Das stimmt. Ich habe sie sehr bewundert und vor lauter Bewunderung vergessen, sie zu fotografieren.
Aber ein paar der tollen Begonien!.
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Pfarrgarten Saxdorf (Gelesen 162858 mal)
- oile
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- Bodenart: sandig
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Markgräfin von Pieske, Gierschkultivatorin Brandenburg, zwei Gärten: Nähe Schönefeld und Nähe Fürstenwalde.
Re: Pfarrgarten Saxdorf
Bis jetzt ist es gut gegangen, sagte der Mann, als er am 13. Stockwerk vorbei fiel.
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- Gänselieschen
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Es gibt nichts Gutes, außer, man tut es.
Re: Pfarrgarten Saxdorf
Das bahnte sich bei meinem Besuch schon an, sieht sicher schön aus. Da sind ja richtige Himmelsstürmer dabei.
Beitrag 598
Beitrag 598
- Staudo
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Re: Pfarrgarten Saxdorf
Seit einigen Monaten geht es in Saxdorf gärtnerisch ordentlich voran. Die laufende Pflege klappt Franz sei Dank sehr gut. Probleme gab und gibt es mit immer größer werdenden Gehölzen und sich massiv ausbreitenden und anderes erdrückenden Wucherern. Zur Frühlingsblüte sind Meere von Krokussen, Schneeglöckchen, Märzenbechern und Winterlingen willkommen. Geranium-phaeum-Flächen, dutzende, überall stehende Rosensämlinge oder alles überwuchernde Bambusen werden dagegen schnell langweilig.
Um Antworten auf aktuelle Fragen zum Garten zu bekommen, gab es Anfang August ein "Gartengespräch". Mitte September fand ein von der "Lausitziade" organisiertes und finanziertes (herzlichen Dank!!!) Parkseminar statt, zu dem neben Vorträgen und einem Gartenrundgang auch ein Arbeitseinsatz zählte. Bei dieser Gelegenheit wurde begonnen aufzuräumen. Gehölze wurden gestutzt, wuchernde Stauden gegen attraktivere getauscht, 1750 Blumenzwiebeln gepflanzt und Rosendickichte gelichtet.
Heute nun war der jährliche Arbeitseinsatz. Der Schwerpunkt lag in diesem Jahr auf dem Aufräumen des Gartens entsprechend den Vorschlägen aus dem Gartengespräch. Ein Brombeer- und Himbeerdickicht wurde gerodet, die Zwergbambusfläche wurde wieder etwas kleiner und ein paar Koniferen mussten dran glauben. Zum Schluss waren wir sehr kaputt und sehr zufrieden.
Wie das so ist, freut man sich über Schönes, oft ohne genau sagen zu können, warum es schön ist. Ich denke, der Garten hat wieder etwas gewonnen.
Um Antworten auf aktuelle Fragen zum Garten zu bekommen, gab es Anfang August ein "Gartengespräch". Mitte September fand ein von der "Lausitziade" organisiertes und finanziertes (herzlichen Dank!!!) Parkseminar statt, zu dem neben Vorträgen und einem Gartenrundgang auch ein Arbeitseinsatz zählte. Bei dieser Gelegenheit wurde begonnen aufzuräumen. Gehölze wurden gestutzt, wuchernde Stauden gegen attraktivere getauscht, 1750 Blumenzwiebeln gepflanzt und Rosendickichte gelichtet.
Heute nun war der jährliche Arbeitseinsatz. Der Schwerpunkt lag in diesem Jahr auf dem Aufräumen des Gartens entsprechend den Vorschlägen aus dem Gartengespräch. Ein Brombeer- und Himbeerdickicht wurde gerodet, die Zwergbambusfläche wurde wieder etwas kleiner und ein paar Koniferen mussten dran glauben. Zum Schluss waren wir sehr kaputt und sehr zufrieden.
Wie das so ist, freut man sich über Schönes, oft ohne genau sagen zu können, warum es schön ist. Ich denke, der Garten hat wieder etwas gewonnen.
„Am Ende entscheidet die Wirklichkeit.“ Robert Habeck
- oile
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Re: Pfarrgarten Saxdorf
Ich hatte ja schon vor ein paar Wochen Gelegenheit, den Garten zu besichtigen. Das war nach dem Parkseminar. Schon damals war der Anblick von lichten Flächen und mehr Struktur erfreulich. Für mich am beeindruckendsten war, dass nach dem Entfernen von Gehölzen plötzlich überdeutlich wurde, was auch noch raus muss.
Das wird gut werden, dessen bin ich mir sicher.
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Bis jetzt ist es gut gegangen, sagte der Mann, als er am 13. Stockwerk vorbei fiel.
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