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Re: Buch Obst/Apfelanbau
Verfasst: 9. Mär 2021, 19:54
von willi2000
Friedrich/Fischer: Physiologische Grundlagen des Obstbaues, Ulmer Verlag
Gruss
Re: Buch Obst/Apfelanbau
Verfasst: 10. Mär 2021, 12:01
von mff
Neben Lucas und Friedrich (schon genannt) noch Kobel, Trenkle, Hilkenbäumer, Vanicek. Ist halt alles schon ein paar Jahrzehnte gut "abgehangen".
Es ist aber die Frage, in welche Richtung man möchte? Für aktuellen Profi-Anbau hilft das alles wenig weiter.
Re: Buch Obst/Apfelanbau
Verfasst: 12. Mär 2021, 04:58
von Aromasüß
... und ergänzend noch von demselben Gerhard Friedrich (mit Hans Preusse):
Obstbau in Wort und Bild. Eine Anleitung für den Selbstversorger (1970, 2./3. Auflage 1974/1983). Verlag Neumann. Hunderte Zeichnungen.
Meine Oma mit ihrem großen Selbstversorgergarten hätte gesagt: Der Mann kennt sich aus.
Re: Buch Obst/Apfelanbau
Verfasst: 12. Mär 2021, 06:54
von Weidenkatz
:D Hey, super , ich danke Euch, schaue mir alles an. Da ist sicher etwas dabei!
Re: Buch Obst/Apfelanbau
Verfasst: 12. Mär 2021, 06:56
von Weidenkatz
mff hat geschrieben: ↑10. Mär 2021, 12:01Es ist aber die Frage, in welche Richtung man möchte? Für aktuellen Profi-Anbau hilft das alles wenig weiter.
Und was hilft dann? Ts allein ein Praktikum?
Re: Buch Obst/Apfelanbau
Verfasst: 12. Mär 2021, 17:35
von mff
Ich kenne zumindest keine Literatur, die die aktuelle Situation im professionellen Anbau hinreichend widerspiegelt.
Die andere Frage ist auch, ob das wirklich erstrebenswert ist. Meiner Ansicht nach sind dabei viele Abläufe mehr industriegetrieben, als dass es um die freie Entscheidung eines Einzelnen oder eines Betriebes geht, wie be- und gewirtschaftet wird...
Ob man auf diesen Zug aufspringen will, darf man selbst entscheiden.
Re: Buch Obst/Apfelanbau
Verfasst: 12. Mär 2021, 17:45
von cydorian
Wenn man den kommerziellen Aspekt beim Anbau haben will, wird man darum nicht herumkommen. Dann empfehle ich ein oder mehrere Praktika, um wieder Fuß zu fassen.
Als Hobby betrieben reichen die Bücher.
Re: Buch Obst/Apfelanbau
Verfasst: 12. Mär 2021, 22:34
von thuja thujon
Man kann sich durchaus auch als Hobbyist für moderne Methoden interessieren, speziell zB Zeitersparnis, Steigerung der Fruchtqualität oder auch vielleicht erstmal ohne direkten praktischen Nutzen, natürliche Zusammenhänge, also Fachwissen.
Das alles kann man losgelöst von Vermarktungszwängen betrachten und eröffnet einem so eine ganz neue, durchaus faszinierende Welt mit der notwendigen Freiheit um ausprobieren zu können.
Und wenn es nur die Kanadarenette auf M9 mit modernen Schnittmethoden ist... Liest man garantiert in keinem Buch!
Wie gesagt, wenn Praktikum oder Sabbatical schwierig ist, die von mir verlinkten Zeitschriften sind eine erste Quelle für neue Ideen.
Vielleicht mehr als es ein 2 Monatiges Praktikum bei einem verstaubten und in Zwängen gefangenen Betriebsleiter wäre. Dann doch lieber mal Ersatzweiße in einer Forschungsanstalt aushelfen.