Lou-Thea hat geschrieben: ↑3. Dez 2025, 19:49
…
Also naja, so schlimm fand ich's dann gar nicht. Man ist ja diesbezüglich schon leidgeprüft, …
Ich nicht
Weil ich sowas ja schon seit Jahren nicht mehr kucke….
Lou-Thea hat geschrieben: ↑3. Dez 2025, 19:49…da fand ich es immerhin schön, dass mal einer den Rasen weglässt und großflächig Stauden plant, gut war auch, die Bestandsterrasse zu erhalten, wenn sie noch ordentlich gerade und benutzbar ist. Ja gut, die Gehölzauswahl... hust... auf jeden Fall aber ein Entwurf, der nicht nur so Repräsentationsgedöns enthält und eingewachsen kann das vielleicht ganz gut aussehen …
Der „Gartenprofi“ fand ja selbst, dass er „hoch gepokert“ damit hätte, keinen Rasen zu planen


Ja, Grundidee nicht schlecht, hätte ein schöner, kuscheliger, pflanzendominierter Gartenraum werden können…
Naja….mit Gehölzen hätte man Raumbildung, Sichtschutz, Blicklenkung machen können
Lou-Thea hat geschrieben: ↑3. Dez 2025, 19:49… Ok, die Stauden die Kunden ausstellen zu lassen ist ein wenig seltsam, aber Stauden kann man ja auch wieder umsetzen.
Auf alle Fälle kann so ein Gartenbereich der Anfang einer intensiveren Beschäftigung mit Pflanzen sein, das ist doch mal lobenswert.
So wie ich die beiden einschätze, werden die später die Pflanzen googeln und mit ein bißchen Erfahrung nach ein oder zwei Jahren vielleicht ergänzen oder umgestalten. …
Ja, ein Hoffnungsschimmer
Lou-Thea hat geschrieben: ↑3. Dez 2025, 19:49…
Die Kritik mit den Tonnen, die man über die Trittplatten wuchten muss unterschreibe ich natürlich, aber vielleicht stehen die Tonnen ja sonst in der Garage und mussten nur für die Bauarbeiten rausgeräumt werden, wer weiß. …
Ich glaube nicht, aber weiß es natürlich nicht, es ist nur auffällig, dass beide „Gartenprofis“ es so, wie sie standen, in ihren Entwürfen eingeplant haben.
Und dass merkwürdigerweise nie das Garagentor zur Straße geöffnet wurde, hätte ja zumindest den Durchgang dort einfacher machen können, nein, es musste alles vorn und hinten durch die schmale Tür gequetscht werden
Lou-Thea hat geschrieben: ↑3. Dez 2025, 19:49…Ganz generell ist es für mich aber ein Planungsfehler, wenn es heißt, man möchte später im hinteren Teil noch einen Garten und dann kommt man dort aber leider nicht mehr hin z.B. mit einem Bagger, weil zugepflanzt, und schwere Schubkarren über die nicht betonierten Trittplatten schieben - viel Spaß. …
Ja, definitiv!!
Einen für so ein Format gestalteten Garten nach 2/5 Jahren wiedersehen?
Ohjeh…
Es gibt ja hier kaum Austausch mit den Eigentümern, auch keine Zeit, mal zu kucken, ob man erst hartnäckige Wurzelunkräuter im Boden hat, wo es wichtig wäre, vor jeglicher Neupflanzung zu bekämpfen.
Sonst hat man gleich verloren.
Fehlende Funktionalität führt schnell zu Behelfslösungen, oder Neuanlagen, die die ursprüngliche Einheitlichkeit des Entwurfs sprengen.
Ich fürchte, die meisten so gebauten Gärten sieht nach 2 Jahren eher schlechter als besser aus
