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Apfeltriebsucht - Hexenbesen

Verfasst: 2. Jan 2026, 09:39
von thuja thujon
Hallo in die Runde,

ich habe aktuell einen Kandidaten mit Apfeltriebsucht. Wie geht ihr damit um? Lohnt sich das zurückschneiden und man wird es bei guter Pflege mit den Jahren wieder los oder sollte gleich gerodet werden?

Dooferweiße ist der Baum noch klein und die Leitäste erst am aufbauen.
Apfeltriebsucht Baum.jpeg
Apfeltriebsucht Ast.jpeg

Re: Apfeltriebsucht - Hexenbesen

Verfasst: 2. Jan 2026, 11:53
von Bruno3120
LTZ KA empfiehlt so schnell wie möglich zu roden wegen Übertragug.

Re: Apfeltriebsucht - Hexenbesen

Verfasst: 2. Jan 2026, 11:59
von thuja thujon
Ja, ich weiß. Es wurde schon übertragen, der Baum war seit der Veredlung vor 4-5 Jahren ok. Sprich, irgendwo in der weiteren Nähe steht noch mindestens ein Kandidat rum, den ich wohl nicht roden kann. Das ist das doofe Problem mit den Nachbarn.

Re: Apfeltriebsucht - Hexenbesen

Verfasst: 2. Jan 2026, 12:16
von Hyla
Da steht aber auch, daß man betroffene Bereiche herausschneiden kann und gering befallene Bäume die Krankheit innerhalb von zwei Jahren überstehen können.
Mir fehlt der Blick dafür, den Befallsgrad beurteilen zu können. Das kannst du sicher viel besser.

Re: Apfeltriebsucht - Hexenbesen

Verfasst: 2. Jan 2026, 12:18
von Staudo
Ich habe null Ahnung von Apfeltriebsucht und würde den kompletten Zweig bis zum Stamm zurücknehmen und hoffen.

Re: Apfeltriebsucht - Hexenbesen

Verfasst: 2. Jan 2026, 12:24
von Rib-2BW
Hast du dir die Nebenblätter angesehen? Ja ich weiß, jetzt ein wenig unpassend. Ich hatte ein Verdachtsfall an einem Trieb. Ich Schnitt es weg. Bisher keine weiteren Probleme.

Re: Apfeltriebsucht - Hexenbesen

Verfasst: 2. Jan 2026, 12:30
von Rib-2BW
Dieses Vorgehen scheint auch üblich zu sein.
Quelle