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Drainagefan hat geschrieben: ↑5. Sep 2026, 21:49
Die Frage ist, was tödlicher ist Drainage bei Hitzewell oder keine Drainage bei Regenfällen.
Könntest Du bitte Helgas Rat folgen?
helga7 hat geschrieben: ↑4. Sep 2026, 07:25
Drainagefan, magst du einen eigenen Faden ('Drainagefans Garten' oder so) im Atelier aufmachen, dann findest du die vielen Ratschläge, die du bekommst, jederzeit schnell wieder. Und du könntest auch Überblickfotos einstellen.
Denn Du bekommst tatsächlich sehr viele Ratschläge. Noch dazu hinterlässt Du den Eindruck, dass Du über die Ratschläge hinweggehst. Das ist etwas ermüdend... In einem eigenen Thema könntest Du auch einmal grundlegend die Bodenverhältnisse bzw was Du bisher alles an Drainage eingebracht hast, schildern. Vielen Dank!
"Der andere könnte recht haben." Frei nach Frank Elster
Drainagefan hat geschrieben: ↑5. Sep 2026, 21:49
Die Frage ist, was tödlicher ist Drainage bei Hitzewell oder keine Drainage bei Regenfällen.
Könntest Du bitte Helgas Rat folgen?
Ich habe zur Zeit keine Fragen zu meinem Garten mehr. Die Entscheidungen sind getroffen.
Mich beschäftigt der Klimawandel ganz allgemein. Heuer war das Problem die Dürre, irgendwann kommt bei fast allen ein Problem mit Starkregen und das ist sicher. Man braucht also Pflanzen, die mit Trockenheit und Nässe klar kommen. Das ist nicht einfach. Ich bin eben der Meinung, dass man gegen Trockenheit im Garten leichter was unternehmen kann.
Über Arten, die eine breite Standortamplitude haben, schrieb AndreasR zum Beispiel hier in diesem Thema. Ich werde mich damit ebenfalls beschäftigen müssen , so mein Eindruck bisher. Ich denke, dass es sich auch für Dich lohnen könnte, die entsprechenden Beiträge nochmals zu lesen und sich dann gezielt mit den genannten Arten auseinander zu setzen.
"Der andere könnte recht haben." Frei nach Frank Elster