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Das Düngen der Rosen.Teil 1:Frühling (Gelesen 3366 mal)
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Conni
Re:Wann spritzt Ihr Eure Rosen zum ersten Mal?
Ich spritze meine Rosen auch nie. Sternrusstau habe ich bisher nur an einer mit dem Garten mit übernommenen modernen Rose gehabt, meine "alten" (Albas, Gallicas, Damascena, Muscosa etc.) sind ohne Spritzerei gesund. (Von Erdbeer- bzw. Rosenblütenstecher zerstörte Knospen habe ich im letzten Jahr allerdings massiv gehabt, die Knospen habe ich abgesammelt und die Rüsselbiester einzeln gemordet.)
- rorobonn †
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...einfach einmal lachen!
Das Düngen der Rosen.Teil 1:Frühling
hei, ich binde die frage mal in den thread über das düngen der rosen mit ein
"Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es!" (Bertrand Russell)
- Staudo
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Re:Das Düngen der Rosen.Teil 1:Frühling
Die Einnahme von Speisen und die von Medikamenten sollten aber zwei verschiedene Dinge bleiben.
„Am Ende entscheidet die Wirklichkeit.“ Robert Habeck
- Anne Rosmarin
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Re:Das Düngen der Rosen.Teil 1:Frühling
Wir spritzen auch nicht.
Liebe Grüße, Anne
ich bin die/der ich bin
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Tapete
Re:Das Düngen der Rosen.Teil 1:Frühling
Ich hoffe, er hat nichts dagegen, also bei ihm wächst alles auf Sand und manches auch ziemlich langsam oder geringer, wie auch bei mir. Über's Düngen konnte ich noch nichts finden.linkHast Du mal den Link, bitte?Also mir nützen die Düngeerfahrungen nix, weil ich ja nicht weiß, auf was für einem Boden ihr wirtschaftet.Ich hatte vor kurzem auf einer Webseite eines Forummitgliedes gestöbert, da beschreibt er, wie seine einzelnen Rosensorten sich auf seinem Sandboden im Laufe der Jahre entwickelt haben. Das fand ich sehr aufschlussreich, da kann ich Vergleiche ziehen.
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Tapete
Re:Das Düngen der Rosen.Teil 1:Frühling
Aaalso, ich dünge meinen Sandboden, indem ich alles Abgeschnittene grundsätzlich als Mulch liegenlasse oder zerhäcksle und einstreue. Dazu Rinderpellets sehr, sehr zeitig im Jahr, weil oft war es schon so, dass es nach dem Düngen nicht schnell genug geregnet hatte. Und jedes Jahr steube ich den Boden mit Bentonit ein. Habe auch schon Katzensteine genommen, obwohl ich gar keine Katzen habe. Der Boden wird langsam immer besser. Manchmal schaffe ich auch mal nen Eimer Lehm her, Bodenverbesserung kann man ja als indirekte Düngung betrachten.Trotz Sandbodens sind die Blüten immer schön prall und voll. Zumindest bei den Rosen, die bei mir vorwärts wachsen, manche Rosen wachsen gut, andere garnicht gut.Ich differenziere auch. Eine Kletterrose, die im stark verwurzeltem Bereich steht, helfe ich nach mit einem schnellen flüssigen Dünger zeitig, wenn sie zu treiben beginnt.Bei mir sind Rosen neben einer Buchsbaumhecke überhaupt nicht mehr weitergewachsen Da konnte ich auch mit Dünger nichts ausrichten. Ich habe sie dort weggemacht.Meine Küchenabfälle für den Kompost (neu) werden derzeit alle von einer Ratte zerwühlt und aufgefressen. Fressen Ratten eigentlich auch die Regenwürmer im Kompost auf? Ich habe viel mit Rindenflecken oder anderen Holzkrankheiten zu kämpfen, vielleicht dünge ich zuviel - 2x im Jahr plus Mulchen? Das weiß ich nicht.
- Anne Rosmarin
- Beiträge: 2666
- Registriert: 8. Jun 2006, 10:59
Re:Das Düngen der Rosen.Teil 1:Frühling
genau, das auch nichtMit Dünger?
Liebe Grüße, Anne
ich bin die/der ich bin
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Re:Das Düngen der Rosen.Teil 1:Frühling
Ich muss meine Frage noch einmal aufgreifen. Heute habe ich von meinen Rosen jede Menge kleiner Raupen abgesammelt. Sie sind noch winzig klein, haben aber schon die ersten zarten Knospen angefressen. Ich bin auch kein Freund von Spritzen nun möchte ich es aber erstmals versuchen. Ich habe keine Lust ein weiteres Jahr auf blühende Rosen zu verzichten (letzte Jahr haben die Biester ganze Arbeit geleistet
). Ein paar Käfer, die aussehen wie Rüsselkäfer habe ich auch schon von den angeknabberten Rosenknospen abgepflückt. Da ich nicht jeden Tag meine ganzen Rosen absuchen kann, werde ich spritzen müssen. Könnt Ihr mir eine Emfpehlung geben? Grüße Tubutsch