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Winteranbau in Freiland und Kalthaus (Gelesen 63627 mal)
- thuja thujon
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Re: Winteranbau in Freiland und Kalthaus
Der Knobi hat überwintert und möchte jetzt langsam eine Startdüngung.
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Re: Winteranbau in Freiland und Kalthaus
So sieht meiner auch aus. Wollte heute auch etwas ASS geben aber war dann mit Zwiebeln Stecken ausgelastet.
Der Rote Butterhäuptl ist gut über den Winter gekommen:

Kaum Ausfall trotz Kahlfrost mit deutlich unter -10 °C (weiß nimmer genau, wieviel. Max. waren glaub -16 °C). Farblich hebt er sich kaum ab vom Boden, war auch im Winter versehentlich draufgestiefelt. Allerdings hätte ich früher schon mal decken können. Nun ist Vlies drauf aber den Vorsprung der gekauften Setzlinge wird er nicht mehr aufholen, denke ich.
Der Rote Butterhäuptl ist gut über den Winter gekommen:
Kaum Ausfall trotz Kahlfrost mit deutlich unter -10 °C (weiß nimmer genau, wieviel. Max. waren glaub -16 °C). Farblich hebt er sich kaum ab vom Boden, war auch im Winter versehentlich draufgestiefelt. Allerdings hätte ich früher schon mal decken können. Nun ist Vlies drauf aber den Vorsprung der gekauften Setzlinge wird er nicht mehr aufholen, denke ich.
- Tempel-Hof-Gärtner
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Re: Winteranbau in Freiland und Kalthaus
Da muss man ja echt zwei Mal hingucken, um den (zumindest ohne die Vergrößerung) zu "entdecken...
Aber der sieht ja wirklich SPITZE aus - und das bei schlimmstenfalls noch etwas niedrigeren Temperaturen, als sie bei mir der best-bewährte Wintersalat, der Baquieu.
Hatte den Maribor (ist wohl nen anderer gebräuchlicher Name für den Roten Butterhäuptl auch am Start (in den Töpfen jeweils der bei 11 Uhr): Den stärksten Frost (-14) hatte er gut weggesteckt, aber auf der langen Froststrecke von Januar und Februar hat's ihn dann doch geschrottet (und das in einer Vorzugslage: überdachtes Tomatenhaus UND unter Vlies...). Das einzige, was überhaupt überlebt hat (zumindest zur Hälfte) ist die Winterkresse; selbst den eigentlich unkaputtbaren Winterportulak hat es zersetzt...
Aber der sieht ja wirklich SPITZE aus - und das bei schlimmstenfalls noch etwas niedrigeren Temperaturen, als sie bei mir der best-bewährte Wintersalat, der Baquieu.
Hatte den Maribor (ist wohl nen anderer gebräuchlicher Name für den Roten Butterhäuptl auch am Start (in den Töpfen jeweils der bei 11 Uhr): Den stärksten Frost (-14) hatte er gut weggesteckt, aber auf der langen Froststrecke von Januar und Februar hat's ihn dann doch geschrottet (und das in einer Vorzugslage: überdachtes Tomatenhaus UND unter Vlies...). Das einzige, was überhaupt überlebt hat (zumindest zur Hälfte) ist die Winterkresse; selbst den eigentlich unkaputtbaren Winterportulak hat es zersetzt...
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- Marianna
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Re: Winteranbau in Freiland und Kalthaus
Habe deine Frage übersehen und die übrig gebliebenen mal nachgezählt: Es sind ca. 3-5 Einzelpflänzchen.Tempel-Hof-Gärtner hat geschrieben: ↑25. Feb 2026, 17:10 Wie viele Pflanzen bilden jeweils so einen "Kopf"?
- Tempel-Hof-Gärtner
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Re: Winteranbau in Freiland und Kalthaus
Besser spät als nie...
Thanks! (sah teilweise noch dichter aus, daher seinerzeit die Frage...)
Apropos alte Kamellen: Was ist denn bei Euch Lou-Thea (#310) aus den im Januar noch so hübschen Radicchios und bei hqs aus der Palette der verschiedenen prekär Überlebenden (#342/343) geworden. Zum Mizuna gabs ja kürzlich mal die Meldung, dass er nun ans Schiessen dächte. Aber was machen die anderen Kandidaten...?
Thanks! (sah teilweise noch dichter aus, daher seinerzeit die Frage...)
Apropos alte Kamellen: Was ist denn bei Euch Lou-Thea (#310) aus den im Januar noch so hübschen Radicchios und bei hqs aus der Palette der verschiedenen prekär Überlebenden (#342/343) geworden. Zum Mizuna gabs ja kürzlich mal die Meldung, dass er nun ans Schiessen dächte. Aber was machen die anderen Kandidaten...?
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hqs
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Re: Winteranbau in Freiland und Kalthaus
Hier mal der Stand im Gewächshaus:Tempel-Hof-Gärtner hat geschrieben: ↑10. Mär 2026, 10:32 Was ist denn bei [...] hqs aus der Palette der verschiedenen prekär Überlebenden (#342/343) geworden. Zum Mizuna gabs ja kürzlich mal die Meldung, dass er nun ans Schiessen dächte. Aber was machen die anderen Kandidaten...?
Feldsalat habe ich zur Hälfte geerntet, die andere Hälfte stagniert, wächst nicht weiter und ein paar sind vergammelt.
Mizuna hat sich gestreckt und hat Blütenknospen.
Salatrauke konnte ich ein paar Blätter ernten, streckt sich aber auch und will bald blühen.
Salat im Eimer ist teilweise eingegangen (Grauschimmel?), der Rest treibt jetzt ein paar Blätter, aber noch zu klein zum ernten.
Endivie Escariol grüner im Eimer ähnlich wie der Salat. Ein paar sind eingegangen und vergammelt, ein paar wachsen jetzt weiter.
Endivie im 9-cm-Topf sind alle eingegangen. Sahen anfangs gut aus, dann wurden die Wurzeln braun und die Pflanzen gammelten weg. Dabei hatte ich sie sogar etwas trockener gestellt als im Winter.
Salat Baquieu im 9-cm-Topf unterschiedlich, ein paar eingegangen, ein paar sehen ok aus und müssen erstmal wachsen.
Der dicht gesäte Salat im größeren Topf sieht besser aus, siehe ein paar Beiträge vorher.
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hqs
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Re: Winteranbau in Freiland und Kalthaus
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Re: Winteranbau in Freiland und Kalthaus
Das sieht doch z.T. RICHTIG dolle gut aus, besonders bei Rauke, Mizuna und Endivien!
Dier Wachstumssprung ist deutlicher als bei meinen GH-Salaten: Womit hast Du "getunt"...? (Und wann?)
(Vergleich bei mir nicht ganz so 1:1, da - besonders aus den Töpfen rechts - etliche der Salate entnommen, um sie nach draußen zu pflanzen und bei den linken schon einige Veränderungen & Neupflanzungen gemacht.
Was völlig aufgegeben hatte bei der langen Februar-Frostperiode [obwohl sie die kälteren Nächte im Januar gut überlebt hatten und keinerlei Schaden zeigten] waren die Erbsen in der mittleren Eimerreihe vorne dran.
Was mich wundert, da man ja an den "Performern" wunderbar sehen kann, dass es wieder deutlich zur Sache geht: Warum hält sich ne Kultur wie der Feldsalat, sichtbar gesund und wachstumsfähig, dabei so vornehm zurück? Fällt mir nämlich auch bei dem Feldsalatbeet draußen auf: Es ist längst Wachstumswetter - und er wächst allenfalls rückwärts...
Dier Wachstumssprung ist deutlicher als bei meinen GH-Salaten: Womit hast Du "getunt"...? (Und wann?)
(Vergleich bei mir nicht ganz so 1:1, da - besonders aus den Töpfen rechts - etliche der Salate entnommen, um sie nach draußen zu pflanzen und bei den linken schon einige Veränderungen & Neupflanzungen gemacht.
Was völlig aufgegeben hatte bei der langen Februar-Frostperiode [obwohl sie die kälteren Nächte im Januar gut überlebt hatten und keinerlei Schaden zeigten] waren die Erbsen in der mittleren Eimerreihe vorne dran.
Was mich wundert, da man ja an den "Performern" wunderbar sehen kann, dass es wieder deutlich zur Sache geht: Warum hält sich ne Kultur wie der Feldsalat, sichtbar gesund und wachstumsfähig, dabei so vornehm zurück? Fällt mir nämlich auch bei dem Feldsalatbeet draußen auf: Es ist längst Wachstumswetter - und er wächst allenfalls rückwärts...
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- thuja thujon
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Re: Winteranbau in Freiland und Kalthaus
Der Feldsalat wächst doch nicht rückwärts. Der bildet oben die schmalen Blätter, wird unten holzig und geht in die Blüte. Wenn man den noch essen möchte, sollte man sich beeilen.
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hqs
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Re: Winteranbau in Freiland und Kalthaus
Meinst du Dünger? Ich habe vor ein paar Tagen ein paar Körnchen Ammonsulfatsalpeter in Wasser gelöst an alle Pflanzen verteilt. Aber ich weiß nicht, ob sich das so schnell schon bemerkbar gemacht hat, gewachsen sind sie vorher schon. Ansonsten sind das die Eimer von den Tomaten letztes Jahr, dürften also nicht so viele Nährstoffe enthalten eigentlich. Bin aber nicht sicher, es kann sein, dass ich im Herbst schon eine geringe Menge Blaukorn oder Kompost eingemischt habe, das weiß ich leider nicht mehr. Vlies habe ich nicht zusätzlich verwendet.
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Re: Winteranbau in Freiland und Kalthaus
meine Endivien haben sich im überdachten Hochbeet nicht gehalten
Pak Choi im bis max. 10 Grad warmem GWH sind gut gewachsen
Pak Choi im bis max. 10 Grad warmem GWH sind gut gewachsen
LG Heike
- Tempel-Hof-Gärtner
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Re: Winteranbau in Freiland und Kalthaus
Na klar, natürlich nicht
Die Frage dabei war doch auch nur: WARUM tut er das? Im Hochbeet draußen kann man's ja vielleicht noch auf die zu kalten Bodentemperaturen schieben (die haben erst gestern die 5°-Marke geknackt), aber im GH (von hqs) fällt das als Argument weg und er bewegt sich trotzdem kaum...!?
Klaro!
Spannende Frage, wie schnell (auch noch bereits "vorverdautes" [aufgelöstes]) ASS den Pflanzen "ins Blut" geht bzw. in deren Wachstum sichtbar wird.
Ich würde tippen: Unmittelbar bzw. sehr, sehr zeitnah. Der Übergang vom Substrat in die Pflanze muss ja zwingend unmittelbar erfolgen, wenn die Pflanze das Wasser aufnimmt und ergo steht ihr das dann ja schon für die nächste zu bildende Chlorophyll-Zelle zur Verfügung.
Werde das mit meinem "rückwärts" wachsenden Feldsalat auf der halben Beetfläche heute auch mal probieren (und hoffentlich bald Erfolge vermelden können)...
Schade aber auch! Waren sie gleich sichtbar Matsche oder taten erstmal so als ob sie vielleicht noch brauchbar wären, wie meine (#397; rechtes Bild oben)?Kübelgarten hat geschrieben: ↑11. Mär 2026, 09:38 meine Endivien haben sich im überdachten Hochbeet nicht gehalten
Pak Choi im bis max. 10 Grad warmem GWH sind gut gewachsen
(Die Hoffnung hatte sich dann ja leider doch schnell erledigt.)
Wie geht's eigentlich den Endivien bei Mediterranus? Die sahen im Januar nach den Super-Kalt-Nächten ja noch erstaunlich fit aus! Haben die den langen Frostperioden danach auch noch widerstanden?
Pak Choi hat sich bei mir im Kalt-GH auch als guter Anwärter für MEHR-Berücksichtigung bei den Winterkulturen 2026/2027 erwiesen: Hat (allerdings recht klein geblieben) 100%-ig überlebt, geht allerdings jetzt sehr zügig in die Blüte. Aber wenn man den ein bisserl früher starten würde (hatte Ende Sptember ausgesät, so dass er nicht mehr sehr groß wurde vorm Kälterwerden), also so zwischen Anfang und Mitte September loslegt, dann kann der sicherlich noch bis tief in den Winter beerntet werden.
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- thuja thujon
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Re: Winteranbau in Freiland und Kalthaus
ASS wird bei den aktuellen Temperaturen wenigstens 3 Tage brauchen, bis man was sieht. Unmittelbar ist nicht mal das Schließen der Fallen einer Venusfliegenfalle.
Der Nitratanteil ist für die schnelle Wirkung verantwortlich. Das muss aufgenommen, transportiert, reduziert und weiter verstoffwechselt werden, das geht nicht auf gleich. Auch die alten Zellen profitieren davon, Nitrat geht hoch und runter in der Pflanze, anders wie Schwefel, der nicht verlagert werden kann. Deshalb Schwefelmangel immer an den jüngeren Blättern, Stickstoff an den alten, weil die geopfert werden, um den Vegetationskegel am leben zu halten.
Harnstoffblattdüngung wäre auch noch schnell, kann bei Feldsalat aber zu braunen Blatträndern führen. Wobei die ja jetzt auch schon ins violette gehen. Ich würde den nicht mehr düngen, sondern ernten. Der hätte im Herbst/Winter wachsen müssen, wenn er jetzt zu klein ist, wirds auch nix mehr außer Faserig und Holzig.
Ich fräse meinen heute oder am Wochenende unter. Da wurde jetzt Monatelang dran gefuttert, jetzt in dem Stadium isst den niemand mehr freiwillig.
Der Nitratanteil ist für die schnelle Wirkung verantwortlich. Das muss aufgenommen, transportiert, reduziert und weiter verstoffwechselt werden, das geht nicht auf gleich. Auch die alten Zellen profitieren davon, Nitrat geht hoch und runter in der Pflanze, anders wie Schwefel, der nicht verlagert werden kann. Deshalb Schwefelmangel immer an den jüngeren Blättern, Stickstoff an den alten, weil die geopfert werden, um den Vegetationskegel am leben zu halten.
Harnstoffblattdüngung wäre auch noch schnell, kann bei Feldsalat aber zu braunen Blatträndern führen. Wobei die ja jetzt auch schon ins violette gehen. Ich würde den nicht mehr düngen, sondern ernten. Der hätte im Herbst/Winter wachsen müssen, wenn er jetzt zu klein ist, wirds auch nix mehr außer Faserig und Holzig.
Ich fräse meinen heute oder am Wochenende unter. Da wurde jetzt Monatelang dran gefuttert, jetzt in dem Stadium isst den niemand mehr freiwillig.
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Re: Winteranbau in Freiland und Kalthaus
habe mich vertan, es waren nicht Endivien sondern Frisee, die waren dann irgendwann platt
LG Heike
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Re: Winteranbau in Freiland und Kalthaus
..."sehr zeitnah" und "wenigstens 3 Tage": Das ist potentiell kompatibel...
Ins Violette gehende Blätter: Die sehe ich zwar beim FELDsalat nicht - habe derer aber trotzdem (wenn auch an anderer Stelle) reichlich davon anzubieten - nämlich beim völlig aus der Art geschlagenen Winterportulak (der ganz anders als gewohnt, diesen Winter wirklich SEHR übel genommen hat und noch nie SO prekär [oder gar nicht: etliche Pflanzen sind ja wirklich erfroren!] durch diesen Winter gekommen ist).
Wofür spricht das Violetten der Blätter?
Und die braunen Ränder beim Feldsalat: Ist es sowas, was Du meinst?
Wächst Feldsalat grundsätzlich im Frühjahr bzw. Vorfrühling eigentlich nicht mehr...? (Habe mal irgendwo gelesen, man könne den auch im Januar noch aussähen, für die Ernte im späten Frühjahr. Noch nie probiert, aber ginge das oder ist das mit dem Lebensrhythmus der Pflanze einfach nicht vereinbar...?)
Ins Violette gehende Blätter: Die sehe ich zwar beim FELDsalat nicht - habe derer aber trotzdem (wenn auch an anderer Stelle) reichlich davon anzubieten - nämlich beim völlig aus der Art geschlagenen Winterportulak (der ganz anders als gewohnt, diesen Winter wirklich SEHR übel genommen hat und noch nie SO prekär [oder gar nicht: etliche Pflanzen sind ja wirklich erfroren!] durch diesen Winter gekommen ist).
Wofür spricht das Violetten der Blätter?
Und die braunen Ränder beim Feldsalat: Ist es sowas, was Du meinst?
Wächst Feldsalat grundsätzlich im Frühjahr bzw. Vorfrühling eigentlich nicht mehr...? (Habe mal irgendwo gelesen, man könne den auch im Januar noch aussähen, für die Ernte im späten Frühjahr. Noch nie probiert, aber ginge das oder ist das mit dem Lebensrhythmus der Pflanze einfach nicht vereinbar...?)
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