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Re: Was tun bei fremden Honigbienen?
Verfasst: 19. Mai 2026, 08:50
von Staudo
Von anderen etwas zu fordern ist wesentlich beliebter als
selbst anzupacken.

Re: Was tun bei fremden Honigbienen?
Verfasst: 19. Mai 2026, 09:04
von DerTigga
Haben jene Forscher denn auch Bock drauf, in Gebieten ohne viele Wildbienen rauszukriegen bzw. es rauskriegen zu müssen, wieso das so ist - oder wird da lieber in Gebiete gegangen, wo es noch viele gibt, womöglich weil das forschen dort einfach was leichter ist ? Sollte letzteres gehäuft der Fall sein und dann mit 'Ergebnissen' sonstwie haussieren gegangen werden und Gesetze erlassen werden, fände ich das (auch) bedenklich..
Re: Was tun bei fremden Honigbienen?
Verfasst: 19. Mai 2026, 10:05
von thuja thujon
Staudo, tolles Projekt und eher symbolische 500€ aus dem Ehrenamtstopf, weil keine Gelder dafür da sind, das kann sich Berlin dann wohl schon nicht mehr leisten.
Re: Was tun bei fremden Honigbienen?
Verfasst: 19. Mai 2026, 10:15
von Staudo
Das Projekt ist schon etliche Jahre alt. Wie es momentan dort aussieht, weiß ich nicht. Vielleicht kennen hobab oder zwerggarten den aktuellen Zustand. Sollten die Flächen noch gepflegt werden, haben alle etwas davon: Menschen, Wildbienen und innerstädtische Honigbienen.

Re: Was tun bei fremden Honigbienen?
Verfasst: 19. Mai 2026, 11:17
von cydorian
weil keine Gelder dafür da sind
Erstaunlich viel Geld ist in unserer Gemeinde (und die ist mit Sicherheit keine Ausnahme, sondern absoluter Normalfall) hingegen vorhanden, wenn es darum geht für Insekten wichtige Flächen nachhaltig zu zerstören:
https://gartenzone.blogspot.com/2024/03 ... ienen.html
Das surreale Zwiedenk ist kaum auszuhalten, das zu erleben und dann in der Tagesschau zu lesen, Bienenvölker müssten erfasst und verhindert werden. Aufklärung ist gefordert, gerne doch, und wie.