Seite 2 von 2
Re:Rasenkante abstechen - wie geht das denn?
Verfasst: 12. Sep 2005, 16:17
von Querkopf
Hallo, Cornelia,jau, mein Spaten ist auch ein grundsolides Schaffding, das muss in unserem zähen, harten, schweren Lehm einfach sein.
Und es ist ein Damenspaten - die großen Biester, ich hab's lange genug & mit viel Muskelkater ausprobiert, kriegen kurzschmalgewachsene Menschen wie ich in besagtem Boden nämlich nicht vernünftig geschwungen

. (Mein GG, gut einen Kopf größer und sehr viel kräftiger als ich, nimmt übrigens inzwischen auch nie mehr den großen Spaten vom Haken, sondern greift sich meinen

.)Gut zu hören, dass der Sneeboer-Kantenstecher was taugt (hm, mal gucken, wie das Konto aussieht

, die Kanten sind bald wieder dran...)Schöne GrüßeQuerkopf
Re:Rasenkante abstechen - wie geht das denn?
Verfasst: 16. Sep 2005, 22:19
von Equisetum
Ein Spaten muß ein gewölbtes Blatt haben, damit man widerspenstigen Boden aufbrechen oder auch mal einen Strauch aushebeln kann. Ein gerades Spatenblatt müßte sehr dick und damit schwer sein, damit es nicht schon bei geringen Belastungen abknickt.
Re:Rasenkante abstechen - wie geht das denn?
Verfasst: 17. Sep 2005, 00:20
von Tilia
Bei mir waren es eher die Holzteile, die dem Hebeln bei harter Erde oder Wurzelbuddelei nicht standhielten...abgesehen davon, dass man spätestens nach dem zweiten Bandscheibenvorfall leichtere Geräte braucht, da dann die Oberarmmuskeln die meiste Arbeit machen.

Eine Lösung des Problems...einen Spaten nach unten hin schmaler schleifen. Man kommt leichter in feste Böden, tiefer unter Wurzelballen und braucht weniger Kraft.
