Das hab ich wirklich schon ewig nicht mehr gekocht, kenne ich noch von meiner Mutter die schon mehr als 20 Jahre tot ist.
Hat aber wirklich gut geschmeckt
Moderator: Nina
Ich muss nochmals darauf zurückkommen. In der Schweiz heißt das Ding "Schulterspitz". Zwar machen sie da nun auch ein Steak draus, also aus dem breiteren Teil (also wohl dem Schulterschild), da ist die zentrale Sehne dann aber weg und auch das meiste Fett. Vermarktung als Iron flat Steak, tönt natürlich mehr nach BBQ und ist teurer. Die Info stammt von einem befreundeten Secondo-Metzger, der kennt sich mit den Cuts beider Länder aus.martina 2 hat geschrieben: ↑4. Feb 2026, 18:18Wie ich soeben lerne, ist capello di prete bei uns das sogenannte Schulterscherzl, das ideal zum Kochen ist. Das gibt eine wunderbare Suppe!Sonnenscheinplatz hat geschrieben: ↑4. Feb 2026, 11:08 Heute mal wieder eine nette Fleischbrühe mit Wurzelgemüse, einem Hähnchenschenkel, einem Priesterhut (capello di prete, zart kochendes Stück vom Rind, italian cut, gibt's in der Schweiz z.B. nicht), und Markknochen nicht zu knapp. Ist schon sanft am Sieden. Die Brühe wird dann für morgen weggestellt für Cappelletti in brodo. Fleisch und Gemüse nähren heute. So viel zu tun gibt es gar nicht. Daher wird auch heute die Bemerkung nicht fehlen, dass wir das viiiel zu selten machen.