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Re: Was gab/gibt es im Oktober?

Verfasst: 18. Okt 2026, 16:05
von Gartenlady
semicolon hat geschrieben: ↑18. Okt 2026, 12:41 The Bortschtsch
Wenn ich mich für eine Suppe für den Rest meines Lebens entscheiden müsste, wäre Borschtsch nach diesem über Jahre perfektionierten Rezept wohl meine Wahl.
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Verrätst Du es denn auch?

Ich muss allerdings gestehen, dass das über Jahre perfektionierte Rezept für veganes Ragù Bololgnese des Sebastian Copien bei mir ein totaler Flop war :-\ ;D Ich weiß allerdings jetzt, dass man Tofu in der Moulinette zu veganem Hackfleisch verarbeiten kann und will es damit und einem normalen ragù Rezept noch mal versuchen. Es muss nicht genauso schmecken wie mit richtigem Hackfleisch, insbesondere das Rösten im Ofen fällt weg, war bei mir die Ursache des Misslingens.

Re: Was gab/gibt es im Oktober?

Verfasst: 18. Okt 2026, 19:02
von raiSCH
Vorspeise Caprisalat mit Cocktailtomaten, Büffel-Mozzarella, Basilikum, Bio-Aceto Balsamico di Modena und Bio-Olivenöl extra vergine "Olea Salbo" aus Tunesien, Hauptgericht Girandole Torsades mit Pesto Calabrese zum Pinot blanc "Black Forest" aus Baden, zweifach gekeltert

Re: Was gab/gibt es im Oktober?

Verfasst: 18. Okt 2026, 19:24
von cat1
Gartenlady hat geschrieben: ↑18. Okt 2026, 16:05
semicolon hat geschrieben: ↑18. Okt 2026, 12:41 The Bortschtsch
Wenn ich mich für eine Suppe für den Rest meines Lebens entscheiden müsste, wäre Borschtsch nach diesem über Jahre perfektionierten Rezept wohl meine Wahl.
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Verrätst Du es denn auch?
Ich verrate es dir, da ich obergescheit bin :P

Der Borschtscht vom @semicolon macht optisch was aus!

Diese Suppe/Eintopf durfte ich in der Ukraine, in Russland und in Polen sehr oft genießen (zu oft ;)) , war allerdings in jedem Land anders zubereitet. Um den phonetischen Klippen der verschiedenen Slawischen Landessprachen zu entgehen – allen voran dem polnischen Äquivalent, das sich als ausgesprochener Zungenbrecher erweist – nenne ich ihn schlicht Borsch (борщ).

In Russland: meistens rote Beete, weniger Karotten, dafür Rindfleisch, im alten original Rezept kein Kraut. Wenn mit Kraut, dann mit Sauerkraut, dann heißt das Gericht aber Schtschi (щи ), ausgesprochen Schi. Das Schtscht lasse ich mal weg ;D

Wenn ich Borsch nachkoche, mache ich meistens die Ukrainische Variante, nur ohne Kartoffeln, mit Rindfleisch, da sie uns am Besten schmeckt und Rote Rüben kann ich nicht ausstehen. Viel Grün dazu, Dille, Petersilie, Koriander (je nach Vorlieben).

Borschtsch bedeutet etymologisch schlichtweg Suppe, hat mir mal ein Philologe erklärt. Inwieweit dies zutrifft, vermag ich aufgrund meiner überschaubaren Kenntnisse des slawischen Sprachlandbiotops nicht zu beurteilen. Interessant sind jedoch die regionalen Unterschiede: In Russland dominieren meist Rote Bete, Rindfleisch und kaum Karotten – wobei das historische Originalrezept ohne Kraut ist. Wird er doch mit Sauerkraut zubereitet, heißt das Gericht Schtschi (щи).

Die ukrainische Küche hingegen bringt widerum andere Rezepte – historisch (und aktuell) aus der Not geboren – eine zuweilen vegane Variante mit reichlich Karotten, Kraut und Kartoffeln hervor. Mit oder ohne Rote Rüben, je nach dem was man zu Hand hat. Wohlhabendere verfeinerten die mit Schweinsrippeln oder einer Rinderbouillon.

In Polen wiederum ist Barszcz (Barsch ausgesprochen, bitte ohne Finger- und Zungenbrecher ;) ) eine klare Rote-Bete-Suppe, auf der Teigtaschen schwimmen, oder so etwas wie kleine Strudeln, gefüllt mit Verschiedenem, oft Pilzen. Wenn ich das Gericht in meiner eigenen Küche nachkoche, bevorzuge ich die ukrainische Variante: zubereitet mit Rindfleisch, ohne Kartoffeln, dazu reichlich frischen Kräutern wie Dill, Schnittlauch, Petersilie oder Koriander (je nach Vorliebe).

Alle Variationen schmecken übrigens gut, wobei manche richtig deftig ausfallen könnten ;)

Re: Was gab/gibt es im Oktober?

Verfasst: 18. Okt 2026, 19:46
von semicolon
@Gartenlady: Gerne!

Ist aber wie immer eine Anleitung mehr als ein Rezept. Gedacht für einen großen Topf. Die Mengenverhältnisse dürfen variieren, wichtig ist aber: Wir kochen einen Gemüseeintopf, worin Kohl, rote Bete und Möhren dominieren, Kartoffeln spielen eine absolut untergeordnete Rolle - es soll stücklig-suppig sein, keinesfalls sämig.

Gemüsebrühe mit 1-2 getrockneten Shiitake-Pilzen kochen.

Gemüse separat schneiden:
1/2 Kopf Weißkohl im Streifen oder mundgerechte Stücke nach Gusto
3-4 Kartoffeln würfeln
3-4 Rote-Bete-Knollen klein würfeln
3-4 große Möhren grob reiben
1 große Zwiebel würfeln
1 Zehe Knoblauch klein hacken

In einer Pfanne in reichlich Öl zunächst 1-2 fein gemörserte Pimenkörner und ca 1 TL Koriandersaat (ebenfalls gemörsert) und 1 TL Dillsamen kurz erhitzen, die Zwiebeln hinzugeben und glasig anbraten, dann die Möhren und rote Bete hinzugeben und ca. 5-10 Minuten weiter schmoren (nicht braten!). Nun ca 2 EL Tomatenmark und den Knoblauch hinzufügen und kurz erhitzen. Mit einer kleinen Tasse Wasser und 2 EL Apfelessig oder Zitronensaft ablöschen - noch besser mit Lake von sauer eingelegten Tomaten oder Gewürzgurken. Salzen und wenige Minuten bei geschlossenem Deckel weitere 5 Minuten schmoren. Das Ergebnis muss eine leckere stücklige Gemüsemasse sein.

Kartoffelwürfel in die kochende Brühe geben, 2 Minuten später den Weißkohl hinzufügen, weitere 2 Minuten später abgetropfte weiße Bohnen oder Kidneybohnen und direkt danach den geschmorten Pfanneninhalt + ein Lorbeerblatt. Aufkochen und sofort den Herd ausschalten. Nun eine kleine Handvoll FRISCHEN gehackten Dill und eine Zehe Knoblauch in die nicht mehr kochende Suppe geben. Ggf. nachsalzen.

Mindestens eine Stunde unter dem Deckel ziehen lassen. Servieren mit einem Löffel Creme Fraiche und reichlich schwarzen Pfeffer.

Noch ein paar Hinweise und Hacks:

Zum Anbraten nutze ich immer neutrales Öl, gemischt mit UNRAFFINIERTEM aromatischen Sonnenblumenöl, das ist sehr typisch und extrem aromatisch. Gibts in vielen Supermärkten bei den osteuropäischen Lebensmitteln oder online.

Die Rote Bete muss ROH, sehr geschmacksintensiv und dunkelrot sein. Oft gibt es bei uns eher pinke zu kaufen, die sehr mild und einfach nur süß schmecken, wir brauchen aber intensives Aroma. Ein osteuropäischer Supermarkt hat immer gute rote Bete da. Die Säure hilft, die rote Farbe beim Kochen zu stabilisieren und der Rest zerkocht ebenfalls nicht mehr so leicht.

Kartoffeln dürfen nicht zerkochen!

Ich schmecke die Gemüsebrühe beim Kochen immer zusätzlich mit meinem universellen selbstgemachten Gewürz-Booster ab. Das ist weder authentisch noch notwendig, bringt aber eine unglaubliche Aromatiefe, die man sonst nur mit Demi Glace erreicht.

Knoblauch und Dill zum Schluss sind absolut entscheidend für das Aroma!

Unbedingt großen Topf verwenden, da aufgrund der Zutatenfülle und Varianz schnell sehr viel Volumen entsteht. Es gibt sogar einen allgemein bekannten Witz darüber, dass der Borschtsch-Topf immer am überquellen ist 😄

Ach, zu dem Namen: Borschtsch kommt von der slawischen Bezeichnung für Bärenklau (Heracleum), einer damals oft zum Kochen genutzten Wildpflanze, lange bevor es Rote Bete oder anderes Kulturgemüse gab.

Re: Was gab/gibt es im Oktober?

Verfasst: 18. Okt 2026, 19:56
von cat1
Ah, ganz vergessen: heute gab es zum Brunch Eggs Benedict mit selbstgemachter Chili-Mayonnaise, Chilis natürlich aus dem Garten ;)
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Später Gulasch, selbstverständlich die Ö-Variation (eine von Vielen), mit selbstgebastelten Semmelknödeln
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Panettone habe ich auch gestern gebacken - gleich 4 Stück - auch für Freunde und Nachbarn. Warum auch nicht, bis Weihnachten ist es eh nicht mehr so lange ;)
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Re: Was gab/gibt es im Oktober?

Verfasst: 18. Okt 2026, 19:58
von Thüringer
Bei uns gab es heute leckere Kohlrouladen.

Re: Was gab/gibt es im Oktober?

Verfasst: 18. Okt 2026, 20:20
von cat1
semicolon hat geschrieben: ↑18. Okt 2026, 19:46 @Gartenlady: Gerne!

Ist aber wie immer eine Anleitung mehr als ein Rezept. Gedacht für einen großen Topf. Die Mengenverhältnisse dürfen variieren, wichtig ist aber: Wir kochen einen Gemüseeintopf, worin Kohl, rote Bete und Möhren dominieren, Kartoffeln spielen eine absolut untergeordnete Rolle - es soll stücklig-suppig sein, keinesfalls sämig.

Gemüsebrühe mit 1-2 getrockneten Shiitake-Pilzen kochen.

Gemüse separat schneiden:
1/2 Kopf Weißkohl im Streifen oder mundgerechte Stücke nach Gusto
3-4 Kartoffeln würfeln
3-4 Rote-Bete-Knollen klein würfeln
3-4 große Möhren grob reiben
1 große Zwiebel würfeln
1 Zehe Knoblauch klein hacken

In einer Pfanne in reichlich Öl zunächst 1-2 fein gemörserte Pimenkörner und ca 1 TL Koriandersaat (ebenfalls gemörsert) und 1 TL Dillsamen kurz erhitzen, die Zwiebeln hinzugeben und glasig anbraten, dann die Möhren und rote Bete hinzugeben und ca. 5-10 Minuten weiter schmoren (nicht braten!). Nun ca 2 EL Tomatenmark und den Knoblauch hinzufügen und kurz erhitzen. Mit einer kleinen Tasse Wasser und 2 EL Apfelessig oder Zitronensaft ablöschen - noch besser mit Lake von sauer eingelegten Tomaten oder Gewürzgurken. Salzen und wenige Minuten bei geschlossenem Deckel weitere 5 Minuten schmoren. Das Ergebnis muss eine leckere stücklige Gemüsemasse sein.
...
Ach, zu dem Namen: Borschtsch kommt von der slawischen Bezeichnung für Bärenklau (Heracleum), einer damals oft zum Kochen genutzten Wildpflanze, lange bevor es Rote Bete oder anderes Kulturgemüse gab.
Anbraten/Anschwitzen von den versch. Gemüsesorten ist goldrichtig und wichtig für den Geschmack :) Kyrillisch: зажарка, ausgesprochen Sascharka. Lake von den Salzgurken (nicht saueren, sondern fermentierten!) zum Ablöschen gebe doch den ultimative Gout :D und ist auch gesünder.

Später Sauerrahm drauf klatschen,In deinem Fall halt irgendeinen Ersatz stattdessen nehmen, mit Grünem garnieren. Dazu ein Gläschen Vodka und ein Stückchen Roggenbrot...

Der Name, hmmm, jedenfalls danke für den Hinweis, klingt spannend!

Re: Was gab/gibt es im Oktober?

Verfasst: 18. Okt 2026, 22:06
von zwerggarten
und ich dachte immer, borschtsch sei zwingend aus milchsauer vergorenem gekocht, also rüebli, kabis, randen… aber danke, interessant.

noch was, hoffentlich habe ich nichts überlesen:
semicolon hat geschrieben: ↑13. Okt 2026, 14:22 @Sonnenscheinplatz: 100% pflanzlich ohne Ausnahmen :-)
gerne respektiere ich vegani und vegane küche, aber dann schreibe bitte niemals einfach „fischfilet“. „total überzeugend wirkende vegane substitution eines echten fischfilets“, „irgendwas wahnsinnig gesundes veganes was aussieht wie ein fischfilet“, „veganer fischfiletersatz“, „fischfiletähnliches veganes superfood“, „paniertes pflanzliches eiweiß“, notfalls auch nordseegleich „vischfilet“, aber nicht einfach so die unvegane originalbezeichnung, danke.

welche variante du wählst, ist mir vurscht. 8) ;D

Re: Was gab/gibt es im Oktober?

Verfasst: 18. Okt 2026, 22:09
von zwerggarten
bei uns heute nam tok oder so. 8)

Re: Was gab/gibt es im Oktober?

Verfasst: 18. Okt 2026, 22:25
von Apfelbaeuerin
zwerggarten hat geschrieben: ↑18. Okt 2026, 22:06 gerne respektiere ich vegani und vegane küche, aber dann schreibe bitte niemals einfach „fischfilet“. „total überzeugend wirkende vegane substitution eines echten fischfilets“, „irgendwas wahnsinnig gesundes veganes was aussieht wie ein fischfilet“, „veganer fischfiletersatz“, „fischfiletähnliches veganes superfood“, „paniertes pflanzliches eiweiß“, notfalls auch nordseegleich „vischfilet“, aber nicht einfach so die unvegane originalbezeichnung, danke.
Da schließe ich mich glatt an. Mich hat das "Fischfilet" auch total irritiert.

Wir waren bayerisch essen, es gab ein total köstliches Schäuferla (von der toten Sau).

Re: Was gab/gibt es im Oktober?

Verfasst: 18. Okt 2026, 22:43
von zwerggarten
lechz! :D

Re: Was gab/gibt es im Oktober?

Verfasst: 18. Okt 2026, 23:22
von Thüringer
Apfelbaeuerin hat geschrieben: ↑18. Okt 2026, 22:25 Da schließe ich mich glatt an. Mich hat das "Fischfilet" auch total irritiert.
Mich die russischen Kohlrouladen.

Re: Was gab/gibt es im Oktober?

Verfasst: 19. Okt 2026, 04:32
von semicolon
zwerggarten hat geschrieben: ↑18. Okt 2026, 22:06 und ich dachte immer, borschtsch sei zwingend aus milchsauer vergorenem gekocht, also rüebli, kabis, randen… aber danke, interessant.

noch was, hoffentlich habe ich nichts überlesen:
semicolon hat geschrieben: ↑13. Okt 2026, 14:22 @Sonnenscheinplatz: 100% pflanzlich ohne Ausnahmen :-)
gerne respektiere ich vegani und vegane küche, aber dann schreibe bitte niemals einfach „fischfilet“. „total überzeugend wirkende vegane substitution eines echten fischfilets“, „irgendwas wahnsinnig gesundes veganes was aussieht wie ein fischfilet“, „veganer fischfiletersatz“, „fischfiletähnliches veganes superfood“, „paniertes pflanzliches eiweiß“, notfalls auch nordseegleich „vischfilet“, aber nicht einfach so die unvegane originalbezeichnung, danke.

welche variante du wählst, ist mir vurscht. 8) ;D
Ich werde es so nennen, wie ich es als Autor und Urheber nennen möchte und wüsste nicht, woran Du Dich dabei stören solltest.

Re: Was gab/gibt es im Oktober?

Verfasst: 19. Okt 2026, 04:57
von semicolon
Gartenlady hat geschrieben: ↑18. Okt 2026, 16:05
semicolon hat geschrieben: ↑18. Okt 2026, 12:41 The Bortschtsch
Wenn ich mich für eine Suppe für den Rest meines Lebens entscheiden müsste, wäre Borschtsch nach diesem über Jahre perfektionierten Rezept wohl meine Wahl.
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Verrätst Du es denn auch?

Ich muss allerdings gestehen, dass das über Jahre perfektionierte Rezept für veganes Ragù Bololgnese des Sebastian Copien bei mir ein totaler Flop war :-\ ;D Ich weiß allerdings jetzt, dass man Tofu in der Moulinette zu veganem Hackfleisch verarbeiten kann und will es damit und einem normalen ragù Rezept noch mal versuchen. Es muss nicht genauso schmecken wie mit richtigem Hackfleisch, insbesondere das Rösten im Ofen fällt weg, war bei mir die Ursache des Misslingens.
Ich röste es meistens auch nur in der Pfanne/Topf. Man erreicht damit zwar nicht ganz die Aroma-Tiefe wie Copien, aber es wird auch sehr gut. Und insbesondere ein guter Räuchertofu macht hier die halbe Arbeit.

Für Ragu gibts unzählige andere Rezepte, z.B. mit roten türkischen Linsen. Das wird geschmacklich zwar noch etwas anders, aber auf eigene Weise intensiv und lecker. Nutze ich gerne für Lasagne oder Moussaka.

Re: Was gab/gibt es im Oktober?

Verfasst: 19. Okt 2026, 10:52
von Gartenlady
@semicolon, Danke für das Bortschtsch Rezept, ich habe es erst mal kopiert und muss es mir in Ruhe zu Gemüte führen ;) dazu muss man wohl lange in der Küche stehen, aber es gibt ja auch viel Substanz ;D

Noch mal zum veganen ragù Rezept, ich glaube - ehrlich gesagt - nicht, dass mit diesem Rezept eine solch schöne rote Sauce entsteht, wie er am Ende zeigt, ganz abgesehen davon, dass der geröste Tofu nicht mehr weich wird, auch nach 6 Stunen nicht.. Ich fühle mich veräppelt.

Linsen ragù habe ich schon gemacht, schmeckt mir nicht, allerdings nicht mit roten Linsen, die Ottolenghi-Suppe mit roten Linsen und Tomaten ist ja sehr lecker, vielleicht eine Sauce auch.