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Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?

Verfasst: 12. Aug 2026, 20:46
von Mediterraneus
Es war ja bloß oberirdisch abgestorben,was ja durchaus zur Strategie gehört von Pflanzen aus heißen und trockenen Habitaten.
Sie überdauern unterirdisch.

Problem nur, welche anderen Stauden das auch können, zumindest im Notfall mal.

Yucca hat mich überrascht, die stehen ja sogar hier noch super.

Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?

Verfasst: 12. Aug 2026, 21:26
von Buddelkönigin
wallu hat geschrieben: 12. Aug 2026, 17:00 Passt irgendwie zum Thema: Ich habe heute ein (abgelegenes sonniges) Staudenbeet abgeräumt, das nie gegossen wurde, d.h. es war seit Anfang Juni praktisch trockengefallen. Nix Lebendiges mehr gab es oberirdisch bei: div. Akeleien, div. Campanulas, Süßdolde, Geißraute, Kugeldisteln (!), Mutterkraut, Pycnanthemum (!), div. Silenen.
Noch (welkendes) Grün gibt es bei Bergminzen, Stachys alpina, Tanacetum macrophyllum, Phlomis samia, Stipa pulcherrima und einer Yucca.
Es tut mir echt leid, wie es bei Dir offenbar schon aussieht. :-\
Die Ableger von Dir stehen hier alle gut da... noch! ;)

Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?

Verfasst: 13. Aug 2026, 08:36
von wallu
Buddelkönigin hat geschrieben: 12. Aug 2026, 21:26 Es tut mir echt leid, wie es bei Dir offenbar schon aussieht. :-\
...
Wie gesagt, es war eines der abgelegeneren Beete, das frühzeitig der Triage zum Opfer gefallen ist. Systemrelevante Teile des Gartens werden gegossen und stehen gut da. Man kann bei dieser Dürre nicht 2000 m² sattgrün halten.

Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?

Verfasst: 13. Aug 2026, 10:11
von Buddelkönigin
Na super... dann geht es Dir in etwa so wie mir. :D
Nur gut, daß mein Garten glücklicherweise nicht halb so groß ist wie Deiner! ;)

Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?

Verfasst: 13. Aug 2026, 10:28
von husar2003
Wenn da mehrere Funkien stehen und eine wird angekokelt... Ich würde ein bis zwei rausnehmen ( Abstand !) und die trockenste Stelle mit z.b. einem (!) Lampenputzergras bepflanzen.

Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?

Verfasst: 13. Aug 2026, 10:39
von Cynara
Ich habe bei der Kontrolle heute im Steingarten drei Yucca gloriosa Sämlinge entdeckt. Eigentlich dürfte es die nach Recherche ja gar nicht geben, aber es kann definitiv nichts anderes sein. Die Mutterpflanze hat fünf Stämme, etwa 80cm hoch und ist sicher fünfzig Jahre alt. Blüht jedes Jahr im Spätherbst. Die drei Pflänzchen sind 5 und 7m entfernt und können keine Kindl sein. Der Yucca gefällt das Wetter prächtig. Sie wird nie gegossen. Die kleinen sind vielleicht schon ein bis zwei Jahre alt. :)

Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?

Verfasst: 13. Aug 2026, 10:52
von husar2003
Cynara hat geschrieben: 13. Aug 2026, 10:39 Ich habe bei der Kontrolle heute im Steingarten drei Yucca gloriosa Sämlinge entdeckt. Eigentlich dürfte es die nach Recherche ja gar nicht geben, aber es kann definitiv nichts anderes sein. Die Mutterpflanze hat fünf Stämme, etwa 80cm hoch und ist sicher fünfzig Jahre alt. Blüht jedes Jahr im Spätherbst. Die drei Pflänzchen sind 5 und 7m entfernt und können keine Kindl sein. Der Yucca gefällt das Wetter prächtig. Sie wird nie gegossen. Die kleinen sind vielleicht schon ein bis zwei Jahre alt. :)
Könnten doch vegetativ sein ? Kleinste Rhizomstücke beim Hacken oder Bepflanzen in der Nähe unabsichtlich verteilt ?! Ich habe meine Yucca jetzt an drei Stellen. Diese schwachen Austriebe sehen aus wie dickeres Gras, Quecke, werden auch gerne rausgezogen und dann zwischen Sträucher als Mulch geworfen, Rhizom dann noch nicht vorhanden. Verletzung dicker Rhizome durch Mäuse erzeugt ebenfalls schwache Austriebe, grasähnlich.

Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?

Verfasst: 13. Aug 2026, 11:16
von Cynara
husar2003 hat geschrieben: 13. Aug 2026, 10:52 Könnten doch vegetativ sein ? Kleinste Rhizomstücke beim Hacken oder Bepflanzen in der Nähe unabsichtlich verteilt ?! Ich habe meine Yucca jetzt an drei Stellen. Diese schwachen Austriebe sehen aus wie dickeres Gras, Quecke, werden auch gerne rausgezogen und dann zwischen Sträucher als Mulch geworfen, Rhizom dann noch nicht vorhanden. Verletzung dicker Rhizome durch Mäuse erzeugt ebenfalls schwache Austriebe, grasähnlich.
Will ich nicht gänzlich ausschließen, aber sehr unwahrscheinlich. Davor wachsen drei uralte Lavendel, da wird nichts gehackt. Und wenn ich was rausreiße, werfe ich es in das Wiesenstück daneben und nicht 5m weiter nach oben hinter einen Säulenwacholder...Egal. ich freu mich darüber. Es ist eine kleine Gruppe, die sich vollkommen zahm verhält. ;D

Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?

Verfasst: 13. Aug 2026, 11:44
von Querkopf
Lou-Thea hat geschrieben: 11. Aug 2026, 13:19...vielleicht muss man sich inzwischen auch einfach mehr mit dem Gedanken anfreunden, dass über den Sommer eben Flaute ist und mehr mit einziehenden Pflanzen arbeiten. ...
Hat sich hier an ein paar Stellen ungewollt ergeben - hat Nachteile.
.
In den bewussten Ecken hatte sich u.a. Gezwiebel üppig ausgebreitet, Muscari, Allium roseum, sowas. Bei Nicht-Einziehendem gab's ein paar Ausfälle, die hatte ich im Frühjahr nicht ersetzt, war ja hübsch grün ;). Jetzt, da die Einziehenden abgetaucht sind, liegen diese Stellen blank da, die Sonne knallt drauf, das Erdreich wird knochentrocken und hart.
.
Wird nicht so bleiben, dem Boden zuliebe.

Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?

Verfasst: 13. Aug 2026, 13:34
von Hyla
semicolon hat geschrieben: 12. Aug 2026, 15:10
Hyla hat geschrieben: 12. Aug 2026, 10:29 Ihr wässert echt wenig. Ist mir schon in einem Nachbar-Thread aufgefallen.
1m³ die Woche ist hier nichts. Schon gar nicht auf 100m². :P
Ich muss leider mit Leitungswasser vom Hausanschluss gießen und das finde ich anderen Hausbewohnern gegenüber ungerecht auch wenn es sich mit meinen anderen Sparmaßnahmen vermutlich ausgleicht. Aber werde mir trotzdem einen eigenen Anschluss zur Gartenbewässerung zulegen. Trotzdem nicht schön, auf aufbereitetes, kaltes Wasser angewiesen zu sein.
Ich weiß nicht, dein Garten gibt doch auch den Nachbarn etwas zurück. Die Aussicht aus dem Fenster ist schön und er kühlt die Umgebung. Hättest du dort nur einen großen Pool oder einen Großteil gepflastert, wär's doch viel blöder für sie.
Deine Bedenken verstehe ich, aber andere haben pubertierende Kinder, die dreimal am Tag duschen oder sie baden täglich oder waschen ständig Wäsche und Geschirr oder ziehen nicht einmal auf dem Klo, sondern bestatten jeden Partikel einzeln. ::) ;D

Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?

Verfasst: 13. Aug 2026, 13:59
von semicolon
Hyla hat geschrieben: 13. Aug 2026, 13:34
semicolon hat geschrieben: 12. Aug 2026, 15:10
Ich muss leider mit Leitungswasser vom Hausanschluss gießen und das finde ich anderen Hausbewohnern gegenüber ungerecht auch wenn es sich mit meinen anderen Sparmaßnahmen vermutlich ausgleicht. Aber werde mir trotzdem einen eigenen Anschluss zur Gartenbewässerung zulegen. Trotzdem nicht schön, auf aufbereitetes, kaltes Wasser angewiesen zu sein.
Ich weiß nicht, dein Garten gibt doch auch den Nachbarn etwas zurück. Die Aussicht aus dem Fenster ist schön und er kühlt die Umgebung. Hättest du dort nur einen großen Pool oder einen Großteil gepflastert, wär's doch viel blöder für sie.
Deine Bedenken verstehe ich, aber andere haben pubertierende Kinder, die dreimal am Tag duschen oder sie baden täglich oder waschen ständig Wäsche und Geschirr oder ziehen nicht einmal auf dem Klo, sondern bestatten jeden Partikel einzeln. ::) ;D
😁 Ich mag Deine Argumentation und werde sie zu gegebenem Anlass genau so zitieren. Ich denke aber, dass ich mit eigenem Gartenhahn noch etwas eleganter aus den Affären komme.

Bin ohnehin überrascht, dass wir hier noch keinen Bewässerungsverbot haben.

Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?

Verfasst: 13. Aug 2026, 14:49
von Tempel-Hof-Gärtner
Endlich mal geschafft, dem ganzen Faden hinterherzulesen... 8)

Hier und da "gestolpert": Daher Nachfragen:
Chica hat geschrieben: 9. Aug 2026, 17:10 Ich gehe da ganz brutal mit dem Laserschwertam Zaun entlang.
*grübel, grübel*
What's that...? Kosewort für Heckenschere oder tatsächlich nen "modernes" Gartentool für Insider...?

semicolon hat geschrieben: 12. Aug 2026, 08:00 Dieser Sommer ist hier in der Innenstadt mit Abstand der schlimmste seit meiner Aufzeichnung gewesen. (...) Für meine Gegend sind kleinblättrige Halbsträucher und Kleingehölze aus dem trockenen amerikanischen Westen (und ich meine Wüsten) die beste Option, (...)
Welchem Erfahrungsraum darf der geneigte Leser das zuordnen...?

Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?

Verfasst: 13. Aug 2026, 15:04
von Drainagefan
Also eigentlich sollte mein Garten ziemlich gut kllimawandeltauglich sein, wenn man von Neupflanzungen absieht.

Das Problem des Klimawandels ist ja nicht nur Hitze, sondern auch Dauerregen. Beides kann tödlich sein, wobei Dauerregen noch gefährlicher ist. Gegen Vertrocknen kann man gießen, wenn auch die Wassermenge doch Grenzen setzt, gegen Wochen langen Regen ist es viel schwieriger was zu unternehmen.

Meine Drainage macht mir ganz schöne Probleme bei der Hitze und frisch gesetzten Pflanzen.

Von meinem Verständnis sollten eigentlich Pfahlwurzler für Hitze gut geeignet sein. Ich stelle aber fest, dass das Jahre dauert bis sich die Pfahlwurzler etablieren.

Geranium x psilostemon 'Dragon Heart' packt die Trockenheit im 2. Sommer viel besser, aber noch immer nicht problemlos. Ohne Gießen geht der ein. Der Standort ist halber Tag pralle Sonne am Nachmittag. Am anderen Standort, grob nur Sonne um die Mittagszeit wuchert der. Ich bin schon gespannt, wie das weiter geht und ob es zu schaffen ist, dass der wie nie gegossen werden muss.

Die andere Überraschung ist Potentilla x cultorum 'Arc-en-Ciel' Laut https://www.naturadb.de/pflanzen/potent ... c-en-ciel/ ist das ein Pfahlwurzler. Wenn ich den nicht jeden 2.-3. Tag gieße, verwelkt der, das geht ganz schnell, aber mit viel Wasser (mehr als 1 Gießkanne) erholt sich der.

Ich habe einen Potentilla fruticosa, der ist über 1m hoch und der kommt gut mit Trockenheit und viel Regen zurecht.

Deswegen habe ich letzten Herbst in die pralle Sonne weitere Potentilla gesetzt. Der Potentilla fruticosa FIRST EDITIONS 'Mandarin Tango' hat gar nicht anwachsen wollen, hat es aber dann geschafft. Bei mir blüht der gelb und nicht orange, wie verkauft. Wieder auffällig, wenn man den zuwenig gießt, geht der ein.

Auch der Potentilla nepalensis 'Miss Willmott' ist zickig bei wenig Wasser. Ich hoffe, dass die neuen Potentilla über die Jahre so problemlos verhalten wie die alte Fruticosa.

Die anderen Potentilla, die ich noch habe, kommen ohne Gießen so irgendwie durch. Potentilla tridentata 'Nuuk' hat im 2. Jahr wieder fast nicht geblüht und bei Potentilla x tonguei sieht im 2. Jahr auch nur vereinzelt Blüten. Aber sie kommen ohne Gießen durch.

Potentilla crantzii 'Goldrausch' ist im 1. Jahr ganz ok, wenn man verstanden hat, dass sie auch ab und zu gegossen werden wollen. 3 sind eingegangen.

Also Potentilla gehören zu meinen Favoriten für den Klimawandel. Ich schätze mal in ein paar Jahren braucht man die nicht mehr gießen.

Die Überraschung war Geranium sanguineum 'Tiny Monster'. 2 Jahr lang hat der kaum geblüht. Überraschung war noch 1 Blüte im Dezember. Heuer blüht der ohne Gießen in praller Sonne permanent. Mein Verdacht ist wieder, die Pfahlwurzeln haben gebraucht.

Geranium sanguineum 'Max Frei' und Geranium sanguineum var. striatum 'Ankum's Pride' kommen gut mit der Hitze ohne Gießen zurecht. Geranium sanguineum 'Canon Miles' mag ab und zu Wasser, wird aber nur ausnahmsweise gegossen.

Blutstorchschnäbel sind also meine 2. Empfehlung für den Klimawandel. Immer natürlich für entsprechende Drainage sorgen, sonst ersaufen sie bei Dauerregen. Das macht das Anwachsen natürlich schwierig.

Geranium cinereum 'Jolly Jewel Night' und Geranium cinereum 'Ballerina' machen sich heuer mit ein wenig gießen ganz gut. Voriges Jahr sind mir an die 10 Ballerina beim Anwachsen im Halbschatten eingegangen, die hätten mehr gegossen werden sollen. Jolly Jewel Night wird in praller Sonne nur ausnahmsweise gegossen und noch sehe ich grüne Blätter.

Mit sehr wenig gießen in praller Sonne hält sich Choisya ternata 'Aztec Gold' und Choisya ternata 'White Dazzler' gut in praller Sonne und die -15° im Winter wurden sehr gut überstanden. Eigentlich gilt da als Grenze -10°.

Ceanothus pallidus 'Marie Simon' kommt mit der Hitze auch gut klar, habe den praktisch in den Hitzeperioden nie gegossen. Durch den Schatten einer Mauer hat der aber einen schattigen Fuß und wächst relativ schnell in die volle Sonne. Im Winter ist mir bei -15° fast der halbe Strauch erfroren / vertrocknet, aber er hat sich gut erholt.

Was heuer nicht so recht will, nur ganz wenig sehr kleine Blüten im Frühsommer, sind die Mittagsblumen. Ausnahme Delosperma cooperi 'Halda. Halda hat prächtig geblüht und blüht vermutlich im Herbst wieder. Ich denke man müsste die Mittagsblumen gießen, tot dürften sie aber ohne Gießen nicht sein.

Scabiosa columbaria 'Butterfly Blue' schafft es ohne Gießen, die Blüten sind nicht ganz schön, aber akzeptabel.

Anthemis tinctoria 'Dwarf Form' verträgt die Hitze nicht ganz so gut wie Scabiosa, aber ich denke sie werden es überleben.

Gaillardia sind mir im 1. Jahr fast vertrocknet (dort wo jetzt die Potentilla kämpfen), aber heuer sieht es besser aus. Heuer habe ich die ein wenig gegossen, aber eigentlich sollten die etabliert(!) ohne Gießen auskommen.

Ich habe an die 15-20 verschiedene Yucca-Arten, die sind bei Hitze alle problemlos, im Februar verpilzen aber fast alle.

Die Überraschung, junge Palmen können der Hitze zu schaffen machen. Im Februar sind mir 2 vertrocknet. Rhapidophyllum hystrix muss man gießen, auch wenn es einem komisch vorkommt, dass man Palmen gießt. Trachycarpus takil wird sich vermutlich auch nicht erholen, auch wenn sie besser aussieht als die Nadelpalme. Vertrocknen bei gefrorenem Boden ist ein echtes Problem.

Trachycarpus fortunei und Trachycarpus wagnerianus kommen mit Hitze und viel Regen gut klar. Im Winter gibt es immer wieder zittern. Die -15° hat die ganz große (6m) aber ohne Schutz überstanden.

Überraschung sind die Rispenhortensien, die werden zwar gegossen, aber die Blätter sind auch nach längerem Nicht-Gießen grün, nur die Blüten zeigen den Wassermangel schnell. Ich denke die werden dieses Jahr schon überstehen. Die Rispenhortensien haben eine schattigen Fuß und wachsen in die Sonne.

Die Rosa 'Libertas' schafft im 1. Jahr die Sonne auch gerade noch, aber die Blüten sind schnell verwelkt.

Chrysogonum virginianum 'André Viette' kommt bei mir gut mit Hitze klar, hat aber nur mittags pralle Sonne. Ich gieße die nie.

Was ich gelernt habe, es kommt extrem auf den Standort an, 1m daneben kann schon ganz anders sein.

Edit:

Ganz vergessen, Hesperaloe parviflora, klare Empfehlung, blüht ohne Gießen über Monate. Ich würde aber gleich viele setzen. Ich habe jetzt 5, 1 vielleicht kaputt, weil im Winter die Blüte abgebrochen ist. Es blüht aber immer nur 1.

Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?

Verfasst: 13. Aug 2026, 15:23
von Gartenplaner
Tempel-Hof-Gärtner hat geschrieben: 13. Aug 2026, 14:49 Endlich mal geschafft, dem ganzen Faden hinterherzulesen... 8)

Hier und da "gestolpert": Daher Nachfragen:
Chica hat geschrieben: 9. Aug 2026, 17:10 Ich gehe da ganz brutal mit dem Laserschwertam Zaun entlang.
*grübel, grübel*
What's that...? Kosewort für Heckenschere oder tatsächlich nen "modernes" Gartentool für Insider...? …
;D
Nee, Chica nutzt eine Teleskop-Heckenschere um ihre Wiesen zu “mähen” ;)

Re: Klimawandel ist da / und was pflanzen wir jetzt?

Verfasst: 13. Aug 2026, 16:07
von newkidintown
Wir haben einen eingewachsenen Garten und keinerlei Probleme mit dem "Klimawandel", zumal wir regelmässig im Winterhalbjahr jede Menge
Regenwasser auffangen und speichern können. Wird überwiegend für Kübelpflanzen und Rasenbewässerung verwendet. Ansonsten kann man inzwischen auch unbesorgt etliche mediterrane Gewächse auspflanzen, die nach und nach alte langweilig/überflüssig gewordene Pflanzen von anno dunnemals ersetzen.