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News: Auch Schlafen ist eine Art von Kritik, vor allem im Theater. (George Bernhard Shaw)
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17. Oktober 2019, 19:52:35
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|25|4|Die Spanner habe ich alle gefressen. (anonymes Zitat aus einem Fachthread)

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Autor Thema: Populärwissenschaftliche Botanikbücher  (Gelesen 1290 mal)

pearl

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Re: Populärwissenschaftliche Botanikbücher
« Antwort #15 am: 01. Oktober 2019, 20:37:34 »

"Was Pflanzen wissen: Wie sie hören, schmecken und sich erinnern" von Daniel Chamovitz, die völlig überarbeitete Ausgabe von 2019.

 ;D

Re: Peter Wohllebens Phantasien über Pflanzen, Tiere und überhaupt alles

 ;D
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pearl

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Re: Populärwissenschaftliche Botanikbücher
« Antwort #16 am: 01. Oktober 2019, 20:51:57 »

Ich las eben "Ein Stück Land" von John Lewis-Stempel.

Betrachtungen durch das Jahr eines Engländers, der ländlich lebt mit kleiner Landwirtschaft.
In zwölf Kapiteln nach den Monaten aufgeteilt.
Alltägliche Beobachtungen, die vielen geläufig sein dürften, angereichert mit sachlichen Details (wie berechnet man das Alter eines Wiesenameisennestes?) philosophischen Betrachtungen und Fundstücken aus der englischen Literatur.

Ein sehr angenehmes Buch

 :D ich bin gerade begeistert von den Büchern des Schäfers des Lake Districts. James Rebanks. Er hat ziemlich viel mitzuteilen über die Jahrtausende in denen Niemande Kulturlandschaften gestaltet haben. Die Sozialkultur der Almende. Es gibt da auch eine, die erste Frau, Nobelpreisträgerin der Wirtschaftswissenschaften, Elinor Ostrom, die über gemeinschaftlich genutzte Ressourcen Feldforschung betrieben hat. Ein zukunftweisendes Thema!

Mein Leben als Schäfer.

The Shepherd's View: Modern Photographs from an Ancient Landscape.

Der Mann ist in öffentlichem Auftrag global unterwegs und berichtet von Schafzucht in allen Gegenden der Welt.
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pearl

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Re: Populärwissenschaftliche Botanikbücher
« Antwort #17 am: 01. Oktober 2019, 20:58:15 »

Ein Stück Land: Mein Leben mit Pflanzen und Tieren, John Lewis-Stempel, die gebundene Ausgabe habe ich gerade bestellt. Danke Floris!
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RosaRot

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Re: Populärwissenschaftliche Botanikbücher
« Antwort #18 am: 01. Oktober 2019, 21:06:04 »

Mein Leben als Schäfer, Danke! Kommt auf die Merkliste und wird ein Weihnachtsgeschenk.
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Viele Grüße von
RosaRot

Gartenplaner

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Re: Populärwissenschaftliche Botanikbücher
« Antwort #19 am: 01. Oktober 2019, 21:15:25 »

"Was Pflanzen wissen: Wie sie hören, schmecken und sich erinnern" von Daniel Chamovitz, die völlig überarbeitete Ausgabe von 2019.

 ;D

Re: Peter Wohllebens Phantasien über Pflanzen, Tiere und überhaupt alles

 ;D
da darf sich dir so viel sträuben, wie will  ;D
Wenn du es gelesen hast, können wir drüber diskutieren - oder wahrscheinlich nicht....  ;D

"Ein Stück Land" hatte ich als Wiesenfan schonmal in meiner amazon-Liste, ich habs dann aber nach der Leseprobe wieder rausgelöscht, es erschien mir ein kleines bisschen schwülstig....
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Wer den Garten sehen möchte, in dem ich lerne - einfach unterm Goldfrosch-Bild das zweite Symbol von links, den Globus,  anklicken! ;-)

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pearl

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Re: Populärwissenschaftliche Botanikbücher
« Antwort #20 am: 01. Oktober 2019, 21:17:27 »

Ein Stück Land: Mein Leben mit Pflanzen und Tieren, John Lewis-Stempel, die gebundene Ausgabe habe ich gerade bestellt. Danke Floris!

dann setz das noch auf die Liste:

Was mehr wird, wenn wir teilen: Vom gesellschaftlichen Wert der Gemeingüter, Elinor Ostrom,  Silke Helfrich.

Passt doch zu Weihnachten!  :D
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Markus P.

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Re: Populärwissenschaftliche Botanikbücher
« Antwort #21 am: 09. Oktober 2019, 11:12:17 »

Hi Pearl, kurz zu "Botanik der Begierde" -> Pollan ist der Autor. Der deutsche Amazoneintrag ist falsch.

Hier das Original: https://www.amazon.com/gp/product/0375760393/ref=dbs_a_def_rwt_bibl_vppi_i4

sehr lesenswert meiner Meinung nach, da Pollan absolut sattelfest auf dem Boden der Evolutionslogik argumentiert. Ein wunderbares Gedankenexperiment.


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Markus P.

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Re: Populärwissenschaftliche Botanikbücher
« Antwort #22 am: 09. Oktober 2019, 11:23:37 »

Vielen Dank, Kasbek - in der Tat ist Randall Munroe eine Bank!
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pearl

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Re: Populärwissenschaftliche Botanikbücher
« Antwort #23 am: 09. Oktober 2019, 12:00:58 »

Pollan absolut sattelfest auf dem Boden der Evolutionslogik ...

sag mal Markus, schreibt Pollan tatsächlich, dass es eine Co-Evolution des Menschen mit Kulturpflanzen gegeben hat?  ;D
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Markus P.

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Re: Populärwissenschaftliche Botanikbücher
« Antwort #24 am: 09. Oktober 2019, 15:15:21 »

Es ist schon einige Zeit her, dass ich das Buch gelesen habe. Wenn ich mich recht erinnere, ist es eine Art philosophisches Gedankenexperiment. Pollan kehrte einfach die Perspektive um und beschrieb aus der Sicht der 4 Pflanzen (Apfel, Kartoffel, Hanf, Tulpe), wie die Möglichkeit der Ausprägung von besonderen Eigenschaften eine Bevorzugung der Vermehrung durch den Menschen bewirkt - und das über tausende Jahre mit durchschlagendem Erfolg. Raffinierter Gedankengang, wie ich finde. Ich weiß nicht mehr, wie er in diesem Zusammenhang von Co-Evolution gesprochen hat. Der Begriff wird von den Evolutionsbiologen  ja als wechselseitige Anpassung zweier Arten über wirklich lange Zeiträume definiert.

Das Buch ist ja nun schon fast 20 Jahre alt. Beispiel Hanf: Inzwischen kennen wir die menschlichen THC-Rezeptoren und die körpereigenen Cannabinoide. Ich habe in den 90ern Bio studiert, da waren wir in der Neurobiologie auf der Suche nach den körpereigenen Cannabinoiden, kannten aber schon das THC Molekül aus dem Hanf und hatten den Rezeptor beim Menschen identifiziert. Ich weiß noch, was für ein Puzzlespiel das war und wieviel Fragen sich da auftaten. Stundenlang haben wir im Seminar diskutiert, warum bei einer Pflanze so eine Art Ligand zu unserem Rezeptor existieren kann. Vergleichbares müsste auch die Phytoöstrogene betreffen. Ich persönlich hatte damals an ähnlichen Molekülen bei Meerestieren geforscht. Da kann man dann wirklich schon mal an Co-Evolution denken. Pollans Buch - wenn auch populärwissenschaftlich - kam da in einem interessanten Moment. Er hat wirklich einen Punkt gehabt, indem er mal einen Perspektivwechsel wagte, ein angenehmer Schubser, der ein bisschen aufrüttelte. Wir hängen ja alle in unseren Filterblasen...

Sorry, lange Rede , aber ich konnte als Biologe damals nichts unverschämt freches oder hahnebüchendes an Pollans Buch finden. Es ist kein Geniestreich, aber lesenswert.

« Letzte Änderung: 09. Oktober 2019, 18:16:16 von Markus P. »
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pearl

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Re: Populärwissenschaftliche Botanikbücher
« Antwort #25 am: 09. Oktober 2019, 18:09:38 »

warum sorry. Michael Pollan macht mich jetzt doch neugierig. Ich finde einen Wikipedia Eintrag. Pollan beackert noch zwei weitere Themen.

Tja, was soll ich sagen, der Mann ist irgendwie nicht mein Fall. Sowohl seine Sichtweise, dass rein pflanzliche Ernährung global am nachhaltigsten sei, als auch sein uraltes Hippiethema, LSD, finde ich ermüdend. Weil ich Biologe bin und auch Ethnologie studiert hatte, finde ich jetzt eine Haltung, die die Jäger- und Sammler Epoche, die Hirtenkulturen, die Tierhaltung generell und auch die aktuelle Situation, dass es überall auf der Welt Menschen gibt, die von ihren Tieren auf Weideland leben, ignoriert, etwas beschränkt.

Geobotanisch betrachtet gibt es fruchtbares klimatisch günstiges Land zum Gemüseanbau schon in unserem Klima selten. Die in den 50er Jahren geborenen wissen noch, dass es im Winter Zwiebeln, Kartoffeln, Möhren, Kohl und Sauerkraut gab. In Zentralasien sind das heute noch die Hauptnahrungsmittel neben Reis und Getreide. Traditionell wird das alles zu Fleischgerichten gereicht.

Wenn wir mit einem durch den Klimawandel höhren Meeresspiegel und wegen einer veganen Ideologie tabuisiertem Fleisch uns alle auf Gebiete zurückziehen müssten, in denen der Anbau von Gemüse das ganze Jahr über effektiv ist, also wie in Hawaii zum Beispiel oder in Thailand, dann könnte das ein ziemliches Gedränge werden. In den Hochlagen der polynesichen Inseln und von Thailand.

Nur stinkendreiche Leute können sich das leisten sich dort von jungen Thailändern verwöhnen zu lassen, für mich ist ein Flugticket in diese Gegenden schon nicht drin.

Zu dem Hippiethema noch kurz. LSD ist raus, keiner von denen damals in San Francisco hat das weiter gemacht, nicht Peter Matthiessen, nicht Issan Dorsey, nicht David Chadwick ... es gibt aktuell irgendeinen durchgeknallten, der aus dem Spirit Rock Meditation Center rausgeflogen ist. Aber sonst ist das Thema durch. Gähn!
« Letzte Änderung: 09. Oktober 2019, 18:11:16 von pearl »
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Felcofan

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Re: Populärwissenschaftliche Botanikbücher
« Antwort #26 am: 09. Oktober 2019, 18:46:37 »

ich habe durch einen Zufall Josef Reichholf (wieder-)entdeckt.

vor Jahren hab ich mal das Buch geschenkt bekommen: Eine kurze Naturgeschichte des letzten Jahrtausends, und dann irgendwie vergessen,

https://www.fischerverlage.de/buch/josef_h_reichholf_eine_kurze_naturgeschichte_des_letzten_jahrtausends/9783596174393

fiel vermutlich vor allem aus Platzgründen einem Umzug zu Opfer, ich habs sehr gern gelesen :-)

--

Der hat einige Bücher verfasst, scheint den Kopf am rechten Fleck zu haben (um mal ganz gemein Phrasen zu mischen),
unter anderem "warum die Menschen seßhaft wurden". Ich habs grad erst angefangen, aber bereits in den ersten 2 Kapiteln rollt er die bisherige Lehrmeinung zum Ursprung der Landwirtschaft und der neolithischen Revolution auf (aus fruchtbaren Halbmond, weil die Jagdtiere verschwanden)

und verweist auf 2 weitere Zonen der Erde - Südamerika und Reisland/ Asien- wo die Entwicklung unter anderen Rahmenbedingungen geschah, und deswegen die Schlussfolgerungen vom Euphrat/Tigris nicht unbedingt übertragbar wären usw.

Wenn ich den Klappentext auf der Rückseite richtig verstanden hab, ist seine Hauptthese, dass die ersten Anbauer*innen wegen ihrem Verlangen nach Bier und Brot die Lebensweise geändert haben (habs grad erst angefangen, wie gesagt...), was einerseits kurios scheint, andererseits aber glaubhaft erläutert wird.

Er stellt Bilanzen gegenüber, Arbeitszeit als Jäger und als "Frühbauer", dass die ersten Anbauer*innen es eigentlich viel schwerer als Jäger hatten usw.

demnach war zumindest der ackerbauliche Start eher der schwerere Weg.

und über den Faktor "Rausch" als Nutzen bin ich schon öfter gestolpert, das scheint einer der ganz großen Antriebe zu sein.

hier noch ein Link zum Buch beim Fischerverlag


https://www.fischerverlage.de/buch/josef_h_reichholf_warum_die_menschen_sesshaft_wurden/9783596179329

nicht ganz direkt Botanik, aber komplexer über Evolution, Ökologie usw.

Es gibt ein paar Interviews oder Vorträge mit ihm auf Youtube. Er ist halt fast Nachkriegsgeneration, aber in erster Linie Sucher und Forscher, ich mag seinen scharfen Blick und die sachliche Argumentation
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pearl

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Re: Populärwissenschaftliche Botanikbücher
« Antwort #27 am: 09. Oktober 2019, 21:42:40 »

auch der ist an mir völlig vorbeigegangen. Ein Blick in Wikipedia sagt mir auch warum. Ich habe keine Verwendung für solche Thesen.

Was die Menschheitsgeschichte betrifft, finde ich die ökonomische Sicht von Ernest Mandell gut nachvollziehbar. Marxistische Wirtschaftstheorie Band 1 und Band 2. Die Menschheitsgeschichte ist keine Geschichte der Ideen, der Gewinner oder Verlierer von Schlachten und auch keine der Drogen. Es geht immer darum ob eine materielle Grundlage für eine neue Gesellschafts- und Wirtschaftsform vorhanden war. Das folgt bis heute Gesetzmäßigkeiten.

Die Ethnologie der Universität Heidelberg ist in der Wirtschaftsethnologie sehr marxistisch orientiert. Eine der Theorie über die Grundlage der Staatenbildung, wonach speicherfähiges Getreide staatliche Strukturen erst entstehen lassen konnte. Schließlich mussten Staatsdiener und Beamte immer von dem leben, was andere angebaut und verarbeitet haben.

Ein Ethnologe, den ich sehr schätze ist von Freunden genötigt worden seine Erkenntnisse zusammenzufassen. Marvin Harris hat daraufhin kurze Artikel, die den Leser nicht überfordern, in einem handlichen Buch zusammen gefasst, ein Buch mit dem einfachen Titel Menschen.

Mir liegt daran klare, plausible und überprüfbare Ursache/Wirkungszusammenhänge von Experten präsentiert zu bekommen und ich liebe Autoren, die von dem reden, was ich empirisch nachvollziehen kann. Ohne Nahrungsmittelüberschuss keine Zeit für Handwerk und Handel und ohne extreme Nahrungsmittelüberschüsse keine Eroberungskriege und ohne unermessliche Nahrungsmittelüberschüsse kein stabiler Staat.

Mit Hunger kein Saatgut für kommende Jahre und kein Ackerbau. Der erbitterte Kampf um die Existenz macht die Leute dumm und agressiv und das ist schlecht für eine Zivilisation.

Irgendwo muss man die Dinge verankern und ich bin für die Realität und skeptisch gegenüber Hirngespinsten.
« Letzte Änderung: 09. Oktober 2019, 21:50:54 von pearl »
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Re: Populärwissenschaftliche Botanikbücher
« Antwort #28 am: 09. Oktober 2019, 21:48:30 »

ah, mir fällt ein sehr gutes Werk über Botanik ein!

Nutzpflanzen in Deutschland – 1. Januar 1994
von Udelgard Körber-Grohne


sehr empfehlenswert!

Auch empfehlenswert ist die Allgemeine und molekulare Botanik! Darin interessantes über die komplizierte Genetik des Weizens und auch sonst eigentlich alles was fürs erste wissenswert ist.
« Letzte Änderung: 09. Oktober 2019, 21:51:44 von pearl »
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thuja thujon

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Re: Populärwissenschaftliche Botanikbücher
« Antwort #29 am: 09. Oktober 2019, 21:52:25 »

Die Genetik des Weizens ist erst vor kurzem entschlüsselt worden. Was steht im Buch von 2008 darüber?
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gesundes und krankes Gemüse in Amish-Qualität
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