Das Staudenbeet ist völlig verunkrautet (Giersch, Ackerwinde etc.)Das daneben/darüberliegende angrenzende Rasenstück ist ebenfalls total verunkrautet (Hahnenfuß)Das wiederum daneben/darüber liegende "Beet" verfügt über den hier typischen roten Lehm (im Sommer bockelhart, nach Regen nicht betretbar, Bepflanzen nahezu unmöglich!)Ich habe jetzt die Stauden ausgegraben und in Töpfe gepflanzt - da bleiben sie und ich erkenne hoffentlich im Frühjahr, ob sie Gierschfrei sind.....Das Beet ist zum Teil schon umgegraben (werde am 16. operiert und falle dann erst einmal einige Wochen aus - und dann ist Winter).Ich habe jetzt Sand zum Aufbringen auf die Beete und Mist ist auch geplant. Frage: Was kann ich mit den verunkrauteten Erdschollen tun? Zum Unkraut/Rasen absammeln reicht mir die Zeit bis Mittwoch garantiert nicht. Was würdet ihr vorschlagen? Sand und Mist zwischenlagern und die Fläche einfach mit Unkrautfolie abdecken? Sand und Mits im Winter/frühen Frühjahr aufbringen und dann einfräsen????Bitte helft mir! Habe keine Erfahrung und Ahnung, welcher Schritt am nachhaltigsten wäre!
Ich würde überlegen, den harten roten Boden jetzt noch mit einer Gründüngung einzusäen, sonst wahrscheinlich (falls vorhanden) dick Flächenmulchen (Kompost, Herbstlaub, ev. obendrauf den Sand, damit das Ganze nicht wegfliegt), damit die Regenwürmer den Winter über gut durchmischen können. Umgraben ist eine Plackerei und nach den ersten paar Regenfällen im Frühling ist der Boden wieder wie vorher

Und das Staudenbeet räumen und ein Jahr lang dort Kartoffeln anbauen, da kriegt man die Wurzelunkräuter gut aussortiert in der Zeit. (da würd ich auch umgraben, oder fräsen).Aber ob du die Stauden ein Jahr lang in Töpfen aufheben willst? Vielleicht im "roten" Beet zwischenpflanzen im Frühjahr?