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Autor Thema: Benzinrasenmäher: Empfehlenswert? Wartungsintensiv?  (Gelesen 2734 mal)

Rüttelplatte

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Re: Benzinrasenmäher: Empfehlenswert? Wartungsintensiv?
« Antwort #30 am: 01. Dezember 2023, 14:30:12 »

Thuja war etwas schneller ;D
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thuja thujon

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Re: Benzinrasenmäher: Empfehlenswert? Wartungsintensiv?
« Antwort #31 am: 01. Dezember 2023, 14:39:29 »

2 Doofe ein Gedanke. Ohne Akku und Ladegerät gibts ihn gerade für unter 250€, der Amazonpreis ist etwas aus der Reihe.
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Re: Benzinrasenmäher: Empfehlenswert? Wartungsintensiv?
« Antwort #32 am: 01. Dezember 2023, 16:24:00 »

Ich hab nix von Makita, hab aber im Baumarkt gesehen, dass deren sonstiges Portfolio an Geräten sehr umfangreich ist.
Hier im Forum scheint mir die Marke bisher immer sehr positiv erwähnt worden zu sein, und das schon öfter.
Die Baufirma bei mir letztes Jahr hatte Werkzeuge von Makita.
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Re: Benzinrasenmäher: Empfehlenswert? Wartungsintensiv?
« Antwort #33 am: 01. Dezember 2023, 21:39:23 »

Akkumäher hatten wir hier schon mal. Wenn es nicht mehr um Benziner geht, dann lieber dort weiterschreiben.
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thuja thujon

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Re: Benzinrasenmäher: Empfehlenswert? Wartungsintensiv?
« Antwort #34 am: 01. Dezember 2023, 22:16:42 »

Ich hab nix von Makita, hab aber im Baumarkt gesehen, dass deren sonstiges Portfolio an Geräten sehr umfangreich ist.
Hier im Forum scheint mir die Marke bisher immer sehr positiv erwähnt worden zu sein, und das schon öfter.
Die Baufirma bei mir letztes Jahr hatte Werkzeuge von Makita.
Dann lass dich mal aufklären: Makita wird seit rund 10 Jahren von den Handwerkern bevorzugt weil es die blauen Bosch oder Metabo damals etwas verkackt haben. Die grünen Bosch (grün Hobby, blau ist Profi) kennt man vielleicht als Hobbybastler, und so ähnlich ists dann auch mit Makita, es ist eben der aktuelle Standard seit ein paar Jahren. Halbwegs robuste Technik im Billigplastikmantel, null acht fünfzehn Rotz aus Billiglohnländern aber mit ein bisschen Qualitätskontrolle. Also kein Müll der freiwillig auseinanderfällt, sondern man kann es mal benutzen.
Bis man merkt, das man evtl doch was besseres braucht, wenn man das Werkzeug tatsächlich intensiv benutzt. Also zum Rasen mähen und nach 5 Jahren wegschmeißen ists gut, bei den Akkus haben sie sich auf ein langfristiges System festgelegt, man kann also nachkaufen wenn die hin sind, das machts Praxistauglich und deswegen hat sichs durchgesetzt, das man eben nicht 15 verschiedene Ladegeräte für seine x Akkugeräte im Haushalt/Werkstatt braucht.

Und weil das Jeder weiß, deswegen haben Rüttelplatte und ich zeitgleich den selben Mäher hier gepostet.
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Microcitrus

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Re: Benzinrasenmäher: Empfehlenswert? Wartungsintensiv?
« Antwort #35 am: 02. Dezember 2023, 04:23:32 »

Ich besaß im Laufe des Lebens etwa 3 Benzinrasenmäher und nun einen Akkurasenmäher.

Beim letzten Kauf stand ein dreirädriger Benziner schon fest und dann kam es doch anders.

Dreirädrig deshalb, weil "Trike-Rasenmäher" extrem kurvengängig sind, das Modell zuschaltbaren Radantrieb hatte, und sogar Schlüsselstarter mit "Batterie" (einen "E-Starter").

Dann gab der alte Rasenmäher seinen Geist total auf. Obwohl immer gehätschelt (vorm Winter das Benzin abgelassen, Start im Frühling mit Motorradspezialbenzin, vor jedem Einsatz die Zündkerze heraus und geputzt,...). Eigene Reparaturversuche (Vergaser reinigen, Luftfilter wechseln) brachten auch nix. Eine Reparatur hätte zuviel gekostet. Er wollte einfach nicht mehr. Das Gras wuchs unbeirrt weiter. Musste mir einen Rasenmäher ausleihen. Mein Nachbar ließ mich seinen Akkurasenmäher testen.

Seit diesem Versuch bin ich Akkurasenmäher-Fan. Und die liebe Gattin auch. Früher musste ich alleine den stinkenden Benziner starten (und dabei fluchen weill er trotz Zündkerzenreinigung gelegentlich erst beim zwölften Seilzug ansprang, oft aber beim ersten Mal) und herumkurven, jetzt kann auch das schwache Weib ihn anheben und reinigen, starten und mähen und wieder reinigen (das war auch DAS Kaufargument für mich, 100 Euro draufzulegen, der neue Benziner wäre billiger gewesen).

Der Akku ließ mit der Zeit nach, früher schafften wir die Wiese im 1200m2-Garten mit nur einer Akkuladung, jetzt brauchen wir 2 Akkuladungen. Da wir "im Garten wohnen", völlig egal. Einen Teil am Vormittag, einen Teil am Nachmittag oder erst morgen oder nächste Woche alternierend. Ein Ersatz-Zweitakku hätte mehr gekostet als ein neuer Mäher, wirklich. Der Akku überwintert im warmen Haus, aber er altert mit dem Besitzer mit. Die Obsoleszenz-Wirtschaft verlangt demnächst einen Neukauf. Der nächste Mäher wird wieder ein Akkumäher.

Probiere bei einem Nachbarn einen Akkurasenmäher aus, nach dem Schnee. Versuch macht kluch.
« Letzte Änderung: 02. Dezember 2023, 05:04:10 von Microcitrus »
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Re: Benzinrasenmäher: Empfehlenswert? Wartungsintensiv?
« Antwort #36 am: 02. Dezember 2023, 09:03:49 »

Als Frau eines Handwerksmeisters kann ich thujas Ausführungen bestätigen.  :) Bei der Heckenschere hatte ich immer nur gerufen "Gewicht, Gewicht" und der Gatte hat danach geordert. Hätten wir besser auf die Vibrationsdämpfung achten müssen. Es ist in der Tat der Reihe der Makita-Modelle ein günstiges.

Ansonsten können wir mit einem Akku-System einen sehr kräftigen Akku-Schrauber, die kleine Motorsäge, die viel mehr Kraft besitzt, als man denken würde, die Heckenschere und einen Rasentrimmer fahren. Akku-Ladezeit circa 30 Minuten. Alles sehr praktisch und alle Geräte gut. Brauchten wir noch etwas, würden wir auf jeden Fall wieder nach Makita gucken. Ein während der Bauzeit extrem beanspruchter Akku-Schrauber hält übrigens seit mehr als 20 Jahren. Ja, es gibt inzwischen bessere und leistungsstärkere Geräte (siehe oben), aber das ist meiner Meinung nach eine gute Lebensdauer. Von unserer Seite, ich die Gärtnerin, der Mann der Handwerker, also auch eine klare Empfehlung für die Makita-Geräte.
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Gartenplaner

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Re: Benzinrasenmäher: Empfehlenswert? Wartungsintensiv?
« Antwort #37 am: 02. Dezember 2023, 19:00:40 »

…Makita, …. Halbwegs robuste Technik im Billigplastikmantel, null acht fünfzehn Rotz aus Billiglohnländern aber mit ein bisschen Qualitätskontrolle. Also kein Müll der freiwillig auseinanderfällt, sondern man kann es mal benutzen.
Bis man merkt, das man evtl doch was besseres braucht, wenn man das Werkzeug tatsächlich intensiv benutzt. Also zum Rasen mähen und nach 5 Jahren wegschmeißen ists gut, …
Interessant, was du so empfiehlst  8)
« Letzte Änderung: 02. Dezember 2023, 19:04:31 von Gartenplaner »
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Re: Benzinrasenmäher: Empfehlenswert? Wartungsintensiv?
« Antwort #38 am: 02. Dezember 2023, 21:17:34 »

Die Frage war ein Akkumäher für 350€, deshalb habe ich gefragt, wie die Meinung zu dem ausfällt. Empfohlen habe ich nichts. Werkzeug darf auch Spaß machen, es muss keine Qual sein, damit zu arbeiten.
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Indy

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Re: Benzinrasenmäher: Empfehlenswert? Wartungsintensiv?
« Antwort #39 am: 03. Dezember 2023, 03:50:10 »

Dass es für mehr Geld eventuell etwas Besseres gäbe, ist mir klar. Ich hatte mir im Internet auch Tests für Rasenmäher angeschaut (Benzin und Akku) und festgestellt, dass die empfohlenen Modelle preislich bei knapp 800 Euronen anfangen. Hat sich dann erledigt. Schön wär's ja. Aber das Budget ist eben wie es ist.

Nachdem ich das verlinkte Video über den Makita-Rasenmäher gesehen habe, kam mir selbst schon der Verdacht, dass er nicht viel mehr an Qualität mitbringt als so manche Eigenmarke aus dem Baumarkt oder Discounter. Für mich sind 350 Euro viel Geld (generell und vor allem jetzt mit dem bevorstehenden Umzug), und ich hatte gehofft, dafür etwas "Vernünftiges" zu bekommen. Wenn der Makita wie andere hier erwähnte Markengeräte dieser Preisklasse (z.B. Bosch, Honda) nur "knapp am Schrott vorbeisegelt", kann ich genauso gut ein Billigmodell kaufen. Das ist möglicherweise auch nicht schlechter.

So sind momentan meine Gedanken.

Also:
  • Hat jemand in der genannten Preisklasse und darunter einen Akkumäher, mit dem er rundum zufrieden ist?
  • Vielleicht auch ein No-Name-Produkt, Baumarkt- oder Discounterware?

Habt ihr Makita-Besitzer auch die im Videotest beschriebenen Probleme?
  • Er sammelt den Rasenschnitt nicht vernünftig auf. (Es kam bei den Kommentaren der Hinweis, das Messer sei zu flach und müsse nach oben gebogen werden, um das Problem zu beseitigen.)
  • Das Schnittgut muss per Hand nach hinten in den Fangkorb geschoben werden. Es bleibt sonst im vorderen Bereich liegen und fällt beim Abnehmen des Korbs heraus. Der Messtand zeigt an, der Korb sei voll, er war jedoch nur zu einem Drittel gefüllt.
  • Das Einklappen des Bügels ist schwergängig bis unmöglich.
  • Die Halterung eines Vorderrades verbiegt sich beim Mähen und muss immer wieder korrigiert werden. Das Rad steht sonst schief und der Mäher lässt sich schlecht fahren. (Kommentare: Das Metall ist zu weich.)
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Re: Benzinrasenmäher: Empfehlenswert? Wartungsintensiv?
« Antwort #40 am: 03. Dezember 2023, 04:56:29 »

...Auf deine Fragen wirst du keine für dich vernünftigen Antworten bekommen, weil jeder andere Prioritäten und Meinungen hat. Damals, als alles noch besser war, hatte ich einen DDR zweitakt Rasenmäher mit 30cm Blatt, der hatte sogar gar keinen Fangkorb. Mein technisch unbegabter Vater kam mit dem Ding gar nicht zurecht, ich hatte keine Schwierigkeiten damit, außer daß er zu klein war. Nach der Wende wollte ich natürlich einen hochmodernen Westrasenmäher für 500DM. Einmal über die Wiese gefahren, der Fangkorb wurde nur 1/3 voll, welch ein Ärger für so viel Westgeld. Trotz Bearbeitung des Korbes mit zusätzlichen Bohrungen an verschiedenen Seiten und am Eingang angebrachtes Luftleitblech änderte sich nichts an der 1/3 Füllung. Der neue Mäher fand Platz auf dem Boden. Dann kaufte ich für 700DM einen mit Briggs&Stratton Motor, na das war vielleicht ein Dreck, den habe ich an einen Kumpel verschenkt, er hat ihn in eine Werkstatt gebracht und anschließend weggeschmissen, was von Haus aus nicht richtig funktioniert, kann eine Werkstatt auch nicht verbessern. Nun, endlich kaufte ich den Honda, seit 28 Jahren hab ich nicht mal die Kerze wechseln müssen, der Fangkorb wird gepresst voll, Das Schneidplatt wird jedes Jahr schön angeschliffen und brauch dazu nicht mal ausgebaut werden. Benzin ist für mich kein Gestank, das hab ich im Blut. Elektro kommt für mich nicht in Frage, da eher würde ich mir wieder ein Schaf anschaffen.
Sicherlich gibt es auch gute Billigware, aber die muß man erst mal finden und dann hat trotzdem wieder jeder eine andere Meinung darüber.
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Re: Benzinrasenmäher: Empfehlenswert? Wartungsintensiv?
« Antwort #41 am: 03. Dezember 2023, 07:27:31 »

    • Hat jemand in der genannten Preisklasse und darunter einen Akkumäher, mit dem er rundum zufrieden ist?
    Mein Akkumäher ist von Obi, ihre Eigenmarke Lux, wobei ich grad beim googeln merke, dass es davon mehrere Modelle gibt. Meines ist jedenfalls sehr hübsch, in weiss.  ;D
    Das habe ich vor einigen Jahren gekauft und es funktioniert noch immer problemlos. Mehr brauch ich nicht.  ;)      [/list]
    « Letzte Änderung: 03. Dezember 2023, 07:30:16 von Lady Gaga »
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    Re: Benzinrasenmäher: Empfehlenswert? Wartungsintensiv?
    « Antwort #42 am: 03. Dezember 2023, 08:03:53 »

    Ich würde mal in Kleinanzeigen.de in der Umgebung suchen.
    Da gibts immer wieder ganz gute Angebote die einst teuer waren und nun aus welchem Grund auch immer nicht mehr benötigt werden. Würde ich allerdings dann kaufen wenn man ihn vor Ort probieren kann. Bei der aktuellen Wetterlage also nicht.
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    thuja thujon

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    Re: Benzinrasenmäher: Empfehlenswert? Wartungsintensiv?
    « Antwort #43 am: 03. Dezember 2023, 08:33:30 »

    Meinen Benzinmäher hab ich von ebay. Gebraucht, 10 Jahre alt damals. Von einer Gala-Firma der Ausputzmäher. Für 300€ statt 1000 neu.

    Der Makita kann evtl nicht richtig stopfen weil man zu lange gewartet hat mit dem mähen. Rad vorne, evtl ein Materialfehler vom Montagsgerät. Bügel lässt sich nicht einklappen, evtl Bedienungsfehler. So manche Kommentare halten nicht immer stand, sind oft entkräftbar.
    Ich bin mit meinen Makitageräten zufrieden, aber einen Rasenmäher brauche ich nicht von denen und auch keine Akkumikrowelle. Die bauen im Moment tatsächlich alles, was man so mit Akkus bauen kann. Nicht alles davon macht Sinn. Schrott wie Billiggeräte ists in der Regel nicht, wie gesagt, Makita ist schon was besseres für in der Preisklasse.
    Einen Rasenmäher für einen kleinen Garten, ja, irgendwo hier schiebt jemand auch einen Makita rum, oder noch ältere Akku-Mäher und die sind zufrieden.
    Ich bin es halt nicht, weil ich den Spielplatz und andere größere Flächen mit mähe und höhere Ansprüche habe.

    Benzinrasenmäher gibts gebraucht bei ebay oder Kleinanzeigen für 50€, Elektromäher für 30€. Das sind normale Preis, zu denen man zuschlagen kann. Alles teurere nur wenn es gute Modelle sind. Die letzten 2 von dort habe ich mir angeschaut, Probegestartet und mitgenommen (waren jeweils für Vereine, nicht für mich, ich habe meine 2).
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    Re: Benzinrasenmäher: Empfehlenswert? Wartungsintensiv?
    « Antwort #44 am: 03. Dezember 2023, 08:36:48 »

    Gebraucht würde ich kein Akkugerät kaufen - ein Argument von Thuja ist hier etwas untergegangen: „…nach 5 Jahren wegschmeißen ists gut, bei den Akkus haben sie sich auf ein langfristiges System festgelegt, man kann also nachkaufen wenn die hin sind, das machts Praxistauglich und deswegen hat sichs durchgesetz!..“

    Von einem Rasenmäher bei dem man keine Akkus nachkaufen kann - das ist bei Baumarktmodelle öfter mal so - hat man nicht lange was und gebraucht kriegt man wahrscheinlich schon alte Akkus. Und der Akku ist fast der halbe Kaufpreis. Mit Makita hab ich nur Erfahrungen bei Akkuschraubern und dergleichen
    (meist gute), nicht bei Mähern. Aber aus den genannten Grund (Sicherheit  auch später noch passende Akkus zu kriegen) würd ich zu einem Markengerät greifen. Ich bin sehr zufrieden mit Viking, auch mit Ego, aber schrottig wirken die alle, eben zusammengebastelt aus global billigen Zutaten - funktionieren aber trotzdem.
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