Re: Storchschnabel - Geranium
Verfasst: 27. Mai 2026, 23:20
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Edit: Ich dachte das ist eine Antwort aus dem Clematis-Thread, aber icc lasse das so stehen. Ich denke das zuvor gezeigte Bild mit Tiny Monster hat keine Wasserprobleme.Acontraluz hat geschrieben: ↑27. Mai 2026, 22:13 Lieber Horst, viele Deiner Stauden sind noch jung. Gönne ihnen doch einfach mehr Wasser, nur zum etablieren
Geranium maculatum hatte ich aus Saat gezogen und letztes Jahr ausgepflanzt, nach dem Einziehen sind die Pflanzen allerdings nicht wieder aufgetaucht. Mit einer vor vielen Jahren geschenkten Sorte ging es mir ebenso. Warum auch immer - irgendwelche Ideen? Ich finde die Blüten im Halbschatten sehr hübsch, schade!troll13 hat geschrieben: ↑25. Mai 2026, 21:15 Noch nicht genannt als Storchschnabel für den Schatten ist Geranium maculatum. Er zieht jedoch nach der Blüte ein.
Geranium nodosum ist hier auch wesentlich langlebiger Als G. phaeum. Und es scheint auch trockenheitstoleranter zu sein und erträgt auch Wurzeldruck.
Acontraluz, ich bin voll bei dir.Acontraluz hat geschrieben: ↑27. Mai 2026, 23:47 @Drainagefan:
Früher hieß es immer, Staude setzen und kräftig angießen! Fertig. Aber heutzutage muss man noch ein bisschen mehr tun, also im ersten Jahr mehr kümmern, gießen und gucken. Aber danach läuft das auch alles von alleine.
Drainagefan, ich kann nur von der „Mavis Simpson“ berichten, aber die ist wunderschön, ich liebe, liebe sie!Drainagefan hat geschrieben: ↑28. Mai 2026, 13:32 Hat wer Erfahrung mit
Geranium x riversleaianum 'Russell Prichard'
oder
Geranium x riversleaianum 'Mavis Simpson'
Wie verträgt der Schatten und wie pralle Sonne? Bei mir soll der Bodendecker werden und ca. 1m Schatten einer Mauer wachsen, wobei in 1m Entfernung von der Mauer pralle Sonne ist.
Wegen Hanglage ist es dort ziemlich trocken.
Wie lange blühen die?
Wie hoch werden sie?
Für die Mavis Simpson würde viel sprechen, aber sie ist mir eigentlich zu hell.Acontraluz hat geschrieben: ↑29. Mai 2026, 15:12 Drainagefan, ich kann nur von der „Mavis Simpson“ berichten, aber die ist wunderschön, ich liebe, liebe sie!
Sie macht ein niedriges, dichtes Kissen und ist bei sonniger Lage über und über bedeckt mit kleinen Blüten in einem warmen Rosaton.
Acontraluz hat geschrieben: ↑31. Mai 2026, 17:49 Die liebe “Mavis Simpson “ ist deutlich dunkler, richtig schön rosa, kein Vergleich zu der blassen “Apfelblüte”. Und das Bluetenkissen ist bei guten Bedingungen viel dichter, also mehr, viel mehr Blüte als Blatt.
Ja, Buddelkoenigin, ich pflichte Dir bei . Den haben wir auch vorne in einem langen schmalen Beetstreifen. Ein schöner unkomplizierter Bodendecker, ideal für solche Situationen.Buddelkönigin hat geschrieben: ↑31. Mai 2026, 17:14 Hier mal zur Abwechslung ein Storchschnabel, der seit Jahren einfach völlig problemlos im Wurzelbereich einer großen Wildkirsche munter gedeiht... ohne je gegossen oder gar gedüngt zu werden.
Geranium x cantabrigiense, es könnte 'Berggarten' sein, ist aber nicht gesichert.![]()
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Ich habe nur den Apfelblüte erwähnt, weil mir den eine Gärtnerei als Stammkunde nach Beratung empfohlen hat, obwohl ich klar meinte, dass ich kräftige Farben will. Und wenn man Blutstorchschnabel nicht kennt, denkt man Blut ist rot, so fing alles an ...Acontraluz hat geschrieben: ↑31. Mai 2026, 19:08 Die liebe “Mavis Simpson “ ist deutlich dunkler, richtig schön rosa, kein Vergleich zu der blassen “Apfelblüte”.