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pilze im wald (Gelesen 4057 mal)
- Mottischa
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Re: pilze im wald
Aber sowas von 
Ich verstehe nicht, wie man an einem Baum vorübergehen kann, ohne dabei glücklich zu sein. (Fjodor Dostojewskij)
- Mottischa
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Re: pilze im wald
Es gibt so viele 
Ich verstehe nicht, wie man an einem Baum vorübergehen kann, ohne dabei glücklich zu sein. (Fjodor Dostojewskij)
- Mottischa
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Re: pilze im wald
Bunt 
Ich verstehe nicht, wie man an einem Baum vorübergehen kann, ohne dabei glücklich zu sein. (Fjodor Dostojewskij)
- Mottischa
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Re: pilze im wald
Heute war im Wald viel zu sehen 
Ich verstehe nicht, wie man an einem Baum vorübergehen kann, ohne dabei glücklich zu sein. (Fjodor Dostojewskij)
- Mottischa
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Re: pilze im wald
Und noch mehr 
Ich verstehe nicht, wie man an einem Baum vorübergehen kann, ohne dabei glücklich zu sein. (Fjodor Dostojewskij)
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Re: pilze im wald
Ich verstehe nicht, wie man an einem Baum vorübergehen kann, ohne dabei glücklich zu sein. (Fjodor Dostojewskij)
- Mottischa
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Re: pilze im wald
Ich verstehe nicht, wie man an einem Baum vorübergehen kann, ohne dabei glücklich zu sein. (Fjodor Dostojewskij)
- Hyla
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Re: pilze im wald
Urks, die Grünen sehen ja schon so mordsgiftig aus.
Noch der Link zur Unterscheidung Marone - Steinpilz, um die Diskussion mal aus dem Essensfaden auszulagern:
https://lamellenpilze.de/marone-pilz-erkennen/
Der GG hatte schon mal den örtlichen Jagdpächter befragt und auch der sagt, es sind zu 90% Steinpilze, die hier im Wald stehen. Maronen sind hier seltener. Man findet immer mal welche, aber wenig und nach seiner Aussage eher in Moornähe. Die Art braucht anscheinend etwas mehr Bodenfeuchte ähnlich wie Birkenpilze.
Noch der Link zur Unterscheidung Marone - Steinpilz, um die Diskussion mal aus dem Essensfaden auszulagern:
https://lamellenpilze.de/marone-pilz-erkennen/
Der GG hatte schon mal den örtlichen Jagdpächter befragt und auch der sagt, es sind zu 90% Steinpilze, die hier im Wald stehen. Maronen sind hier seltener. Man findet immer mal welche, aber wenig und nach seiner Aussage eher in Moornähe. Die Art braucht anscheinend etwas mehr Bodenfeuchte ähnlich wie Birkenpilze.
Liebe Grüße!
Wenn du denkst, es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her.
Bodenart: Übergangsboden Mittlerer Gley-Podsol
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Re: pilze im wald
Noch ein paar Exemplare aus der unglaublichen Formenvielfalt.
Liebe Grüße von Susanne
- martina 2
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Re: pilze im wald
Suse, der Tintenfischpilz ist als Einwanderer aus Neuseeland sehr interessant!
.
Ich möchte euch nicht die Freude an den Maronen verderben, aber man muß schon die Kirche im Dorf bzw. dem Steinpilz seinen Platz lassen
Nicht einverstanden bin ich mit der qualitativen Gleichstellung von Steinpilz und Maronen. Bei uns hat es sie in manchen Jahren massenhaft gegeben, dementsprechend habe ich - vor Tschernobyl - große Töpfe Gulasch gekocht. Daß wir danach seltsame Beschwerden hatten, mag daran gelegen sein, daß ich nicht um die hier erwähnte längere Garzeit wußte, vermutlich aber auch an den Mengen - wobei ich mich frage, ob die Pilze dann nicht zäh sind. Aber, abgesehen davon, daß man Steinpilze auch roh essen kann, sind sie geschmacklich um Klassen besser, vor allem neigt die Marone dazu, beim Kochen schleimig zu werden.Hyla hat geschrieben: ↑26. Okt 2026, 08:39 ...
Noch der Link zur Unterscheidung Marone - Steinpilz, um die Diskussion mal aus dem Essensfaden auszulagern:
https://lamellenpilze.de/marone-pilz-erkennen/
...
.
Ich möchte euch nicht die Freude an den Maronen verderben, aber man muß schon die Kirche im Dorf bzw. dem Steinpilz seinen Platz lassen
Schöne Grüße aus Wien!
-
Rokko21
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Re: pilze im wald
Von Maronen sollte man nur sehr junge sammeln, die noch fest sind. Dennoch sind Steinpilze immer besser. Von der Konsistenz und geschmacklich sind auch Hexenpilze sehr gut aber roh giftig.
- Hyla
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Re: pilze im wald
Wenn man etwas auf den Hut drückt und der fühlt sich schon weich an, kann man sich das Ernten sparen. Entweder der ist komplett wurmsch oder uralt. Diese Bomber sammeln noch die Auswärtigen weg und freuen sich wie Bolle über die üppige Ernte, wir lassen die stehen.
Damals bei Tschernobyl stand der Wind nach West und Südwest. Ich erinnere mich noch, daß das eine ungewöhnlich stabile Wetterlage von über einer Woche war und praktisch nichts nach Norddeutschland geblasen wurde. Dadurch gab es für das Jahr hier eine Warnung vor dem Verzehr von Waldpilzen, im Jahr darauf konnte man wieder ernten.
Von rohen Steinpilzen lasse ich die Finger. Hab mal etwas mehr getrocknete Kiefernsteinpilze gefuttert und hinterher sehr intensiv das Klo umarmt. Man liest überall, daß sie ungiftig sind, trotzdem ....
Damals bei Tschernobyl stand der Wind nach West und Südwest. Ich erinnere mich noch, daß das eine ungewöhnlich stabile Wetterlage von über einer Woche war und praktisch nichts nach Norddeutschland geblasen wurde. Dadurch gab es für das Jahr hier eine Warnung vor dem Verzehr von Waldpilzen, im Jahr darauf konnte man wieder ernten.
Von rohen Steinpilzen lasse ich die Finger. Hab mal etwas mehr getrocknete Kiefernsteinpilze gefuttert und hinterher sehr intensiv das Klo umarmt. Man liest überall, daß sie ungiftig sind, trotzdem ....
Liebe Grüße!
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Wenn du denkst, es geht nicht mehr,
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Re: pilze im wald
Man könnte sich auch direkt im Wald beraten lassen. >>> https://www.youtube.com/watch?v=Te3rqHxa65w&t=23s
Gruß aus Karl-Chemnitz-Murx