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Re: Was gab/gibt es im Oktober?

Verfasst: 12. Okt 2026, 21:25
von cydorian
Jede Küche ist gut, wenn gut gemacht. Naja, die meisten. Wo sich wenig mischt und Konstanz herrscht, entstehen Inzuchteffekte, diverse Länder Südamerikas etwa oder Myanmar. Ihr habt euch auch ganz schön quer durch Spanien bewegt, nächstes Mal noch durch das kontinentale Spanien, den Süden, dann Galizien und Portugal, es gibt da noch mehr wie Fisch :-)

Re: Was gab/gibt es im Oktober?

Verfasst: 12. Okt 2026, 21:31
von Rieke
Im Keller war noch ein Kürbis vom Vorjahr, ein Tetsukabuto. Überraschenderweise war der noch in Ordnung, also gab es Kürbisscheiben aus dem Backofen und dazu Salat mit Radicchio, Tomaten und Gurke.

Der restliche Kürbis wandert morgen in eine Suppe mit Bohnen, wahrscheinlich mit Quitte und Möhren.

Re: Was gab/gibt es im Oktober?

Verfasst: 13. Okt 2026, 00:01
von martina 2
Nina hat geschrieben: ↑12. Okt 2026, 20:31 Aber ich ich bin nach wie vor begeistert über Dein Wissen um die Küche und neugierig, wo es Dir kulinarisch in Spanien am Besten gefällt.
Wenn es nicht zu indiskret ist, würde mich ja interessieren, ob Cydorian länger in Spanien gelebt hat - seine kulinarischen Kenntnisse können unmöglich nur theoretisch sein :)
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Nina, ein eleganter Abschluß dieser Reise :D Bin gespannt, wie sie sich in deiner Küche niederschlagen wird ;)

Re: Was gab/gibt es im Oktober?

Verfasst: 13. Okt 2026, 12:00
von semicolon
Heute mit Convenience nachgeholfen:

Paniertes Fischfilet aus dem Aifryer, dazu Püree aus grünen Spalterbsen, eine Joppiesaus und obligatorische Tomaten.

Throwback in die Kindheit 😅

Re: Was gab/gibt es im Oktober?

Verfasst: 13. Okt 2026, 12:53
von Memory
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Hier gab es hausgemachte Frühlingsrollen mit Hackfleisch/Pak choi (aus dem Garten) Füllung. Dahinter: zusammen mit roter Beete fermentierter Weißkohl. Obendrauf Karottenstücke geröstet ind mit Kefir/ Tahin überzogen. Super lecker war das. Der Frühlingsrollenteig lungert schon eine Weile im TK herum. Der Rest der Packung wird demnächst verarbeitet

Re: Was gab/gibt es im Oktober?

Verfasst: 13. Okt 2026, 13:33
von Sonnenscheinplatz
Semicolon: Fisch Fisch oder Fischersatz?

Re: Was gab/gibt es im Oktober?

Verfasst: 13. Okt 2026, 14:16
von cydorian
Zwetschgennudeln. Früher wars normal, einmal die Woche eine süsse Hauptspeise zu haben. Bevorzugt Freitags.

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Re: Was gab/gibt es im Oktober?

Verfasst: 13. Okt 2026, 14:22
von semicolon
@Sonnenscheinplatz: 100% pflanzlich ohne Ausnahmen :-)

Re: Was gab/gibt es im Oktober?

Verfasst: 13. Okt 2026, 14:36
von martina 2
Cydorian, so eine hätt ich jetzt gern zum Espresso, sie sehen sehr gelungen aus. Hier bin ich offenbar auch bald die Letzte, die eine warme Mehlspeise als Hauptgericht macht, immer am Samstag, nach einer Gemüsesuppe. Damit konnte ich anfangs den Mann, der wochentags im Wirtshaus aß, zu vegetarischem Essen verführen - viele Samstage früher, es ist so geblieben ;)
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Hier gab es Branzinofilets mit geknofeltem Kohl/Wirsingerdäpflstampf und etwas Tomate für die Farbe :)
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Daß meine Fotos derart suboptimal sind, liegt daran, daß ich seit der Wirbelsäulen-OP schlecht freihändig in der Fotografierhaltung stehen kann, was auch das Anrichten betrifft - es muß irgendwie, vor allem schnell gehen >:( Ich versuchs halt, in der Hoffnung, daß es besser wird.

Re: Was gab/gibt es im Oktober?

Verfasst: 13. Okt 2026, 16:42
von Sonnenscheinplatz
semicolon hat geschrieben: ↑13. Okt 2026, 14:22 @Sonnenscheinplatz: 100% pflanzlich ohne Ausnahmen :-)
:D konsequent, Kompliment!

Re: Was gab/gibt es im Oktober?

Verfasst: 13. Okt 2026, 17:15
von Gartenlady
Kompromisslos Veganer zu sein, ist wirklich nicht leicht. Er hat ja geschrieben, dass er manchmal auf Partys nur trockenes Brot und Gurke bekommt. Offenbar nehmen manche Gastgeber das Veganertum nicht ernst und bleiben beleidigt oder beschämt zurück. Der vegane Gast geht hungrig nach Hause oder sucht eine Pommesbude.
Von meiner Tochter höre ich, dass Gäste überwiegend Vegetarier sind, ein einziger war Veganer, ist aber davon abgekommen. Die Durchführung ist halt wesentlich aufwendiger, besonders wenn der/die Partnerin Allesesserin ist.
Bei mir gab es den Blumenkohlauflauf aus Ottolenghis Simple Too, das Rezept kann sich nicht mit dem Auflauf aus Simple messen. Der ist so gut, dass auch Blumenkohlfeinde zu Fans werden, ich -Blumenkohlfeindin- habe ihn schon oft gemacht. Der aus Simple Too wird nicht noch mal zubereitet.

Re: Was gab/gibt es im Oktober?

Verfasst: 13. Okt 2026, 18:10
von Gartenlady
@Nina, schmeckt es wieder zu Hause? Endlich wieder warme Gerichte passend zur Herbstkühle. Wenn ich Deine schönen Fotos Revue passieren lasse, waren all die Leckereien eigentlich nur Vorspeisen, oder ? Allerdings Extraklassevv

Re: Was gab/gibt es im Oktober?

Verfasst: 13. Okt 2026, 18:13
von cydorian
martina 2 hat geschrieben: ↑13. Okt 2026, 14:36 Hier bin ich offenbar auch bald die Letzte, die eine warme Mehlspeise als Hauptgericht macht
Das war früher überall normal, im Süden etwas häufiger. Ich glaube, nur der Kaiserschmarrn ist noch häufig, weil er sich als Kantinenessen eignet.

Re: Was gab/gibt es im Oktober?

Verfasst: 13. Okt 2026, 18:24
von Hyla
martina 2 hat geschrieben: ↑13. Okt 2026, 14:36 Hier gab es Branzinofilets mit geknofeltem Kohl/Wirsingerdäpflstampf und etwas Tomate für die Farbe :)
Das würde ich gern probieren. Sieht lecker aus und hört sich auch so an. :D
Mußte erstmal nachgucken, was Branzino für ein Fisch ist - Seebarsch bzw. Europäischer Wolfsbarsch.
(Mehlspeisen gab's bei uns nie. Ich kenne auch nur eine Freundin, die irgendwelche riesigen Hefeteile im Topf für die Familie zubereitet hat. Ich frag nachher mal den GG, der ist vom Dorf.)


Heute Cacio e pepe mit bunten Dinosauriernudeln. Das Auge isst auch mit. ;) ;D

Re: Was gab/gibt es im Oktober?

Verfasst: 13. Okt 2026, 18:35
von raiSCH
Vorspeise Waldpilz-Cremsuppe, Hauptgerichte Rosenkohl karamellisiert mit Butter, Ahornsirup und Zitronenspritzer in der Pfanne sowie Süßkartoffelwürfel mit Olivenöl, Paprika-, Knoblauch- und Zwiebelpulver und Frühlingszwiebeln im Airfryer zum Sauvignon blanc 2024 aus Südafrika. Im Rezept stand: 12 Minuten bei 200°C - 190°C hätten auch genügt.