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Autor Thema: Pflege der Erdbeeranlage  (Gelesen 6460 mal)

günni1944

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Pflege der Erdbeeranlage
« am: 10. Juli 2019, 20:15:19 »

Hallo Gartenfreunde

Mir wurde geraten das abgeschnittene Erdbeerlaub  im Beet wieder zu vergraben  , das wäre gleich Dünger.
Kann mir jemand dazu eine Meinung mitteilen die mich überzeugt  ,denn ich habe Angst mir dadurch Krankheiten  in den Boden
zu holen die eventuell im Laub enthalten sind. Ich würde mich über eine Antwort freuen, denn mein Beet soll bald fürs nächste Jahr
vorbereitet werden.

Danke im Voraus  sagt Günni  1944 
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Natternkopf

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Re: Pflege der Erdbeeranlage
« Antwort #1 am: 10. Juli 2019, 21:08:41 »

Salü günni1944

Meine Wenigkeit (die keine Erbeeren hat) würde das via Kompostieren umwandeln lassen.
Endprodukt ergibt auch Düngerwirkung. 🌿 🌿 🌿

Sei es so oder soso oder sogar so. 🍀

Grüsse Natternkopf
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Bufo

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Re: Pflege der Erdbeeranlage
« Antwort #2 am: 10. Juli 2019, 21:29:09 »

Ich würde es auch so machen wie Natternkopf.

Seit einigen Jahren verzichte ich auf Erdbeeren, weil ich die Lederbeerenkrankheit drin hatte. Ob es an mangelnder Hygiene lag weiß ich nicht. Sollte ich mal wieder mit Erdbeeren anfangen, dann räume ich altes Laub bestimmt auf den Kompost.
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Beste Grüße Bufo

Nemesia Elfensp.

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Re: Pflege der Erdbeeranlage
« Antwort #3 am: 10. Juli 2019, 22:32:28 »

..........Sollte ich mal wieder mit Erdbeeren anfangen, dann räume ich altes Laub bestimmt auf den Kompost.
ich werde unser Erdbeerlaub in die Brenntonne geben und die Asche auf den Kompost geben.
Wenn ich darüber nachdenke, wie viele Erdbeerpflanzenkrankheiten durch Bakterien und Viren verursacht werden, scheint mir das mulchen, und/oder wieder Eingraben der Erbeerblätter vor Ort im Erdbeerbeet, keine gute Idee.
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Conni

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Re: Pflege der Erdbeeranlage
« Antwort #4 am: 11. Juli 2019, 07:14:42 »

Ich seh das auch so und würde das Laub kompostieren und das Beet lieber mit frischem Kompost versorgen.

Das Thema passt aber besser ins Obstforum, deshalb verschiebe ich es.  :)
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Marsch_Düne

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Re: Pflege der Erdbeeranlage
« Antwort #5 am: 29. April 2020, 22:18:44 »

Ich habe den alten Thread ausgegraben, weil ich den Titel so passend fand.
.
Gartenerdbeeren wollen in den meisten Jahren nicht, wie ich will. Und ja, es liegt an der Art der Pflege. Aber aus jedem Fehler lernt man.
Was sind Eure Tricks und Kniffe für die 10 Liter Erdbeerernte?
.
Nach meinen bisherigen Versuchen empfehle ich:
.
- Beginnen mit guter Pflanzware (Mikroerdbeerpflanzen für 50 Cent Anfang Mai vom Baumarkt gehören nicht dazu)
- Erdbeeren gehören in ein offenes, helles Beet (nur weil Wald- und Moschuserdbeeren unter lichten Gehölzen alles zu wuchern, machen das Gartenerdbeeren noch lange nicht, auch nicht Florika)
- Setze Erdbeeren nicht zu eng (die Kuschelparty versuchen Erdbeeren mit Ausläufern eh selbst zu organisieren)
- wenn viele Feldmäuse im Garren leben, überrede sie zum Ausziehen (Feldmäuse mögen Erdbeeren, aber Erdbeeren mögen keine Feldmäuse)
- wenn viele Schnecken im Garten leben, lass sie die Feldmäuse besuchen gehen (außer man mag ausgehöhlte Halloween Erdbeergeister)
- wenn ein Reh im Garten leben will, baue einen Zaun und lass das Reh draußen (es sei denn, Du magst keine Erdbeerblüten im Frühjahr oder Erdbeerblätter im Winter, ach ja und halt auch keine Früchte)
- lass pro Mutterpflanze nur 1(-3) Ableger mit nur dem ersten Pflänzchen (Es ist eine Höllenarbeit, aber es lohnt sich)
- pflege Erdbeeren auch nach der Blüte und Ernte (was!!! Die wachsen doch auch so!)
- pflanze Mieze Schindler (ich mag die einfach)
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Nemesia Elfensp.

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Re: Pflege der Erdbeeranlage
« Antwort #6 am: 29. April 2020, 23:39:29 »

Eine gute Aufzählung Marsch_Düne - da gibt's nix dran auszusetzten :)
Was sind Eure Tricks und Kniffe für die 10 Liter Erdbeerernte?

Ich hätte nur noch ein paar Ergänzungen:
  • ich trenne die Vermehrungspflanzen vom Erntebereich. Das Mutterpflanzenquartier kann dann im Frühjahr anders gedüngt werden, als die Pflanzen in den Reihen für die Erdbeerernte
  • in den Reihen die Pflanzen markieren, die besonders gut getragen haben und besonders gesund waren. Die wandern dann ins Mutterpflanzenquartier zur Vermehrung
  • in den Reihen die Blätter nach der Ernte komplett abmähen und entsorgen (ich verbrenne es, die Asche kommt auf den Kompost). Die Reihen direkt im Anschluss  - nicht später - ausgewogen düngen, damit die Pflanzen später gut bestockt und mit gesundem Laub in den Winter gehen.
  • In den Reihen alle Ableger konsequent entfernen - Nachzucht kommt aus dem Mutterpflanzenquartier.
  • vom Beginn der Erdbeerblüte bis zu den Eisheiligen täglich den Wetterbericht lesen und bei angekündigtem Nachfrost die Erdbeerreihen mit Vlies abdecken um das Erfrieren der Blüten zu reduzieren - der Aufwand lohnt sich
  • Je nach Lage evtl. auch eine Sorte wählen, die später blüht und deren Blüten von den Blättern bedeckt werden - auch das kann die Erntemenge verbessern.
  • bei Trockenheit wollen auch Erdbeerpflanzen gegossen werden (wenn nötig auch jetzt schon)
  • die Wege zwischen den Reihen mulchen. Es fördert das Bodenleben und so die Gesundheit der Erdbeerpflanzen.




Mutterpflanzenquartier (mit Estrichmatte als Verbissschutz)
« Letzte Änderung: 30. April 2020, 00:12:25 von Nemesia Elfensp. »
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obst

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Re: Pflege der Erdbeeranlage
« Antwort #7 am: 30. April 2020, 08:28:11 »

Meine Erdbeeren werden zwei Jahre alt. Ich erneuere immer die Hälfte. Da der Standplatz für die neuen nicht immer schon im August frei ist, pflanze ich die Ableger (ich suche mir gut angewurzelte Ableger aus) zunächst in einen Blumentopf (ein Ableger je Topf) und gieße diese fleißig. Wenn das Land für die neuen Reihen frei ist, pflanze ich sie mit ca. 10 cm Abstand auf der neuen Stelle. Das ist entweder neben den jüngsten Reihen oder an ganz anderer Stelle im Garten, wenn neben den jungen Erdbeerreihen kein Platz mehr ist.

Ich mache auf alle Fälle immer einen Fruchtwechsel auf den Flächen. Die ältesten Reihen entferne ich dann. Diese Reihenfolge kann dazu führen, dass an zwei Stellen im Garten Erdbeeren stehen, wenn ich in einem Jahr den Beetrand erreiche und mir einen neuen Bereich suche. Neue Pflanzen haben wir schon seit über 30 Jahren nicht mehr gekauft. Es ist immer noch die alte Senga Sengana.

Nach dem ersten Jahr ziehe ich im Herbst an den Reihen in gleichem Abstand eine Schnur entlang und steche alles Überstehende ab, so dass aber die eng an den Reihen stehenden Ableger erhalten bleiben. Im zweiten Jahr sind daher die Reihen immer etwas breiter, aber nicht estrem viel. Die neuen Reihen haben dann die dickeren Erdbeeren und die älteren Reihen haben den höheren Massenertrag. Wenn man die Erdbeeren noch ein drittes Jahr stehen lässt, nimmt der Ertrag deutlich ab.

Absonsten dünge ich sie im Frühjahr beim Austrieb mit Blaukorn und zusätzlich mit PK-Dünger und Spurenelementdünger. Den Rest des Jahres erhalten sie nichts. Wenn ich die neuen Erdbeeren pflanze, grabe ich aber vorher Mist unter. In den meisten Jahren spritze ich sie in der Blüte gegen Grauschimmel, da der bei uns auch in trockenen Jahren oft zuschlägt.

Zitat
nur weil Wald- und Moschuserdbeeren unter lichten Gehölzen alles zu wuchern, machen das Gartenerdbeeren noch lange nicht, auch nicht Florika
Auch Walderdbeeren wachsen am besten in der prallen Sonne, solange sie genug Waser haben.
« Letzte Änderung: 30. April 2020, 08:31:17 von obst »
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Marsch_Düne

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Re: Pflege der Erdbeeranlage
« Antwort #8 am: 30. April 2020, 09:34:53 »

Das sind ja tolle Tipps.
Besonders das Foto hat mir gefallen. Neben dem einfachen Verbissschutz habe ich gelernt und mich erinnert, wie wichtg bei mehreren Sorten eine vernünftige, witterungsfeste Beschriftung und ihre 'Wartung' ist (da finden sich doch immer wieder einzelne, winzige Plastikstecker mit unleserlichem Erdbeersortennamen neben inzwischen Knoblauch und Fenchel.

Und mir sind noch ein paar Tricks/Erfahrungen eingefallen.
- fünf junge Erdbeerpflanzen füllen zur Erntezeit keine 10 Liter Eimer mit Früchten (ich war jung und ambitioniert)
- Erdbeeren in Kästen, Pötten oder Kübeln funktioniert nur bei ausreichender Größe und Tiefe und zumeist nur einer Pflanze pro Behälter (ein längerer Balkonkasten scheint wie gemacht für einen 6er Träger Erdbeerpflanzen, doch Schein kann trügen)
- Mulchmaterial sollte die Kontrolle des Erdbeerbeetes nicht verhindert (gutes Beispiel auf Nemensias Foto, schlechtes Beispiel 20 cm Mulchschicht über Monate aus langhalmigem Stroh, das war eine Einladung zu vielen Feldmausparties)

Stimmt, Wald- und Moschuserdbeeren tragen in der Sonne bei ausreichend Wasser sehr deutlich viel besser. Aber zumindest überleben die Pflanzen in lichtem Schatten und ein wenig Naschfrüchte gibt es auch manchmal.
Allerdings für einen angestrebten 10 Liter Eimer mit Wald- oder Mochuserdbeeren ist der Garten auch bei Sonnenpflanzung zu klein.  ;D
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cydorian

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Re: Pflege der Erdbeeranlage
« Antwort #9 am: 30. April 2020, 10:14:57 »

Die Plantage hier (Grossbetrieb, exportiert bis nach Finnland) macht 3kg marktfähige Ware pro Quadratmeter. Dammkultur, Befruchtereinsatz, Bewässerung über zwei unterschiedliche Systeme, Kulturdauer nur ein, höchstens zwei Jahre, 1A Pflanzgut eines italienischen Vermehrers. 10 Quadratmeter würden dann 30kg bringen, das sind schon ein paar Eimer :-)

Bei mir ist da noch viel Luft nach oben drin... mein wichtigster Hinweis wäre: Wasser! Tropfschlauch. Ohne regelmässige Wassergaben läuft einfach gar nichts mehr. Das ist seit Jahren der wichtigste Faktor für jegliche Erträge geworden.
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Floris

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Re: Pflege der Erdbeeranlage
« Antwort #10 am: 30. April 2020, 10:53:14 »

Ja, die Erdbeeren brauchen zur Fruchtentwicklung Wasser!
.
Deshalb ist es für mich unverständlich, dass sich in den Märkten der Pflanzenverkauf im Frühjahr etablieren konnte.
Bei der früher selbstverständlichen Herbstpflanzung haben sie jetzt immerhin ein ausgedehntes Wurzelwerk, was die Wasserversorgung erleichtert.
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Nemesia Elfensp.

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Re: Pflege der Erdbeeranlage
« Antwort #11 am: 01. Mai 2020, 00:32:20 »

Hallo Obst,
dieser Punkt interessiert mich sehr:
Neue Pflanzen haben wir schon seit über 30 Jahren nicht mehr gekauft. Es ist immer noch die alte Senga Sengana. 
nach welchen Kriterien wählst Du die Jungpflanzen aus?

zusätzlich mit PK-Dünger und Spurenelementdünger
und hier würden mich die Markennamen interessieren (wenn nicht öffentlich, dann bitte per PM)

LG
Nemi
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Nemesia Elfensp.

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Re: Pflege der Erdbeeranlage
« Antwort #12 am: 01. Mai 2020, 01:00:52 »

Bei der früher selbstverständlichen Herbstpflanzung haben sie jetzt immerhin ein ausgedehntes Wurzelwerk, 
und nicht nur das, auch die Blütenanlagen werden im Spätsommer/Herbst gebildet.
Je eher die Jungpflanze (im August) an ihren zukünftigen Platz gepflanzt wird, um so besser kann sie Blätter entwickeln und dann auch Blütenanlagen bilden.
In einem alten Erdbeerkulturhandbuch las ich, dass die Blühfreudigkeit im nächsten Jahr davon abhängig ist, mit wieviel Blattmasse die junge Pflanze in den Winter gehen konnte.

Pflanzt man also erst im Frühjahr diese kleinen Baumarktpflänzchen, kann wohl kaum eine Ernte erwartet werden.
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Re: Pflege der Erdbeeranlage
« Antwort #13 am: 01. Mai 2020, 04:51:45 »

In Erinnerung längst vergangener Zeiten schwelgend, glaube ich mal gelesen zu haben, daß einer schrub: Nach der Ernte der Erdbeeren fahre ich mit dem Rasenmäher über das Erdbeerbeet und ernte im nächsten Jahr die doppelte Menge !  :o
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Re: Pflege der Erdbeeranlage
« Antwort #14 am: 01. Mai 2020, 09:19:21 »

Ein Spruch, der möglicherweise die Situation beschreibt, aber erkennen lässt, dass Zusammenhänge nicht durchschaut werden.
.
Die Erdbeeren bilden im Spätsommer ihre Blüten, und zwar umso mehr je länger sie wachsen und damit je mehr Blätter sie bilden.
Deshalb nimmt man überwiegend die ersten Pflanzen an einem Ausläufer, weil sie einfach größer sind und bietet ihnen bis zum Herbst möglichst gute Wachstumsbedingungen. Kleine Pflanzen im Frühjahr gepflanzt können nichts bringen, vielleicht im nächsten Jahr.
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Meine Erdbeeren habe ich auch schon sehr lange, sie kamen mal als Ableger über den Gartenzaun, weshalb ich nicht genau weiß, welche Sorte es ist. Senga Sengana hatte wir früher mal. Da sie immer noch gepriesen wird, habe ich vor ein paar Jahren mal wieder welche dazu gepflanzt und verglichen: Sie taugen wirklich nichts. Damals hatte man halt nichts besseres. Sie sind zwar schön dunkel rot, aber ab dem zweiten Jahr nur noch klein und immer voller Botrytis.
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Ich vermehre nicht von selektierten Einzelpflanzen sondern aus dem gesamten Bestand nach der ersten Ernte, von allen Pflanzen die gut aussahen. Dadurch trage ich den Gesamtbestand weiter und habe nicht den Eindruck, dass die Ertragsfreudigkeit abnimmt.
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Die Hauptdüngung der Erdbeeren findet nach der Ernte statt (und dann natürlich auch wieder Wasser), zur Bildung der Ausläufer und der Blütenanlagen für das nächste Jahr. Im Frühjahr zum Vegetationsbeginn gibt es dagegen nur eine Kleinigkeit.



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