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Autor Thema: Kehrseite des gebietsheimischen Saatgutes  (Gelesen 12410 mal)

Cryptomeria

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Re: Kehrseite des gebietsheimischen Saatgutes
« Antwort #30 am: 22. Juni 2023, 14:19:23 »

Bei uns hier oben im Norden gibt es auch einige spezielle Wildstaudengärtnereien, die aussäen, anziehen und dort kann man dann Einheimische z.B. Wiesenpflanzen in Töpfen erwerben und auch gleich auspflanzen. Zur Zeit ist es bei uns so trocken, da geht im Moment nichts, sonst hätte ich mir schon Natternkopf geholt, der ist mir abhanden gekommen. Aber ich ernte auch bei mir im Umfeld und glätte die Maulwurfshügel in der Wiese und säe dort aus. Klappt ganz gut.
VG Wolfgang
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frauenschuh

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Re: Kehrseite des gebietsheimischen Saatgutes
« Antwort #31 am: 22. Juni 2023, 18:24:15 »

Sorry, aber das Ausbringen von Wiesendrusch ist ein Aussäen und das ist auf Förderflächen verboten. Ob das sinnvoll ist... mag man diskutieren. Fest steht, dass ich sehr gerne auf eine frisch freigestellte Fläche Wiesendrusch ausbringen würde. Das aber nicht darf. Also nicht von der Nachbarfläche mal eben übern Bach.

Ich selber "pflege" eine angesalbte Arnika, die schon vor den neuen Gesetzen dort - nicht durch mich - gepflanzt wurde. Da kann man nun munter diskutieren und sollte man durchaus aus auch. Das ist "Gärtnern". Das hätte draußen nichts zu suchen, selbst wenn historisch dort Arnika war.

Warum ich trotzdem an dieser Pflanze hänge und auch dringend für sie plädiere:
Es gibt hier Wiederansiedelungsprojekte. Eine Fläche - ganz neu eingesät - wird von uns beweidet. Durch die angesalbte Pflanze konnte ich im Vorfeld viele Erfahrungen sammeln: Was mag die Pflanze, was findet sie doof. Im Wiederansiedelungsprojekt hört man raus, dass die lokale Arnika kein Selbstläufer ist. Also wenn sie etabliert ist, ja. Aber vorher "schwächelt" sie gerne. Dazu muss man wissen, dass die verbliebenen Exemplare zahlenmäßig sehr übersichtlich war. Also genetische Varianz... kopfwackel. Mögen andere beurteilen.

Wenn man sich die Mühe macht und tief im Internet wühlt, dann liest man von Arnikawiesen, die nur noch aus einer genetischen Version bestehen. Sie vermehrt sich ja auch unterirdisch. Innerlich bewegt mich die Frage, ob nicht eine "Auffrischung" hier eher helfen könnte.

Ich habe die Pflanze übrigens nicht gesetzt. Sehr wohl bin ich aber die "Ursache". Weil ich immer gesagt habe: Nachdem die Arnika hier historisch nachweisbar vor Ort war und Begleitpflanzen da sind, wäre doch eine Wiederansiedlung nicht nur im Bereich Neuhaus/Silberborn wünschenswert. Schwupp saß die Pfanze. Zugegeben nicht optimal. Der Befürworter im Kielwasser ist bereits verstorben  :'( Heute würde ich sagen: Eh, sie hätte oben in die Ecke gehört, wo das Harzer Labkraut wächst. Egal. Ich glaube, die Pflanze schadet nicht und tut niemandem weh. Ob sie sich, die tatsächlich ein ansehnliches Exemplar mit 6 Blüten geworden ist, auch mal auf die Walz begibt... naja. Die Nachbarfläche ist gut gegülllt. Dahin sicher nicht. Damit wird sie ein lokales Phänomen bleiben. Auch weil ich dort im Juni nicht mit den Weidetieren arbeiten kann. Da wären wir dann wieder bei verordneten Weidezeitpunkten. Dazu könnte ich so dermaßen viel und ziemlich Wütiges schreiben. Aber das wird den Bürokratiehengst nicht aufhalten. Wir sind hier später, als für die Arnika gut wäre. Könnten wir hier früher beweiden... würde ich wetten, dass die fertile Pflanzen ihre Schirmchen erfolgreich ausschicken würde.

Egal. Fakt ist: Ich rode sie nicht. Ich bin ihr sehr dankbar für jahrelange Erfahrung, die sie mir geschenkt hat.
« Letzte Änderung: 22. Juni 2023, 18:25:56 von frauenschuh »
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Trapa

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Re: Kehrseite des gebietsheimischen Saatgutes
« Antwort #32 am: 22. Juni 2023, 19:15:52 »

Ich versuche es gerne mit Anpflanzen: einige Wiesenpflanzen könntest Du doch ausgraben und auf die kahlen Stellen pflanzen.

Wenn es klappt: Glück gehabt! Aber falls die betreffende Pflanze einen Schutzstatus hast, ist das Verfahren illegal.
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Das Unkraut ist die Opposition der Natur gegen die Regierung der Gärtner (Oskar Kokoschka)

Nox

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Re: Kehrseite des gebietsheimischen Saatgutes
« Antwort #33 am: 22. Juni 2023, 20:26:52 »

Ich versuche es gerne mit Anpflanzen: einige Wiesenpflanzen könntest Du doch ausgraben und auf die kahlen Stellen pflanzen.

Wenn es klappt: Glück gehabt! Aber falls die betreffende Pflanze einen Schutzstatus hast, ist das Verfahren illegal.

Liebe Trapa, das muss man im Zusammenhang betrachten. Der Tipp ging an ein pur-Mitglied, das eine individuelle Abwasseranlage auf ihrer Wiese bauen muss und dem ich empfahl, aus ebendieser, ihrer eigenen Wiese Stauden zu entnehmen, um sie auf der blanken Erdfläche nach der Baumassnahme wieder anzusiedeln.
.
Ich selbst gärtnere hier auf Gartenland ohne Schutzstatus und mit Pflanzen ohne Schutzstatus. Liebe aber bunte Magerwiesen. Also bekommen die dort vorkommenden Blumen meinen persönlichen Schutz und ich versuche auch, die biologische Vielfalt zu fördern.
Und jetzt komme mir nicht mit illegal und Paragraphen: ich weiss was ich tue, brauche dafür keine behördliche Kontrolle (da müsste schon ein Doktor in Biologie o.ä. kommen, damit ich einen Gesprächspartner auf Augenhöhe hätte) und ich möchte anmerken, dass ich über Jahrzehnte Erfahrung und Erfolge habe.

Illegal ? Ja wer schert sich in der letzten Zeit in Deutschland denn darum, die Klimakleber etwa ? Dann wäre ich im schlimmsten Falle eine Ansalberin für die Artenvielfalt oder was ?

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Hyla

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Re: Kehrseite des gebietsheimischen Saatgutes
« Antwort #34 am: 22. Juni 2023, 21:40:36 »

Das Pflücken von geschützten Arten zu verbieten, finde ich aber reichlich schwierig, wenn die Gemeinden größere Bestände einfach abmähen. Ich sehe da irgendwie keinen großen Unterschied, außer daß die Gemeinde mehr Schaden anrichtet.
Bei uns kommt die Sand-Grasnelke häufig an Wegrändern vor. Da wird gern rigoros gemäht. https://www.pflanzen-deutschland.de/Armeria_maritima_subsp._elongata.html
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oile

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Re: Kehrseite des gebietsheimischen Saatgutes
« Antwort #35 am: 22. Juni 2023, 21:54:40 »

Die zählt in meinen Gärten schon fast zu den invasiven Arten.  8)
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Hyla

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Re: Kehrseite des gebietsheimischen Saatgutes
« Antwort #36 am: 22. Juni 2023, 22:02:32 »

Ja, ist hier nicht selten.  :)
Ich überlege schon, ob ich Samen klaue, bevor der Rasenmähermann wieder vorbeikommt. Bei mir fehlt sie im Garten.
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Nox

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Re: Kehrseite des gebietsheimischen Saatgutes
« Antwort #37 am: 22. Juni 2023, 22:25:20 »

Ich hoffe, nicht missverstanden zu werden. Natürlich soll man seltene Pflanzen schützen. Und Biotope.
Ich habe halt seit Jungendzeiten ein Problem mit Autoritäten und das bedeutet: wer mich nicht überzeugen kann, dem wird nicht gehorcht.

Es ist schwierig. Botanisch kundige Gärtner können viel retten und bewirken, Laien dagegen, die Pflanzen entnehmen und im Garten auf ungeeignete Plätze setzen, schwächen sinnloserweise die Naturstandorte. Gibt es denn in Deutschland genügend Fachleute in den Behörden, um mit Augenmass zu wirken ? Wenn ich so an die Vorschriften für einige Neubaugebiete denke, in denen Waldbäume auf Minigrundstücken vorgeschrieben werden, habe ich heftige Zweifel.

In einer meiner Wiesen wachsen Knabenkräuter - und vermehren sich neuerdings sogar. Vor vielen Jahren habe ich mal Asphodelus albus von der Küste mitgenommen, die breitet sich nun bei mir aus. An den Strassenböschungen dagegen werden sie von den Mäh-Traktoren unterschiedslos abgemäht, bevor die Samen reif sind.
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Trapa

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Re: Kehrseite des gebietsheimischen Saatgutes
« Antwort #38 am: 23. Juni 2023, 17:29:13 »

Ich selbst gärtnere hier auf Gartenland ohne Schutzstatus und mit Pflanzen ohne Schutzstatus. Liebe aber bunte Magerwiesen. Also bekommen die dort vorkommenden Blumen meinen persönlichen Schutz und ich versuche auch, die biologische Vielfalt zu fördern.
Und jetzt komme mir nicht mit illegal und Paragraphen: ich weiss was ich tue, brauche dafür keine behördliche Kontrolle (da müsste schon ein Doktor in Biologie o.ä. kommen, damit ich einen Gesprächspartner auf Augenhöhe hätte) und ich möchte anmerken, dass ich über Jahrzehnte Erfahrung und Erfolge habe.

Illegal ? Ja wer schert sich in der letzten Zeit in Deutschland denn darum, die Klimakleber etwa ? Dann wäre ich im schlimmsten Falle eine Ansalberin für die Artenvielfalt oder was ?
Ich glaube Dir sofort, dass Du ziemlich viel richtig machst, vielleicht alles. Und du hast völlig Recht, wenn es dich stört, dass nicht immer alles so läuft, wie es laufen sollte. Dennoch gibt es Gesetze und man sollte sie kennen. Wächst z.B. die Trollblume in deinem Garten, kannst du mit der machen, was du willst. Hast du ein Wiesengrundstück, auf dem sie wild wächst, darfst du nichts tun, was sie gefährden könnte. Jedenfalls in Deutschland und Österreich. Das kann uns gefallen oder nicht, es ist die Rechtslage. Ich sage ausdrücklich nicht, dass alles, was irgendwo geschrieben steht, immer der Weisheit letzter Schluss ist. Und ich bin sehr dafür, dass man Gesetze auch mal brechen kann, wenn man es intelligent tut. Aber das setzt zumindest voraus, dass man sich der Lage bewusst ist. Ob dann jeder, der wissentlich Gesetze bricht, das intelligent und vor allem nutzbringend tut, steht wieder auf einem ganz anderen Blatt.
Übrigens habe ich in den letzten Jahren manchmal schmunzeln müssen, wie stolz mancher auf die Überschwemmungsflächen des Oderhaffs ist. Es sei ein Juwel Europas. Ich weiß zufällig aus erster Hand, dass die Entstehung dieses Juwels auf einen bewussten Sabotageakt zurückgeht. Die Saboteure hätten seinerzeit eigentlich mit hohen Geldstrafen belegt werden müssen. Heute könnten sie sich zu erkennen geben und würden vielleicht das Bundesverdienstkreuz bekommen. Da legen sie aber wahrscheinlich keinen Wert drauf - sie freuen sich einfach an den wunderbaren Folgen illegaler Akte der Vergangenheit.
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Trapa

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Re: Kehrseite des gebietsheimischen Saatgutes
« Antwort #39 am: 23. Juni 2023, 17:38:48 »

Das Pflücken von geschützten Arten zu verbieten, finde ich aber reichlich schwierig, wenn die Gemeinden größere Bestände einfach abmähen. Ich sehe da irgendwie keinen großen Unterschied, außer daß die Gemeinde mehr Schaden anrichtet.
Bei uns kommt die Sand-Grasnelke häufig an Wegrändern vor. Da wird gern rigoros gemäht. https://www.pflanzen-deutschland.de/Armeria_maritima_subsp._elongata.html

Wer immer damit Bestände gefährdet, verstößt damit gegen das Bundesnaturschutzgesetz. Es ist möglich, dass Gemeinden das nicht wissen oder nicht wissen wollen. Dann muss man es ihnen mitteilen, notfalls mit Nachdruck. Und vielleicht mit Unterstützung des NABU (oder BUND usw.,), die auch das Recht zur Klage haben. https://de.wikipedia.org/wiki/Strand-Grasnelke#Vorkommen_und_Gef%C3%A4hrdung
Im Hinterkopf muss man dabei aber immer behalten, dass Wiesen gemäht werden MÜSSEN, um Wiesenpflanzen zu erhalten. Da sind allerdings die Kompetenzniveaus durchaus unterschiedlich. Und manchmal muss vielleicht zwischen Deibel und Beelzebub entschieden werden. Aber Vorgänge einfach deshalb weiter zu dulden, weil sie nunmal da sind, ist sicher der falsche Weg.
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Nox

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Re: Kehrseite des gebietsheimischen Saatgutes
« Antwort #40 am: 24. Juni 2023, 08:54:58 »

So differenziert klingt das doch alles schon viel versöhnlicher, Trapa. Da bin ich ganz bei Dir. Mit einem kleinen Seufzer über Gesetze:
Jeder Computer würde sofort abstürzen, wenn seine Programme so widersprüchlich wären wie unser Gesetzteswerk heute.
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Re: Kehrseite des gebietsheimischen Saatgutes
« Antwort #41 am: 24. Juni 2023, 15:43:05 »

... Die Wiese wird von einem Nachbarn zweimal im Jahr gemäht...

Bei uns s wurden für die Wuesensaat sogenannte "Heublumen" (auf gut fränkisch: Haiblummer) genommen. Dafür wurde der Heuboden gekehrt, das Zusammengekehrte ergibt dann das Saatgut. Vielleicht kann Dein Nachbar Dir hier helfen?
Viel Erfolg, Kraft und gute Nerven!

Danke dir, Kasbek, Cryptomeria und nox fürs Überlegen und Raten  :) Nun ja, die Bauern hatten hier alle Hände voll zu tun, um ihr Heu zwischen zwei Regengüssen einzubringen, und ich kann froh und dankbar sein, daß meine Wiese überhaupt noch gemäht wird - in den vergangenen trockenen Sommern war das anders. Und abgesehen davon ist es ja für heuer gelaufen. "Strategisch planen"  :-\ - sie kommen plötzlich, und dann muß es meist schnell gehen. Ich stell mir grade die Gesichter vor bei einem derartigen Ansinnen  8)

Jedenfalls kann ich auf meiner Wiese machen, was ich will, da schert sich keiner drum. Sonst wäre auch nicht die Arnika vom Waldrand bis auf wenige Pflanzen verschwunden  >:(, die die Bauern immer schon in Korn angesetzt hatten - das Waldviertler Allheilmittel. Ausgraben und in den Garten versetzen hat naturgemäß nicht geklappt. Da und dort soll es noch welche geben...

Zunächst bleibt mir nur abzuwarten, wie es aussehen wird, nachdem die Bagger abgezogen sind, und ich hoffe, daß das noch im August sein wird. Wobei die Sache umso kostspieliger wird, je feiner "nachgearbeitet" werden wird. Das kann zum Teil ein Nachbar, der über geeignete Geräte verfügt, machen.

Hier mal ein Bild von der Wiese:
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Schöne Grüße aus Wien!

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Re: Kehrseite des gebietsheimischen Saatgutes
« Antwort #42 am: 24. Juni 2023, 15:45:24 »

Der Teil ums Haus wird von uns gemäht:
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Re: Kehrseite des gebietsheimischen Saatgutes
« Antwort #43 am: 24. Juni 2023, 15:47:06 »

... dort finden sich Zitate aus der Wiese  :)
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Re: Kehrseite des gebietsheimischen Saatgutes
« Antwort #44 am: 08. September 2023, 15:11:24 »

...
Zunächst bleibt mir nur abzuwarten, wie es aussehen wird, nachdem die Bagger abgezogen sind, und ich hoffe, daß das noch im August sein wird. Wobei die Sache umso kostspieliger wird, je feiner "nachgearbeitet" werden wird. Das kann zum Teil ein Nachbar, der über geeignete Geräte verfügt, machen.

Hier mal ein Bild von der Wiese:

Nun ja. Zwischenzeitlich habe ich öfters an eure Ratschläge gedacht, aber nun hat mir die Wirklichkeit erstmal ziemlich den Schwung genommen. Es ist alles planmäßig fertig geworden, aber es sieht schlimmer aus als ich es befürchtet hatte. Man kann sich das erforderliche Maß an Erdverschiebungen nicht wirklich vorstellen, bevor man nicht diese Kisten gesehen hat, der Aushub mußte schließlich über das ganze Gelände verteilt werden. Der Bagger hat zunächst die obere Humusschlicht abgetragen, auf einen Haufen gebracht und am Ende wieder verteilt, nun wird noch Feinarbeit gemacht und gesät. Das gnadenlos heiße, trockene Wetter ist wohl auch nicht optimal ...

Damit ihr euch eine Vorstellung machen könnt, ein paar Bilder:
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