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Bignonia capreolata Erfahrungen (Gelesen 1314 mal)
Re: Bignonia capreolata Erfahrungen
Das wäre ja super! Hier wird es zwar gelegentlich auch -20 Grad aber man kann bestimmt Stecklinge als Sicherheitskopie frostfrei überwintern oder/und den Wurzelstock gut abdecken.
Gartenekstase!
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Microcitrus
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Zauberspruch für Häckselnde: Schnittgut, Ast und Zweiglein werde schneller so zu Mulch und Erde, häcks-häcks
Re: Bignonia capreolata Erfahrungen
Hier nochmal der italienische Bignonia-Link aus dem Campsis-Thread.
Zauberspruch für Häckselnde:
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Re: Bignonia capreolata Erfahrungen
Ich bin bei Temperaturangaben sehr vorsichtig geworden. Ganz entscheidend ist bei meinen mediterranen Pflanzen wie feucht es im Februar ist, wenn oft schon die größte Kälte vorbei ist, dann fangen bei mir die Pflanzen bei der Schneeschmelze zu leiden an. Im Januar können die durchaus noch sehr schön aussehen und im März schauen sie nach Eingehen aus. Viele Yucca-Arten mögen feuchte Winter gar nicht, dagegen kommen sie mit 3 Wochen bei -16° durchgehend (war 1x) gut klar. Ähnlich ist es bei den Agaven, kein Problem mit Kälte, aber mit Feuchtigkeit. Ich gebe mittlerweile bei manchen Pflanzen Doppelstegplatten als Dach auf Tomatenstäben darüber, hilft sehr gut, ist aber bei Bignonia nicht machbar.
Die Blätter meiner Bignonia wurden im Winter ganz braun, sind aber wieder schön gewachsen. So richtig kalt hatte es die Bignonia noch nicht.
LG Horst
Re: Bignonia capreolata Erfahrungen
...mit falschem Bild bei B.c. ...Microcitrus hat geschrieben: ↑10. Dez 2025, 01:27 Hier nochmal der italienische Bignonia-Link aus dem Campsis-Thread.
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Re: Bignonia capreolata Erfahrungen
Ich frage ich wie man erkennt, ob eine Pflanze die Kälte überstanden hat?
Hier gab es jetzt mehrere Tage Tiefstemperaturen in der Nacht von -13°, gefühlt -15°, am Tag wurde es aber deutlich wärmer, so bis -4°. Ab heute sind die extremen Temperaturen für ein paar Tage vorbei. Nächste Woche kommen noch mal unter -10° und dann soll es um den Gefrierpunkt werden, vielleicht sogar ein wenig im Plus-Bereich.
Zumindest hat es mich heute nach den paar Tagen mit -13° in der Nacht nicht geschreckt, die Blätter der Bignonia scheinen nicht tot zu sein. Die Hanfpalme hat es hoffentlich auch überstanden. Die (ungeschützten) Mittagsblumen sind vom Schnee bedeckt.
Hier gab es jetzt mehrere Tage Tiefstemperaturen in der Nacht von -13°, gefühlt -15°, am Tag wurde es aber deutlich wärmer, so bis -4°. Ab heute sind die extremen Temperaturen für ein paar Tage vorbei. Nächste Woche kommen noch mal unter -10° und dann soll es um den Gefrierpunkt werden, vielleicht sogar ein wenig im Plus-Bereich.
Zumindest hat es mich heute nach den paar Tagen mit -13° in der Nacht nicht geschreckt, die Blätter der Bignonia scheinen nicht tot zu sein. Die Hanfpalme hat es hoffentlich auch überstanden. Die (ungeschützten) Mittagsblumen sind vom Schnee bedeckt.
LG Horst
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Re: Bignonia capreolata Erfahrungen
Ganz oft wird es erst richtig sichtbar im Frühling. Hatte ich schon bei mehrere Pflanzen, Im Winter alles super, sieht so aus hätten sie es weggesteckt, und dann plötzlich im März fällt die Pflanze zusammen.
"Wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt."
Mark Twain
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Re: Bignonia capreolata Erfahrungen
Was soll man bei Minustemperaturen optisch bei den Blättern erwarten? DIe Blätter der Lonicera daneben sehen optisch viel schlechter aus als die Bignonia.
Am Sonntag sind hier -14° lt. verschiedenen Wetterdiensten vorhergesagt, es wird dann abrupt wärmer, bis +4°. Am meisten Angst habe ich um die 5m hohe Hanfpalme, die kann man nicht mehr schützen. Die kleinen Hanf-Palmen sind mit Jutesäcken eingepackt, die Nadelpalme bekam heuer erstmals keinen Schutz.
Das kenne ich auch, allerdings umgekehrt. War der Winter zu warm, dann verpilzen die Yuccas. Im Januar sehen die super aus, Ende Februar beginnt es mit dem "braun werden" durch Pilze. Im April fürhtet man die Yucca geht ein und im Juni erholt sie sich dann knapp und wird im Juli schön.
Am Sonntag sind hier -14° lt. verschiedenen Wetterdiensten vorhergesagt, es wird dann abrupt wärmer, bis +4°. Am meisten Angst habe ich um die 5m hohe Hanfpalme, die kann man nicht mehr schützen. Die kleinen Hanf-Palmen sind mit Jutesäcken eingepackt, die Nadelpalme bekam heuer erstmals keinen Schutz.
LG Horst