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|28|7|Von einer Frau kann man alles erfahren, wenn man keine Fragen stellt.  (William Somerset Maugham)

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Autor Thema: Wildtiere im Garten  (Gelesen 21511 mal)

Cryptomeria

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #435 am: 07. Oktober 2017, 21:48:35 »

Möglicherweise sehen sie ihr Spiegelbild . Im Frühjahr z.B. wollen sie oft ihren Rivalen vertreiben. Aber sie untersuchen auch viel zwecks Nahrungsfindung.
VG Wolfgang
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Waldmeisterin

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #436 am: 07. Oktober 2017, 22:51:40 »

Solche meisenphotos habe ich auch öfter mal. Vielleicht sind die wirklich einfach nur neugierig...
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Ohne ein paar Hundehaare ist man nicht richtig angezogen.

Waldmeisterin

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #437 am: 10. Oktober 2017, 11:11:23 »

das habe ich gerade beim Aufräumen der Wildkamerabilder gefunden  :D
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Ohne ein paar Hundehaare ist man nicht richtig angezogen.

mifasola

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #438 am: 10. Oktober 2017, 17:27:02 »

 :D

Und ich fand das - aber die Kameraden kommen hier öfter mal lang. Haben noch nie was angestellt.
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Thüringer

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #439 am: 14. Oktober 2017, 14:36:03 »

Ich war bisher der festen Überzeugung, dass wir hier eine waschbärenfreie Gegend sind, Schwiegersohns Wildkamera an unserem Komposthaufen zeigt nun leider das Gegenteil.  >:( >:(
Wie vertragen die sich eigentlich mit Füchsen?
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lonicera 66

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #440 am: 14. Oktober 2017, 16:18:09 »

Gar nicht. Der Fuchs zieht hier regelmäßig den Kürzeren.
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liebe Grüße
Loni

Zitat von: zwerggarten:  
 
*stellt sich eine nächtliche langzeitbelichtung mit kamera auf stativ und ein wild herumtanzendes rumpellonizchen vor*

Thüringer

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #441 am: 14. Oktober 2017, 17:21:40 »

Schade, umgekehrt wäre es mir lieber.
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lerchenzorn

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #442 am: 14. Oktober 2017, 17:49:02 »

Hier sind Waschbären zugange, was wir nur zufällig einmal merken, wenn ich, selten einmal, nachts in den Garten komme und sie gerade im Haselbusch herumturnen. Und die Füchse haben, gleich nebenan, ihre sechs Jungen großgezogen. Vielleicht gehen sie sich aus dem Wege oder der Fuchs wird im direkten Zusammentreffen übertrumpft. Platz genug haben aber wohl beide.

Erstaunlich finde ich, dass sich einige hundert Meter weiter, im immer dichter bebauten Stadt-Weichbild, immer noch Fasane halten. Sie sind dort regelmäßig zu sehen, solange ich die Ecke kenne. Dagegen werden die Bruten fast aller bodenbrütenden Arten in einigen brandenburgischen Feuchtgebieten zu mehr als 90 % von Waschbären und Wildschweinen zerstört - nach aktuellen Beobachtungen mit Wiildbeobachtungskameras.
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mifasola

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #443 am: 16. Oktober 2017, 09:20:53 »

Ich war bisher der festen Überzeugung, dass wir hier eine waschbärenfreie Gegend sind, Schwiegersohns Wildkamera an unserem Komposthaufen zeigt nun leider das Gegenteil.  >:( >:(
Wie vertragen die sich eigentlich mit Füchsen?

Die Kamera lichtet hier mal Fuchs, mal Waschbär ab. Von Prügeleien habe ich bislang weder was gehört noch gesehen. Ich denke auch, dass sie sich tendenziell aus dem Weg gehen.
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Dicentra

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #444 am: 17. Oktober 2017, 00:44:10 »

Waschbären haben wir neuerdings auch wieder, weswegen abends das Katzenfutter weggeräumt wird, das wir bisher wegen der Igel stehen ließen.

Gestern Nacht bin ich wieder mal von Fuchsgebell augewacht. Da scheint sich seit dem Sommer ein Fuchs in der Nähe häuslich niedergelassen zu haben. Er wurde auch bereits ein paar Mal am Tage gesichtet, wie er locker-flockig über unseren Zaun setzte.
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Sandbiene

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #445 am: 17. Oktober 2017, 21:45:09 »

Wir haben einen halben Igel im Garten. Gut, inzwischen ist es deutlich weniger ... Ich glaube vor einer Woche habe ich das halbe Tier mit heraushängenden Därmen entdeckt. Vorgestern konnten wir beobachten, wie bei dem inzwischen recht flach aussehende Stachelkleid sich die Stacheln eifrig hin und her bewegten. Heute sah man, das irgendein Tier nochmal sich mit den Resten beschäftigt hat. Jetzt sieht man ein winziges, sauber abgenagtes Skelettchen, d.h. Teile davon und einen halben Meter weiter die Reste des Stachelkleides. Das Abnagen haben bestimmt Maden oder Käferlarven erledigt, ansonsten wäre das Skelett nicht mehr so schön zusammenhängend. Die kleinen Helfer hatten bei ihrer Arbeit die Stacheln kreisen lassen.
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partisanengärtner

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #446 am: 17. Oktober 2017, 21:59:19 »

Ich habe schon öfter die Leichen von Kleinsäugern "atmen" sehen. Meist Spitzmäuse, Maulwürfe, auch mal eine Fledermaus. Es waren in den Fällen immer Fliegenmaden die das Fell so schön bewegten.
Bei so was großem wie einem Igel ist mir das noch nicht untergekommen. Vermutlich weil ich diese Leichen nur von der Straße kenne. Da haben die Käfer und selbst die schnellen Schmeißfliegen keine Chance.
Die sind ja auch für Krähen und Bussard interessant und was da noch an großen Aasfressern sich rumtreibt.

Bei Vögeln sah das vermutlich wegen dem Federkleid nicht so täuschend echt aus.

Die Totengräber habe ich nicht oft erlebt. Aber es ist schon ein Erlebnis wenn so eine Truppe eine kleine Leiche im Boden versinken lässt. Hübsch sind sie ja und die Brutpflege ist schon sehr ungewöhnlich für Käfer.
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Axel

Sandbiene

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #447 am: 17. Oktober 2017, 22:03:54 »

Oh ja, Totengräber hätte ich auch gern beobachtet. Waren aber nicht anwesend.
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