Re:Pelargonsäure
Verfasst: 2. Apr 2014, 22:10
Ok, Staudo sorry....in der Suche hatte ich Beiträge über Pelargon,Essig und abflämmen in einem Thread gelesen, daher war ich bei tatsächlichen Flammen bei abbrennen..........
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Staudo hat Dir doch geantwortet. Da er Profi ist, vermute ich, dass Du es mit Pelargonsäure vergessen kannst.Ansonsten: Gut, dass Du nicht alles so bierenst nimmst.Danke für den Zaunpfahl Helene, ich habe Staudo schon sorry gesagtHmm, danach habe ich nicht gefragt, sondern ob irgendwo Erfahrungen mit Pelargonsäure vorliegen.....
In gewissen Bevölkerungs-Kreisen ähh... kreist sie immer noch, nämlich die Bizarre Ansicht, Pflanzen seien mit der Fragwürdigen, mindestens "Zweischneidigen" Begnadung der Schmerz-Empfindung ausgestattet. Man beachte aber: Es handelt sich hier, genau wie das Postulat "es gibt Rosa Einhörner" um eine (+)Hypothese, für diewelche EVIDENZ beigebracht werden muss, um sie zu erhärten. Hand auf's Kleine Herzchen, lieber Ludger: Haste welche? Mein Erfahrungswert hierzu ist zwar nur exemplarisch, geht aber in Richtung "Totale Schmerzfreiheit" - jedenfalls sind die Blätter meiner Ritterstern-Plantage immer, und zwar völlig hemmungslos, nicht nur in das Brilliant-Weiße Licht der 400Watt-MetallHalogenHochDruckDampfLampe hineingewachsen, sondern auch in deren korrespondierende Hitze-Abstrahlung, ohne auszuweichen, und oben dann munter abgekokelt. Vielleicht sind Rittersterne aber Hardcore-Masochisten? Das verlagert die Frage nur: Denn sehet, liebe Brüder und Schwestern, auch DAS wäre eine (+) Hypothese mit Evidenz-Bedarf!Eine blutjunge Kartoffel zu schälen und dabei ihre Augen bei lebendigem Leibe abzuschaben, Möhren zu enthaupten und ihnen die Haut abzuschälen, Kohl zu köpfen, Rasen immer wieder zu beschneiden, Hecken abzumetzeln oder gar Bäume zu fällen.....ist das nicht auch barbarisch? Ich schlachte sogar mein Geflügel, weil es sonst im Backofen so schreit. Auch dahin geht meine Frage nicht.
Glyphosat möchte ich auf keinen Fall einsetzen, da lieber Pelargon und Essig zwei Vegetationsperioden lang.( es gibt Pelargon recht günstig, allerdings als Putzmittel,nicht als Pflanzenschutzmittel)Gegen Quecke hilft Glyphosat, gegen Giersch Garlon 4. Ersteres ist im Kleingarten zugelassen, letzteres nicht. Ich gestehe, im letzten Jahr eine Gierschfläche, die ich seit 20 Jahren versuchte einzudämmen, totgespritzt zu haben. In diesem Jahr kommen nur noch vereinzelt ein paar Pflanzen.
Weil es gegen Giersch nicht hilft, allen Werbeversprechen zum Trotz.Und wieso nicht Glyphosat?
Liebe Rosarot, bitte keine Diskussion über Glyphosat hier, da gibt es hier bei Pur einige, die habe ich alle gelesen,,,,,,,ich möchte einen Thread über Pelargon, bitte verstehe das.Und wieso nicht Glyphosat?
Danke StaudoWeil es gegen Giersch nicht hilft, allen Werbeversprechen zum Trotz.Und wieso nicht Glyphosat?![]()
Ah, gut zu wissen.Weil es gegen Giersch nicht hilft, allen Werbeversprechen zum Trotz.Und wieso nicht Glyphosat?![]()