnerung. dieses foto hier trifft sie sehr schön:

http://www.pfingstrosen-paradies.de/staudenpfingstrose-gay-paree
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Krokosmian

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Re:Staudenpaeoniensaison 2015
« Antwort #126 am: 24. Mai 2015, 19:59:39 »







Gerade bei Standardpaeonien besteht natürlich eine große Nachfrage die nicht immer mit der Reproduzierbarkeit einhergeht. Zwar lassen sich viele Hybriden, besonders die mit sehr viel Peregrina-Blut, in für Paeonien fast grenzenlos anmutender Stückzahl aus Wurzeln vermehren, die Lactifloras , auch `Bowl of Beauty´, sind hier leider nicht so veranlagt.

 Zwar treiben sie prinzipiell aus augenlosen Wurzelköpfen wieder aus, manche sogar aus den "Wurzelrüben", es ist insgesamt aber eher unergiebig und für den Produzenten wahrscheinlich nur bei sehr wertvollen und raren Sorten lohnenswert.

Der langen Rede kurzer Sinn, es gibt vielleicht einfach nicht genug `Bowl of Beauty´ am Markt, wenn dem Tiefkühllasagneproduzenten gerade das Rindfleisch ausgegangen ist und er dafür aber Pferdefleisch hat... Anderes Thema, hinkender Vergleich!






Bei mir vermehrt sich ´Bowl of Beauty´wie Unkraut, sie ist aber auch schon rund 40 Jahre in der Familie und wurde nie systematisch vermehrt. Es ist schon lange bekannt, dass eigentlich vitale Sorten durch zu rabiate Vermehrung ihre Lebenskraft einbüßen können.

Dies wird gemeinhin als "genetischer Abbau durch Übervermehrung" bezeichnet. Eigentlich handelt es sich aber in aller Regel um Viren, Bakteriosen, Nematoden oder ähnliches. Je älter eine Pflanzensorte ist, desto länger hat sie Zeit mit solchen Dingen infiziert und verseucht zu werden, bei manchen Pflanzen der natürliche Gang.

Forciert wird diese Entwicklung, wenn Pflanzen in ständigem Stress gehalten werden und Infektionsbedingungen geschaffen werden. Und Vermehrungsarbeiten bedeuten natürlich einerseits Stress für die Pflanze anderseits werden Erreger auch noch, trotz aller Hygiene, verbreitet. Mache Pflanzen, gerade die begehrten, werden ständig vermehrt, sind also im Dauerstress. Dies dürfte das sein, was du mit rabiater Vermehrung meinst?

Ob nun Paeonien für einen der oben genannten Schädlinge/Erreger besonders empfänglich sind vermag ich nicht zu sagen, gelegentlich treten Wurzelnematoden auf, diese sind aber meines Wissens wenig verbreitet.

Pfingstrosen lassen sie sich eh nicht hetzen, sie brauchen prinzipiell ihre Zeit bei der Vermehrung, auch dann, wenn es sich um wüchsige Sorten handelt, wo `Bowl of Beauty´ wohl dazugehört. Mutterpflanzen für die Teilung müssen mindestens drei Jahre, manche Sorten auch länger sitzen, bevor überhaupt geteilt werden kann. Auch Wurzelstücke, welche eine Massenvermehrung mancher Sorten erlauben, brauchen mindestens zwei Jahre bis zur vollwertigen Pflanze. Und auch Jungpflanzen aus dem Labor, was insbesondere bei den Intersektionellen immer wieder praktiziert wird, benötigen Minimum drei Jahre. Beschwören möchte ich es nicht, ich glaube aber nicht, dass es in großem Umfang möglich ist, Paeonien "überzuvermehren". Sie nehmen sich die Zeit um sich vom Stress zu erholen einfach selbst.

Unterm Strich lassen sich also auch wüchsige Sorten unter Umständen nicht so schnell produzieren, wie es die, oft durch Modetrends oder einen Artikel in irgendeiner Zeitschrift gesteuerte Nachfrage gerne hätte. Und bei manchen Sorten wird die Nachfrage immer größer als die Menge der verfügbaren Pflanzen sein.

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Krokosmian

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Re:Staudenpaeoniensaison 2015
« Antwort #127 am: 24. Mai 2015, 20:00:54 »

@ Krokosmian: Beim Stöbern in Katalogen habe ich eine "Gay Paree" Züchter: Auten, 1933 gefunden, die deiner sehr ähnlich sieht. Allerdings wird die Höhe mit 90 cm angegeben.

Danke :)! Eine Möglichkeit, die ich auf jeden Fall mal weiterverfolge!

ich kenne die gay p. in natura - die habe ich doch etwas anders in erinnerung. dieses foto hier trifft sie sehr schön:

http://www.pfingstrosen-paradies.de/staudenpfingstrose-gay-paree

Danke! Ich glaube ich frage am Besten den Lieferanten was er mir untergejubelt hat.
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pearl

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Re:Staudenpaeoniensaison 2015
« Antwort #128 am: 24. Mai 2015, 20:06:19 »


Gerade bei Standardpaeonien besteht natürlich eine große Nachfrage die nicht immer mit der Reproduzierbarkeit einhergeht. Zwar lassen sich viele Hybriden, besonders die mit sehr viel Peregrina-Blut, in für Paeonien fast grenzenlos anmutender Stückzahl aus Wurzeln vermehren, die Lactifloras , auch `Bowl of Beauty´, sind hier leider nicht so veranlagt.

 Zwar treiben sie prinzipiell aus augenlosen Wurzelköpfen wieder aus, manche sogar aus den "Wurzelrüben", es ist insgesamt aber eher unergiebig und für den Produzenten wahrscheinlich nur bei sehr wertvollen und raren Sorten lohnenswert.

Der langen Rede kurzer Sinn, es gibt vielleicht einfach nicht genug `Bowl of Beauty´ am Markt, wenn dem Tiefkühllasagneproduzenten gerade das Rindfleisch ausgegangen ist und er dafür aber Pferdefleisch hat... Anderes Thema, hinkender Vergleich!


Bei mir vermehrt sich ´Bowl of Beauty´wie Unkraut, sie ist aber auch schon rund 40 Jahre in der Familie und wurde nie systematisch vermehrt. Es ist schon lange bekannt, dass eigentlich vitale Sorten durch zu rabiate Vermehrung ihre Lebenskraft einbüßen können.

Dies wird gemeinhin als "genetischer Abbau durch Übervermehrung" bezeichnet. Eigentlich handelt es sich aber in aller Regel um Viren, Bakteriosen, Nematoden oder ähnliches. Je älter eine Pflanzensorte ist, desto länger hat sie Zeit mit solchen Dingen infiziert und verseucht zu werden, bei manchen Pflanzen der natürliche Gang.

Forciert wird diese Entwicklung, wenn Pflanzen in ständigem Stress gehalten werden und Infektionsbedingungen geschaffen werden. Und Vermehrungsarbeiten bedeuten natürlich einerseits Stress für die Pflanze anderseits werden Erreger auch noch, trotz aller Hygiene, verbreitet. Mache Pflanzen, gerade die begehrten, werden ständig vermehrt, sind also im Dauerstress. Dies dürfte das sein, was du mit rabiater Vermehrung meinst?

Ob nun Paeonien für einen der oben genannten Schädlinge/Erreger besonders empfänglich sind vermag ich nicht zu sagen, gelegentlich treten Wurzelnematoden auf, diese sind aber meines Wissens wenig verbreitet.

Pfingstrosen lassen sie sich eh nicht hetzen, sie brauchen prinzipiell ihre Zeit bei der Vermehrung, auch dann, wenn es sich um wüchsige Sorten handelt, wo `Bowl of Beauty´ wohl dazugehört. Mutterpflanzen für die Teilung müssen mindestens drei Jahre, manche Sorten auch länger sitzen, bevor überhaupt geteilt werden kann. Auch Wurzelstücke, welche eine Massenvermehrung mancher Sorten erlauben, brauchen mindestens zwei Jahre bis zur vollwertigen Pflanze. Und auch Jungpflanzen aus dem Labor, was insbesondere bei den Intersektionellen immer wieder praktiziert wird, benötigen Minimum drei Jahre. Beschwören möchte ich es nicht, ich glaube aber nicht, dass es in großem Umfang möglich ist, Paeonien "überzuvermehren". Sie nehmen sich die Zeit um sich vom Stress zu erholen einfach selbst.

Unterm Strich lassen sich also auch wüchsige Sorten unter Umständen nicht so schnell produzieren, wie es die, oft durch Modetrends oder einen Artikel in irgendeiner Zeitschrift gesteuerte Nachfrage gerne hätte. Und bei manchen Sorten wird die Nachfrage immer größer als die Menge der verfügbaren Pflanzen sein.


 :D perfekter Text! :D Es gibt keinen "genetischen Abbau durch Übervermehrung"!
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Krokosmian

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Re:Staudenpaeoniensaison 2015
« Antwort #129 am: 24. Mai 2015, 21:51:52 »

--`Laura Dessert, weiße Schale mit hellgelber anemonenförmiger Füllung, wächst zumindest hier eher schwach. Vielleicht der intensivste Duft aller Lactifloras.

Von Dessert, 1913.

Wobei das Innere bei dieser Blüte weniger hellgelb ist...
« Letzte Änderung: 24. Mai 2015, 21:52:53 von Krokosmian »
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Re:Staudenpaeoniensaison 2015
« Antwort #130 am: 24. Mai 2015, 21:54:25 »

--`Lady Alexandra Duff´ sehr großblumig aber mit so lockerer Füllung, dass sie nicht als Monsterball zählen kann, subtiler Duft.

Frisch vom Acker daheim, muss ich dies etwas zurücknehmen, auch diese Sorte macht teilweise nur halbgefüllte Blüten, die dann zwar nicht stinken, aber an der Grenze dazu sind.

Kelway, 1902, eine etwas ältere Blüte.
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Re:Staudenpaeoniensaison 2015
« Antwort #131 am: 24. Mai 2015, 21:57:15 »

Hier gibts auch unterschiedliche Erscheinungsformen, so wie auf dem Bild oder auch wie Kaktusdahlien, `Lois Kelsey´, Kelsey 1934.
« Letzte Änderung: 24. Mai 2015, 22:08:09 von Krokosmian »
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Re:Staudenpaeoniensaison 2015
« Antwort #132 am: 24. Mai 2015, 21:58:57 »

Stach mir ins Auge, die Knospe von `Mme Edouard Doriat´, Dessert-Doriat, 1924.
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Re:Staudenpaeoniensaison 2015
« Antwort #133 am: 24. Mai 2015, 22:01:58 »

Nicht zu hoch, ebenmäßig gefüllt und wahrscheinlich auch halbwegs standfest, aber ohne Duft: `Marshmallow Puff´, Klehm, 1986.
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Re:Staudenpaeoniensaison 2015
« Antwort #134 am: 24. Mai 2015, 22:06:38 »

Alle Blüten im Vordergrund gehören zu `Mister Ed´, Klehm, 1980, egal ob rosa oder weiß. Wenn mich mein Schulenglisch nicht komplett verlassen hat, habe ich es so verstanden, dass sie aus einer Colchizin-Behandlung von `Monsineur Jules Elie´ hervorging. Besonders faszinierend finde ich die Blüten, mit einem Fetzen der jeweils anderen Farbe.

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