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News: Fäule, Feuchtigkeit oder feiner Humor bringen immer wieder Leben hervor. (Joachim Ringelnatz)
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|29|6|Wer will, daß die Welt so bleibt, wie sie ist, der will nicht, daß sie bleibt.  (Erich Fried)

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Autor Thema: empfehlenswerter Häcksler  (Gelesen 54039 mal)

macrantha

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empfehlenswerter Häcksler
« am: 24. Oktober 2006, 14:19:56 »

Hallo Zusammen,

ich trage mich mit dem Gedanken, einen Häcksler zu kaufen.
Wenn man aber nun das Internet nach Berichten durchforstet, dann widersprechen sich diese oft. Da vertrau ich dann doch lieber Euch (dann kann ich mich hinterher wenigstens beschweren ;D ).
Kann mir jemand seinen Häcksler ans Herz legen?

LG
macrantha
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Gart

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Re:empfehlenswerter Häcksler
« Antwort #1 am: 24. Oktober 2006, 14:31:50 »

Zur Unterhaltung bis zur ersten Antwort hier schon mal den Vorgängerthread (es gibt mehrere). Scheint ein Dauerbrenner zu sein. Ich hab keinen Häcksler.
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macrantha

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Re:empfehlenswerter Häcksler
« Antwort #2 am: 24. Oktober 2006, 14:34:03 »

Oh - danke ... dann werde ich erstmal nachlesen
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callis

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Re:empfehlenswerter Häcksler
« Antwort #3 am: 24. Oktober 2006, 14:34:10 »

was willst du denn damit häckseln, macrantha?
eher Stauden oder eher dicke Äste? oder beides?
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macrantha

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Re:empfehlenswerter Häcksler
« Antwort #4 am: 24. Oktober 2006, 18:15:58 »

In erster Linie geht es mir um Äste ...
3 bis 4cm sollten keine Probleme machen - dichere wären zwar auch nett, aber hier muß ich wohl (finanziell gesehen ::) Kompromisse machen)
Stauden zerschnippel ich mit der Heckenschere oder lasse sie ein Jahr hinter dem Komposter liegen (da ist viel Platz).
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callis

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Re:empfehlenswerter Häcksler
« Antwort #5 am: 24. Oktober 2006, 18:32:35 »

Meiner ist ist so ein Typ. Ich habe ihn seit vielen Jahren (sicher acht) und bin sehr zufrieden damit. Man kann sowohl Strauchschnitt als auch Stauden (nicht zu naß) damit sehr gut zerkleinern. Der automatische Selbsteinzug erleichtert die Arbeit ungemein.
Und man braucht sich nicht so hoch zu recken wie bei manchen starken Geräten mit ziemlich hohen Einfüllstutzen. Mit den Rädern und dem großen Griff läßt er sich auch sehr gut manövrieren. Man schiebt ihn einfach in nach hinten gekippter Stellung wie einen Kinderwagen vor sich her. ;)
« Letzte Änderung: 24. Oktober 2006, 18:33:00 von callis »
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shrimpy

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Re:empfehlenswerter Häcksler
« Antwort #6 am: 24. Oktober 2006, 19:38:27 »

wir haben uns heuer einen Dolmar PH 6504 gekauft, weil inzwischen soviel dicke Äste und Strauchwerk zum Shreddern anfallen, daß es unser alter Viking nur noch mit viel Mühe und viel Zeitaufwand schafft. Der neue Shredder ist eine echte Wucht - der "frißt" die Äste wie nichts und produziert tolles Schnittgut. Wir haben heuer schon viel ausgelichtet und abgeschnitten und ich mulche überall auf den Beeten ganz dick. Bin hellaufbegeistert von dem neuen Teil :D, wenn es auch leider nicht billig war. Aber dank Internet kann man sich mit viel Suchen den preisgünstigsten Anbieter rauspicken.
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Liebe Grüße
Shrimpy

der Mensch lebt keine 100 Jahre, aber er macht sich Sorgen für 1000 (Chin.Sprichwort)

Susanne

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Re:empfehlenswerter Häcksler
« Antwort #7 am: 24. Oktober 2006, 19:52:11 »

Meiner ist inzwischen gut zehn Jahre alt und hat schon viel geleistet. Er kann immer noch hervorragend frische Äste bis gut 3 cm Durchmesser beißen, aber von weichem Zeug bekommt er Verstopfung. Vielleicht sollte ich ihm mal eine Wartung gönnen... ::)
Der Selbsteinzug ist sehr praktisch. Außerdem ist der Häcksler sehr leise, braucht wegen der Quetschwinde nie geschliffen zu werden und ist auch noch nie kaputt gewesen.


« Letzte Änderung: 24. Oktober 2006, 19:53:26 von Susanne »
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Edel sei der Mensch, hilfreich und gut.

Wigbert

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Re:empfehlenswerter Häcksler
« Antwort #8 am: 24. Oktober 2006, 19:54:33 »

Ich häcksel mit einem Bosch AXT mit 2200 Watt und Walzenwerk.
Gutes Gerät, kann ich nur empfehlen, weil es sehr leise und extrem zuverlässig arbeitet. Das Häckselgut wird gequetscht und geschnitten, dadurch verrottet es deutlich besser als das Häckselgut aus den Geräten mit Hochgeschwindigkeits-Drehtellern auf denen Messer angebracht sind. Hier wird vorgehäckselt und zerhackt. Die Messer müssen oft geschliffen oder gewechselt werden (Folgekosten). Außerdem sind die Dinger höllisch laut. Die Leisehäcksler mit Walzentechnologie sind zwar die teureren, aber um Welten besser.
Ich werde mir keinen anderen mehr zulegen, falls ich in diesem Leben noch einen neuen brauche.

Grüße
Wigbert
« Letzte Änderung: 12. Februar 2010, 13:31:21 von Admin »
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macrantha

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Re:empfehlenswerter Häcksler
« Antwort #9 am: 25. Oktober 2006, 12:32:21 »

Es scheint sich ja Bosch (mit verschiedenen Wattzahlen)als Favorit herauszuarbeiten. Nicht schleifen müssen beim Walzenwerk klingt auch gut.
Ach - wenn die nicht so teuer wären.
Aber hat man mal einen gekauft der dann Ärger macht, hätte frau vermutlich lieber 100 Euro mehr ausgegeben und ärgert sich erst recht... :-\
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Moniis

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Re:empfehlenswerter Häcksler
« Antwort #10 am: 30. Oktober 2006, 09:13:32 »

Hallo Macrantha,
ich hatte mir voriges Jahr ein Billigteil bei einem Discounter erworben - das war eindeutig rausgeschmissenes Geld :-[

Wir haben uns dieses Jahr einen Benzinhäcksler ausgeliehen, da unser Waldgarten erheblich ausgelichtet wurde und ganz viel angefallen ist, eben auch dickere Äste und kleinere Stämme.
So ein Profigerät "frisst" das Zeug wie nix ;D.

Ich werde nun das Häckselgut über´s Jahr sammeln (ok, ich hab auch den Platz dafür) und 1x im Jahr so ein Gerät ausleihen. Geht viel schneller, besser und über´s Jahr steht nix ungebraucht rum.

LG, Moniis
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Gart

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Re:empfehlenswerter Häcksler
« Antwort #11 am: 30. Oktober 2006, 09:47:17 »

Äste zersetzen sich übrigens mit der Zeit auch ganz von alleine, da brauchts kein energiefressendes und lärmproduzierendes Gerät. Aus Schnittgut lässt sich z.B. mit wenigen Handgriffen ein natürlicher Zaunwall bilden, den man dann jedes Jahr verschiebt, und das halbzerrottete Material kompostiert. Wenn mal ganz viel Material anfällt, gibts den Häckselservice.
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macrantha

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Re:empfehlenswerter Häcksler
« Antwort #12 am: 30. Oktober 2006, 10:00:23 »

Aber zerhäckselte Äste auf den Beeten sind ein fantastischer Mulche, verrotten deutlich schneller als in einem Zaunwall - ganz zu schweigen vom gesparten Platz.

Man spart sich viel vom Unkrautzupfen und zudem noch kostbares Wasser (weil es unter dem Mulch ja länger feucht bleibt).
Desweiteren bringe ich in meinem Garten keinen - möglicherweise - pestizidbelasteten Rindenmulch aus, spare mir die dazugehörigen Plastiksäcke und natürlich auch das Hin- und Herfahren.
Meine kleinen Laufkäfer tanzen fröhlich Ringel-Reihe unter den Häckseln und in der Grundstücksecke gibt es selbstferständlich auch einen Totholzhaufen (denn der häckselbare Durchmesser der Äste ist schließlich auch begrenzt.
Na Gart - beneidest Du mich ;)
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Gart

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Re:empfehlenswerter Häcksler
« Antwort #13 am: 30. Oktober 2006, 10:04:13 »

Ein wenig schon ;D.

Anderseits: Holzhäcksel sind nicht selten sauer. Das stört dann im Gemüsebeet, weniger im Staudenbeet. Und Zeit und Platz sind natürlich Argumente. Ich sage nur, Verrotenlassen und Kompostieren geht. Ist klar keine Methode unserer Zeit.
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Pimpinella

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Re:empfehlenswerter Häcksler
« Antwort #14 am: 21. März 2007, 09:09:13 »

Ich habe heute das große Los gezogen - radelte an dem Baumarkt um die Ecke vorbei, nur um festzustellen, dass er eine 20%-Aktion hat. Da dachte ich bei mir, da willst du wohl mal schauen, ob sie den Häcksler, den du dir ausgespäht hast, noch haben und für diesen Rabatt hergeben. Und siehe da! Es war noch einer da, und ich bin jetzt stolzer Besitzer eines günstig erstandenen Bosch AXT 2500.

Bleibt nur noch die Frage - kann ich mit dem gehäckselten Zeug stracks mulchen oder muss ich es ein wenig ankompostieren? Ich habe vor kurzem mit Hornspänen gedüngt.
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