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LadyinBlack hat geschrieben: ↑16. Jun 2026, 21:04
Da sie sich nicht leicht aussäen und auch nicht leicht kreuzen wie andere Rosenklassen, kennen wir heute nur noch recht wenige Sorten.
Hast du das ausprobiert?
Ich habe bisher nirgends gelesen, daß sie sich schlecht aussäen lassen. Meine haben jedes Jahr Hagebutten dran, darum ging ich von leichter Aussaat aus.
Liebe Grüße!
Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her.
@LiB
Ich hatte den verlinkten Wikipedia-Artikel gelesen und trotzdem nicht verstanden, was eine „Fund“-Rose ist. Der Begriff “Engelsblut“ hat sich dann beim zweiten Mal lesen erschlossen. Eine Rose die leicht rosa aufblüht und ganz weiß weiterblüht hat wohl „Engelsblut“. Wer sich nicht mit Rosen beschäftigt, außer mit Wildrosen wie ich, kann mit dem Begriff nichts anfangen. Ich verstehe den Begriff Rosenklassen auch nicht. Botanisch gibt es Arten und Sorten, darüber Familie, Gattung usw.. Ich spüre da nichts bei der menschlichen Rosenkultur, Du spürst ja auch nichts bei einer Knautien-Sandbiene auf Knautia arvensis. Menschen sind verschieden . Ich wollte aber trotzdem die Begriffe verstehen, weil ich sie noch nie gehört habe.
Der schönste Garten ist der, der kurz vor dem Verwildern steht. Dr. med. Daniel Gottlob Moritz Schreber (1808-1861)
Stop, Chica,
woher willst Du denn wissen, was LiB beim Anblick einer Knautien-Sandbiene auf Knautia arvensis empfindet?
Der Begriff „Engelsblut“ ist auch neu für mich.
Chica, und ich verstehe den abfälligen Ton nicht, den du da hereinbringst, obwohl du zugibst, nichts davon zu verstehen - vermutlich schon gar nichts von der Aufregung, eine möglicherweise sehr alte Rose "gefunden" zu haben, sie wenn möglich zu identifizieren, vielleicht sogar einen Ausläufer in den eigenen Garten pflanzen zu können. So ist es jedenfalls mir gegangen, meine Fundalba stammt vom einem extrem entlegenen kleinen Bauernhaus im Waldviertel. Um das überhaupt richtig verstehen zu können, muß man wissen, daß es in dieser früher sehr armen Gegend außer Eßbarem kaum Gartenpflanzen gab, schon gar nicht Rosen, also - wie/wann ist sie hierher gekommen? Schlösser, Burgen, Klöster in der Umgebung, Angestellte, die einen Ausläufer nach Hause mitgenommen haben? Von meiner Fundfrankofurtana weiß ich, daß die Mutterrose des Ausläufers zumindest seit hundert Jahren an einem ebenfalls sehr alten Bauernhaus gestanden ist...